Meine Herrin hatte am späten Abend noch lange im Büro zu tun. Als liebender Sklave wollte ich natürlich bei ihr sein. Vor alle dem war ich auch schon den ganzen Tag unterwegs und das nicht mal weggeschlossen im Keuschheitsgürtel. Ich war frei. So war es aller höchste Zeit, das ich unter die direkten Kontrolle meiner Herrin komme. Natürlich hatte meine Herrin schon mehrere Male am Tag einen Bericht von mir eingefordert. Aber ich hatte so viel zu erledigen und war absolut brav. Im Büro fanden wir neben den ganzen Arbeit doch Zeit auch für ein intensives Gespräch. Die Zeit wurde leider immer später und es wurde immer unmöglicher, das wir noch uns näher haben könnten. Denn eigentlich war geplant, das wir nach der späten Arbeit noch gemeinsam zu mir gehen und paar schöne, erotische Momente haben werden. Doch meine Herrin wäre keine gute Schlüsselherrin, wenn mit ihr doch mit allem zu jederzeit zu rechnen ist. Von einem auf den anderen Augenblick, wies sie mich plötzlich an, meine Hose zu öffnen und meinen Schwanz zu wichsen. Ich schaute wohl ziemlich verdutzt, als mich meine Schlüsselherrin fragte, ob ich denn keine Lust hätte. Aber alleine diese Art ihre Macht zu spüren und aus dem Nichts ihren Willen folgen zu müssen, brachte meinen Sklavenschwanz zum zucken. Ich folgte ihrer Anweisung, öffnete meine Hose und fing an meinen Schwanz zu wichsen. Sie genoss einen Moment diesen Anblick, wie mein Schwanz bei jeder wichs-Bewegung ihres Sklaven praller und größer wurde. Doch dann stand sie plötzlich auf und lies mich alleine sitzen. Noch mit der Anweisung, schön weiter zu wichsen, während sie ihre Arbeit erledigt. Immer wieder kam meine Herrin zu mir zurück und lies mit ihren Kontrollblicken auf meinen wichsenden Schwanz die Lust immer weiter in mir weiter steigen. Die ersten Nässetropfen waren auf meiner Eichel zu sehen und auch meine Herrin bekam mit, wie geil sie mich machte. Sie hatte aber auch ihren Spaß, ihren Liebessklaven so zu beherrschen und drehte immer mal wieder an meinen Brustwarzen. Das ließ dann meinen Schwanz so richtig zucken und es wurde langsam gefährlich so weiter zu machen. Mußte mich immer schwer zurück zu halten um nicht einfach abzuspritzen. Damit hätte ich meine Herrin aber schwer enttäuscht, denn ich hatte dazu überhaupt keine Erlaubnis. Wenn überhaupt, dann durfte das nur nach ihrer Anweisung passieren. Es pumpte aber immer mehr Flüssigkeit aus meinem Schwanz und ein kleiner See stand in der Öffnung meiner Eichel. Der entging meiner Herrin natürlich nicht und sie ließ es sich nicht nehmen diese Nässe von meiner Eichel zu wischen. Ich dachte schon, sie tut das um mich dann meine Nässe von ihrem Finger schmecken zu lassen. Aber sie ging weiter zur ihrer Arbeit. Immer mehr kochten die Säfte in mir und es wurde nicht einfach dem Willen meiner Herrin wichsend zu erfüllen. Meine Herrin spürte das wohl und wies mich an, das ich sofort aufhören habe zu wichsen um ihr paar Sachen im Büro zu helfen. Ich hatte also einige Sachen durchs Büro zu tragen und verschiedene Dinge für sie zu erledigen. Meine Herrin genoss den Anblick der dicken Beule in meiner Hose, als ich durchs Büro laufe. Wäre interessant gewesen, wenn wir nicht mehr alleine gewesen wären und doch noch jemand im Büro wäre. Aber so hatten wir beide alle Arbeiten für diesen Tag abgeschlossen und waren schon fast auf dem Heimweg. Da hatte meine Herrin plötzlich zwei leere DIN A4 Blätter in der Hand und legte sie auf dem Boden. Sie wies mich an, mich vor die Blätter zu stellen und meinen Schwanz wieder raus zu holen. „Los, spritzt jetzt ab!