Samstag, 21. Juli 2012

Auf die Plätze, fertig, SPRITZEN!



Es war nicht viel los, als meine Herrin mich auf der Arbeit besuchte. Sie kam kurz vorbei und ich durfte ihre Nähe genießen. Ein schöner Moment, der mir die Arbeit versüßte. Leider musste sie dann wieder gehen. Ich hatte noch ein paar Stunden vor mir. Sie war kaum zu Hause, da kam plötzlich ne Nachricht per Handy. Ich habe aufs Klo zu gehen, sie will mich abspritzen sehen! JETZT! Einen Augenblick verharrte mein Blick auf dem Handy-Bildschirm, bis mein Hirn die Weisung meiner Herrin verarbeitet hatte. Wow, dachte ich und wie befohlen verlies ich mein Arbeitsplatz und lief Richtung Toiletten. Der Ort zu dem mich meine Herrin hin befohlen hatte. Ich fragte noch mal per Handy-Nachricht nach, ob sie mich wirklich sofort Spritzen sehen will. Die Antwort kam prompt. Ja, sofort abspritzen! Und das sollte ich ihr per Video festhalten und dann schicken. Ich verschwand in der Kabine, lies meine Hose fallen. Die linke Hand an meinem Schwanz und wichste wild los, mit der rechten Hand versuchte ich das ganze per Handy aufzunehmen. Gar nicht so einfach, von null auf hundert einfach abzuspritzen. Ich bemühte mich so gut ich konnte, schnellst möglich abzuspritzen und dabei alles auf dem Handy zu haben. Es kam schon die Beschwerden meiner Herrin per Handy, das es zu lange dauert. Ich soll endlich abspritzen. Sie wollte es so! Ich stellte mir ihre Worte vor, wenn Sie bei mir stehen würde und spürte wie die Säfte in mir stiegen. Komischer weise kam mir nicht der Gedanke, meine Herrin darum zu bitten, das ich etwas länger meinen Schwanz spüren zu dürfen. Ich wollte nur möglichst schnell abspritzen, so wie es meine Herrin bestimmt hatte. Nach vier Minuten hatte ich es geschafft und mein Zeug spritze im Bogen auf den Toilettendeckel. Erfreut, dass ich doch noch einigermaßen schnell abgespritzt hatte, hielt ich genau die dicken Spermaflecken auf dem Video fest. Nach und nach schicke ich alles meiner Herrin und kümmere mich dann um die Sauerei, die ich angerichtet hatte. Keine Spuren durften mich verraten und möglicherweise mein geiles Spiel mit meiner Herrin mitbekommen. Das gab mir auch die Zeit um wieder runter zu kommen, so das mir man auch nix anmerkte das ich gerade als Liebessklave auf Kommando meiner Herrin abspritzen musste! Sehr geil, das Spielzeug meiner Herrin zu sein und ihrem Willen folgen zu müssen. Ich liebe Dich Herrin

Es zuckt

Eben noch mit der Herrin kurz telefoniert. Sie muss arbeiten, ich bin zu Hause. Sie hat mir noch mal ganz klar gesagt, das Sie die Macht über mich hat und ich anständig zusein habe. Jetzt sitz ich hier, meine Herrin ist arbeiten und es zuckt wie verrückt im Keuschheitsgürtel. Wie gerne würde ich jetzt meinen Schwanz in die Hand nehmen, meine Härte spüren und schön wichsen. Aber keine Chance. Ich werde durch meine Schlüsselherrin weggeschlossen gehalten und mein Schwanz steckt unerreichbar in einen Keuschheitsgürtel. So bestimmt meine Herrin über mich und schützt mich vor ausufernden Wichsereien. Ich liebe Dich Herrin

Freitag, 20. Juli 2012

Autsch, ich bin ein keuscher Sklave

Es gibt die kleinen, aber deutlichen Momente, in denen der Alltag für einen kurzen Augenblick ausgeblendet wird und mir sehr deutlich wird, das ich ein keusch gehaltener Liebessklave bin. Heute gab es genau so einen Moment wieder. Eigentlich völlig unbedeutende Situation. Ich war mit dem Auto mit noch jemand unterwegs. Wir mussten kurz anhalten und ich stieg aus um etwas im Laden zu besorgen. Wenige Minuten später stieg ich wieder ins Auto ein. Beim Einsteigen muss der Keuschheitsgürtel irgendwie ungünstig verrutscht sein. Jedenfalls wurde beim Einsteigen eines meiner Eier übel eingequetscht! Wie ein mächtiger Blitz durchfuhr mich der Schmerz. Am liebsten hätte ich laut los geautscht. Aber wie sollte ich dem anderen im Auto erklären, was ich für ein Problem habe!? Also blieb mir nichts anderes als den Schmerz wie eine Bombe in einem Druck- und  Schall dichten Spezialcontainer in mich hinein zu brüllen. Mit einem schnellen Griff richtete ich den Keuschheitsgürtel wieder aus und der Schmerz lies nach. Aber keinen Moment habe ich es verflucht weggeschlossen zu sein. Auch nicht in diesem. Eher wuchs wieder ein Stück mehr die Hingabe zu meiner Herrin. Ich liebe Dich Herrin

