Samstag, 21. Juli 2012
Es zuckt
Eben noch mit der Herrin kurz telefoniert. Sie muss arbeiten, ich bin zu Hause. Sie hat mir noch mal ganz klar gesagt, das Sie die Macht über mich hat und ich anständig zusein habe. Jetzt sitz ich hier, meine Herrin ist arbeiten und es zuckt wie verrückt im Keuschheitsgürtel. Wie gerne würde ich jetzt meinen Schwanz in die Hand nehmen, meine Härte spüren und schön wichsen. Aber keine Chance. Ich werde durch meine Schlüsselherrin weggeschlossen gehalten und mein Schwanz steckt unerreichbar in einen Keuschheitsgürtel. So bestimmt meine Herrin über mich und schützt mich vor ausufernden Wichsereien. Ich liebe Dich Herrin
Freitag, 20. Juli 2012
Autsch, ich bin ein keuscher Sklave
Es gibt die kleinen, aber deutlichen Momente, in denen der Alltag für einen kurzen Augenblick ausgeblendet wird und mir sehr deutlich wird, das ich ein keusch gehaltener Liebessklave bin. Heute gab es genau so einen Moment wieder. Eigentlich völlig unbedeutende Situation. Ich war mit dem Auto mit noch jemand unterwegs. Wir mussten kurz anhalten und ich stieg aus um etwas im Laden zu besorgen. Wenige Minuten später stieg ich wieder ins Auto ein. Beim Einsteigen muss der Keuschheitsgürtel irgendwie ungünstig verrutscht sein. Jedenfalls wurde beim Einsteigen eines meiner Eier übel eingequetscht! Wie ein mächtiger Blitz durchfuhr mich der Schmerz. Am liebsten hätte ich laut los geautscht. Aber wie sollte ich dem anderen im Auto erklären, was ich für ein Problem habe!? Also blieb mir nichts anderes als den Schmerz wie eine Bombe in einem Druck- und Schall dichten Spezialcontainer in mich hinein zu brüllen. Mit einem schnellen Griff richtete ich den Keuschheitsgürtel wieder aus und der Schmerz lies nach. Aber keinen Moment habe ich es verflucht weggeschlossen zu sein. Auch nicht in diesem. Eher wuchs wieder ein Stück mehr die Hingabe zu meiner Herrin. Ich liebe Dich Herrin
Dienstag, 17. Juli 2012
Twitter ade
Twitter ist ne geile Sache. Damit hat es besonders die Möglickeit gegeben, sehr unkopliziert und vor alle dem schnell, geile Erlebnisse, Gefühl, Gedanken oder Anweisungen meiner Herrin fest zuhalten. Wie ein Tagebuch, das man via Handy stehts bei sich trägt oder manchmal sogar Live-Einträge posten konnte. Wobei mich von Anfang an die mageren 140 Zeichen sehr einschränkte, wenn ich die besonderen Momente mit meiner Herrin festhalten wollte. Doch man hat sich schnell daran gewöhnt und auch meine Herrin hatte an Twitter gefallen gefunden. Sogar während unserem keusch geilen Liebesspiel hatte ich mit Bildern bei Twitter zu posten. Aus persönlichen Gründen haben wir uns aber dafür entschieden unsere beiden Profile bei Twitter zu löschen. Dafür habe ich einen Weg gefunden auf unserer Tagebuchseite per Handy zu schreiben. So wird es hier wieder öfter von dem geil keuschen Leben meiner Schlüsselherrin und ihrem Liebessklaven zu lesen geben
Sonntag, 22. April 2012
3… 2… 1… KEUSCH!
