Samstag, 26. Juni 2010

Meine Herrin hatte beim weggeschließen etwas Spaß mit dem Foto






Wenn meine Herrin nur den Ring des Keuschheitsgürtel anlegt, werde ich meistens sehr schnell dick. Noch viel intensiver wirkt das, wenn meine Herrin herrlich geil blau lackierte Fingernägel hat. Sie machte sich einen Spaß daraus und lies mich schön zappeln. Zog das wegschließen in die Länge, in dem sie mit ihren Händen immer wieder über meinen eingeölten Schwanz streichelte. Sie genoss es sichtlich mich da stehen zu lassen und immer schön geil zu halten. Natürlich hat sie es dann dabei besonders gern mir weh zu tun. Sie weis ganz genau, das es mich super geil macht, wenn sie an meinen Brustwarzen zieht. Als sie dann aber die Röhre anlegen wollte und mich damit wegschließen ging erst mal gar nix. Ich wurde schon eine zeitlang keusch gehalten und das Spiel meiner Herrin lies mich sehr hart werden. Unmöglich die Röhre komplett aufzuschieben um mich wegzuschließen. Ich schlug meiner Herrin vor, mich abzumelken um den Druck zu nehmen. Aber nicht mal das gönnt sie mir. Es dauert ihr zu lange und beschimpfte mich als unartigen Sklaven. Ich wollte das natürlich nicht auf mir sitzen lassen und dem Willen meiner Herrin folgen. Also biss ich die Zähne zusammen und drückte die Röhre auf meinen harten Schwanz. So konnte meine Herrin das Metallschloß klicken lassen. Meine Herrin war zufrieden und ich damit auch glücklich.

