Die lange Keuschhaltung meiner Herrin lässt mich komische Sachen tun. Seit 15 Tagen durfte ich nicht mehr kommen. Bin die ganze Zeit weggeschlossen. Um mir irgendwie ein Gefühl der Lust zu verschaffen habe ich mir gestern und heute schon freiwillig die Kette mit den scharfen Klammern an die Brustwarzen angelegt. Eigentlich ist das sonst ein Mittel, mit dem mich meine Herrin erzieht. Meine Herrin musste leider arbeiten und wir haben uns die Tage nicht viel gesehen. Nur heute Abend hatten wir einen kurzen Moment zusammen. Schon beim Begrüßungskuss, als wir uns trafen, zuckte mein Schwanz sofort im Keuschheitsgürtel. Ich wäre am liebsten vor ihr nieder gekniet, ihre Füße geküsst und alles für meine Herrin getan, was sie wollte. Aber meine Herrin war von der Arbeit ziemlich kaputt und widmete sich erst mal dem Essen, was ich für meine Herrin mitgebracht hatte. Erst später bekam ich noch kleine Aufmerksamkeiten durch Küsse und kurzes ziehen an meinen Brustwarzen. Das eine Mal sogar, als wir mitten in der Stadt an einer Tankstelle standen. Meine Herrin saß im Auto, ich war natürlich der Junige der für sie tankte und bezahlte. Als Belohnung griff sie durch das offene Fenster der Fahrertür und zog kräftig an meiner Brustwarze und verabschiedete sich mit einem Kuss. Hinter ihrem Auto stand ein anderes Auto in dem eine Tussi saß. Ich weiß nicht, ob diese Tussi was von unserem kurzen Spielchen mitbekommen hat. Aber voller stolz bin ich an diesem Auto vorbei gelaufen in Richtung meines Auto. Das stand genau in der Höhe der Tussi ihr Auto. So blieb ich kurz an meiner Fahrertür stehen, griff mir in den Schritt und richtete den Keuschheitsgürtel bevor ich einstieg. Jetzt sitz ich hier alleine, spiel mir etwas an den Brustwarzen rum und würde so gerne meinen Schwanz spüren! Ich liebe Dich Herrin
Sonntag, 7. August 2011
Montag, 1. August 2011
11. keusche Tag mit Bilderspaß meiner Herrin
Heute spüre ich schon den ganzen Tag sehr deutlich, dass ich von meiner Schlüsselherrin nicht nur seit 11 Tagen fast ununterbrochen weggeschlossen gehalten werde. Auch ist es jetzt schon 11 Tage her, seit dem mich meine Herrin das letzte Mal hat kommen lassen. Das bleibt nicht ohne körperliche Spuren. Zwar war heute Morgen die Härte nicht ganz so schlimm. Dafür spüre ich jetzt förmlich den Druck auf meinen Eiern. Das macht sich bei mir mit einem starken ziehen in der Leistengegend bemerkbar. Dieses schmerzvolle Ziehen kommt und geht den ganzen Tag wie es will. Habe keine Kontrolle darüber. Es erinnert mich jedes Mal wieder daran, dass ich ein mit einem Keuschheitsgürtel keusch gehaltener Liebessklave bin und dem Willen meiner Herrin folge zu haben. Auch wenn es nicht einfach ist, macht es mich glücklich, wenn ich mit dieser langen Keuschhaltung meine Herrin zufriedenstellen kann und ihr damit Spaß bereite wie sie mit mir spielt. Denn sie macht sich gar nichts daraus, dass ich schon so lange nicht mehr gekommen bin und ich die ganze Zeit weggeschlossen bin. Sie treibt zwar keine harten Spielchen mit mir, bei dem Sie mich so richtig irre und geil macht und mich dann wieder fallen zu lassen. Bei so langen