“ Zischte es bestimmend aus ihrem schönen Mund. Sie hatte wieder diesen Blick drauf, wie ihn nur eine Herrin haben kann, wenn sie ihre Anweisungen von ihrem Liebessklaven erfüllt haben will. Ich gab mir alle Mühe, aber es dauerte eine ganze Weile bis ich richtig hart wurde und die Lust in mir so hoch stieg das ich auch spritzen konnte. Meine Herrin gab ihrer Anweisung nochmal mit Nachdruck an mich und ich stand weiter wichsend, mit runter gelassenen Hosen vor ihr und versuchte endlich abzuspritzen. Ich bat meine Herrin mir zu helfen. Mir weh zu und zum Beispiel an meinen Brustwarzen zu ziehen. Recht barsch gab meine Herrin ihren Unmut kund und wies mich an, nicht so rum zu machen und endlich abzuspritzen! Sie konnte es sich aber nicht nehmen lassen und stellte sie direkt vor mich. Ich warnte sie noch, das ich sie so beim abspritzen treffen könnte. Da machte sie mir klar, dass ich das bereuen würde. So beugte ich meinen sehr harten Schwanz nach unten, aber ohne aufzuhören zu wichsen. Meine Herrin ließ es sich aber nicht nehmen ihrem Arm auszustrecken und kräftig an meinen Brustwarzen zu ziehen. Das war wie den letzten Kick den ich brauchte und es schoss aus mir heraus. Mit lauten platschen prallten die Ladungen meiner Wichse auf die DIN A4 Blätter und darüber hinaus. Das gefiel meiner Herrin so gut, das es plötzlich aus ihr heraus brach und laut „ Du Drecksau!“ zu mir sagte. Natürlich war es ein Genuss so den Anweisungen meiner Herrin so Folge zu leisten. Aber die lange Keuschhaltung der letzten Zeit hatte so einen Druck in meinen Eiern produziert, das es sich jetzt anfühlte, als würden die Eier nun in ihre Normalposition zurück schrumpfen. Genauso geil war es, das ich vor meiner Herrin in die Knie gehen musste und die ganze Sauerei wieder zu beseitigen. Aber das tat ich gerne. Nicht nur, das mir die kniende, demütige Position vor meiner Herrin gefiel. Die große Dankbarkeit für diese Entlastung meiner Eier erfüllte mich. DANKE HERRIN. ICH LIEBE DICH
Donnerstag, 5. Mai 2011
Samstag, 30. April 2011
Meine Keuschheit wird enger gezogen
Nach dem mich meine Herrin schon seit 5 Tagen keusch hält und ich nur auf der Arbeit ohne Keuschheitsgürtel sein darf, hoffte ich auf Erleichterung an diesem Wochenende. So war ich noch auf dem Heimweg von der Arbeit. Aber gleich in der ersten SMS von meiner Herrin bekam ich zu spüren, das sie Lust hat mir es nicht allzu geht gehen zu lassen. Ich bekam die Anweisung mich wegzuschließen und dies mal sollte es enger für mich werden. Seit dem mich meine Herrin mit dem CB 6000 keusch hält, nutzen wir den größten Ring. Dies sollte sich ab heute ändern. Meine Herrin wies mich an, einen kleinen Ring beim wegschließen zu nutzen. Als ich nach dem Grund für den kleinen Ring bei meiner Herrin nachfragte, teilte sie nur kurz mit. Sie habe Lust darauf. Nur bei diesem Satz fing sofort an mein Schwanz zu zucken. So ihrer Macht über mich zu spüren zu bekommen und ihrem Willen folgen zu müssen, macht mich immer irre an. Auch meine Frage, ob ich mich denn erst vor dem wegschließen noch schnell am Schwanz und Eier rasieren dürfte, wurde auf die ganz besondere Art einer Herrin beantwortet. Rasieren durfte ich mich schon. Aber nicht heute und auch nicht ohne Sie. Erst morgen Abend, unter der Aufsicht meiner Herrin, durfte ich mich rasieren. So nutze ich die nächste Möglichkeit auf dem Heimweg um mich, wie angewiesen, mit dem kleineren Ring wegzuschließen. Das ging sogar besser als gedacht. Auch wenn ich sofort die Röhre des CB 6000 komplett ausfüllte und meiner Eier deutlich mehr gepresst als das sonst der Fall war.
Aber das sollte nicht mein größtes Problem für heute werden. Ich hatte noch einige Erledigungen zu tätigen. War in verschiedenen, wie immer Samstags, gut gefüllten Einkaufsmärkten unterwegs. Dabei fielen mir zwei Frauen auf. Dies hatte ich natürlich im Detail meiner Herrin zu melden. Dies blieb nicht ohne Konsequenzen. Meine Herrin verärgerte meine offene Art gegenüber anderen Frauen sehr. Sie kündigte mir noch im letzten Tag im April an, das ich den ganzen Monat Mai nicht kommen werde! Das ist und wird hart. So wie meine Herrin zur Zeit drauf ist und jeden noch so kleinen Fehltritt oder unwürdiges Verhalten als Liebessklaven mit Strafe ahnen wird. Ich habe heute schon freiwillig die Krallenkette für die Brustwarzen zu Hause, beim Einkaufen und auch noch ein Stück danach in der Öffentlichkeit getragen. In der Hoffnung, meiner Herrin damit zu erfreuen. Mir steht es nicht zu, die Anweisungen meiner Herrin zu hinterfragen. Sondern werde mich ihrem Willen beugen und es genießen, ihre Macht spüren zu lassen. Egal was es sein wird. ICH LIEBE DICH HERRIN
