Was bleibt einem Liebessklaven, der durch seine Schlüsselherrin mit einen CB 6000 keusch gehalten wird? Die Antwort kann nur eins sein. Der Genuss des Verzicht.
Es zu genießen, wenn meine Herrin sich persönlich um meine Keuschhaltung kümmert und meinen Schwanz im Keuschheitsgürtel wegschließt. Jedes mal ein besondere Hochgenuss die Hände meiner Herrin an meinem Schwanz zu spüren, wenn Sie Stück für Stück die Teile des Keuschheitsgürtel um und an meinen Schwanz anlegt. Bis zum finalen "Klick", wenn das Schloss sicher eingegerastet ist. Ich sicher von unkeuschen Wichserreien geschützt bin.
Um dabei ihrer Macht noch das i Tüpfelchen auf zusetzen zieht Sie noch mal kräftig am eben eingerasteten Schloss. Ein paar kräftige Klapse auf meine Eier dürfen natürlich auch nicht fehlen. So muss ich mit runter gelassenen Hosen vor ihr stehen, bis ich die Erlaubnis von ihr bekomme, mich wieder anzuziehen. Um mich weiter anzustacheln erzählt meine Herrin mir dann paar Momente später, das die Wegschließen-Prozedur bei ihr deutliche Spuren hinterlassen hat, deutlich fühlbare, deutlich nasse Spuren!!! Gott, Sie weiß genau wie sie mich irre machen kann. Das reicht ihr aber noch nicht.
Im laufe des Tages bekomme ich immer wieder, die von mir sehr beliebten, kurzen aber dennoch heftigen Brustwarzen Behandlungen mit ihren herrlich langen und lackierten Nägel zu spüren. Jedes mal beginnt es gewaltig im Keuschheitsgürtel an zu zucken und das kribbeln wird nicht weniger. Sie hat auch gar keine Probleme damit, diese Brustwarzen - Behandlung in der Öffentlichkeit fortzusetzen.
Sogar wenn wir im Auto unterwegs sind. Selbstredend das ich natürlich meine Herrin fahre. Bei einem kurzen Stop beginnt sie mit dem Spiel, meine Brustwarzen ihre Nägel zu spüren zu lassen. Das alleine ist schon so furchtbar geil. Aber völlig die Sinne verliere ich die Sinne, wenn ich dann dazu noch ihre wundervollen Mund zu küssen bekomme. Ihre Lippe bei dem Lust schmerzvollen Gefühl zu spüren ist kaum beschreibbar geil.
Bevor ich aber völlig abdreh, wies mich meine Herrin an, den Stop zu beenden und weiter zu fahren. Das hieß aber für Sie nicht, ihr Spiel mit meinen Brustwarzen zu beenden. Die ganze Fahrt lang bekam ich abwechseln mal links mal rechts ihre geilen Fingernägel zu spüren. Das wiederum hinterließ bei mir deutliche Spüren. Dicke Fäden der Lust konnte ich anschließend an der Röhre des Keuschheitsgürtel an der Spitze meines Schwanzes lang ziehen.
So was bleibt mir als weggeschlossener, keusch gehaltener Liebessklave, wenn wieder mal aus dem Nichts mein Schwanz sich in den Keuschheitsgürtel quetscht weil er hart wird? Was bleibt mir, wenn das kribbeln nicht weniger wird und ich so gerne meinen Schwanz schön wichsen möchte, meine Härte spüren. Ohne Chance, denn meine Herrin wies mich an, noch auf der Arbeit den Keuschheitsgürtel anzulegen.
Mir bleibt nur der kurze Griff selbst an meine Brustwarzen und die Hoffnung und das Vertrauen in meine Herrin. Sie alleine entscheidet über meine Lust und vor alle dem, wie ich ihr dienen kann. Das gut und sehr geil so. Ich liebe dich Herrin
Samstag, 13. April 2013
Was bleibt einem Liebes - Sklaven
Freitag, 15. März 2013
Keusche Lage
Kurzer Lagebericht der Keuschhaltung durch meine Herrin von meinem Handy aus. Mit heute seit acht Tagen fast ununterbrochen weggeschlossen.