und ausgedehnten Spielen über längere Zeit mit meinem Schwanz, bei denen ich dann natürlich nicht kommen dürfte. Sowas hat Sie bis jetzt nicht gemacht. Aber nur ein vorlauter Satz von mir gestern Abend im Auto und meine Herrin hatte eine schöne Vorlage ihren Willen zu bekommen und mit mir zu spielen wie es ihr gefällt. Die Situation war eigentlich ganz harmlos. Wir hatten uns unterwegs ne Kleinigkeit zu essen geholt und standen mit dem Auto ein Stück abseits von der Straße. Es war zwar schon dunkel, aber wir hatten Licht im Auto an. Ich lobte den neuen Nagellack meiner Herrin und meinte so in einem Nebensatz, dass ich mir eine Stelle vorstellen könnte, wo es noch viel besser aussehen würde. Das lies sich meine Herrin nicht zwei Mal sagen. Sofort kam von ihr ein „Hose auf und Schwanz raus!“. Ich erinnerte meine Herrin noch mal daran, dass wir mitten in der Stadt auf einem oft angefahrenen Parkplatz stehen. Das sei ihr egal, antwortet Sie und wiederholte noch mal ihre Anweisung. „Los, Hose auf und Schwanz raus!“. Auch wenn mir mulmig bei der ganzen Sache war, folgte ich ihrer Anweisung und packte meinen weggeschlossenen Schwanz aus der Hose. In der Zeit schnappte sich meine Herrin mein Handy, aktivierte den Foto und knipste drauf los, wie sie mir ihren sexy Nägel an meinem weggeschlossenem Schwanz rum spielt. Etwas überrumpelt von der Aktion meiner Herrin genoss ich zwar diese Art der Aufmerksamkeit meiner Herrin, doch mein Schwanz blieb erst mal klein.
Das gefiel meiner Herrin natürlich überhaupt nicht. Sie wollte einen fett ausgefüllten Keuschheitsgürtel in ihren Händen halten. Aber man braucht ihr natürlich nicht sagen, wie Sie das hinbekommt. Mit geübtem Griff zog und quetschte meine Herrin erst noch durch das T-Shirt an meinen Brustwarzen. Um meine Herrin auch hier entgegen zu kommen, zog ich mein Shirt hoch und Sie hatte freien Zugang zu ihrem Spielgerät, meinen Brustwarzen.
Die Reaktion darauf ließ nicht lange auf sich warten. Mein Schwanz zuckte und pochte wie wild.
Gerne hätte ich mehr von dieser Aufmerksamkeit meiner Herrin gespürt. Doch Sie hatte was sie wollte. Sie hatte von der ganzen Aktion einige Bilder mit meinem Handy gemacht. Ich war noch etwas benebelt von den Reizungen meiner Herrin, da vernahm ich die nächste Anweisung. Die Bilder die sie eben von der Aktion „Hose auf, Schwanz raus“ auf dem Parkplatz gemacht hatte, sollte ich bis morgen auf Tagebuchseite stellen. Meine Herrin und ich sind sehr auf die Reaktionen gespannt. Gerne könnt ihr auch unter Lovekeyholderin@aol.com direkt an meine Herrin schreiben. Ich liebe Dich Herrin
Das gefiel meiner Herrin natürlich überhaupt nicht. Sie wollte einen fett ausgefüllten Keuschheitsgürtel in ihren Händen halten. Aber man braucht ihr natürlich nicht sagen, wie Sie das hinbekommt. Mit geübtem Griff zog und quetschte meine Herrin erst noch durch das T-Shirt an meinen Brustwarzen. Um meine Herrin auch hier entgegen zu kommen, zog ich mein Shirt hoch und Sie hatte freien Zugang zu ihrem Spielgerät, meinen Brustwarzen.
Die Reaktion darauf ließ nicht lange auf sich warten. Mein Schwanz zuckte und pochte wie wild.