Aber das sollte nicht mein größtes Problem für heute werden. Ich hatte noch einige Erledigungen zu tätigen. War in verschiedenen, wie immer Samstags, gut gefüllten Einkaufsmärkten unterwegs. Dabei fielen mir zwei Frauen auf. Dies hatte ich natürlich im Detail meiner Herrin zu melden. Dies blieb nicht ohne Konsequenzen. Meine Herrin verärgerte meine offene Art gegenüber anderen Frauen sehr. Sie kündigte mir noch im letzten Tag im April an, das ich den ganzen Monat Mai nicht kommen werde! Das ist und wird hart. So wie meine Herrin zur Zeit drauf ist und jeden noch so kleinen Fehltritt oder unwürdiges Verhalten als Liebessklaven mit Strafe ahnen wird. Ich habe heute schon freiwillig die Krallenkette für die Brustwarzen zu Hause, beim Einkaufen und auch noch ein Stück danach in der Öffentlichkeit getragen. In der Hoffnung, meiner Herrin damit zu erfreuen. Mir steht es nicht zu, die Anweisungen meiner Herrin zu hinterfragen. Sondern werde mich ihrem Willen beugen und es genießen, ihre Macht spüren zu lassen. Egal was es sein wird. ICH LIEBE DICH HERRIN
Sonntag, 10. April 2011
Ungewisse Keuschheit
Nach dem mich meine Schlüsselherrin nicht nur sehr konsequent mit dem CB 6000 fast durchgehend weggeschlossen hält und ich auch eine fast 24 tägige Orgasmus freie Zeit erleben durfte, lebe ich in einer Art ungewissen Keuschheit. Meine Herrin lässt es sich offen in ihrer Herrschaft über meine Lust, mich je nach Lust und Laune über längere Zeit nicht kommen lassen oder mich eben auch abspritzen zu sehen oder fühlen. So blieb ich auch am letzten Mittwoch weggeschlossen, als wir erst zusammen duschten, ich sie natürlich dabei einseifen durfte. Schon dabei wurde es verdammt eng im CB 6000. Das nahm meine Herrin mit diesem hämischen Grinsen genüsslich zur Kenntnis. Als wir dann zusammen im Bett verschwanden, bekam ich die Anweisung, sie überall ein zu cremen. Alleine bei der Vorstellung daran, wie meine Herrin völlig nackt vor mir lag und ich sie erst an den Armen und dann immer weiter zärtlich eincremte, lässt mich jetzt sofort wieder zucken. Nicht nur für mein Augen ein wahrer Genuss, sondern auch als Liebessklave ein Hochvergnügen, meiner Schlüsselherrin so dienen zu dürfen. Meiner Herrin gefiel meine zärtlichen Hände und sie wollte mehr. Sie wies mich an, auch ihre frisch rasierte Muschi ein zu cremen. Mit größter Sorgfalt nahm ich mir jeden Millimeter von der prachtvollen Muschi meiner Herrin vor. Was für ein Genuss! Am liebsten wäre ich direkt mit meinem Kopf zwischen ihren Beinen verschwunden und hätte die deutlich sichtbare Nässe meiner Herrin zwischen ihren Lippen heraus geschleckt. Man war ich scharf. Das spürte sie natürlich und machte sich einen Spaß daraus. Ich durfte sie zwar genau nach ihren Anweisungen verwöhnen und auch mit meinem Kopf ganz nah an ihre Muschi kommen, aber auf keinem Fall mit Lippen oder Zunge berühren. Nur so nah das ich den Duft ihrer Muschi einatmen konnte und sie meine schnellen Atemstöße auf ihrer Muschi spüren konnte. Ich war so geil von diesem Spiel geworden, das mich meine Herrin immer wieder bremsen musste, das ich nicht so schnell ihre Muschi streicheln durfte. Sie wolle dieses Spiel noch lange genießen und mir schon sagen, wann sie kommen will. Alles betteln, sie doch schmecken zu dürfen wurden abgeschmettert und ich hatte sie weiter zu streicheln. Um meine Geilheit bis aufs äußerste zu treiben zog und zerrte meine Herrin mit beiden Händen an meinen Brustwarzen. Ich war dadurch so geil, das ich wie in Trance den Weisungen meiner Herrin folgte, bis sie in einem nicht enden wollenden Orgasmus lautstark kam. Ich kuschelte mich mit zuckenden, sabberten, weggeschlossenen Schwanz ganz nah an meine Herrin und streichelte sie zärtlich. Als sie sich von der ganzen Aktion etwas erholt hatte, stand sie auf und zog sich an. Sie hatte bekommen was sie brauchte und wollte gehen. Ich bettelte meine Herrin an, das ich immer noch so geil wäre und auch wenigstens etwas wichsen durfte. Von der Stimmung des Moments getragen, lies es meine Herrin zu und schloss mich auf. Sie ging und ich legte mich wieder ins Bett. Schloss die Augen und erinnerte mich an die Momente die gerade in diesem Bett abliefen. Dazu schickte ich meiner Herrin immer wieder Bilder meines harten Schwanzes. Eins davon gefiel ihr so gut, dass sie mich anwies, hier auf der Seite zu zeigen.