Dienstag, 17. Juli 2012

Twitter ade

Twitter ist ne geile Sache. Damit hat es besonders die Möglickeit gegeben, sehr unkopliziert und vor alle dem schnell, geile Erlebnisse, Gefühl, Gedanken oder Anweisungen meiner Herrin fest zuhalten. Wie ein Tagebuch, das man via Handy stehts bei sich trägt oder manchmal sogar Live-Einträge posten konnte. Wobei mich von Anfang an die mageren 140 Zeichen sehr einschränkte, wenn ich die besonderen Momente mit meiner Herrin festhalten wollte. Doch man hat sich schnell daran gewöhnt und auch meine Herrin hatte an Twitter gefallen gefunden. Sogar während unserem keusch geilen Liebesspiel hatte ich mit Bildern bei Twitter zu posten. Aus persönlichen Gründen haben wir uns aber dafür entschieden unsere beiden Profile bei Twitter zu löschen. Dafür habe ich einen Weg gefunden auf unserer Tagebuchseite per Handy zu schreiben. So wird es hier wieder öfter von dem geil keuschen Leben meiner Schlüsselherrin und ihrem Liebessklaven zu lesen geben

Sonntag, 22. April 2012

3… 2… 1… KEUSCH!


Vor einiger Zeit war das, oder so ähnlich der Werbespot von Ebay. DAS Online-Versteigerungsunternehmen im Web. So dachte ich, auch als keuscher Liebessklave könnte diese Plattform nutzen. Denn meine Herrin ist ziemlich sauer auf mich. Nicht nur das ich einen falschen Keuschheitsgürtel bestellt hatte. Mein Versuch, den falschen Keuschheitsgürtel wieder zu veräußern, scheiterte leider kläglich. Ich dachte mir, am schnellsten geht es sicher bei Ebay. In spätestens sieben Tagen ist das keusche Hilfsmittel verkauft und ich hab das Geld wieder drin. Meine Herrin will nämlich unbedingt eine Gerte zur besseren Erziehung von dem Geld anschaffen. Also hatte ich einen neuen, meines Standes als Liebessklave entsprechenden Ebay-Namen erstellt und den Keuschheitsgürtel mit einigen Bildern die Auktion gestartet. Es dauerte auch nicht lange und die ersten Gebote gingen ein. Der Keuschheitsgürtel ist ja auch tadellos. Natürlich unbenutzt, noch in Orginalverpackung, mit Box und jede Menge Zubehör. Im Orginalpreis lag das keusche Set bei fast 100€! Die hätte ich sicher nicht erreicht, aber wenigstens etwas davon wieder rein geholt um dem Willen meiner Herrin für eine Gerte entsprechen zu können. Doch nach drei Tagen war Schluss mit der Vorfreude die Stimmung meiner Herrin mit dem raschen Verkauf des falschen Keuschheitsgürtels zu verbessern. Meine Erwartungen an die Offenheit eines großen Auktionsprotals wie Ebay waren wohl etwas zu optimistisch. Für mich ist es normal geworden, ja es ist ein Teil meines Lebens geworden das meine Schlüsselherrin über mich bestimmt, ich ihren Willen folgen zu habe und sie mich mit einem Keuschheitsgürtel weggeschlossen hält. Für Ebay war das wohl zu viel, mein Angebot wurde gelöscht! Verstoß gegen die Blabla irgendwas Rechte. Mist, jetzt war meine Herrin erst richtig sauer auf mich und ich fühlte mich mies, meine Herrin wieder enttäuscht zu haben. Um dies schnellstens zu ändern und endlich ihrer Anweisung nach einer Gerte folgen zu können, wähle ich jetzt einen völlig anderen Weg. Ich möchte mein Tagebuch nutzen um einen anderen Keuschling oder solche die es noch werden wollen, bitten mir zu helfen. Ich biete euch hier den Keuschheitsgürtel an, der für den Ebay zu viel war. Dabei sieht er doch so harmlos aus.


