Samstag, 17. März 2012

Halbzeit des keuschen Fastens

Nach 25 Tagen ohne Orgasmus, 25 Tagen ohne abgespritzt zu haben und davon die meiste Zeit mit dem Keuschheitsgürtel nach dem Willen meiner Schlüsselherrin weggeschlossen. Das ist die Habzeitbilanz des keuschen Fastens bis Ostern. Demnach sind es noch 22 Tage bis zur Erlösung. Wobei sich meiner Herrin den genauen Zeitpunkt, sprich Tag noch offen lässt. Es wird wohl nicht direkt der Ostersonntag sein. In unserem gemeinsamen Kalender hat sie den Mittwoch nach Ostern als SPRITZTAG gekennzeichnet. Bis dahin ist es aber noch eine gefühlte Ewigkeit und der Druck auf meinen Eiern wird zum Dauerschmerz. Fast jeden Morgen wach ich irgendwann gegen halb sechs auf, weil der Bittersüße Schmerz meiner Morgenhärte mich weckt. Dann drückt sich mein harter Schwanz in die Röhre des Keuschheitsgürtels und meine Eier schwellen so an, dass ich das Gefühl habe, gleich reißt mein Sack ab. In diesem Moment des üblen Schmerzes kommt mir schon das ein oder andere Mal der Gedanke meine Herrin um Erlösung zu bitten. Doch die Liebe zu meiner Herrin und der Motivation ihrem Willen Folge leisten zu wollen, lässt mich den Schmerz ertragen. Die einzigen freien Momente habe ich, dank der Güte meiner Herrin, während der Arbeit. Dann darf ich ohne Keuschheitsgürtel sein. Aber auch da sorgt meiner Herrin mit klaren Anweisungen dafür, dass ich erst auf der Arbeit den Keuschheitsgürtel ablegen darf und wenn ich nicht direkt zu ihr fahre, noch auf der Arbeit nach Feierabend den Keuschheitsgürtel wieder an zulegen habe. Aber selbst während der Momente der Freiheit auf der Arbeit, werde ich durch ein mächtiges ziehen in meinen Leisten und den Schmerz meiner Eier an die Keuschhaltung meiner Herrin erinnert. Das hilft mir nicht auf unkeusche Gedanken zu kommen, und das Vertrauen meiner Herrin zu enttäuschen. Bin anständig und tue nichts Unkeusches. Die lange Keuschheit von mir soll natürlich nicht dazu führen, dass meine Herrin auf ihre wohlverdiente Liebkosungen und Verwöhnen verzichten soll. Gerade jetzt ist es mir ein sehr großes Vergnügen, ihrer Lust zu dienen wie sie es bestimmt. Dabei gibt es eine neue Entwicklung. Nicht das ich mich darüber beschweren wollte, das steht mir als Liebessklave gar nicht zu. Ich habe meine Lust in die Hände meiner Herrin gegeben und sie bestimmt ganz alleine darüber. Aber mich wundert schon sehr, dass Sie die letzte Zeit keine Lust darauf hat, meinen Schwanz zu spüren. Der wird beim wegschließen meist sofort sehr hart und natürlich auch, wenn wir uns Nahe sind und ich meine Herrin verwöhne zuckt es gewaltig im Keuschheitsgürtel. Aber nichts, sie hält mich konsequent weggeschlossen, egal wie meine Nässe aus der Röhre des Keuschheitsgürtel läuft. Sie ist mit den drei bis vier Orgasmen zufrieden dich ihr mit meinen Händen, Zunge oder unserem Holzvibrator verschaffe. Sie hat, jedenfalls im Moment, mehr Spaß daran meinen Schwanz weggeschlossen zu wissen und zu sehen als das sie ihn selbst spüren möchte. Diese Entwicklung ängstigt mich schon etwas. Ist das jetzt nur eine Situation während der keuschen Fastenzeit? Wird das eine neue Art meines keuschen Lebens als Ihr weggeschlossener Liebessklave? Geht es vielleicht noch weiter, dass sie beides haben will. Mich weggeschlossen und holt sich das Gefühl eines dicken Schwanz von einem anderem? Ist das die Entwicklung zur Cockold Beziehung?