Die Gedanken an die heißen, extrem geilen Momente mit meiner Herrin machten mich wieder sehr geil. Auch wenn es ein komisches Gefühl war, ohne meine Herrin zu fühlen, alleine zu wichsen. Aber das ist das Los der Dienerschaft eines Liebessklaven. Mir kochten die Eier und ich mußte immer wieder kleine Pausen einlegen um nicht abzuspritzen. Denn dazu hatte ich keine Erlaubniss. Durfte nur wichsen. Aber es pochte so sehr in mir, konnte s kaum noch halten und wollte kommen. Ich machte meiner Herrin per SMS das Angebot das ich mir demütig ins Gesicht spritze. Dazu willigte sie ein. Es dauerte keine 2 Sekunden, nach dem ich die Erlaubnis zum abspritzen hatte und ein gewaltiger Schwall ergoss sich über mich. In meinem Gesicht landete leider ein größerer Klecks nur am oberen Hals. Das meiste zog sich über eine breite Spur über meinen ganzen Oberkörper. Erlöst, entspannt aber auch etwas enttäuscht über den schlechten Treffer dankte ich meiner Herrin und machte mich daran, die geile Sauerrei wieder zu bereinigen. ICH LIEBE DICH HERRIN
Brauchen Hilfen nach der Strafserie
Der riesen Plug war noch lange nicht das Ende der Strafserie meiner Schlüsselherrin. Zwar durfte ich nach einiger Zeit den riesen Plug raus nehmen. Aber meinem Hintern war nur eine kleine verschnauf Pause gegönnt. Kurz danach kam die Anweisung meiner Herrin, das ich den kleiner Plug weiter zu tragen habe. Dabei lies sie noch einen kleinen Nebensatz fallen. Dies sollte noch nicht alles sein, was meine Herrin ihrem Sklaven vor hatte. Auch wenn ich für ein paar Stunden Ruhe bekam und nix in oder an mir tragen mußte, was mir Schmerzen und meiner Herrin Spaß bereitet hätte. Doch des späteren Abend, machte meine Herrin wahr, was sie schon immer probieren wollte. Vor ein paar Tagen kam ein kleines Päckchen von einem bekannten Fetish-Vertrieb. Meine Herrin war ganz verrückt danach, den Inhalt dieses Päckchen an mir auszuprobieren. Also hatte ich mich nackt auf die Couch zu legen und meiner Herrin öffnete die erste Verpackung. Es handelte sich um einen Art Vibrator mit einem rotierenden Kopf für meine Eichel. Aber das Teil machte mehr Krach als das irgendwelche Wirkung auf meinen Schwanz hatte. Dieser wurde sofort klein und zeigte keine Regung auf dieses Teil. Das missfiel meiner Herrin aber sehr. Denn was sie gar nicht leiden kann, sind nicht harte Schwänze. Ihr Ärger hielt sich aber noch in Grenzen durch die Vorfreunde auf das nächste Teil aus dem Päckchen. Davon sprach meine Herrin schon seit langer Zeit und ich mindestens schon genauso lange, hatte ich ne scheiß Angst davor. Dies durfte aber natürlich kein Grund sein, das meine Herrin nicht das bekam was sie will und ich als Liebessklave ihrer Lust zu dienen habe. So wurde auch die Verpackung geöffnet und ein kleines weißes Kästchen, Kabel und Klebeelektroden kamen zum Vorschein.
In mir machte sich eine große Unruhe breit und ich hatte keine Ahnung, was auf mich zu kommt. Meine Herrin dagegen, hatte diesen besonderes Glänzen in den Augen. Sie konnte es gar nicht mehr erwarten, die Teile zusammen zustecken und die Klebeelektroden auf meinem Schwanz und meinen Eiern zu positionieren. Dies gestaltet sich nicht so einfach. Die Unruhe sorgte dafür, das mein Schwanz recht klein blieb. Das gefiel meiner Herrin natürlich gar nicht und sie wies mich an, meinen Schwanz sofort hart zu wichsen. Trotz der Unruhe fand ich großen gefallen die Macht meiner Herrin auf diese Art und Weise zu spüren. Es verging nur ein kleiner Moment und mein Schwanz stand ordentlich. Meine Herrin positionierte die Klebeelektroden neu. An der Steuerung für das Gerät Juicer von MEO konnten verschiedene Einstellungen vorgenommen werden. Meine Herrin konnte es gar nicht mehr abwarten und hätte am liebsten alle Knöpfe auf einmal ausprobiert. In meinem Schwanz und Eiern war auch immer wieder ein deutliches Kribbeln zu spüren. Immer war, mal mehr oder weniger, etwas zu spüren, aber es lies sich nicht so steuern, das es einen wirklichen Effekt auf meinen Schwanz hatte. Das veranlasste meine Herrin, erneut den Sitz der Elektroden zu überprüfen. Gleichzeitig drehte sie ein Stellrad an Steuerung des Gerätes. Ein gewaltiger Schlag durchfloss meinen Schwanz und meine Eier. Mit einem Satz sprang ich zurück und riss die Klebeelektroden von mir. Das war einfach zu viel. Auch wenn eine solche Reaktion einem Sklaven nicht zusteht. Die nackte Angst hatte mich erfasst. Ich saß mit zusammen gedrückten Beinen vor meiner Herrin und hielt meine Hand noch schützend vor meinen Schwanz. Ich bettelte meine Herrin an von weiteren Versuchen mit diesem Gerät abzusehen. Auch wenn es sie sehr enttäuschte, lies sie von mir ab und unternahm keine weiteren Versuche. Eigentlich war das Teil dafür gedacht, mir den Druck von den Eiern zu nehmen. Das Abmelken eines über lange Zeit Keusch gehaltenen Sklave sollte auf diesem elektronischen Weg einfach durch geführt werden. Dies war damit auch geplatzt. Ich bettelte meine Herrin an, mir doch zu gestatten den Druck von 24 Tage ohne ab zu spritzen nehmen zu dürfen. Sie willigte ein und wies mich an, mich vor sie zu stellen und zu wichsen, das ich schnellst möglich abspritze. Es dauert knapp eine Minute und ein endloser Schwall von Sperma ergoss sich auf den Boden. Meine Eier fühlten sich in dem Moment an als würden sie durch den nachlassenden Druck implodieren. Wahnsinn, was sich in so einer langen Zeit der Keuschhaltung in mir angesammelt hatte. Ich durfte dann vor meiner Herrin auf den Knien den Boden vom meinem Samen säubern. Wahrscheinlich noch durch die Enttäuschung über das Scheitern mit dem Elektro-Spielzeug getroffen, durfte ich zum Säubern einfach Lappen und Reiniger nutzen. Doch ich fühlte mich nicht gut. Zwar war die Angst über das Gefühl das mich durchströmte, als die Klebeelektronen angelegten hatte, immer noch sehr real. Doch wollte ich meine Herrin nicht so sehen. Möchte ihrer Lust dienen, egal wie schwer es für mich wird. Was haben wir nur falsch gemacht? Ich glaube, wir brauchen Hilfe. Wer kann uns helfen? Wer kann mir helfen, wie ich meiner Herrin besser dienen kann und ihrem Willen folgen. Möchte meiner Herrin wieder das glänzen in die Augen bringen, wenn sie mit großer Lust mir weh tun kann und ich das auch aushalten kann.