Röhre CB 3000

Wie schon beschrieben, der Keuschheitsgürtel ( CB 3000 ) ist absolut NEU, unbenutzt und tip top sauer! Das Set besteht aus der Röhre mit verschiedenen Ringen und Abstandsteilen. Alles was zu einer optimalen Keuschhaltung benötigt wird. Zum Set gehören eine schicke Box und das Metallschloss. Damit es schön klappert, wenn das Metallschloss bei Bewegungen auf die Röhre schlägt… 
CB 3000
 Als besonderes Highlight sind noch zwei stachlige Teile des Verschluss-Set mit dabei. Je Nach Laune der Herrin oder auch zur Selbst-Keuschhaltung können diese eingesetzt werden.


Wenn es mal etwas dezenter, aber trotzdem sicher keusch weggeschlossen sein muss, lege ich als Bonus noch zehn Kunststoff-Einmalschlösser dazu. Zur Kontrolle sind diese mit fortlaufenden Nummern versehen. 
Einmal Kunststoff Keuschhaltung Schloss
 Ein keusches Komplettpaket für den Einsteiger oder auch Erfahrenen Keuschling. Gesendet wird das Ganze in einem völlig neutralen Päckchen.
Bitte Angebote an lovekeyholdering@aol.com oder auch über meinen Twitter-Namen @LiebesSklave. Meine Herrin und ich werden die Bieter über den jeweiligen Preisstand informieren. Also, bietet und helft mir um nicht wieder meine Herrin zu enttäuschen. ICH LIEBE DICH HERRIN