Wenn meine Herrin so richtig in Fahrt ist, lässt sie öfters so etwas anklingen…. Ich liebe Dich Herrin

Sonntag, 11. März 2012

Fasten für einen Sklaven


Die Zeit vor Ostern ist die Zeit des Fastens. Sich abwenden von Völlerei und unbeschwertes Leben in vollen Zügen, hin zu innerer Bekenntnis zum Verzicht. Auch als Liebessklave habe ich mir am Aschermittwoch Gedanken gemacht, wie ich die Herrschaft meiner Schlüsselherrin in diesem Sinne unterstützen kann. Was ich meiner Herrin bieten kann, ist natürlich meine Liebe zu ihr, meine Unterwerfung ihres Willens und meine Lust. Als besonderes Zeichen meines Verzichts in der Fastenzeit, wollte ich eine besondere Geste meiner Gefolgschaft und inneren Verbindung zu meiner Herrin setzen. Damit unser Spiel noch intensiver wird und ich mich als Liebessklave noch weiter zu meiner Herrin entwickle. Ich machte meiner Herrin das Angebot, von Aschermittwoch bis zum Ende der Fastenzeit an Ostern freiwillig auf meinen Orgasmus zu verzichten und in dieser Zeit nicht mehr abzuspritzen! Mit Freude nahm meine Herrin natürlich das Angebot ihres Liebessklaven an. 


Nur ist es so, dass ich auch schon vor Aschermittwoch einige Zeit schon nicht mehr gekommen bin. So habe ich mir vollmundig die keusche Zeit noch selbst verlängert. Nun bin ich seit aktuell 18 Tagen nicht mehr gekommen! Jetzt schon absoluter Rekord für mich. Seit einiger Zeit spüre ich auch die deutlichen Anzeichen der langen Keuschhaltung und nicht kommen. Meine Eier fühlten sich oft an wie blau geschlagen. Dieser Schmerz zieht sich bis in die Leisten fort. Als würde sich der angestaute Druck meiner Samen in meinen Eiern bis in den Körper drücken. Natürlich darf meine Herrin nicht unter dieser Fasten-Keuschhaltung leiden. Gerade jetzt ist es mir ein besonderer Genuss Sie zu verwöhnen, ihr mehrere Orgasmen mit meinen Händen, Zunge und sonstigen Spielzeug zu verschaffen. Besonders dann, wenn mich dabei meine Herrin aus dem Keuschheitsgürtel lässt, weil sie meinen Schwanz in sich spüren möchte. Da habe ich es bis jetzt auch geschafft, trotz den starken Drucks sie immer bis zum Orgasmus zu lieben. Ich bin verrückt danach, sie so zu fühlen. Es ist so ein berauschendes Gefühl, ihr so dienen zu dürfen, sie so spüren zu dürfen, dass es mich voll erfüllt. Auch ohne abzuspritzen. Im Gegenteil. Es erfüllt mich mit Stolz die Fasten-Keuschhaltung nicht unterbrochen zu haben. Doch die letzten Male hat es meine Herrin vorgezogen, mich während dem Liebesspiel weggeschlossen zu halten. Auch wenn mein knüppelharter Schwanz fast den Keuschheitsgürtel sprengte, meine Lust aus dem Keuschheitsgürtel raus lief, sie lies mich nicht frei. Ich hatte sie mit meinen anderen Liebeswerkzeugen zu verwöhnen. Noch dazu, tobt sie sich an meinen Eiern aus. Gerne schlägt sie meine eh schon sehr empfindlichen prallen Kugeln mit der flachen Hand mit kurzen Schlägen das ich nur so zusammen zucken. Aber am liebsten hat sie es noch mit meinen Brustwarzen. Manchmal sogar mit beiden gleichzeitig. Sie werden gezogen, gedreht und gequetscht mit ihren langen Fingernägeln. Meine Herrin ist sich der Wirkung des bitter süßen Spiels mit meinen Brustwarzen sehr wohl bewußt. Damit demonstriert sie gerne ihre Macht über mich. Egal in welcher Situation, habe ich ihr Spiel zu dulden. Wobei sehr schnell bei mir der Genuss eintritt und vor alle dem beim Liebesspiel der Verstand völlig ausgeschaltet wird. Gerne gebe ich mich so meiner Herrin hin und kann nicht mehr genug von der besonderen Aufmerksamkeit von ihr bekommen. Dankbarer Weise ist sie als Schlüsselherrin sehr streng geworden. Auch in der Zeit der Fasten-Keuschheit darf ich noch zur Arbeit frei sein. Auch wenn immer wieder meine Herrin anklingen lässt, das sie mich lieber weggeschlossen halten würde. Nach bitte und betteln hat sie für die besonderen Situationen in meinem Beruf ein einsehen. Aber sie spielt sehr gerne damit, dass sie mich auch ihre Macht spüren lassen könnte. Dafür werden die unkeuschen Möglichkeiten auf ein Minimum reduziert. Ich darf mich erst auf der Arbeit aufschließen, muss immer um ein Einmal-Schloss aus Kunststoff betteln, das ich dann mit Kontrollbild der Nummer an meine Herrin zu senden habe. Wenn ich nicht direkt zu ihr fahre, habe ich mich auch noch direkt auf der Arbeit wegzuschließen. Ein Seminar auf der Arbeit hatte ich natürlich komplett weggeschlossen zu besuchen. Nur unter ihrer Aufsicht und ihren Anweisungen durfte ich das Schloss öffnen. Ich bin meiner Herrin dankbar, das sie das so streng durchzieht. So komme ich erst gar nicht in die Gelegenheit unkeusche Dinge zu tun die das keusche fasten brechen würden. Aber es wird wirklich hart. Das ist eine wirkliche Prüfung es unbekannten Maßes, deren Ausgang ich noch nicht sicher bin. Aber ich möchte zu meiner Herrin stehen und sie nicht enttäuschen. Ich liebe Dich Herrin!