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In mir machte sich eine große Unruhe breit und ich hatte keine Ahnung, was auf mich zu kommt. Meine Herrin dagegen, hatte diesen besonderes Glänzen in den Augen. Sie konnte es gar nicht mehr erwarten, die Teile zusammen zustecken und die Klebeelektroden auf meinem Schwanz und meinen Eiern zu positionieren. Dies gestaltet sich nicht so einfach. Die Unruhe sorgte dafür, das mein Schwanz recht klein blieb. Das gefiel meiner Herrin natürlich gar nicht und sie wies mich an, meinen Schwanz sofort hart zu wichsen. Trotz der Unruhe fand ich großen gefallen die Macht meiner Herrin auf diese Art und Weise zu spüren. Es verging nur ein kleiner Moment und mein Schwanz stand ordentlich. Meine Herrin positionierte die Klebeelektroden neu. An der Steuerung für das Gerät Juicer von MEO konnten verschiedene Einstellungen vorgenommen werden. Meine Herrin konnte es gar nicht mehr abwarten und hätte am liebsten alle Knöpfe auf einmal ausprobiert. In meinem Schwanz und Eiern war auch immer wieder ein deutliches Kribbeln zu spüren. Immer war, mal mehr oder weniger, etwas zu spüren, aber es lies sich nicht so steuern, das es einen wirklichen Effekt auf meinen Schwanz hatte. Das veranlasste meine Herrin, erneut den Sitz der Elektroden zu überprüfen. Gleichzeitig drehte sie ein Stellrad an Steuerung des Gerätes. Ein gewaltiger Schlag durchfloss meinen Schwanz und meine Eier. Mit einem Satz sprang ich zurück und riss die Klebeelektroden von mir. Das war einfach zu viel. Auch wenn eine solche Reaktion einem Sklaven nicht zusteht. Die nackte Angst hatte mich erfasst. Ich saß mit zusammen gedrückten Beinen vor meiner Herrin und hielt meine Hand noch schützend vor meinen Schwanz. Ich bettelte meine Herrin an von weiteren Versuchen mit diesem Gerät abzusehen. Auch wenn es sie sehr enttäuschte, lies sie von mir ab und unternahm keine weiteren Versuche. Eigentlich war das Teil dafür gedacht, mir den Druck von den Eiern zu nehmen. Das Abmelken eines über lange Zeit Keusch gehaltenen Sklave sollte auf diesem elektronischen Weg einfach durch geführt werden. Dies war damit auch geplatzt. Ich bettelte meine Herrin an, mir doch zu gestatten den Druck von 24 Tage ohne ab zu spritzen nehmen zu dürfen. Sie willigte ein und wies mich an, mich vor sie zu stellen und zu wichsen, das ich schnellst möglich abspritze. Es dauert knapp eine Minute und ein endloser Schwall von Sperma ergoss sich auf den Boden. Meine Eier fühlten sich in dem Moment an als würden sie durch den nachlassenden Druck implodieren. Wahnsinn, was sich in so einer langen Zeit der Keuschhaltung in mir angesammelt hatte. Ich durfte dann vor meiner Herrin auf den Knien den Boden vom meinem Samen säubern. Wahrscheinlich noch durch die Enttäuschung über das Scheitern mit dem Elektro-Spielzeug getroffen, durfte ich zum Säubern einfach Lappen und Reiniger nutzen. Doch ich fühlte mich nicht gut. Zwar war die Angst über das Gefühl das mich durchströmte, als die Klebeelektronen angelegten hatte, immer noch sehr real. Doch wollte ich meine Herrin nicht so sehen. Möchte ihrer Lust dienen, egal wie schwer es für mich wird. Was haben wir nur falsch gemacht? Ich glaube, wir brauchen Hilfe. Wer kann uns helfen? Wer kann mir helfen, wie ich meiner Herrin besser dienen kann und ihrem Willen folgen. Möchte meiner Herrin wieder das glänzen in die Augen bringen, wenn sie mit großer Lust mir weh tun kann und ich das auch aushalten kann.