Vor einiger Zeit war das, oder so ähnlich der Werbespot von
Ebay. DAS Online-Versteigerungsunternehmen im Web. So dachte ich, auch als
keuscher Liebessklave könnte diese Plattform nutzen. Denn meine Herrin ist
ziemlich sauer auf mich. Nicht nur das ich einen falschen Keuschheitsgürtel
bestellt hatte. Mein Versuch, den falschen Keuschheitsgürtel wieder zu
veräußern, scheiterte leider kläglich. Ich dachte mir, am schnellsten geht es
sicher bei Ebay. In spätestens sieben Tagen ist das keusche Hilfsmittel
verkauft und ich hab das Geld wieder drin. Meine Herrin will nämlich unbedingt
eine Gerte zur besseren Erziehung von dem Geld anschaffen. Also hatte ich einen
neuen, meines Standes als Liebessklave entsprechenden Ebay-Namen erstellt und
den Keuschheitsgürtel mit einigen Bildern die Auktion gestartet. Es dauerte
auch nicht lange und die ersten Gebote gingen ein. Der Keuschheitsgürtel ist ja
auch tadellos. Natürlich unbenutzt, noch in Orginalverpackung, mit Box und jede
Menge Zubehör. Im Orginalpreis lag das keusche Set bei fast 100€! Die hätte ich
sicher nicht erreicht, aber wenigstens etwas davon wieder rein geholt um dem
Willen meiner Herrin für eine Gerte entsprechen zu können. Doch nach drei Tagen
war Schluss mit der Vorfreude die Stimmung meiner Herrin mit dem raschen Verkauf
des falschen Keuschheitsgürtels zu verbessern. Meine Erwartungen an die
Offenheit eines großen Auktionsprotals wie Ebay waren wohl etwas zu optimistisch.
Für mich ist es normal geworden, ja es ist ein Teil meines Lebens geworden das
meine Schlüsselherrin über mich bestimmt, ich ihren Willen folgen zu habe und
sie mich mit einem Keuschheitsgürtel weggeschlossen hält. Für Ebay war das wohl
zu viel, mein Angebot wurde gelöscht! Verstoß gegen die Blabla irgendwas Rechte.
Mist, jetzt war meine Herrin erst richtig sauer auf mich und ich fühlte mich
mies, meine Herrin wieder enttäuscht zu haben. Um dies schnellstens zu ändern
und endlich ihrer Anweisung nach einer Gerte folgen zu können, wähle ich jetzt
einen völlig anderen Weg. Ich möchte mein Tagebuch nutzen um einen anderen
Keuschling oder solche die es noch werden wollen, bitten mir zu helfen. Ich
biete euch hier den Keuschheitsgürtel an, der für den Ebay zu viel war. Dabei
sieht er doch so harmlos aus.
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| Röhre CB 3000 |
Wie schon beschrieben, der Keuschheitsgürtel ( CB 3000 ) ist
absolut NEU, unbenutzt und tip top sauer! Das Set besteht aus der Röhre mit verschiedenen
Ringen und Abstandsteilen. Alles was zu einer optimalen Keuschhaltung benötigt
wird. Zum Set gehören eine schicke Box und das Metallschloss. Damit es schön
klappert, wenn das Metallschloss bei Bewegungen auf die Röhre schlägt…
![]() |
| CB 3000 |
Als
besonderes Highlight sind noch zwei stachlige Teile des Verschluss-Set mit
dabei. Je Nach Laune der Herrin oder auch zur Selbst-Keuschhaltung können diese
eingesetzt werden.
Wenn es mal etwas dezenter, aber trotzdem sicher keusch
weggeschlossen sein muss, lege ich als Bonus noch zehn
Kunststoff-Einmalschlösser dazu. Zur Kontrolle sind diese mit fortlaufenden
Nummern versehen.
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| Einmal Kunststoff Keuschhaltung Schloss |
Ein keusches Komplettpaket für den Einsteiger oder auch
Erfahrenen Keuschling. Gesendet wird das Ganze in einem völlig neutralen
Päckchen.
Bitte Angebote an lovekeyholdering@aol.com
oder auch über meinen Twitter-Namen @LiebesSklave.
Meine Herrin und ich werden die Bieter über den jeweiligen Preisstand
informieren. Also, bietet und helft mir um nicht wieder meine Herrin zu
enttäuschen. ICH LIEBE DICH HERRIN
Dienstag, 17. April 2012
So schön, so wunderschön kann ein Spritztag sein
Meine Herrin sollte recht behalten und sich ihr Recht als
meine Schlüsselherrin über meine keusch gehaltene Lust nehmen. Auch wenn die Möglichkeit dazu bestanden hätte, blieb
meine Herrin ihrer Vorankündigung treu und lies mich auch über die
Osterfeiertage hinaus nicht kommen. Aber das war für mich nun auch nur noch
ein Plus zur langen keuschen Fastenzeit. Meine Herrin wollte die 50 keuschen Tage,
ohne abspritzen, ohne kommen, ohne Orgasmus des Liebessklaven voll machen.