Dienstag, 17. April 2012

So schön, so wunderschön kann ein Spritztag sein


Meine Herrin sollte recht behalten und sich ihr Recht als meine Schlüsselherrin über meine keusch gehaltene Lust nehmen. Auch wenn  die Möglichkeit dazu bestanden hätte, blieb meine Herrin ihrer Vorankündigung treu und lies mich auch über die Osterfeiertage hinaus nicht kommen. Aber das war für mich nun auch nur noch ein Plus zur langen keuschen Fastenzeit. Meine Herrin wollte die 50 keuschen Tage, ohne abspritzen, ohne kommen, ohne Orgasmus des Liebessklaven voll machen. Wirklich voll fühlten sich auch meine Eier an und vor alle dem, das unangenehme volle Gefühl, meiner dick angeschwollenen Prostata. Wenn diese körperlichen Zeichen nicht so eindringlich gewesen wären, hätte ich auch noch weiter ohne Orgasmus bleiben können. Viel wichtiger war und ist es für mich, der Lust meiner Herrin zu dienen und sie spüren zu dürfen, wenn wir miteinander schlafen. So ließ Sie es am Mittwochabend nach Ostern auch sachte angehen. Ich hatte sie zu verwöhnen. Erst mit einer Massage von Rücken und vor alle dem Nacken. Gerne spüre ich so die Haut meiner geliebten Herrin. Das meine Hände sich nicht nur auf diese zwei Stellen ihres wundervollen Körpers beschränken können, war auch klar. Meine Herrin hatte mich vorher den Keuschheitsgürtel ablegen lassen, mit dem Zusatz auch meinen Schwanz zu säubern. Diese Anweisung machte mich natürlich hoffnungsvoll, dass ich wirklich heute kommen dürfte und meine Herrin meinen Schwanz genießen möchte. Doch ihr war es ein großes Vergnügen, genau diese Frage offen zu lassen. Sie spielte auch immer wieder an, das sie mich heute doch NICHT kommen lassen würde und gerne noch meine lange keusche Zeit verlängern würde. Sie genoss in vollen Zügen meine Liebkosungen und genoss auch dabei meinen harten Schwanz mit ihren Händen und Lippen. Dabei schaffte ich es immer noch, auch wenn sie mich irre geil machte, mich zurück zu halten. Ich wollte auf keinen Fall ohne die Erlaubnis meiner Herrin einfach so abzuspritzen. Nach dem ich meine Herrin auch ausgiebig stoßen durfte und Sie mittlerweile mehrere male gekommen war, brauchte Sie eine kleine Pause. Aber diese gestaltete sie damit, sich auf meinen harten Schwanz drauf zu setzen und im wild geilen Ritt auf meine Härte in ihr gleiten zu lassen. Wenn ich nur diese Zeilen schreibe und daran denke, wie geil es war, sie so fühlen zu dürfen, fängt es in meinem Keuschheitsgürtel wieder an zu zucken. Auch bei diesem Ritt mußte ich meine Herrin mehrere male drum bitten, etwas langsamer zu machen um nicht abrupt abzuspritzen. Man, war ich geil! Als dann meine Herrin auch beim reiten auf meinem Schwanz gekommen war, legte sie sich neben mich. Der Anblick meines dicken Prügels gab meiner Herrin einen kurzen Moment es mit ihren Augen zu genießen. Aber wie ein Magnet wurden ihre Hände von meinem Schwanz angezogen. Sie packte ihn und fing an, meinen Schwanz sehr geil zu wichsen. Mal schneller, mal langsamer, mal legte sie eine kurze Pause ein. Ein sehr geiles Spiel. Aber sie wollte sich als Herrin komplett dem Genuss mit den Augen widmen und übertrug mir die Aufgabe meinen Schwanz nach ihren Anweisungen zu wichsen. So durfte ich nun mal Schnell, mal langsam, mal mit Pause meinen Schwanz spüren. Fast ein ungewohntes Gefühl nach so langer Zeit meinen Schwanz so geil hart zu fühlen. Meine Gedanken der Geilheit kamen aber schnell auf den Boden der Tatsachen zurück, als meine Herrin meinte, dass es nun genug sei mit der Wichserei. Jetzt wäre der Zeitpunkt gekommen, mich wieder wegzuschließen. Ich muss wohl sehr erschrocken geschaut haben, als ich ihre Worte vernommen habe. Mein betteln, doch bitte jetzt abspritzen zu dürfen wurde schnell nach gegeben. Ich bekam die Anweisung JETZT abzuspritzen. Es dauerte keine 3 Wichsstöße und mein Schwanz fing gewaltig an zu zucken. Ich blickte zur meiner Herrin und spürte wie meine Säfte in mir aufstiegen. In einem unglaublichen Meer an Wichse pumpte es aus mir heraus. Die ersten Stöße im hohen Bogen bis zu meiner Schulter. Es entlud sich immer mehr, bis mein ganzer Oberkörper damit eingesaut war. Es war mir total egal, dass ich jetzt total vollgewichst vor meiner Herrin liege. Ich erfreute mich an diesem spritzigen Moment. Ein strahlen in meinem Gesicht machte sich breit. Ich hatte gar nicht mitbekommen, das sich bei der ganzen Aktion meine Herrin so sehr an meinen Brustwarzen ausgetobt hatte, dass eine sogar etwas blutete. Ich spürte kein Schmerz. Ich spürte nur Entspannung. Endlich bin ich das Zeug von 50 Tagen Keuschhaltung ohne Orgasmus los. Noch dazu konnte ich meiner Herrin ein guter Liebessklave sein und ihrer Lust zu mehreren Orgasmen dienen. So schön, so schön kann ein spritziger Tag sein. Ich liebe Dich Herrin

Montag, 9. April 2012

Frohe, keusche, geile Ostern und schöne dicke Eier!


Die Fastenzeit ist vorbei und es ist Ostern! Es ist geschafft! Ich habe meine Herrin nicht enttäuscht und habe wirklich die letzten 48 Tage keinen Orgasmus gehabt! Ich bin sehr stolz über diese keusche Leistung und war mir nicht immer sicher, ob ich das wirklich durchhalte. So eine lange Zeit am Stück weg ist mein persönlicher, keuscher Rekord. Ein weiteres Zeichen meiner Gefolgschaft, Verbundenheit und Hingabe zu meiner geliebten Herrin. Ich habe ihr zu danke, das sie stets auf mich achtete. Keine Situation ließ sie zu, in der ich hätte meinen Schwanz wichsen hätte können. Konsequent hielt sich mich weggeschlossen und ich war fast ständiger Träger meines keuschen Intimschmuck, dem Keuschheitsgürtel. Mit großer Zufriedenheit konnte ich auch feststellen, dass ich trotz der steigender Lust, pochenden Eier, zuckendem, sabberten Schwanz und seit einiger Zeit sich sogar die Prostata spürbar meldet, ich meiner Herrin stehts ein guter Liebessklave war und ihrer Lust dienen konnte ohne abzuspritzen. Ich genoss es sehr, auch weggeschlossen dem Willen und Lust meiner Herrin nach ihren Anweisungen zu dienen. Nun haben wir Ostermontag, das Soll ist erreicht, das Versprechen eingelöst. Alles Weitere liegt, wie immer in den Händen meiner Herrin. Sie alleine entscheidet darüber, ob es eine 48 Tage + X keusche Zeit geben wird. Heute Morgen musste ich jedenfalls mich noch auf der Arbeit wegschließen.