Sonntag, 27. März 2011
Strafserie durch Schlüsselherrin nach fehlerhaften Verhalten des Sklaven
In diesem Moment als ich diese Zeilen schreibe, wird mein Hintern von einem Plug gedehnt der einen größeren Durchmesser hat, als eine Red Bull Dose! Dies ist Teil, einer ganzen Strafserie der letzten Stunden durch meine Herrin. Ich habe Strafe verdient, denn ich habe eigenmächtig gegen den Willen meiner Herrin verstoßen. Meine Strafe kann gar nicht groß genug sein und meine Herrin meinte, das heute Nachmittag nur der Anfang sei. Heute Abend nimmt sie mich erst richtig ran. Denn ich habe mich sehr schlecht verhalten und mich von meiner Geilheit leiten lassen. Der Auslöser war eigentlich keine riesen Sache. Ich werde schon seit vielen Tagen im Keuschheitsgürtel weggeschlossen keusch gehalten. Gestern Abend bat ich meine Herrin darum, den harten CB 6000 gegen eine flexiblere Keuschheitsgürtel-Version, die wir mal gekauft hatten, tauschen würden. Meine Herrin willigte ein, auch wenn sie da schon bemerkte, das der flexible Keuschheitsgürtel etwas locker sitzt. Ich war von dem Gefühl bestimmt, wie der Tausch-Keuschheitsgürtel meine Eier presst und machte mir keine weiteren Sorgen. Vormittags ging ich dann, mit den flexiblen Keuschheitsgürtel weggeschlossen, meinem Hobby nach. War auch nicht besonders aktiv, wunderte mich aber schon, das sich der Keuschheitsgürtel komisch anfühlt. Wieder zu Hause angekommen, war mein erster Weg die Kontrolle was in meiner Hose passiert ist. Mit erschrecken stellte ich fest, das sich der Keuschheitsgürtel komplett vom Schwanz gelöst hatte! Mein Schwanz war frei!? Etwas überfordert mit der plötzlichen Situation machte ich aber sofort ein Bild und schickte es auf das Handy meiner Herrin. Sie würde schon mit klaren Anweisungen auf die neue Situation antworten. In KEINEM Moment, auch nur ein Augenblick war da in meinem Kopf auch nur der Hauch eines Gedankes, diese Situation durch unkeusches Handeln auszunutzen. Ich dachte, meine Herrin will sicher das ich mich sofort wieder wegschließe. Vielleicht aber, darf ich auch vorher, MIT IHRER ERLAUBNIS, meinen Schwanz etwas wichsen. Oder sie erkennt wie klein mein Sklavenschwanz gerade ist und lässt mich sogar eine gewisse Zeit frei. Es kam leider keine direkte Antwort meiner Herrin. So erledigte ich paar Dinge zu Hause, immer im Kopf meine Herrin wird sich gleich melden und mir Anweisen was zu tun ist. Bis mein Handy klingelte und meine Herrin dran war. Ihr Stimme klang nicht gut. Sie war entsetzt, verärgert, sogar ein wenig außer sich das ich einfach so lange frei bleibe! Sofort habe ich mich wegzuschließen, SOFORT. Ich hatte meine Herrin richtig verärgert. Alles raus reden machte kein Sinn. Ich hatte meine Herrin mit meinem Handeln beleidigt und darauf konnte nur ein folgen. Ich bat meine Herrin für mein schlechtes Verhalten um Strafe. Ich schloss mich wieder mit dem CB 6000 und einem recht großen Metallschloss weg. Auch egal, wenn grad meine Eier ziemlich empfindlich waren ich ein ziemlich starkes ziehen verspürte. Mitleid hatte ich nicht verdient. Sehr schnell kam dann eine weitere Weisung meiner Herrin. Ich hatte nicht nur weggeschlossen zu sein, sondern noch zusätzlich einen kleinen Plug zu tragen. Ich folge sofort der Anweisung meiner Herrin. Mit etwas Gleitgel ging das Teil nach einigem dehnen ganz gut in mich. Es lies sich auch ganz gut tragen. Aber das sollte noch lange nicht alles sein. Kaum hatte ich mich an das Gefühl des Plugs in mir gewöhnt, da kam die nächste Anweisung meiner Herrin. Nicht nur weggeschlossen und mit Plug im Hintern wollte mich meine Herrin wissen. Zu ihrer Genugtuung sollte ich jetzt noch zusätzlich die Krallenkette an meine Brustwarzen anlegen. Ich folge demütig auch dieser Anweisung. Auch wenn es langsam ganz schön hart wurde. Die Kette wird, je länger ich sie tragen muss, immer brutaler. Aber bevor ich mir darüber Gedanken machen konnte, kam auch schon die nächste Anweisung. Der kleine Plug hatte ich gegen den riesen Plug zu tauschen. Da blieb mir für einen Moment die Luft weg. Das riesen Teil hatte ich bis jetzt nur ein einziges Mal überhaupt erst in mich rein bekommen. Das Teil ist absolut riesig! Aber ich wollte mir keine Schwäche erlauben. Es trieb mich der Willen an, alle Anweisungen meiner Herrin zu erfüllen, egal was sie will. Ich hatte Strafe verdient. Es kann nicht sein, das ich Entscheidungen über meine Lust treffe. Das steht nur meiner Schlüsselherrin zu. Also hatte ich auch dieser Anweisung zu folgen und das riesen Teil in meinem Hintern verschwinden zu lassen. Mit viel Gleitgel, dem Versuch sich zu entspannen, immer den Gedanken meiner Herrins Willen dienen zu wollen trieb ich das Monsterteil von Plug Stück für Stück in mich.