Wirklich voll fühlten sich auch meine Eier an und vor alle dem, das unangenehme
volle Gefühl, meiner dick angeschwollenen Prostata. Wenn diese körperlichen
Zeichen nicht so eindringlich gewesen wären, hätte ich auch noch weiter ohne Orgasmus
bleiben können. Viel wichtiger war und ist es für mich, der Lust meiner Herrin
zu dienen und sie spüren zu dürfen, wenn wir miteinander schlafen. So ließ Sie es am Mittwochabend nach Ostern auch sachte angehen. Ich hatte sie zu
verwöhnen. Erst mit einer Massage von Rücken und vor alle dem Nacken. Gerne
spüre ich so die Haut meiner geliebten Herrin. Das meine Hände sich nicht nur
auf diese zwei Stellen ihres wundervollen Körpers beschränken können, war auch
klar. Meine Herrin hatte mich vorher den Keuschheitsgürtel ablegen lassen, mit
dem Zusatz auch meinen Schwanz zu säubern. Diese Anweisung machte mich natürlich hoffnungsvoll, dass ich wirklich heute kommen dürfte und meine Herrin meinen
Schwanz genießen möchte. Doch ihr war es ein großes Vergnügen, genau diese
Frage offen zu lassen. Sie spielte auch immer wieder an, das sie mich heute
doch NICHT kommen lassen würde und gerne noch meine lange keusche Zeit
verlängern würde. Sie genoss in vollen Zügen meine Liebkosungen und genoss auch
dabei meinen harten Schwanz mit ihren Händen und Lippen. Dabei schaffte ich es
immer noch, auch wenn sie mich irre geil machte, mich zurück zu halten. Ich
wollte auf keinen Fall ohne die Erlaubnis meiner Herrin einfach so
abzuspritzen. Nach dem ich meine Herrin auch ausgiebig stoßen durfte und Sie
mittlerweile mehrere male gekommen war, brauchte Sie eine kleine Pause. Aber
diese gestaltete sie damit, sich auf meinen harten Schwanz drauf zu setzen und
im wild geilen Ritt auf meine Härte in ihr gleiten zu lassen. Wenn ich nur
diese Zeilen schreibe und daran denke, wie geil es war, sie so fühlen zu
dürfen, fängt es in meinem Keuschheitsgürtel wieder an zu zucken. Auch bei
diesem Ritt mußte ich meine Herrin mehrere male drum bitten, etwas langsamer zu
machen um nicht abrupt abzuspritzen. Man, war ich geil! Als dann meine Herrin
auch beim reiten auf meinem Schwanz gekommen war, legte sie sich neben mich.
Der Anblick meines dicken Prügels gab meiner Herrin einen kurzen Moment es mit
ihren Augen zu genießen. Aber wie ein Magnet wurden ihre Hände von meinem
Schwanz angezogen. Sie packte ihn und fing an, meinen Schwanz sehr geil zu
wichsen. Mal schneller, mal langsamer, mal legte sie eine kurze Pause ein. Ein
sehr geiles Spiel. Aber sie wollte sich als Herrin komplett dem Genuss mit den
Augen widmen und übertrug mir die Aufgabe meinen Schwanz nach ihren Anweisungen
zu wichsen. So durfte ich nun mal Schnell, mal langsam, mal mit Pause meinen
Schwanz spüren. Fast ein ungewohntes Gefühl nach so langer Zeit meinen Schwanz
so geil hart zu fühlen. Meine Gedanken der Geilheit kamen aber schnell auf den
Boden der Tatsachen zurück, als meine Herrin meinte, dass es nun genug sei mit
der Wichserei. Jetzt wäre der Zeitpunkt gekommen, mich wieder wegzuschließen.