Ein verdammter Tag

Schon kurz nach dem aufstehen spürte ich, das wird ein verdammt harter Tag. Ich war natürlich weggeschlossen und wurde schon mit einer ordentlichen Morgenhärte wach. Die zeigte sich dann auch gleich wieder sehr mächtig beim duschen. Natürlich bleibe ich auch da weggeschlossen und muß bei der Körperpflege zu sehen, wie ich zurechtkomme. Zum Glück hat der CB 6000 auf beiden Seiten mehrere Schlitze, durch die sich ganz gut etwas Duschgel in den Keuschheitsgürtel tropfen lassen kann. Durch hin und her schieben verteilt sich dann das Duschgel im Inneren der Röhre. Das ist auch eine der wenigen Moment, in dem ich indirekt spüre, das ich noch einen Schwanz habe. Das Duschgel schäumt, durch das hin und her bewegen, etwas auf und legt sich um meinen Schwanz. Ein sehr angenehmes Gefühl und ich wurde sofort wieder sehr hart und der Keuschheitsgürtel verdammt eng. So eng, da sich die Haut um meinen Schwanz zu den seitlichen Schlitzen heraus drückt. Der Druck auf den Eiern nimmt auch zu und ich hätte am liebsten sofort losgewixt. Aber meine Herrin hält mich konsequent weggeschlossen. Keine Chance meinen Schwanz zu fühlen und die Härte zu genießen. Also mußte ich mich wieder runter bringen, cool bleiben.
Was aber gar nicht so leicht fällt, wenn ich dann vormittags immer wieder spüre, wie mein Schwanz im Keuschheitsgürtel anfängt zu zucken und Dick zu werden. Ohne äußeren Einfluss, ohne irgendwelche Berührungen wird es immer wieder sehr sehr eng in der Röhre. Nur ich kann nichts tun. Meine Herrin hat auch gar keine Zeit und Lust sich um meine Geilheit zu kümmern. Kann sie nicht schon wieder danach fragen, was für mich zu tun. Möchte ein guter Sklave sein und nicht wieder wegen meiner Geilheiten von meiner Herrin Ärger bekommen. Also, weiterhin versuchen cool zu bleiben und mit dem Zucken im des weggeschlossenen Schwanz zurecht zu kommen. Das einzige was mit bleibt, um etwas von meiner Geilheit zu genießen, ist an meinen Brustwarzen zu ziehen. Auch die werden dann sehr hart und zeichnen sich deutlich in T-Shirt ab. Nur der Kick, wie es mir gibt, wenn meine Herrin sich meiner Brustwarzen widmet, bekomme ich leider nie hin. Zum Glück bekommt meiner Herrin nix von meiner Geilheit mit. Sonst würde sie es sicher genießen mir noch etwas schwerer zu machen. Natürlich würde sie mich nicht frei lassen, sondern eher noch mal den Keuschheitsgürtel zurecht rücken, damit die Eier auch schön straff gehalten werden. Gerne macht sie mir dann auch noch das Leben etwas schwerer und mich noch etwas geiler, wenn ich zum weggeschlossen sein noch einen Analplug in meinen Hintern zu tragen habe. Den bekomme ich dann nicht nur mal für kurze Zeit. Meine Herrin gefällt es dann sehr, mich den ganzen Tag damit rum laufen zu lassen. Egal was ich zu erledigen habe oder ich unterwegs bin. Aber wie gesagt, sie bekam nix mit und ich blieb vom Plug verschont.
Die Geilheit ebbte zum Glück gegen Nachmittag ab und ich konnte den Tag etwas entspannter angehen. Etwas durchatmen und ohne ständig zuckenden Schwanz lies es sich besser als weggeschlossener Liebessklave leben.
Das änderte sich schlagartig als ich meine Herrin am späten Abend traf. Allein schon ihre Nähe bringt mich sehr schnell in eine wohlige Stimmung. Aber ab wie eine Rakete geht es in mir, wenn ich ihre Lippen küssen darf. Die weichen, wallenden Lippen zu küssen. Das ist wie Metall von einem Magnet angezogen wird und gar nicht mehr weg kommt. Niemals bekomme ich genug von diesen berauschenden Lippen meiner Herrin. Die Sinne fangen an zu flimmern und mein ganzer Körper wird warm. Nicht nur warm sondern vor alle dem sehr dick wird dabei auch meine Schwanz. Das passiert immer, wirklich ausnahmslos immer, wenn ich ihre Lippen küsse. Der Keuschheitsgürtel wird dann auf die maximale Belastbarkeit getestet wenn ich dabei hart werde. Einfach irre!
Mehr gab es an diesem Abend nicht mehr von meiner Herrin. Ich bleibe weiterhin weggeschlossen und weis nicht genau wann ich frei komme. Wie es meiner Herrin am besten gefällt und auch mir als ihr Sklave ich ihr am besten gefalle, bin ich mit Metallschloß weggeschlossen. Nur muß ich morgen arbeiten und durfte bis jetzt zur Arbeit immer frei sein. Dazu bräuchte ich aber ein Plastikschloß um am frühen Morgen mich aufzuschließen. Mal sehen, ob meiner Herrin dies auch so sieht