Mehrere Anläufe brauchte ich und kam immer wieder an meine Grenze. Ich darf nicht versagen, muß meiner Herrin folgen und ging über meine Grenze hinweg. Das Teil war komplett in mir verschwunden. Ein unbeschreiblich mächtiges Gefühl, so ausgefüllt und gedehnt zu sein. Ich atmete tief, es war so gewaltig. Die ersten zwei Stunden konnte ich nur liegen. Dabei brannten mittlerweile meine Brustwarzen durch die Kette höllisch. Schon eine Stunde lang zerrte die Kette an meinen platt gequetschten Brustwarzen. Erst nach langen und vielen betteln durfte ich nach Erlaubnis durch meine Herrin, wenigstens die Kette wieder ablegen. Erst tut es noch mal so richtig weh, wenn die platt gedrückten Brustwarzen beim öffnen der Klemmen langsam wieder mit Blut vollgepumpt werden. Aber es tut so gut, wenn dann langsam der brennende Schmerz nach lässt. Dabei wurde das mächtige Gefühl der Dehnung meines Hinters immer deutlicher. Sitzen kann ich jetzt nur schräg und durch ein Bein abgestützt. Wenn ich mich jetzt normal auf den Stuhl setzt durchbohrt mich dieser riesen Plug noch tiefer. Oh Gott ist das brutal wie sich das jetzt anfühlt. Trau mich gar nicht meine Beine zu entspannen und mit vollem Gewicht auf dem Plug zu sitzen. Alles betteln hat bis jetzt nichts gebracht. Ich bin gespannt, wie lange ich noch so geweitet werde. ICH LIEBE DICH HERRIN
Mehrere Anläufe brauchte ich und kam immer wieder an meine Grenze. Ich darf nicht versagen, muß meiner Herrin folgen und ging über meine Grenze hinweg. Das Teil war komplett in mir verschwunden. Ein unbeschreiblich mächtiges Gefühl, so ausgefüllt und gedehnt zu sein. Ich atmete tief, es war so gewaltig. Die ersten zwei Stunden konnte ich nur liegen. Dabei brannten mittlerweile meine Brustwarzen durch die Kette höllisch. Schon eine Stunde lang zerrte die Kette an meinen platt gequetschten Brustwarzen. Erst nach langen und vielen betteln durfte ich nach Erlaubnis durch meine Herrin, wenigstens die Kette wieder ablegen. Erst tut es noch mal so richtig weh, wenn die platt gedrückten Brustwarzen beim öffnen der Klemmen langsam wieder mit Blut vollgepumpt werden. Aber es tut so gut, wenn dann langsam der brennende Schmerz nach lässt. Dabei wurde das mächtige Gefühl der Dehnung meines Hinters immer deutlicher. Sitzen kann ich jetzt nur schräg und durch ein Bein abgestützt. Wenn ich mich jetzt normal auf den Stuhl setzt durchbohrt mich dieser riesen Plug noch tiefer. Oh Gott ist das brutal wie sich das jetzt anfühlt. Trau mich gar nicht meine Beine zu entspannen und mit vollem Gewicht auf dem Plug zu sitzen. Alles betteln hat bis jetzt nichts gebracht. Ich bin gespannt, wie lange ich noch so geweitet werde. ICH LIEBE DICH HERRIN
Donnerstag, 10. März 2011
8 Tage weggeschlossen keusch gehalten
Es ist nun mehr der achte Tag, seit dem mich meine Herrin konsequent keusch hält. Vor acht Tagen hat mich meine Herrin das letzte Mal kommen lassen und ich habe das Gefühl, das meine Herrin noch kein direktes Ziel vor Augen hat. Dafür genießt meine Schlüsselherrin es viel zu sehr, mich mit dem Keuschheitsgürtel weggeschlossen zu halten. Aber mindestens genauso viel Spaß und Genuss hat sie, mich immer wieder zu reizen und mit Aktion an zu schärfen deren Wirkung bei ihrem Liebessklaven sehr deutlich ist. Natürlich wandern immer wieder ihre Hände zu meinen Brustwarzen um sie dann genüsslich zwischen ihren langen Fingernägel zu drehen und ziehen. Das passiert aus völlig harmlosen Situationen, wie ich bei ihr in der Küche stehe, mich vorne über beuge um etwas aus einem unteren Schrank hole und ich plötzlich ihre Hände spüre, wie sie ihr Ziel suchen und natürlich auch finden. Als Liebessklave ist es für mich in dieser Situation ein Muss still zu halten und die Lust der Herrin gewähren lassen. Aber sie lässt mich auch immer wieder spüren, das sie über mich bestimmt. Sie steht dann vor mir, schaut mir tief in die Augen, zwirbelt meine beiden Brustwarzen und fragt in dieser Situation ihren täglichen Bericht über Frauen die mir aufgefallen sind ab. Ich bekomme eh kaum ein Wort vor süßgeilen Schmerzen an meinen Brustwarzen und zucken meines Schwanzes im Keuschheitsgürtel heraus. Das interessiert meine Herrin aber nicht. Sie hart mich nur barsch an, das ich mich konzentrieren soll und endlich meinen Bericht abliefern. Was ich dann hin gestammelt