Nur am Sonntagabend durfte ich nach betteln kurz frei sein. Nach dem ich meine Herrin verwöhnt hatte, Sie gewaltig gekommen war bekam ich auch etwas vom Glück ab. Nach etwas betteln konnte ich die große Sehnsucht meiner Schlüsselherrin verdeutlichen und durfte Sie schön lieben. Ich durfte sogar kommen, natürlich erst nach ihrer Zustimmung.
Obwohl das sehr wundervoll war, lief die Woche nicht besonders gut für uns. Leider keine gute Stimmung zwischen meiner Herrin und mir. Zu einem drückten uns die Probleme des Alltag die sogar zum Streit führten. Aber auch unser keusches Spiel mit seinen Regeln und Abläufen trübte die Stimmung ziemlich.
Damit gab es kein Grund für meine Herrin ihren Liebessklaven zu belohnen und die Lust fehlte um mit ihm zu spielen. Auch mir schlug die angespannte Situation auf die Lust. Noch dazu hasse ich es, wenn wir streiten und unsere Liebe nicht richtig fließen kann. Das Gefühl drückt mich sehr und färbt meine Stimmung dunkel.
Meine Morgenhärte ließ sich davon aber nicht beeindrucken. Fast jeden Morgen wurde ich wieder verdammt früh von dem brutal geilen Gefühl geweckt, wie sich mein Schwanz in den Keuschheitsgürtel quetscht. Mich wundert immer wieder wie das der CB 6000 auf Dauer aushält.
Doch so bekomme ich sehr körperlich die Intivisität unseres besonderen Spiel der Liebe zu meiner Herrin zu spüren. Nichts kann sich zwischen uns stellen und unser starkes Band der Verbindung mit Liebe und dem Spiel der dominanten Keuschhaltung beschädigen.
Ich liebe dich Herrin
Freitag, 1. März 2013
Bilanz der Keuschhaltung von Herrin für Februar
Jeden Tag protokolliere wie meiner Herrin es gefällt ihr dominantes Spiel mit mir, ihrem Liebessklaven zu treiben. Als oberstes Ziel ist es meinen Schwanz mit einem Keuschheitsgürtel weggeschlossen zu halten.
Die einzigen Unterbrechungen der Keuschhaltung gibt es, wenn ich arbeiten muss. Für den Monat Februar war das sechs mal. Eine ganz gute Bilanz, zu elf Tagen kompletter Keuschhaltung mit dem CB 6000.
Auch wenn meine Herrin als ihr Spielzeug zur Erfüllung ihrer Lust meinen Schwanz frei lässt, wird die Keuschhaltung unterbrochen. Aber dies ist auf keinen Fall sicher. Oft genug lässt Sie sich von mir lustvoll verwöhnen und mein Schwanz bleibt weggeschlossen. Ein Genuss der besonderen Art. Wenn Sie auch meinen Schwanz genießen will, mich frei lässt, kommt es auch manchmal vor, das ich entweder frei bleiben darf. Das war nur ganze vier mal der Fall. Ein besondere Art der Prüfung meiner demütigen folge ihres Willen, meinen Schwanz nur mit ihrem Einverständnis berühren zu dürfen.
Viel besser ist es aber für mich, wenn mich meine Herrin am Ende eines freien Tages dann doch wegschließt. Sieben mal bekam ich das sichere Gefühl, entweder Durch die Hände meiner Herrin oder auf Anweisung mein Schwanz am Ende des Tages im Keuschheitsgürtel steckt. Ohne eine Chance auf unkeuschen Handlungen und so wie es meiner Herrin gefällt.
Ich liebe dich Herrin
Sonntag, 24. Februar 2013
16 Tage keusch, Plus 10
Freitag, 22. Februar 2013
12 Tage Keusch und der Wille nach mehr
Das lag mit Sicherheit auch an der Nacht davor. Eine ganz herrliche Nacht mit meiner Herr. Es fing erst mal fast harmlos aber mindestens genauso schön an, als wir zusammen im Bett lagen. Bekomme einfach nicht genug davon, meine Herrin ganz nah zu spüren und jeden Fleck ihrer Haut zu streicheln. Auch Sie rückte ganz nah an mich ran, legte ihren Kopf auf meine Brust um ja kein Zentimeter Luft zwischen uns zu lassen.