Gerne hätte ich mehr von dieser Aufmerksamkeit meiner Herrin gespürt. Doch Sie hatte was sie wollte. Sie hatte von der ganzen Aktion einige Bilder mit meinem Handy gemacht. Ich war noch etwas benebelt von den Reizungen meiner Herrin, da vernahm ich die nächste Anweisung. Die Bilder die sie eben von der Aktion „Hose auf, Schwanz raus“ auf dem Parkplatz gemacht hatte, sollte ich bis morgen auf Tagebuchseite stellen. Meine Herrin und ich sind sehr auf die Reaktionen gespannt. Gerne könnt ihr auch unter Lovekeyholderin@aol.com direkt an meine Herrin schreiben. Ich liebe Dich Herrin
Sonntag, 31. Juli 2011
Ein Urlaub zur NICHT-Entspannung
Mit dem großen Sommerurlaub beginnt für die meisten Menschen eine Zeit mit viel Entspannung, die Freiheit alles tun zu können was sonst im Arbeitsalltag nicht möglich ist. Vielleicht sogar von der Hitze des Sommers geleitet, einige erotische Erlebnisse zu erfahren. Aber genauso wie in diesem Sommer die Hitze ins Wasser gefallen ist, gibt es für mich als Liebessklaven keine Entspannung. Ganz im Gegenteil. Meine Schlüsselherrin teilte mir schon ganz klar, noch vor Beginn meines Urlaubs mit, das ich jetzt die ganze Zeit weggeschlossen sein werde. Es keine freie Zeit mehr durch die Arbeit gebe. Noch dazu werde ich auch in dieser Zeit NICHT kommen. Das sagte meine Herrin mit diesem gewissen dominanten Lächeln im Gesicht, wie es nur eine Schlüsselherrin haben kann die sich ihrer Macht über ihren Liebessklaven bewusst ist. Seit 10 Tagen lässt mich meine Herrin jetzt schon ihre Macht spüren. Ich bin permanent weggeschlossen. Es gab nur kleine Unterbrechungen, wie zum Beispiel mal am Schwanz rasieren. Danach wurde ich aber sehr schnell wieder weggeschlossen. Ich durfte meinen Schwanz nur in diesem kurzen Moment berühren. Sonst steckt er die ganze Zeit in der Röhre des Keuschheitsgürtels. Auch hat meine Herrin im Moment mehr Lust darauf mich keusch weggeschlossen zu halten, als meinen Schwanz zu spüren. Ich bin als nicht nur permanent weggeschlossen sondern auch die letzten 10 Tage nicht gekommen. Die ersten Tage konnte ich damit noch ganz gut umgehen. Meine Herrin lässt mich ja öfters längere Zeit nicht kommen. Doch so langsam zeigen sich deutlich Zeichen der dauerhaften Keuschhaltung. Grad morgens werde ich zur Zeit von dem bittersüßen Schmerz der Morgenhärte geweckt. Meist sehr früh, das ich wirklich als erstes Gefühl total verschlafen spüren muss wie mein gewaltig harter Schwanz in die Röhre gepresst wird. Das geht soweit, dass ich heute Morgen nicht mal mehr pinkeln konnte. Mein Schwanz war so angeschwollen und gleichzeitig in die Röhre gepresst. Aber das sollte noch nicht alles sein. Meine Herrin drohte mir schon mehrere Male mit noch weiteren Sommerurlaubsspielchen der bitteren Art. Sie weiß sehr wohl über die Entwicklung meiner Härte je länger sie mich keusch hält. Um das Gefühl für mich noch intensiver zu machen, drohte sie damit am Keuschheitsgürtel mir einen Ring anzulegen, der eine Nummer kleiner ist, als den Ring den ich zurzeit trage. Das heißt, noch weniger Platz für meinen Schwanz! Ich habe meine Herrin angefleht, mir diese Schmerzen zu erlassen und Sie hat bis jetzt davon abgesehen, mir den kleineren Ring anzulegen. Aber das ist keine Garantie dafür, dass ich das Teil von meiner Schlüsselherrin doch noch verpasst bekomme. Vor alle dem jetzt, nach dem ich meine Herrin wohl nicht zufrieden stellen konnte. Neben den mehrmaligen Berichten am Tag, ob es Frauen gab die mir aufgefallen sind fragte mich meine Herrin nach meinen Aktivitäten online. Sie kennt mich und meine sexuell offene