Sonntag, 5. Februar 2012

Der Keuschheitsgürtel ist tot! Es lebe der Keuschheitsgürtel!

Was sich die letzte Zeit schon abgezeichnet hatte, ist nun zugetroffen. Besser sogar gesagt, zerbrochen.
 Nach dem schon unser CB 6000 in der transparenten Version einen Defekt aufzeigte und nicht mehr die Keuschheit des Liebessklaven garantieren konnte, musste die goldene Version ran. Die tief schwarzen Ringe und Verbindungsteile mit der Gold schimmernde Röhre des CB 6000 ist ein optisches Highlight. Doch durch die raue Beschaffenheit im Inneren der Röhre konnte ich den Keuschheitsgürtel so nicht lange tragen. Zum Glück passen die Teile der verschiedenen Versionen zusammen und wir konnten die notwendigen Teile für die Keuschheit des Sklaven weiter zu führen aus der transparenten und der goldenen Version zu einem zusammen setzen. Schwarze Ringe und Verbindungstücke mit der transparenten Röhre. Hatte auch was. Darauf hat meine Schlüsselherrin auch gerne nicht da übliche Metallschloss genutzt, sonder lieber das dicke, schwarze Metallschloss.


Wenn sie mich damit weggeschlossen hat, trägt das Schloss noch mal richtig auf und es wird kompliziert für den Liebessklaven, wenn sich das Teil mal unter der Hose aufstellen sollte. Doch der Spaß damit währte nur von kurzer Dauer. Vielleicht war es die lange Keuschhaltung durch meine Herrin und die dadurch resultierende Härte. Vielleicht hat das Plastik wirklich dem Druck nicht mehr standhalten können, wenn mal wieder mein Schwanz in der Röhre mächtig anschwoll und sich durch alle Ritzen drückte. Jedenfalls brach ein wesentliches Verbindungsstück am Ring des Keuschheitsgürtels ab. Diesmal hatte wirklich die letzte Stunde des Keuschheitsgürtels geschlagen. Das ganze passierte auch noch zu Beginn des Wochenendes. Somit war kein schneller Ersatz möglich. Noch gibt es einen Keuschheitsgürtel nicht beim Discounter oder an der 24 Stunden Tanke. Was sicher ein ganz besonderer Einkauf von Sklave mit Herrin wäre. Ich hatte zwar noch am gleichen Abend nach dem Vorfall über das Internet einen neuen Keuschheitsgürtel geordert. Doch die Lieferung würde einige Tage dauern. Zwar hatten wir noch Keuschheitsgürtel aus Metall und Gummi. Den Keuschheitsgürtel legte ich auch nach Weisung meiner Herrin an. Das Teil sieht ja schon sehr geil aus. Das kalte Metall an meinem Schwanz fühlt sich auch irre an und mein Schwanz wuchs direkt in die Röhre. Aber anatomisch war ich einfach nicht dafür gebaut, längere Zeit den Metall-Keuschheitsgürtel zu tragen. Der Ring war einfach zu eng. Das sah auch meine Herrin so. Sie verlangte