Montag, 11. Januar 2010

Die falsche Frage

Am späten Abend war ich auf der Arbeit schon in Feierabend Stimmung. Es war ruhig und meine Gedanken flogen etwas zum nächsten Tag. Ich würde zwar nach der Arbeit durch meine Herrin wieder weggeschlossen werden, aber vielleicht ergibt sich vorher die Möglichkeit das ich mich vorher etwas spüren darf. Der Gedanke gefiel mir sehr und die möglich Vorfreude lies mich ohne weitere Überlegung eine Bitt-SMS an meine Herrin tippen. In ihrer großen Güte hat mir meine Herrin gestattet, das ich immer fragen dürfte, wenn ich denke etwas zu wollen. Also tippe ich einfach eine kurze SMS an meine Herrin, ob ich morgen nach der Arbeit mich etwas fühlen dürfte. Prompt und genauso kurz kam ihre Antwort. In knappen Worten von meiner Herrin, stand da das ich morgen NICHT fühlen durfte, aber dafür JETZT. Ich konnte die Worte zwar lesen und verstand auch ihren eigentlichen Sinn. Nur war ich doch auf der Arbeit, wie sollte ich denn das jetzt tun?? Meine Herrin lies sich auch nichts ein. Ihr sei es egal, aber sie will das ich es mir jetzt mache! JETZT! Ich habe den Weisungen meiner Herrin natürlich folge zu leisten. Die einzige Möglichkeit, die sich für mich zeigte, war auf dem WC zu verschwinden. Ein sehr kleiner, gekachelter Raum der alles andere als Lust bei mir aufbrachte. Da kam schon die nächste SMS von meiner Herrin. Wo mein Bild bleibt, stand da ganz knapp. Sie meinte es wirklich ernst. Nur eine Tür trennte mich von meinen Kollegen und ich sollte jetzt WC im Hinterzimmer meine Hose aufmachen und meinen Schwanz wichsen? Sie will es so, ich habe folge zu leisten. Ich schloss die Augen, dachte mich zu meiner Herrin. Stellte mir ihren bestimmenden Blick und die Worte per SMS aus ihrem Munde dazu vor. Das zeigte endlich Wirkung und ich mein Schwanz wurde hart. Ich konnte dem Willen meiner Herrin folgen und ein Bild von meinem mittlerweilen harten Schwanz ihr schicken. Langsam stieg die Lust auch wieder in mir auf. Immer wieder kamen SMS, das ich weiter zu wichsen habe, aber ja nicht kommen dürfte! Sonst stehen mir gleich mehrere Wochen bevor, die ich weggesperrt bleibe. Das war gar nicht so Einfach. Schon seit längere Zeit werde ich von meiner Herrin keusch gehalten und die Säfte stiegen mit mächtigen Druck in mir auf. Mein Schwanz war hart und immer wieder mußte ich kurz absetzen. Das wäre ne riesen Sauerrei geworden, wenn ich auch noch abgespritzt hätte. So versuchte ich die deutliche Nässe meiner Lust mit meiner Hand abzufangen. Ich wollte natürlich auch keine verräterischen Spuren meines Tuns hinterlassen. Nicht gerade leicht machte es mir dabei meine Herrin. Mit gleich 2 sehr sehr geilen Bildern von ihr in Action sorgten für zusätzlichen Druck für mich. Noch dazu müßte ich eigentlich schon längst wieder bei der Arbeit sein. Mehr als 20 Minuten waren schon vergangen und meine Herrin genoss es richtig, mich auf diesem WC auf der Arbeit vorzuführen. Egal was die Kollegen denken oder wie befremdlich die Umgebung dieses WC für mich sein mag. Sie hatte ihren Spaß und genoss es sehr über ihren Liebessklaven zu bestimmen. Nach über 30 Minuten wichsen auf diesem kleinem WC, das T-Shirt nass geschwitzt und mehrere male fast gekommen lies meine Herrin von mir ab. Sie war gekommen, ich hatte meinen Zweck erfüllt und ich durfte auch wieder zurück an die Arbeit gehen. Es versteht sich von selbst, das ich am folgenden Tag mich NICHT fühlen durfte und weggeschlossen wurde. ICH LIEBE DICH Herrin