Art noch vor Beginn unseres Spiels sehr genau. Doch das ist lange lange her. Ich habe mich schon vor langer Zeit ganz meiner geliebten Herrin zugewannt. Trotzdem fragt meine Herrin immer wieder, was ich online so treibe. Ich versuchte ihr klar zu machen, dass es da nix außergewöhnliches gab und ich ein anständiger Liebessklave war. Das reichte meiner Herrin aber nicht. Sie gab sich auch nicht damit zufrieden, als ich verschiedene, harmlose Webseiten aufzählte. Ich habe sie damit nicht zu friedenstellen können, was sie sehr verärgerte. Nun wird es wohl richtig hart für mich. Meine Herrin überlegt, sich jemand zu suchen der mich mal richtig durchfickt und mir damit klar machen soll was ich falsch gemacht habe. Das soll auch nur eine von ihrem Maßnahmen sein, mich als Liebessklaven zu erziehen. Der Sommerurlaub 2011 verspricht ein ganz besonderer zu werden! Ich liebe Dich Herrin
Samstag, 9. Juli 2011
Neues, keusches Profilbild
Natürlich ist meine Schlüsselherrin auch ein großer Fan meiner Tagebuchseite. Regelmäßig liest und kontrolliert Sie meine Einträge. Dabei ist ihr die Tage mein Bild im Profil des Tagebuch-Blog negativ aufgefallen. Sie wies mich klar an, dass ich das zu ändern habe. So gefällt ihr das nicht. Da gibt es schönere Bilder von Deinem weggeschlossenen Schwanz, meinte Sie klar. Ihr Wort ist für mich Gesetzt und ich machte mich sofort daran, mit ihr zusammen ein Anderes zu finden. Dabei kamen wir auf ein älteres Bild von meinem weggeschlossenen Schwanz. Und wieder mal, hatte meine Herrin recht. Sie ist einfach eine Göttin und es war die richtige Entscheidung meine Lust in ihre Hände zu geben. Denn es gibt wirklich schönere Bilder von meinem keusch gehaltenen Schwanz. Auf dem Bild hält meine Herrin nicht nur meinen weggeschlossenen Schwanz in ihrer Hand. Sie hatte mich auf diesem Bild auch in dem sehr geil anzusehenden Metall-Keuschheitsgürtel weggeschlossen! Leider ist dieser Keuschheitsgürtel nicht alltagstauglich. So wie meine Herrin mich durchgehend weggeschlossen hält, geht das nur mit dem CB 6000 mit dem ich zur Zeit keusch gehalten werden. Aber ist der Metall-Keuschheitsgürtel nicht ein geiles Teil?
Was sagt ihr dazu? Schreibt doch einen Kommentar oder meldet euch auch sehr gerne unter Lovekeyholderin@aol.com. Meine Herrin und ihr keuscher Liebessklave würden sich über Kontakt sehr freuen.
Freitag, 24. Juni 2011
Mach Fotos!
Ich schreibe gerade diesen Tagebucheintrag und habe dabei die Kette an meinen Brustwarzen klemmen. Der bittersüße Schmerz, der nach einiger Zeit sehr schnell umschlägt in einen brennend sehr bitteren Schmerz! Ich tue dies um meiner Schlüsselherrin zu gefallen. Auch wenn sie mich eigentlich für heute Abend davon befreien wollte. Möchte aber meiner Herrin zeigen, dass ich gerne den Schmerz auf mich nehme und mich nicht vor meiner Strafe drücke. Denn diese habe ich verdient! Eigentlich war heute ein recht guter, keuscher Tag. Auch wenn mich meine Herrin die ganze Zeit weggeschlossen hält, ich schon fast ne Woche oder vielleicht sogar mehr, nicht gekommen bin, ich nicht mal kurz meinen Schwanz fühlen durfte und mich meine Herrin mit ihren High Heels für die Arbeit ganz schön anmachte! Mein Schwanz zuckte ganz schön, als wir und heute Morgen verabschiedeten. Auch da hoffte ich, das ich meiner Herrin vielleicht nach der Arbeit etwas Gutes tun könnte oder ich unter ihrer Aufsicht etwas wichsen durfte. Diese Hoffnung wurde aber jäh durch eine unkeusche Handlung von mir zerstört. Beim Einkaufen stand ich an der Kasse und mir viel vor mir eine Frau auf. Natürlich berichtete ich davon