auch tue. Meine Herrin kennt natürlich schon lange meinen Fetish, wenn sie blau lackierte Nägel hat. Diese hat sie mir gestern per MMS auf die Arbeit geschickt. Heute Morgen habe ich noch dazu gesehen, das nicht nur die Fingernägel sondern auch die Fußnägel blau lackiert waren. Ein sehr sehr geiler Anblick meine Herrin so zu sehen. Aber auch genau so hart mit diesen blau lackierten Nägel direkt im Anschluss heute Morgen weggeschlossen zu werden. Gerade wenn ich auf der Arbeit bin, hat meine Herrin viel Spaß damit, mich mit scharfen MMS an zu schärfen. Da bekomme ich auch mal ihre Beine in schönen Nylon-Strümpfen. In Hoffnung auf einen kurzen romantischen Moment meiner Herrin, fragte ich sie gestern auf der Arbeit danach ob ich meinen Schwanz etwas fühlen dürfte. Aber absolut keine Chance. Die ganze Sache ging noch dazu nach hinten los. Meine Herrin ist nun der Überzeugung, ich hätte mich trotzdem gewixt. Das Kontrollbild das sie in dieser Situation gefordert hatte, konnte ich leider nur verzögert schicken und meine Herrin war mein Schwanz auf dem Bild zu dick. Nun steht es mir als ihr Sklave nicht zu, meine Herrin zu verbessern oder ihre Meinung in Frage zu stellen. Sie meinte heute Morgen noch dazu, das ich gar nicht wüsste, was mir noch alles bevor steht! Diesen Satz sprach sie mit sehr dominanten Ton einer Herrin, die jeden Sklaven demütig nur noch sagen lässt, alles was du willst Herrin. Die Auswirkungen der Keuschhaltung durch meine Herrin spüre ich mit sehr deutlichen Zeichen. Mein Schwanz zuckt immer wieder unkontrolliert im Keuschheitsgürtel und wird oft so hart, dass sie die äußere Haut durch die Schlitze des Gürtels drückt.
Ich erwarte fast, das meine Herrin noch sehr viel Spaß damit haben wird, mich nicht nur ohne Orgasmus keusch zu halten, sondern auch mit kleinen Aktionen nach Belieben meiner Schlüsselherrin immer wieder an zu schärfen. Jedes Mal werde ich mich darauf freuen, dem Willen meiner Herrin zu folgen und ihrer Lust zu dienen. Ich liebe Dich Herrin
Dienstag, 8. März 2011
Das Keusche Angebot
Ich habe eine sehr gute Herrin und sie respektiert meine Bedenken, das ich bei der Arbeit weggeschlossen sehr große Probleme bekommen könnte. Darum wird meistens ein Tag vor der Arbeit (wenn sie nicht grad Spielchen mit mir vorhat) das Metallschloss, das meinen Keuschheitsgürtel schmückend verschließt durch eine weniger elegantes, aber notwendiges Einmalschloss getauscht. Damit habe ich dann die Möglichkeit, den Keuschheitsgürtel vor der Arbeit oder direkt auf der Arbeit (wie es meine Herrin bestimmt) auszuziehen. Bei diesem Schlosswechsel genießt meine Herrin auch gerne mal intensiver den Anblick meines weggeschlossenen Schwanz im Keuschheitsgürtel. Dabei nimmt sie ihn auch gerne in die Hand, zieht und drückt etwas an meinen Eiern, wie es ihr beliebt. Dabei hat sie diesen teuflisch geilen Blick einer zufriedenen Schlüsselherrin in den Augen. Aus diesem Gefühl heraus teilte meine Herrin mir das letzte Mal mit, das sie mich gerne mal für einige Wochen am Stück, konsequent weggeschlossen haben will. Als ihr Sklave habe ich in so einer Situation natürlich dies sofort zu bestätigen und ich sagte, das sie darüber entscheidet. Ich möchte meine Herrin glücklich und zufrieden wissen. Darum machte ich ihr auch das Angebot, so wie sie es sagte. Ich kann zwar in der Arbeit nicht weggeschlossen sein. Aber sonst soll sie bitte dafür sorgen, dass ich wirklich konsequent weggeschlossen bin und damit über längere Zeit keusch gehalten werde. So wie es ihr beliebt, werde ich über Wochen hinweg ohne Orgasmus bleiben. Ich erinnerte meine Herrin daran, das aber bitte es nicht heißen soll das die Lust meiner Herrin darunter leiden soll. Natürlich möchte ich nicht, dass meine Schlüsselherrin auf irgendwas verzichten soll oder gar ihre Lusterfüllung darunter leidet. Mit jeder ihrer Anweisungen möchte ich sie erfüllen und ihrer Lust dienen! Ich habe meine Herrin nur darum gebeten in dieser langen Zeit der Keuschheit sich intensiv um ihren Sklaven zu kümmern. Egal ob es dabei um die Lusterfüllung der Herrin geht, meine Herrin auch einfach nur Lust hat mit mir zu spielen oder sogar etwas mit Schmerzen zu quälen. Du hast mich in deinen Händen Herrin und ich folge Deinen Anweisung. Ich liebe Dich
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