Sonntag, 3. Januar 2010

Auf freiem Feld

Auch wenn ich am liebsten frei geblieben wäre, wollte meine Herrin mich unbedingt weggeschlossen haben. Da ich erst von der Arbeit kam und Sie zur Arbeit musste, blieb nichts anderes als das wir uns unterwegs treffen. Eigentlich ohne genauen Gedanken, an welcher geeigneten Stelle meine Herrin mich wegschließen wird, fuhr ich mit ihr in die Nähe ihrer Arbeitsstelle. Ich vertraute ihr, das sie ihren Sklaven nicht zu sehr vorführt, auch wenn ihre Worte eher danach klangen das ihr das ziemlich egal sei. Hauptsache Sie kann mich heute Morgen wegschließen. Ich fuhr etwas rum und suchte ein etwas abgelegenes Plätzchen. Denn sitzen im Auto kann mich meine Herrin nicht wegschließen. Es bleibt nur, dass ich auf der Beifahrerseite bei geöffneter Tür mit halb runter gelassenen Hosen stehe und mich wegschließen lasse. In einem Industriegebiet an einer Bundesstraße mit einigen Discounterläden ist es nicht gerade einfach eine gute, versteckte Möglichkeit zu finden. Noch dazu waren die Temperaturen nahe dem Nullpunkt und ich wollte immer noch eigentlich frei bleiben. Aber meine Herrin zeigte mir ganz deutlich, dass ich da keine Chance hätte. Ich werde weggeschlossen. So fuhr ich auf einem Stück Schotterweg so, dass man unser treiben nicht direkt sehen konnte. Ich hielt an, stieg aus und lief auf ihre Seite. Sie hätte die Beifahrertür geöffnet und befahl mit diesem freudigen Lächeln „Hose auf machen“! Ich war in ihren Händen, keine Möglichkeit mehr davon zu kommen, ich werde weggeschlossen. Mein Gesichtsausdruck war nicht besonders erfreut über die Situation. Dafür mein Schwanz umso mehr! Kaum ausgepackt wurde ich dick, richtig dick. Als dann meine Herrin meine Eier packte, sie etwas mit Öl knetete und auch auf meinem Schwanz das Keuschheitsgürtelgleitmittel verteilte, wurde ich richtig dick. Nur zum Verständnis. Ich stand in einem Industriegebiet mit halb runter gelassenen Hosen, immer wieder fuhren Autos vorbei und meine Herrin war dabei mir einen Keuschheitsgürtel anzulegen. In dem Moment blendete ich das aber aus. Ich bin der Sklave und habe meiner Herrins Wünsche zu folgen! Egal wie, was und wo! Meine Herrin ließ sich auch in keinem Moment in ihrem Tun beirren. Durch meine Härte war es aber nicht gerade einfach den Ring und die die weiteren Einzelteile an zulegen. Auch wenn meine Herrin darin sehr geschickt ist, bestand während der ganzen Prozedur die Gefahr meine Schwanz, Sack oder sonst in dem Moment sehr empfindliche Haut einzuklemmen. Ich versuchte ihr etwas zu helfen, klemmte mich dabei aber selbst etwas ein. Kurz Luft anhalten, gegen den Schmerzen atmen und die missliche Lage wieder beheben. Meine Herrin wollte mich weggeschlossen haben. Mich Sau kann man nur schwer ohne lassen und wollen, dass ich keusch bleibe. Das war es schon richtig, mich weg zu schließen. Auch wenn ich das natürlich nicht zugeben wollte. Nach einigem tun war dann auch das letzte Teil, die Röhre über meinen Schwanz geschoben werden. Dann kam der wichtigste Moment für meine Herrin. Durch die Öse fädelte Sie das Metallschloss und kuckte mir tief in die Augen als Sie es klicken lies. Ja Herrin, endlich werde ich wieder von Dir keusch gehalten. Ganz egal wie geil ich werde. So wie es ihr gefällt! Ich liebe Dich Herrin