meiner Herrin, mit der Gewissheit, dass ich heute Abend sicher nicht wichsen durfte und eher Strafe verdient habe. Meine Schlüsselherrin war auch ziemlich enttäuscht von ihrem Liebessklaven und in ihr brodelte die Lust diese Situation zu ändern. Ihre Herrschaft über meine Lust mir noch deutlicher zu machen und für unkeusche Geschehnisse härter Strafe ergehen zu lassen. Sie hatte den Tagebucheintrag schon gelesen, den sie mir anwies zu schreiben. In dem machte ich deutlich, dass ich keine Fotos von Frauen machen kann, die mir durch ihr Äußeres auffallen. Da gab mir meine Herrin auch Recht. Aber nur zum Teil. Denn es gibt durch aus Situationen, in denen es doch möglich ist ein Foto zu machen. Auf jeden Fall trifft das zu, wenn mir eine Frau z.B. im Fernsehen auffallen sollte. Davon habe ich ein Foto zu machen, aus zu drucken und meiner Herrin vor zu legen. Meine Herrin hat dann vor, dass ich auf dieses Foto meinen Schwanz lege. Ich werde dann berichten müssen, was genau mir an dieser Frau aufgefallen ist und meine Herrin wird mich dabei bitter bestrafen. Sie beschrieb eine Art Peitsche mit Pferdehaaren, die so richtig weh tun würde. Damit wollte sie dann auf meinen Schwanz hauen und mir so einprägen, dass ich ein keuscher Liebessklave zu sein habe. Auch diese Anweisung werde ich befolgen in der Hoffnung mich noch besser als Liebessklave entwickeln zu werden. Meine Brustwarzen tun jetzt ziemlich brennen.
Ich hoffe meine Herrin meldet sich gleich dass wir ins Bett gehen und ich die Kette ablegen kann. Ich liebe Dich Herrin.
Anfrage meiner Herrin an EUCH!
Mit einem etwas ungewöhnlichen Titel muss ich diesen Tagebucheintrag überschreiben. Ich habe die Anweisung meiner Herrin, dass ich eine Anfrage an die Besucher meiner Tagebuchseite eines keusch gehaltenen Liebessklaven stelle. Der Hintergrund dazu liegt darin, dass meine Schlüsselherrin und ich immer noch darüber in unklaren sind, wie genau der Vertrag über die Keuschhaltung als Liebessklaven aussehen soll. Welche Macht soll meine Herrin über mich bekommen. Das war einer der Unklarheiten die ich mit meiner Herrin versucht habe zu klären. Nicht das ich mich über die Macht meiner Herrin verwehren möchte. Mir liegt sehr viel daran, dass meine Herrin über mich bestimmen kann wie es ihr gefällt und ich damit ihrer Lust diene. Doch bin ich nicht nur ihr Liebessklave, sondern auch der gleichberechtigte Partner an ihrer Seite. Mit einer eigenen Meinung und Lebenswillen. Dabei fällt eine Situation immer wieder zwischen mir und meiner Herrin auf. Als Liebessklave übernehme ich gerne die Aufgabe, nicht nur für mich sondern auch für meine Schlüsselherrin Besorgungen zu erledigen. Es gibt bestimmte Geschäfte die ich dann gerne anfahre. Dabei kommt es in einer Filiale einer großen Supermarktkette vor, das dort Frauen sind die mir durch ihr Äußeres auffallen. Zum Teil können das auch die Mitarbeiterinnen an der Kasse sein. Das paaiert nicht bei jedem Einkauf, aber immer mal wieder. Diese Situationen habe ich dann immer, als gehorsamer Liebessklave, meiner Herrin berichtet. Ich kann natürlich kein Foto von den Frauen aus diesem Supermarkt machen. Also versuche ich, das was mir aufgefallen ist zu beschreiben. Das kann dann z.B. Schwarze lange Haare, hübsches Gesicht, Jeans, normale Klamotten, und ähnliches sein. Auch hat meine Herrin mir schon mal aufgetragen, einer dieser Mitarbeiterin an der Kasse zu sagen oder per Zettel mit zu Teilen, das ich ein weggeschlossener Liebessklave bin und meiner Herrin gehöre. Eigentlich eine sehr reizvolle Aufgabe, doch sehr sehr gefährlich. Denn ein