Ich muss wohl sehr erschrocken geschaut haben, als ich ihre Worte vernommen
habe. Mein betteln, doch bitte jetzt abspritzen zu dürfen wurde schnell nach
gegeben. Ich bekam die Anweisung JETZT abzuspritzen. Es dauerte keine 3
Wichsstöße und mein Schwanz fing gewaltig an zu zucken. Ich blickte zur
meiner Herrin und spürte wie meine Säfte in mir aufstiegen. In einem
unglaublichen Meer an Wichse pumpte es aus mir heraus. Die ersten Stöße im
hohen Bogen bis zu meiner Schulter. Es entlud sich immer mehr, bis mein ganzer
Oberkörper damit eingesaut war. Es war mir total egal, dass ich jetzt total
vollgewichst vor meiner Herrin liege. Ich erfreute mich an diesem spritzigen
Moment. Ein strahlen in meinem Gesicht machte sich breit. Ich hatte gar nicht
mitbekommen, das sich bei der ganzen Aktion meine Herrin so sehr an meinen
Brustwarzen ausgetobt hatte, dass eine sogar etwas blutete. Ich spürte kein
Schmerz. Ich spürte nur Entspannung. Endlich bin ich das Zeug von 50 Tagen
Keuschhaltung ohne Orgasmus los. Noch dazu konnte ich meiner Herrin ein guter
Liebessklave sein und ihrer Lust zu mehreren Orgasmen dienen. So schön, so
schön kann ein spritziger Tag sein. Ich liebe Dich Herrin
Montag, 9. April 2012
Frohe, keusche, geile Ostern und schöne dicke Eier!
Die Fastenzeit ist vorbei und es ist Ostern! Es ist
geschafft! Ich habe meine Herrin nicht enttäuscht und habe wirklich die letzten
48 Tage keinen Orgasmus gehabt! Ich bin sehr stolz über diese keusche Leistung
und war mir nicht immer sicher, ob ich das wirklich durchhalte. So eine lange
Zeit am Stück weg ist mein persönlicher, keuscher Rekord. Ein weiteres Zeichen
meiner Gefolgschaft, Verbundenheit und Hingabe zu meiner geliebten Herrin. Ich
habe ihr zu danke, das sie stets auf mich achtete. Keine Situation ließ sie zu,
in der ich hätte meinen Schwanz wichsen hätte können. Konsequent hielt sich
mich weggeschlossen und ich war fast ständiger Träger meines keuschen
Intimschmuck, dem Keuschheitsgürtel. Mit großer Zufriedenheit konnte ich auch
feststellen, dass ich trotz der steigender Lust, pochenden Eier, zuckendem,
sabberten Schwanz und seit einiger Zeit sich sogar die Prostata spürbar meldet,
ich meiner Herrin stehts ein guter Liebessklave war und ihrer Lust dienen
konnte ohne abzuspritzen. Ich genoss es sehr, auch weggeschlossen dem Willen
und Lust meiner Herrin nach ihren Anweisungen zu dienen. Nun haben wir
Ostermontag, das Soll ist erreicht, das Versprechen eingelöst. Alles Weitere
liegt, wie immer in den Händen meiner Herrin. Sie alleine entscheidet darüber,
ob es eine 48 Tage + X keusche Zeit geben wird. Heute Morgen musste ich jedenfalls
mich noch auf der Arbeit wegschließen.
Auch wenn meine Kollegen schon
drängelten, hatte ich dem Willen meiner Herrin zu folgen und nicht eher den Heimweg
zu starten, bevor mein Schwanz sicher im Keuschheitsgürtel steckt. Ebenfalls
gestern Abend bekam ich die Weisung meiner Herrin, dass ich direkt wenn ich
nach Hause komme, die Kette mit den Klammern an meine Brustwarzen anzulegen
habe. Auch wenn meine Brustwarzen noch deutlich von dem letzten Spiel meiner
Herrin mit meinen Brustwarzen gekennzeichnet waren, folgte ich ihrem Willen.
Auf die Frage, wann ich die Kette den wieder ablegen dürfte, antwortet meine
Herrin nur, trägst die Kette so lange wie ich möchte! Diese Sätze meiner Herrin,
machen mich so an und ließen mich den bittersüßen Schmerz der Kette ertragen.