Irgendwann aber, wanderten ihre Hände auch zu meinen Brustwarzen. Zu Beginn erst nur eine. Doch das reichte aus um mich sofort noch schärfer zu machen, als ich eh schon war. Dann begann das Spiel meiner Herrin den Moment zu nutzen um zu ergründen was unkeusches in meinem Kopf passiert. Dazu wanderten ihre Hände nicht nur an meine beiden Brustwarzen. Wie kleine Stromschläge ist es jedes mal, wenn meine Herrin meine Brustwarzen zwischen ihre Fingernägel nimmt und kräftig zieht oder einfach wie es ihr gefällt damit spielt. Ich weis dann gar nicht mehr, wohin mit mir. Kann mich dann kaum noch konzentrieren und den Fragen meiner Herrin antworten.
Das stachelt Sie nur noch um so mehr an. Sie lässt dann eine Hand zu meinem weggeschlossen Schwanz wandern. Auch wenn mein Schwanz kräftig am zucken ist. An ihn kommt Sie dann nicht dran. Der ist viel zu sehr in die Röhre gepresst. Aber das macht ihr gar nichts. Denn Sie hat auch genau sehr gerne meine Eier als ihr Spielzeug. Auch da wirken ihre Krallen sofort. Oder Sie packt meine beiden Eier mit einer Hand und quetscht Sie mal mehr mal weniger zusammen.
Aber auch das war ihr nicht mehr genug. Sie wollte heute mehr. Um mich so richtig von Sinnen zu bringen, schaffte Sie es meinen Schwanz aus der Röhre zu ziehen. Meine Eier blieben aber weiterhin vom Ring des Keuschheitsgürtel umschlossen. Ich bekam das komplette Herrin Verwöhnprogramm. Meine Herrin tobte sich so richtig an mir aus. Ich war ihr Spielzeug und Sie spielte alle Tasten des geilen Klavier. Sogar meinen Schwanz wichste Sie immer mal wieder. So das er immer schön hart blieb, während Sie weiter meine Brustwarzen und Eier misshandelte. Man, war ich geil.
Das einzige was jetzt noch fehlte, war das ich auch meiner Herrin verwöhnen wollte. Ich ließ meine Hand zwischen die Beine meiner Herrin gleiten. Ihre scheint das geile züchtigen ihres Liebessklaven richtig gut gefallen zu haben. Ihre Muschi war patsch nass.
Ich verwöhnte meine Herrin mit aller Kunst und ihr Unterleib wurde immer unruhiger. Ihre dick angeschwollenen Schamlippen zu spüren, ihre Nässe, ihre Lust einfach Wahnsinn! Sie gab sich damit nicht zufrieden. Auch ihre anderen Lippen wollten etwas spüren. Sie wollte meinen Schwanz mit dem Mund verwöhnen. Nichts lieber als das, diene ich so meiner Herrin. Mittlerweile war der Keuschheitsgürtel komplett runter. Als sich ihre wundervollen Lippen um meinen Schwanz schloss, bekam ich Probleme mich noch richtig zu konzentrieren. Natürlich habe ich mich weiter um die Muschi meiner Herrin zu kümmern.
Es dauerte auch nicht mehr lange und es kam ihr mit einem bebenden Orgasmus. Wow, was für ein Erlebnis. Sie ist so wundervoll und absolut das schärfste was ich je erleben durfte. Ich war sehr stolz, das ich ihr so dienen konnte. Als Liebessklave gut für meine Herrin zu funktionieren und nach ihrem Willen als ihr Spielzeug zur Verfügung zu stehen.
Das sollte aber noch nicht alles für diesen Abend sein. Meine Herrin hatte noch nicht genug. Sie wollte von ihrem lebendigen Dildo gestoßen werden. Also legte ich mich hinter Sie, legte meinen harten Schwanz direkt an ihre Muschi. Erst ließ ich ihn etwas in der Nässe zwischen ihren Schamlippen gleiten. Alleine das macht mich immer nur noch schärfer. Auch meiner Herrin kochte wieder die Hitze der Lust und Sie wollte in jetzt in sich spüren. Langsam ließ ich meine Dicken in Sie gleiten bis, er Sie komplett ausfüllte. Gott, es tat so gut. Zum Glück hatte ich mich noch ganz gut im Griff und musste nicht bei jeder Bewegung damit kämpfen, nicht sofort ab zuspritzen. Mal langsam, mal schnell, mal leicht, mal fest und tief ließ ich meine Herrin meine Härte spüren. Bis Sie mit lauten stöhnen zum zweiten mal kam.