zwar noch, das ich das Gummi-Teil zu tragen habe. Doch diese Art der Keuschheitsgürtel war noch viel weniger zur Keuschhaltung geeignet. Schon des Öfteren hatten wir das Teil probiert und jedes Mal hielt es nicht. Rutschte schon bei normalen Bewegungen vom Schwanz und purzelte irgendwo in der Hose rum. Nicht auszudenken, wenn das Teil dann durchs Hosenbein gefallen wäre. Wenn das vor Familie oder Freunden passiert wäre, hätte ich ein riesen Problem gehabt! Zum Glück wurde der neue Keuschheitsgürtel schnell geliefert. Voller Vorfreude sahs ich mit meiner Herrin vor der Lieferung und freute mich darauf, das neue Teil von ihr angelegt zu bekommen. Mit Schrecken stellten wir fest, dass statt eines CB 6000 ein CB 3000 geliefert wurde! Mit diesem Keuschheitsgürtel hatten wir das Spiel vor mittlerweile fast vier Jahren mal begonnen. Doch schon damals waren wir froh, das es bald den Nachfolger gab und wir die schmerzhaften Erlebnisse mit der einfachen Version nicht mehr erleben mußten. Damals hielt mich meine Herrin auch noch nicht dauerhaft weggeschlossen. Die Reklamation verlief zum Glück problemlos und wir bekamen ohne weitere Kosten einen CB 6000. Was war es ein gutes Gefühl, endlich wieder weggeschlossen zu sein. Leider musste meine Herrin arbeiten, als der richtige Keuschheitsgürtel geliefert wurde. Sie wies mich auch an, den KG sofort anzulegen. Ich hatte meinen Schwanz gut eingeölt und hatte kaum den Ring mit den Verbindungsteilen angelegt, da wurde ich richtig dick.

Ich hatte große Mühe die Röhre auch noch anzulegen, so dick wurde ich. Endlich kann ich wieder dem Willen meiner Herrin folgen und meine Keuschheit nach ihren Weisungen leben.


ICH LIEBE DICH HERRIN

Metallische, geiler Hilfeleister

Schon lange waren wir im Besitz eines Keuschheitsgürtels komplett aus Metall. Auch wenn damit keine 24 Stunden Keuschheit sicher gestellt werden kann, sieht er einfach geil aus. Ich habe das Problem, das der Ring um Schwanz und Eier zu klein ist und ich ihn nicht lange tragen kann. Noch dazu ist es trotz der Röhre möglich, seinen Schwanz zu berühren und sogar zu wichsen. Also keine wirkliche Lösung für eine strickte Keuschhaltung. Das Teil ist eher ein keusches Schmuckstück. Aber der Metall-Keuschheitsgürtel fühlt sich angelegt schon sehr geil an. Es bedeutet zwar etwas Kampf meine Eier in den Ring zu quetschen. Aber wenn es dann mit viel Zähne zusammen beißen und Willen der Herrin zu gefallen, geschafft ist fühlt es sich sehr sehr geil an. Alleine schon die Optik der Röhre erinnert sofort an die Gitterstäbe eines Gefängnisses.