Sonntag, 27. Dezember 2009

Unter ihren Blicken

Schon eine ganze zeitlang war ich wieder weggeschlossen. Meine Herrin hält mich zurzeit sowieso sehr konsequent weggeschlossen. Kaum ein Moment, an dem ich ohne Keuschheitsgürtel sein darf. Damit natürlich auch nicht die kleinste Möglichkeit, sich etwas zu fühlen. Die Härte meiner Lust zu spüren… Dank meiner Herrin, keine Chance! Das macht mich zwar sehr an, ihre Macht über meine Lust zu spüren zu bekommen. Aber nach einer gewissen Zeit kribbelt es dann doch ganz schön. Immer häufiger werden die Momente, an dem ich gerne meine Hände zu meinem Schwanz gleiten lassen würde um….
Meine Herrin ist eine sehr gute Herrin. Von Beginn an unserem besonderen Spiel der Hingabe und Liebe hat Sie mir eine Tür gelassen. Als Sklave habe ich immer das Recht zu bitten und auf das Einsehen meiner Herrin zu hoffen. So nahm ich allen Mut zusammen und bat meine Herrin darum, mich etwas fühlen zu dürfen. Natürlich sagte Sie Nein! Der Funke Hoffnung in meinen Worten an Sie war sofort mit ihrem klaren Nein erloschen. Es blieb mir nur, den Tag weiter zu bestreben und meine Herrin bei guter Laune zu halten. Denn es ist meine Aufgabe, ihr zu dienen. Ich hatte schon gar nicht mehr damit gerechnet, da kam zu einem völlig überraschenden Moment eine plötzliche Weisung. Wir waren bei mir zu hause. Sie wollte kurz was am PC nach sehen und ich saß auf der Couch. „Du wolltest Dich doch heute morgen fühlen“ kam es völlig unerwartet aus ihrem herrlichen Mund. Nach dem kurzen Augenblick der Überraschung brachte ich ein verdutztes „Ja“ heraus. Da bekam meine Herrin wieder ihren besonderen Blick, der mir durch alle Glieder fährt. Mit klaren Worten gab sie die klare Anweisung, wenn Ich mich fühlen wollte dann jetzt! Hier, vor ihr! „Damit ich Dich im Blick habe und Du keine Dummheiten machen kannst!“ Da war sie, die Möglichkeit mich endlich wieder etwas zu fühlen. Aber war das dann alles was ich fühlen durfte? Wenn ich mich jetzt alleine fühle, darf ich dann nicht mehr meine Herrin fühlen? Und dann einfach so vor ihr mit meinem dicken Schwanz in Hand tätig werden? Die Scham kreiste noch in meinem Kopf, da kam von ihr schon die fragende Aufforderung, ob ich denn keine Lust hätte? Sie will mich jetzt wichsen sehen! Gut, dachte ich mir. Da bleibt mir keine Wahl und ich muss tun wie es meine Herrin will. Mit einem etwas ungewohnten Gefühl öffnete ich meine Hose und packte meinen Dicken aus. Meine Herrin hatte mich sehr wohl die ganze Zeit im Blick. Sie blickte mir genau in meine Augen während ich meine Hand meinen Schwanz auf und ab bewegte. Dieser Blick meiner Herrin blieb nicht ohne Wirkung. Sehr schnell verflog das Gefühl der Scham und der kontrollierende Blick meiner Herrin machte mich richtig an. Nach dazu das Sie mich richtig anfeuerte es schön weiter zu tun. Immer wieder kam von Ihr, ja nicht auf hören, schön weiter wichsen! Mein Schwanz war so hart wie schon lange nicht mehr und es war so geil ihn so fühlen zu dürfen! Zwischen drin zeigte mir meine Herrin dann auch, was Sie am PC nach sehen wollte. Sie war auf einer Sex-Kontaktseite und las mir Profile von Treffwilligen Männern und Frauen vor! Immer wieder zwischen durch von ihr die Aufforderung schön weiter wichsen! Mein Schwanz war knüppelhart, meine Eier kochten und die ersten Liebestropfen hingen an meiner Eichel. Das entging meiner Herrin natürlich nicht. Sie stand auf und kam ganz nah zu mir. Ohne den tiefen Blick in meine Augen abzulenken setzte sie sich neben mich und strich mit einem Finger meine Nässe von meiner Eichel. Es war mittlerweile soviel, dass sich bei dieser Bewegung ein zäher Faden meiner Nässe von meiner Eichel zu der Hand meiner Herrin zog. Sie bewegte den Finger zu meinem Mund und strich mir meine Nässe über meine Lippen, so dass ich mich schmecken konnte. Das kommentierte Sie nur mit der wiederholten Aufforderung, dass ich mich schön weiter wichsen soll. Die Geilheit beherrschte meine Gedanken. Meine Herrin hatte mich völlig im Griff. Was hätte ich darum gegeben, wenn Sie jetzt mal meinen Dicken in ihren Mund genommen hätte! Kurz ihre weichen Lippen über meine Härte gleiten zu spüren, das wäre geil! Aber meine Herrin genoss es viel zu sehr, mich so zu beherrschen und ging wieder zurück an den PC. Immer den kontrollierenden, bestimmenden Blick auf mich gerichtet und die klare Weisung auf keinen Fall kommen zu dürfen! Das war gar nicht so leicht. Die Geilheit stand mit bis oben hin und trotzdem musste ich weiter wichsen. Das ganze Spiel ging mittlerweile gut eine Stunde. Da war es fast ne kleine Erlösung, als meine Herrin plötzlich sagte, dass ich sofort die Finger von ihrem Schwanz zu tun habe. Mal wieder von Vollgas auf Null runter gebremst. Ich musste meinen harten Schwanz wieder wegpacken, egal wie eng es in meiner Hose noch war. Auch wenn es noch brutal kribbelte und ich gerne noch viele Schweinereien mit meiner Herrin getrieben hätte, war ich doch dankbar und erfüllt unter den Blicken meiner Herrin mich so fühlen zu dürfen.