Aber ich wollte mich nicht einfach nur hinsetzten und warten, bis meine Herrin
mich erlöst. Jede Minute hätte sich doppelt so lange angefühlt und die Zeit
wäre nur langsam verstrichen. Besonders wo mir das Ende nicht bekannt war und
ich dem Willen meiner Herrin ausgesetzt war. Ich ging zurück ans Auto und
räumte einige Sachen aus. Auch hatte ich noch meine Hausordnung, wie
Treppenhaus wischen und Hof kehren zu erledigen. Als ich grad aus meiner
Wohnungstür ging, sah ich direkt in die geöffnete Wohnungstür von gegenüber.
Ich wollte schon den Rückzug in meine Wohnung antreten, aber da kam mir meine
Nachbarin schon entgegen. Würde sehr auffällig, komisch aussehen, wenn ich
jetzt wieder zurück marschiere. Also grüßte ich sie mit einem Glos im Hals mit
einem kurzen Hallo und ging an ihr vorbei. Wenn die wüsste, das unter meinem
Shirt baumelt und meine Hose so ausbeulen lässt. Die Ablenkung mit der zu
leistenden Arbeit funktionierte ganz gut und der bittersüße Schmerz an meinen
Brustwarzen war zu ertragen. Doch die Arbeit war viel zu schnell erledigt und
ich war wieder zurück in meiner Wohnung. Die Brustwarzen brannten mittlerweile
höllisch.
Was mir blieb um die Kette wieder los zu werden, betteln. So bettelte
ich meine Herrin an, dass ich die Kette wieder ablegen dürfte. Somit machte ich
meine demütige Lage und ihre über mir stehende Position noch mal deutlich klar.
Meine Herrin hatte Gnade mit mir und ich durfte die Kette ablegen. Ein kaum zu
beschreibendes Gefühl ist es, wenn ich dann langsam die Klammern an meinen
Brustwarzen öffne und das Blut pochend wieder in meine Brustwarzen gepumpt
wird. Wenn jetzt meine Herrin bei mir gewesen wäre, hätte sie großen Spaß damit
haben können, mit meinen schmerzenden Brustwarzen zu spielen. Es macht mich
unheimlich an, so ihr Lustspielzeug zu sein. Ich spürte wie mein Schwanz zuckte
und sich in den Keuschheitsgürtel presste. Als ich einen Finger auf den Schlitz
der Röhre am Keuschheitsgürtel direkt an meine Eichel legte, zog sich ein
langer Faden meiner sabbernden Lust.
Wie geil wäre es jetzt, wenn nicht an
meinem Finger, sondern dem Finger meiner Herrin meine Lust sich lang zog. Sie
meine Nässe aufnimmt und mich schmecken lässt, in dem sie mir ihren Finger in
dem Mund steckt. Sie kommentierte diesen Gedanken nur mit, geile Sau. Ja
Herrin, ich bin eine geile Sau! Zum Glück habe ich eine Herrin, die mich führt
und meine Lust kontrolliert wie ihr es gefällt. Heute Abend werden wir uns
sehen. Sie hat schon angekündigt, dass sie eine Massage braucht. Ihr Rücken tut
weh. Mir wird es ein Genuss sein, sie zu massieren und verwöhnen. Ich hoffe
auch, dass ich mit ihr duschen darf. Sie schrieb mir nämlich auch, dass sie
heute Abend bei mir duschen möchte. Ich bin sehr gespannt auf unseren Abend.
Aber wenn wir auch nur zusammen liegen, bin ich ein glücklicher Liebessklave,
der immer froh ist bei seiner Herrin zu sein. ICH LIEBE DICH HERRIN
Samstag, 7. April 2012
Fast 50 Tage keusche Fastenzeit
Was mit einem ungewöhnlichen keuschen Vorschlag am
Aschermittwoch an gefangen hat nimmt jetzt zu den Osterfeiertagen sein Ende.
Vor dann fast 50 Tagen machte ich meiner Herrin den Vorschlag, die komplette
Fastenzeit für meine Keuschhaltung zu nutzen. Das heißt, dass ich in dieser
Zeit nicht kommen darf, keinen Orgasmus haben werde. Natürlich überliegt das grundsätzlich
immer in den Händen meiner Herrin. Sie alleine entscheidet über meine Lust.