Wieder erfüllte mich das wohlig zufriedene Gefühl, der Lust meiner Herrin gut gedient zu haben.
Ich gönnte meiner Herrin eine kleine Pause zum verschnaufen. Ließ aber meine dicken in ihr. Ich war eh so schön geil und immer noch hart, das ich nach wenigen langsam weiter machen konnte. Ich war selbst überrascht von mir, das ich nach 12 Tagen Keuschhaltung noch so lange konnte. Nur einmal wurde es richtig gefährlich und die Säfte schossen hoch. Meine Herrin weis genau, wie Sie mich bis zum Letzten bringen kann. Wenn ich ihre wundervolle Muschi stoße und Sie dann an meinen Brustwarzen zieht, kann ich mich kaum noch zurückhalten.
Ich bettelte meine Herrin, das ich so gleich komme. Ob Sie das denn wolle?! Sie war aber auch so geil, das Sie kaum antworten konnte. Trotzdem aber noch mal die klare Anweisung gab, das ich nur ihr zu dienen habe und nicht zu kommen habe.
So war ihr dritter Orgasmus fast eine Erlösung für mich. Ich musste nicht mehr damit kämpfen, das ich ja nicht ohne Erlaubnis abspritze. Aber ich war richtig geil. Kann nie genug von ihr bekommen. Wollte Sie noch so gerne noch etwas spüren und stoßen, stoßen, stoßen...
Nach ein paar Minuten nach dem meine Herrin an diesem Abend zum dritten mal gekommen war, sind ihre Sinne wieder komplett klar. Sie wies mich an, alles vor zu bereiten um wieder weggeschlossen zu werden. Kein Moment des Widerstandes regte sich in mir.
Im Gegenteil. Ich war sehr glücklich meine Herrin so spüren haben dürfen, ihr mit drei Orgasmen dienen konnte und zu meiner Sicherheit von meiner Herrin wieder weggeschlossen werde. Auch jetzt war es ein Genuss von ihr persönlich alle Teile des Keuschheitsgürtel angelegt zu bekommen und weggeschlossen zu werden.
Dienstag, 19. Februar 2013
9 Tage keusch gehalten, wixen dürfen
Ich war etwas traurig darüber, nicht in den Genuss gekommen zu sein, von meiner Herrin weggeschlossen zu sein. Auch fehlte mir den ganzen Tag irgendwie was. Es fühlte sich komisch an, nicht das vertraute weggeschlossene Gefühl zu spüren. Vor alle dem, mich meine Herrin seit 9 Tagen nicht hat kommen lassen. Aber spätestens abends wollte ich mich selbst wegschließen, um nicht zu unkeuschen Taten verleitet werden zu können. Dabei kam mir der Gedanke, vorher meinen Schwanz etwas zu spüren. Einfach ne Runde wixen um meine Härte zu spüren. Natürlich nicht, ohne die Erlaubnis meiner Herrin dazu einzuholen. Nach etwas betteln willigte Sie ein. Es dauerte nur paar Sekunden und mein Schwanz stand wie eine eins. Ich war knüppelhart!
Es fühlte sich so gut an. Dachte mich zu meiner Herrin. An unser Liebesspiele. Vergaß völlig die Zeit. Bis meine Herrin schrieb und mich aufforderte mich sofort wegzuschließen. Ich folgte der Anweisung. Doch es war alles andere als einfach. Mein Schwanz wollte einfach nicht mehr klein werden. Ich bekam kaum den Ring angelegt.
Meine Herrin wurde schon sauer. Mit viel Mühe, Öl und quetschen schaffte ich es dann und bekam den Keuschheitsgürtel komplett angelegt.
Zufrieden und immer noch sehr geil konnte ich meiner Herrin ihr Lieblingsbild von meinem verschlossenen Schwanz schicken. Bedankte mich auch demütig für die Erlaubnis zum wixen. Doch fehlte Sie mir, nicht nur beim wixen, sehr. Ich liebe dich Herrin
Sonntag, 17. Februar 2013
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