 Welcher Vergleich passt da besser für einen Keuschheitsgürtel. Die pure Machtdemonstration der Herrin über die Bestimmung deines Schwanzes. Sie hat dir deinen Schwanz weggesperrt und bestimmt alleine darüber, ob und wann du wieder raus kommst. Bei diesem Gedanken fängt sofort der Schwanz in der metallischen Röhre an zu wachsen. Ich kann deutlich das kalte Metall spüren, wie es sich immer fester um meinen Schwanz schließt. Ein wirklich geiles Gefühl. Auch eignet sich genau in diesem Moment bestens der Herrin dazu, mit ihrem Liebessklaven zu spielen wie es ihr gefällt. Durch die Öffnungen zwischen den Verstrebungen der Metallröhre kann die Herrin sehr gut Teile des Sklavenschwanzes erreichen. Da bieten sich viele Art der Liebkosung aber auch der Lustscherzvollen Spiele. Alles was die Herrin will und wie es ihr gefällt. Ich liebe Dich Herrin

Sonntag, 8. Januar 2012

1000-mal sicher Keuschhaltung


Meine sichere und fast durchgehende Keuschhaltung mit dem Keuschheitsgürtel ist meiner Herrin sehr wichtig. Wir nutzen dazu meistens ein Metallschloss in verschiedenen Ausführungen. Immer das was meiner Herrin gerade am besten gefällt um meinen Schwanz weggeschlossen zu halten und nur nach ihrem Willen und Lust frei zu lassen. Die Metallschlösser sind nicht nur optisch ein Hingucker, sondern vor alle dem auch sehr sicher. Ein öffnen ist ohne Schlüssel, der natürlich in sicherer Verwahrung meiner Herrin ist, nur mit groben Werkzeug möglich. Keine Chance des Entringens ihrer Macht über meinen Sklavenschwanz. Die Güte meiner Herrin habe ich es zu verdanken, dass ich für die Arbeit frei sein darf. Auch wenn sie immer wieder damit spielt, das ich dann vielleicht doch NICHT frei sein darf und sie meine Unsicherheit genießt. Für mich würden das große Probleme bedeuten und im schlimmsten Fall sogar gesundheitliche Folgen nach sich ziehen, wenn ich doch nicht für die Arbeit frei gelassen werden würde. Aber ich vertrau meiner Herrin und bis jetzt durfte ich frei zur Arbeit gehen. Da meine Herrin nicht immer anwesend sein kann um mich aufzuschließen, wenn ich zur Arbeit muss, nutzen wir neben den massiven Metallschlösser auch Einmal-Schlösser aus Kunststoff. Diese sind zwar nicht besonders schön, aber geben durch die aufgebrachte durchlaufende Nummerierung eine gute Kontrollmöglichkeit für meine Herrin. Ich bekomme dann meist abends, bevor ich am nächsten Tag zur Arbeit muss, das Metall- gegen ein Einmal-Schloss getauscht. Das geschieht aber keines Falls automatisch. Als gehorsamer Liebessklave muss ich jedes Mal meine Herrin darum bitten. Oft lässt sie es dann noch offen, ob sie sich dieses Mal darauf einlassen will. Irgendwann kommt dann die Anweisung meiner Herrin an mich: Hose runter, Schwanz raus. Das kann auch durchaus auf einem gute besuchten Parkplatz vor einem Einkaufsmarkt oder ähnlich öffentlichen Orten sein. Das ist meiner Herrin egal, bzw. sie genießt das Spiel mich auf diese Art vor zu führen und ihre Macht über mich zu demonstrieren. Je nachdem, wie ich arbeiten muss, ist der Verbrauch an Einmal-Schlössern ziemlich hoch. Diese Teile habe ich bisher auf einschlägigen Keuschheits- bzw. Erotikseiten im Internet geordert. Auf die Dauer entwickelte sich das zu einer recht kostspieligen Angelegenheit, die ich so nicht mehr tragen wollte. Keine Frage, dass ich als der Sklave meiner Herrin für die Finanzierung der Keuschhaltung aufkomme. Meine Herrin habe ich dabei um Erlaubnis zu fragen, auf den oben beschriebenen Seiten, nach den Einmal-Schlössern zu suchen. Nicht erlaubt ist es mir, den restlichen erotisch, geilen Inhalt anzusehen. Das hat mir meine Schlüsselherrin deutlich verboten. Nur unter ihrer Kontrolle darf ich das tun. Auf der Suche nach einer Beschaffungsalternative bin ich auf eine völlig neutrale Möglichkeit gestoßen, den Nachschub an Einmal-Schlösser Kosten günstiger und völlig frei von erotischen oder sonst wie geilem und unkeuschem Material sicher zustellen. Dabei müsste ich eine etwas größere Stückzahl ordern, als das sonst der Fall war. Als die Lieferung eintraf, beeindruckte mich der Anblick schon sehr. Als ich das Paket öffnete blickte ich nicht weniger als auf 1000 Einmal-Schlösser.