Aber so einen langen Zeitraum der Keuschhaltung hatten wir bis jetzt noch
nicht. Es bot sich eine neue Herausforderung um meiner Schlüsselherrin meine
demütige Gefolgschaft zu demonstrieren. Zu Beginn der keuschen Fastenzeit
machte ich mir noch Sorgen darüber, dass ich das nicht durchhalten könnte. Auf
keinen Fall sollte die Lusterfüllung meiner geliebten Herrin darunter leiden.
Aber so eine lange Zeit nicht abzuspritzen lies es wohl möglich schwierig werden
nicht zu kommen, wenn ich meine Herrin lieben darf. Ich weis zwar nicht wie ich
es gemacht habe, Aber meine Sorge bestätigte sich nicht und ich konnte sogar
sehr gut meine Herrin mit einem sehr schön harten und ausdauernden Schwanz
dienen. Für meine Herrin war es aber auch ein großer Genuss, mich
weggeschlossen zu halten wenn ich Sie zu verwöhnen hatte. So hatte sie durch
meine Hände, Zunge oder unseren Holzdildo oft gleich mehrere Orgasmen und ich
ging leer aus. Jedenfalls was den Orgasmus anging. Denn der Lust meiner Herrin
zu dienen, weggeschlossen oder nicht, ist mehr als erfüllend. Ich konnte gar
nicht genug von ihr bekommen und meine Erregung dabei war danach sehr deutlich
im Lust verschmierten Keuschheitsgürtel zu sehen. Meine Herrin machte es sich
dann gerne einen Spaß daraus, meine Nässe die aus dem Keuschheitsgürtel vorne
raus tropfte mit ihren Fingerspitze aufzunehmen und über meine Lippen zu
streichen. So durfte ich nicht nur ihre Lust schmecken, sondern auch meine.
Meine Herrin fühlte sich als Wächterin über die keusche Fastenzeit sehr wohl.
Noch konsequenter als sonst hielt sie mich weggeschlossen. In ihrer großen
Gnade durfte ich zwar auf der Arbeit frei sein. Aber meistens erst auf der
Arbeit aufschließen und direkt nach Feierabend, noch auf der Arbeit wegschließen.
Außer ich kam direkt zu ihr. Spätestens wenn ich nicht mehr unter ihrer
direkten Kontrolle stand, wurde ich weggeschlossen. In der ganzen Zeit durfte
ich mich kein einziges mal alleine wichsen. Jedes Betteln danach blockte sie
konsequent ab. Sie achtet sehr genau darauf, dass ich keine Möglichkeit
bekomme, meinen Schwanz zu fühlen und somit das keusche Fasten zu brechen. Ich
danke meiner Herrin dafür und bin froh dass sie mich so vor unkeuschen
Wichsereien schützte. Auch wenn meine Willen groß war und ist, das keusche
Fasten durchzustehen und wirklich erst wieder nach Ostern zu kommen. Zu einem
wollte ich meine Herrin nicht enttäuschen aber auch für mich sollte dieses
keusche Experiment neuer Schritt hin zu einem besseren Liebessklave für meine
Herrin sein. Auch meine Herrin machte eine neue Entwicklung in den letzten
Wochen. Nicht nur das sie großen Gefallen daran fand, meinen Schwanz
weggeschlossen zu wissen und zu sehen. Auch genoss sie es zunehmen sehr, sich
so von mir bedienen zu lassen wie es ihr gefiel. Ohne Rücksicht auf mich und
meine Lust. Mit großen Genuss lies sie sich bedienen wie sie es mir anwies. Ich
folgte natürlich ihrem Willen, denn dafür bin ich da. Um meiner Herrin mit
voller Hingabe zu dienen, wie sie es wünscht. Es geht aber noch einen Schritt
weiter. Bei letzten mal brachte sie ein kleines Spiel mit ein. Sie brachte eine
gedachte dritte Person in unser Liebesspiel mit ein. Ich hatte nun nicht nur
mehr meiner Herrin zu dienen, sondern auch noch einer anderen Frau. Eine
gedachte Bekannte meiner Herrin. Ich wurde erst mal durch meine Herrin
vorgeführt und für die Bekannte präsentiert. Dann hatte ich beide Frauen zu
dienen wie sie es wollten oder sie bedienten sich bei mir, wie es ihnen gefiel.