Montag, 31. August 2009

Strafe verdient

Ich verlebte mit meiner Liebsten eine wunderschöne und auch sehr geile Nacht voller Lust und Leidenschaft. Ich durfte sogar kommen. Auch meine Bitte an meine Herrin, mich doch auch über Nacht frei zulassen um mich am nächsten Tag rasieren zu können willigte sie ein. Leider kam es anders. Der Trieb in mir war größer und ich habe meine Herrin sehr enttäuscht. Eigentlich verlief an diesem morgen alles normal. Ich hatte ziemlich geschlafen und zum späten Vormittag hin wollte ich dann duschen. Ich stand nackt vor dem Spiegel und betrachtet das mittlerweile deutlich sichtbare Schamhaar. Es mußte ja schon weg, aber dann hat meine Herrin nix davon. Bis wir wieder die Zeit haben, das sie mich fühlen könnte würde ich wieder stacheln. Also entschloss ich mich erst wieder zu rasieren, wenn auch meine Herrin wieder etwas davon hat. Auch wenn ich dadurch so manches ziehen der Schamhaare in kauf nehmen mußte. Mein Schwanz hatte durch die ungewohnten Berührungen bei den Überlegungen zur Rasur aber schon deutlich an Größte gewonnen. Ein schon fast ungewohntes Gefühl, das ich meinen Schwanz berühren kann. Dann verselbstständigte es sich ziemlich schnell. Der Trieb hatte wieder ein mal die Macht über mich übernommen. Der Verstand war weg. Mich trieb es aus dem Bad auf die Couch um im sitzen die mittlerweile ordentliche Härte zu genießen. Es fühlte sich so verdammt gut an. Zeit und Raum spielten keine Rolle mehr. Leider auch der Verstand war völlig ausgeschaltet und mein handeln wurde nur noch vom Trieb gesteuert. Das ging sogar soweit das ich mein wixen nicht unter Kontrolle hatte und gekommen bin. Als ich wieder klaren Gedanken war, brauchte ich erst mal einen Moment um zu registrieren was ich da gerade gemacht hatte. Wie eine schwarze Wolken kroch das Gefühl der Enttäuschung in mir hoch. Ich hatte das Vertrauen meiner Herrin herbe enttäuscht. Ich mußte ihr das sagen, darf meine Herrin nicht auch noch belügen. Auch wenn ich einigen Mut dazu brauchte um meiner Herrin es zu gestehen, tat ich es dann doch. Per SMS. Mir war klar und ich hatte es nicht anders verdient. Ich habe dafür zu büßen. Meine Herrin war sehr enttäuscht. Ihr Blick, ihre Augen überall stand das WARUM?? Sehr schnell bekam ich auch die Strafe mitgeteilt. Ich habe für 14 Tage rund um die Uhr weggeschlossen zu sein. Auch nicht zum duschen oder rasieren werde ich aufgeschlossen. Natürlich werde ich an diesen 14 Tagen auch nicht kommen. Nicht mal berühren dürfte ich mich und ob es meine Herrin möchte wird sie an ihrer Stimmung in der Situation entscheiden. Ja, ich hatte Strafe verdient. Auch wenn ich in dieser Zeit immer mal wieder meine Herrin anbettelte, mich mal frei zu lassen. Vielleicht sogar etwas spüren zu dürfen. NEIN, sie blieb hart. Im Gegenteil. Sie hatte jede Menge Spaß daran mich mit geilen Bildern richtig geil zu machen. Es zuckte wie wild in meinem Keuschheitsgürtel, aber das machte sie nur noch mehr an. Sie schickte mir MMS ihrer patsch nassen Muschi wie sie es sich selbst gemacht hat. Toll, nicht mal das durfte ich. Ist eigentlich meine Aufgabe, der Lust meiner Herrin zu dienen. Aber nicht mal das gönnte sie mir. Aber das war noch nicht alles. Sie wußte genau, wie sie mich so richtig fertig machen kann. Wenn ich bei ihr bin, spielte sie immer mal wieder an meinen Brustwarzen. Kurzer aber um so heftiger Zug an meinen Brustwarzen und es zuckte gewaltig im Keuschheitsgürtel. Richtig ran genommen hat sie mich dann paar Momente später, als ich bei ihr auf dem Bett lag. Sie setzte sich zu mir, mit diesem glänzen in den Augen wo alles passieren kann. Mit ihren Worten machte mir sie noch mal ganz klar, das sie meine Herrin ist und ich Strafe verdient habe. Ich stimmte den natürlich zu. Ich habe es nicht anders verdient. Und zack zwirbelte sie an meinen Brustwarzen. Mal mehr, mal weniger. Mal nur die rechte oder die linke oder sogar beide gleichzeitig. Ich war wie von Sinnen. Was hätte ich drum gegeben, jetzt mit ihr schlafen zu können oder wenigstens sie etwas zu spüren. Aber sie saß immer noch an der Bettkante und zog mein Shirt hoch. Mit ihren Lippen saugte und zog sie an meinen Brustwarzen das ich nur noch stöhnen konnte vor Lust. Das veranlasste sie mich einfach fallen zu lassen und mich so liegen zu lassen! Jetzt haben ich schon 10 Tage geschafft und habe nur noch 4 vor mir. Mal sehen ob mich meine Herrin dann auch wirklich erlöst. Sie hat schon angedeutet, das es vielleicht auch ein Tag mehr werden könnte….