Gleich 1000 mal werden diese kleinen Teile sicher stellen, dass meine Herrin über mich bestimmen kann und meine Keuschhaltung nach ihrem Willen fortgeführt werden kann. Damit ist erst mal für eine lange Zeit sicher gestellt, das ich weggeschlossen werden kann, wie es meiner Schlüsselherrin gefällt. Wenn ein anderer Keuschling oder Herrin auch Bedarf hat, an solchen Einmal-Schlösser geben wir gerne welche günstig ab. Wir haben ja auf jeden Fall genug. Einfach Mail an Lovekeyholderin@aol.com

Montag, 2. Januar 2012

Wert Liebeskugeln der Herrin?


Nach dem das harte, vibrierende und ordentliche dicke Weihnachtsgeschenk meiner Herrin so gut gefällt, habe ich einen Auftrag von meiner Herrin bekommen. Sie hat mir die Anweisung gegeben, dass ich ihre Liebeskugeln veräußern soll. 


Ihre Liebeskugeln haben ihr zwar sehr gute Dienste geleistet und so manches mal durfte ich es genießen, wie nass meine Herrin beim tragen dieser kleinen, geilen Teile wurde. Doch meine Herrin möchte mehr von hartem und Dicken ausgefüllt werden. Ich habe nun die Aufgabe ihre getragenen Liebesskugeln zu veräußern. Nur wie ermittelt mal den Wert von solchem intimen Spielzeug? 


 Wie viel ist es wert, wenn meine Herrin dank des Tragen der runden Verwöhner richtig patsch nass wurde und ich ihr dann als Liebessklave dienen durfte? So manches mal, hat mir meine Herrin einfach die eben noch getragenen Liebesskugeln voll mit ihrer Nässe zum reinigen gegeben. Mit zuckenden, weggeschlossenen Schwanz habe ich dann dem Willen meiner Herrin gefolgt. Auch wenn ich absolut sorgfältig das Spielzeug meiner Herrin gereinigt habe und sie wirklich optisch sauber glänzen, habe ich in Gedanken jedes Mal den heißen Duft meiner Herrin in der Nase wenn ich selbst nach noch so gründlichen reinigen an den Liebesskugeln rieche. Also, wie kann man das bewerten? Was meint ihr? Gebt uns bitte eure Meinung an lovekeyholderin@aol.com oder als Kommentar. Wir sind sehr gespannt.