 Auch wenn meine Kollegen schon drängelten, hatte ich dem Willen meiner Herrin zu folgen und nicht eher den Heimweg zu starten, bevor mein Schwanz sicher im Keuschheitsgürtel steckt. Ebenfalls gestern Abend bekam ich die Weisung meiner Herrin, dass ich direkt wenn ich nach Hause komme, die Kette mit den Klammern an meine Brustwarzen anzulegen habe. Auch wenn meine Brustwarzen noch deutlich von dem letzten Spiel meiner Herrin mit meinen Brustwarzen gekennzeichnet waren, folgte ich ihrem Willen. 

Auf die Frage, wann ich die Kette den wieder ablegen dürfte, antwortet meine Herrin nur, trägst die Kette so lange wie ich möchte! Diese Sätze meiner Herrin, machen mich so an und ließen mich den bittersüßen Schmerz der Kette ertragen. Aber ich wollte mich nicht einfach nur hinsetzten und warten, bis meine Herrin mich erlöst. Jede Minute hätte sich doppelt so lange angefühlt und die Zeit wäre nur langsam verstrichen. Besonders wo mir das Ende nicht bekannt war und ich dem Willen meiner Herrin ausgesetzt war. Ich ging zurück ans Auto und räumte einige Sachen aus. Auch hatte ich noch meine Hausordnung, wie Treppenhaus wischen und Hof kehren zu erledigen. Als ich grad aus meiner Wohnungstür ging, sah ich direkt in die geöffnete Wohnungstür von gegenüber. Ich wollte schon den Rückzug in meine Wohnung antreten, aber da kam mir meine Nachbarin schon entgegen. Würde sehr auffällig, komisch aussehen, wenn ich jetzt wieder zurück marschiere. Also grüßte ich sie mit einem Glos im Hals mit einem kurzen Hallo und ging an ihr vorbei. Wenn die wüsste, das unter meinem Shirt baumelt und meine Hose so ausbeulen lässt. Die Ablenkung mit der zu leistenden Arbeit funktionierte ganz gut und der bittersüße Schmerz an meinen Brustwarzen war zu ertragen. Doch die Arbeit war viel zu schnell erledigt und ich war wieder zurück in meiner Wohnung. Die Brustwarzen brannten mittlerweile höllisch. 

Was mir blieb um die Kette wieder los zu werden, betteln. So bettelte ich meine Herrin an, dass ich die Kette wieder ablegen dürfte. Somit machte ich meine demütige Lage und ihre über mir stehende Position noch mal deutlich klar. Meine Herrin hatte Gnade mit mir und ich durfte die Kette ablegen. Ein kaum zu beschreibendes Gefühl ist es, wenn ich dann langsam die Klammern an meinen Brustwarzen öffne und das Blut pochend wieder in meine Brustwarzen gepumpt wird. Wenn jetzt meine Herrin bei mir gewesen wäre, hätte sie großen Spaß damit haben können, mit meinen schmerzenden Brustwarzen zu spielen. Es macht mich unheimlich an, so ihr Lustspielzeug zu sein. Ich spürte wie mein Schwanz zuckte und sich in den Keuschheitsgürtel presste. Als ich einen Finger auf den Schlitz der Röhre am Keuschheitsgürtel direkt an meine Eichel legte, zog sich ein langer Faden meiner sabbernden Lust. 


Wie geil wäre es jetzt, wenn nicht an meinem Finger, sondern dem Finger meiner Herrin meine Lust sich lang zog. Sie meine Nässe aufnimmt und mich schmecken lässt, in dem sie mir ihren Finger in dem Mund steckt. Sie kommentierte diesen Gedanken nur mit, geile Sau. Ja Herrin, ich bin eine geile Sau! Zum Glück habe ich eine Herrin, die mich führt und meine Lust kontrolliert wie ihr es gefällt. Heute Abend werden wir uns sehen. Sie hat schon angekündigt, dass sie eine Massage braucht. Ihr Rücken tut weh. Mir wird es ein Genuss sein, sie zu massieren und verwöhnen. Ich hoffe auch, dass ich mit ihr duschen darf. Sie schrieb mir nämlich auch, dass sie heute Abend bei mir duschen möchte. Ich bin sehr gespannt auf unseren Abend. Aber wenn wir auch nur zusammen liegen, bin ich ein glücklicher Liebessklave, der immer froh ist bei seiner Herrin zu sein. ICH LIEBE DICH HERRIN