Samstag, 15. August 2009

Der Porno zur Strafe

Schon vor diesem Abend, machte mir meine Herrin ganz klar das ich bestraft werden würde. Sie wiederholte diese Ankündigung immer wieder, damit ich es ja nicht zu leicht nehmen würde und es in meinem Kopf bleibt. An diesem Abend dann, machten wir es uns auf der Couch gemütlich und zu meiner großen Verwunderung legte meine Herrin einen Hardcore Porno ein. Dazu erläuterte Sie noch, das sie eigentlich einen Transenporno besorgen wollte, um mich so richtig geil damit zu machen. Ich wusste gar nicht mehr, das Ganze einzuordnen und war ziemlich perplex über diese Situation. Wir lagen nur wenig bekleidet, ich sogar ohne Keuschheitsgürtel auf der Couch, der Porno fing an zu laufen, aber ich durfte Sie nicht berühren. Was dann folgte, war wirklich Folter pur und ich bekam zu spüren das Sex auch Strafe sein kann. Der Porno bestand aus kurz nacheinander folgenden Fickclips. Also, so gut wie keine Handlung nur Ficken, blasen, lecken, usw. Der Porno war nicht mehr der Neuste und die Akteure dem entsprechend gestylt. Das brachte aber meine Herrin nicht davon ab, diesen Fickfilm zu ihren Zwecken zu nutzen. Zu jeder Scene wurde ich genau befragt, was ich daran geil fand. Da mir bei dieser Art Filmen nur wenig echte Lust vermittelt wird, ist ihre Frage nicht so einfach zu beantworten gewesen. Sie lies sich aber kein Stück locker und fragte noch genauer, was ich daran geil fand, was ich daran sah. Ich beantwortete ihre Fragen so gut ich konnte. Darauf folgte ein nicht enden wollender Ablauf. Der Film beeindruckte mich in keinem Stück soweit, das ich dadurch hart wurde. Schon gar nicht, wenn ich meine Liebste im Arm halte. Aber meine Herrin nahm immer für einen kurzen Moment meinen Schwanz in ihre Hand, machte ihn durch gekonnte Bewegungen richtig schön hart und lies mich dann fallen wie eine heiße Kartoffel. Der nächste Clip mit Fickscene, das gleiche Spiel. Ich wurde befragt, zum Teil mit ihrer Hand an meinem Schwanz und ich wusste gar nicht mehr, wo mir die Sinne stehen. Meine Herrin quetschte mich mit ihren Fragen aus wie einen nassen Schwamm und trieb natürlich ihr Spiel mit meinem Schwanz immer weiter. Bei jedem Clip, jeder Frage immer nur kurz, soweit das mein Schwanz schön hart wurde und dann lies sie mich fallen. Damit bläute meine Herrin mehr als deutlich in meine Gedanken, das es einem Liebessklaven nicht zusteht, Blicke für andere Frauen zu haben. Das gehört alles meiner Herrin und dem habe ich zu folgen. Eine mehr als prägende Wirkung meiner Herrin über die von mir zu befolgende Ausrichtung als ihr Sklave!