Grundsatz unserer besonderen Liebes und Herrin/Sklavenspiel war, dass niemand in unserem direkten Umfeld davon etwas mitbekommt. Was ich durch aus getan habe, ist jedes Mal, wenn ich in einer dieser Geschäfte gegangen bin, ich die Kette an die Brustwarzen anlegen mußte. Dann bin ich mit bittergeilen Schmerzen durch den Laden und habe versucht mich zu erinnern, was ich alles einkaufen wollte. Noch dazu immer mit der Gefahr, das doch jemand die Abdrücke der Kette unter meinem Shirt erkennt, die Kette sich plötzlich löst und runter fällt, usw. Doch das habe ich alles hingenommen um dem Willen meiner Herrin zu folgen. Das reicht meiner Herrin aber nicht. So möchte, dass ich gewisse Geschäfte komplett meide. Egal ob ich durch umständlicher mit mehr Zeitanspruch einkaufen muß oder gewisse Dinge dann gar nicht bekomme. Ich halte das für einen Schritt zu weit und einen Eingriff in meine Möglichkeiten wie ich als ihr Partner mein Leben gestalte. Wie seht ihr das? Kann meine Herrin das von ihrem Liebessklaven verlangen? Oder ist das ein Stück zu viel des Spiel und greift den Partner in seiner Freiheit an? Meine Herrin und ich hoffen auf ausführliche Antworten. Als Kommentar oder auch gerne per Mail Lovekeyholderin@aol.com
Montag, 13. Juni 2011
Persönlicher Liebessklave
Auch wenn die Temperaturen zurzeit etwas milder sind, hatten wir vor einiger Zeit noch richtige Hitze. Nur sommerliche, kurze Kleidung macht es in der Freizeit diese zum teils recht ordentliche Hitze erträglich. Dabei fällt es als mit einem Keuschheitsgürtel weggeschlossener Liebessklave nicht gerade leicht, kürzere Hose an zu ziehen. In einer weiten Jeans lässt sich die unvermeidliche und deutlich sichtbare Beule durch den Keuschheitsgürtel noch einigermaßen kaschieren. Doch in kürzeren Sommerhosen fällt die Beule des Keuschheitsgürtels erst richtig auf. Um ständiges zwicken und drücken zu vermeiden, muss auch nach jedem Aufstehen als erstes die Lage des Keuschheitsgürtels neu gerichtet werden. Bekommt das meine Schlüselherrin mit, kommentiert sie dies mit einer spitzen Bemerkung „Na, hast du Probleme?“ und dem herrschaftlichen Grinsen im Gesicht wie es nur eine Herrin haben kann. Sie genießt solche kleinen Momente gerne, in denen wieder deutlich wird, dass ich dem Willen meiner Herrin zu folgen habe. So konnte ich auch gar nichts dagegen tun, als meine Herrin sich einen Kugelschreiber schnappte und meine Bestimmung als ihr persönlicher Liebessklave auf meine Waden schrieb.
Nun war auf meiner Haut, am unteren Ende meiner kurzen Hose, für jeden gut zu lesen, dass ich meiner Herrin gehöre! Sie tat das ganz bewußt. Denn meine Schlüsselerrin wusste, dass ich noch einige Erledigungen zu machen habe und dann auch noch arbeiten mußte. Viele Möglichkeiten, in denen ich öffentlich Kund tat, dass ich ein Liebessklave bin! Für mich eigentlich kein Problem. Denn ich würde am liebsten der ganzen Welt und jedem erzählen, was es für ein berauschendes Erlebnis ist, als Liebessklave meiner Herrin zu leben. Doch natürlich geht das aus vielen Gesellschaftlichen und vor allem auch familiären Gründen nicht. Trotzdem war ich heute den Blicke und der Gefahr entdeckt zu werden ausgesetzt. Bei Menschen die ich nicht kenne ein eher reizvolles Spiel. Doch konnte ich nie ausschließen, dass ich vielleicht auch jemand Bekanntes treffe! Zum Glück ging beim nächsten Duschen der Schriftzug einfach mit ab. Wobei ich schon gerne die Vorführung von meiner Schlüsselherrin als ihr Liebessklave weiter kennenlernen möchte. ICH LIEBE DICH HERRIN
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