Ohne Rücksicht auf mich und immer mit der klaren Ansage, das ich nur ihr Objekt
zur Befriedigung ihrer Lust bin und ich nicht abzuspritzen habe. Ein zwar
ungewöhnliches Spiel, aber dennoch nicht ohne Reiz. In diesem Langzeit keuschem
Stadium in dem ich mich zurzeit befinde, würde ich eh so ziemlich alles für
meine Herrin machen. Sie ist sicher dieser Macht über mich glaub ich gar nicht
so genau bewusst. Solange sich nichts zwischen mich und meine Herrin drängen
kann und unsere besondere innige Verbindung zerstören könnte, würde ich jeder
Anweisung meiner Herrin folgen. Sogar wenn es darum geht, die keusche Fastenzeit
nicht mit dem Datum des Ostern zu beenden. Ich reagierte zwar ziemlich
erschrocken, als meine Herrin ansprach dass der Zeitraum des Ende nun doch
nicht mehr so fest stehen würde. Gerne spielt sie mit mir und macht mich damit
unsicher. Aber die Hingabe und die Liebe zu meiner Herrin lässt mich dieses
Spiel hinnehmen und ich vertraue auf Sie. Eigentlich war der kommende Mittwoch
als „Spritztag“ durch meine Herrin festgelegt. Denn an Ostern ging es zeitlich
nicht. Auf Ansprache von mir, das durchs auch der Ostermontag als Ende der
keuschen Fastenzeit möglich wäre, stimmte meiner Herrin weder zu noch verneinte
sie es. Im Gegenteil, sie brachte das ungewisse Ende der langen keuschen Zeit
ins Spiel. Das würde nicht einfach für mich werden. Der Sprichwörtliche Druck
in mir ist schon mehr als deutlich zu spüren. Nicht nur das meine Eier sehr
empfindlich sind und sich wie blau geschlagen anfühlen. Wobei ich das
bevorzugen würde, wenn auf diese Art und Weise der Zuneigung meiner Herrin sich
meinen Eiern gewidmet hätte. Die letzten Nächte werde ich, zum Teil mehrere
male in der Nacht durch eine sehr brutale Härte die sich in den
Keuschheitsgürtel presst, geweckt. Es dauert dann eine ganze Zeit, bis sich
alles wieder beruhigt hat und der bittersüße Schmerz meiner Härte nach lässt. Was
aber völlig neu ist. Seit einiger Zeit macht sich auch ein deutlicher und vor
alle dem, unangenehmen spürbaren Druck in mir breit. Erst dachte ich, es hat
was mit meiner Verdauung zu tun. Aber als dann diverse Toilettengänge nicht die
gewohnte Erleichterung brachte, kam mir irgendwann der Gedanke, dass sich durch
die lange Keuschhaltung meine Prostata meldete. Das Netz gab mir dann auf die entsprechende
Frage nach Prostata und Keusch die Antwort dazu (http://teenietard.jimdo.com/tipps-und-tricks/den-mann-melken/?mobile=1).
Sollte sich meine Herrin wirklich dafür entscheiden, was ich ehrlich gesagt
NICHT hoffe, die Langzeitkeuschhaltung über Ostern nicht zu beenden, muss ich
sie bitten wenigstens den Druck zu nehmen. Sonst wird es wirklich langsam
wirklich schlimm für mich. Ich möchte noch bis Ostern durchhalten ohne danach
zu betteln. Aber ich wünsche mir schon sehr, dass ich endlich wieder kommen
darf, der Druck endlich weg ist. Sehr neugierig bin ich auch darauf, wie meine
Herrin diesen Moment gestalten möchte. Wird sie einfach mit mir schlafen bis
ich es nicht mehr zurück halten kann? Wird sie mich einfach aufstellen und zum
entleeren abspritzen lassen? Mich danach noch mal genießen wollen und mit mir
zu schlafen? Oder lebt die Herrin voll in ihr auf und sie treibt ihre Spielchen
mit mir, bis ich irgendwann kommen darf? Ich kann es kaum zu erwarten mich in
deine Hände zu geben und Deinem Willen zu folgen. ICH LIEBE DICH HERRIN
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