Freitag, 30. Dezember 2011

Voller Erfolg Weihnachtsgeschenk für meine Schlüsselherrin


Mit großem Genuss verlängert meine Herrin immer weiter die Zeit zwischen den Orgasmen. Was am Anfang ein paar Tage waren, entwickelte stückweise zu größeren Abständen. Am liebsten würde mich meine Herrin permanent weggeschlossen halten. Aber es kommt immer wieder vor, das sie Lust darauf hat meinen Schwanz zu spüren und ich auf ihre Anweisung den Keuschheitsgürtel beim Liebesspiel abzulegen habe. Auch darf ich zur Arbeit frei sein. Doch meistens muss ich nach Arbeitsende noch dort mich wegschließen oder sie übernimmt das persönlich, wenn wir uns direkt nach der Arbeit sehen können. So hält sie mich, zu meinem eigenem Schutz vor unkeuschen Wichserreien, mit dem Keuschheitsgürtel weggeschlossen. Ich bin meiner Herrin dafür dankbar, dass sie sich so um mich kümmert und ich mich damit noch mehr in ihre Hände geben kann. Damit spüre ich immer wieder die Macht über mich und meinen Schwanz. Ein ganz besonderer Genuss unserer Liebe. Durch die längeren Verschlusszeiten, soll aber meine Herrin nicht zu kurz kommen. Auch wenn Sie sehr zufrieden damit ist, wenn ich sie als weggeschlossener Liebessklave mit meinen Händen und Zunge verwöhne. Meine Herrin sollte aber auch nicht auf das Gefühl, etwas Hartes in ihr zu spüren, zu verzichten. So kam die Idee zur Weihnachtszeit, meiner Herrin etwas Besonderes zu schenken. Die Natur hat mich mit einem durchschnittlichen Schwanz, was die Länge angeht, ausgestattet. Aber bei der Dicke kann ich mit meiner Herrin gut dienen. Sie mag es sehr, wenn sie richtig was zu spüren bekommt. Das ist natürlich nicht so einfach mit irgendeinem 0815 Dildo aus einem Sex-Shop zu erfüllen. Davon abgesehen, hatte mir meine Herrin untersagt, das ich alleine in einen solchen Laden gehen dürfte. Nicht mal online durfte ich auf einer solchen Website surfen. Bei einem Fernsehbericht über einen Familienbetrieb der Dildos selbst herstellt, bin ich sehr neugierig auf deren Produkte geworden. Ich klickte mich etwas durchs Netz und fand die Website des Familienbetriebs. Die freundliche Gestaltung der Website für Dildos erlaubte es mir, ohne schlechtes Gewissen gegenüber meiner Herrin mich dort genauer umzusehen. Ich war sofort beeindruckt von den verschiedenen Dildos und Vibratoren. Sie waren alles selbstgemacht aus HOLZ! DAS war das Geschenk für meine Herrin. Ich fand einen Vibrator, der sogar eine feine Maserung spüren lassen soll. Ich entschied mich bei der Farbenauswahl auf einen dunklen Holzton. Nach paar Tagen nach der Bestellung kam das gute Stück an. Ich hatte es gleich als Geschenk einpacken lassen. Ich habe kein großes Talent zum Geschenke einpacken und es sollte für meine Herrin richtig gut aussehen. Die Geschenkverpackung war super, nur so konnte ich mir den Holzvibrator vorher gar nicht mehr selbst genauer ansehen. Ich mußte mich auf die Produktbeschreibung und Bilder der Website verlassen. Die Spannung stieg bis Heilig Abend. Ich hätte am liebsten schon vorher meiner Herrin das Teil auspacken lassen. Als es dann soweit war, war ich sehr aufgeregt, wie es meiner Herrin gefallen würde. Ich wurde nicht enttäuscht. Sie war begeistert von der Optik, der Größe und dem kräftigen Vibrator des Dildos. 


 Ich war beruhigt, das meine Herrin sich so über mein Geschenk freute. Natürlich mußte das gute Stück des späteren Abends ausprobiert werden. Einen kurzen Moment hatte meine Herrin mit dem Umfang des Teils etwas zu kämpfen. Aber daran hatte sie sich schnell gewöhnt und wollte mehr. Richtig feste wollte sie es. Fast ganz verschwand das Teil in ihr. Ein herrlicher Anblick meiner Herrin so lusterfüllt erleben zu dürfen. Als ich dann noch stufenweise den Vibrator immer stärker werden ließ, dauerte es nicht mehr lange. Meine Schlüsselherrin kam in einem gewaltigen Orgasmus. Sie drehte ihr Gesicht ins Kissen und das laute Stöhnen wurde so etwas gebremst. Aber nur etwas. Wow, war das Geil! Das Teil wird wohl nun öfter durch die Hände ihres Liebessklaven meiner Herrin dienen. ICH LIEBE DICH HERRIN