Nach dem die letzten Tage schwierig waren und gleich zwei Mal Probleme mit den Keuschheitsgürtel aufgetreten waren, bin ich jetzt wieder sicher weggeschlossen und die Keuschhaltung durch meine Herrin ist gesichert. Das gibt mir ein sicheres und zufriedenes Gefühl, fast sogar warmes Gefühl diese Art der Fürsorge meiner Herrin für ihren Liebessklave. Ich habe mich richtig darauf gefreut, von meiner Herrin weggeschlossen zu werden. Habe mich auch extra dafür rasiert. Damit meine Eier und mein Schwanz für meine Herrin beim wegschließen schön glatt sind. Habe alles vorbereitet, das wenn wir uns dann sehen auch nix vergessen gegangen ist und ich dann doch vielleicht nicht weggeschlossen werde könnte. In unserer kleinen schwarzen Ledertasche habe ich die Einzelteile des Keuschheitsgürtels bereit gelegt, sowie das notwendige Schloss. Es gab Zeiten, da hatte ich ein ungutes Gefühl, wenn ich von meiner Herrin mit einem Metallschloss, weggeschlossen wurde. Das hatte es sehr unveränderbares, hartes und total ausgeliefert. Nun bevorzuge auch ich ein Metallschloss um genau das Gefühl zu bekommen. Es ist das Lieblingsgeräusch meiner Herrin, wenn der Bogen des Metallschloss einrastet und ich fest verschlossen bin. Mich bringt das immer sehr zum zucken und auch dieses Mal zogen sich wieder dicke Fäden meiner Lust aus der Spitze des Keuschheitsgürtel. Es ist ein wirklicher Genuss von meiner Herrin weggeschlossen zu werden. Nicht nur das Sie mich damit vor unkeuschen Wichsereien schützt und ich vielleicht ohne Sie meinen Schwanz genieße oder sogar abspritzen. Die Keuschhaltung ist auch eine Demonstration ihrer Macht über mich. Nichts ist deutlicher als ein weggeschlossener Schwanz, als Kennzeichnung der Steuerung meiner Lust durch meine Herrin. Sie alleine bestimmt über mich und ich habe ihrem Willen zu folgen. Auch wenn meine Lust mich sehr kribbelig machen und ich gerne meinen Schwanz hart fühlen würde, gefällt mir das Gefühl meiner Herrin zu folgen und ihre Anweisungen zu erfüllen mit noch größerer Lust. Gerade die Dinge die ich dann nicht darf, die nicht leicht zu erfüllen sind, die mich an meine Grenzen bringen machen mich unheimlich an. Ich gebe mich in die Hände meiner Herrin. Ich liebe Dich Herrin
Sonntag, 18. Dezember 2011
Samstag, 17. Dezember 2011
Die Vertretung
Wie als hätte es meine Herrin voraus gesehen, hatten wir uns schon vor einiger Zeit einen zweiten Keuschheitsgürtel der Bauart CB 6000 angeschafft. Natürlich durfte ich als Liebessklave diesen bezahlen. Im Grundsatz ist der Keuschheitsgürtel dem sonst üblich getragenen in der Bauart gleich. Nur ist die Röhre komplett in Gold lackiert und Ring und sonstige Teile in Schwarz. Damit wirkt das ganz sehr edel und gefiel meiner Herrin sofort sehr gut.
Aber der durchsichtige CB 6000 hatte den geilen Vorteil das mein Schwanz sehr gut zu sehen war, wenn er sich zum Beispiel beim hart werden in die Röhre quetschte. Darum bevorzugten wir die durchsichtige Version des CB 6000 als unseren Keuschheitsgürtel. Doch nun leistet der goldene CB 6000 gute Dienste. Nach dem der Defekt des durchsichtigen erkannt war, konnte ich sofort auf den goldenen zurückgreifen und meine Keuschhaltung war weiter sicher gestellt. Das und mein Schwanz weggeschlossen im goldenen CB 6000 gefiel meiner Herrin sehr gut. Für sie ist es ein sehr beruhigendes und geiles Gefühl ihren Liebessklaven sicher weggeschlossen zu wissen. So bin ich nun schon wieder ein paar Tage ununterbrochen weggeschlossen und auch ohne Orgasmus. Meine Herrin deutete an, das Sie gerne mich bis Ende des Jahres so halten würde. Mir wird es ein Vergnügen sein, ihrem Willen zu folgen. Ich liebe Dich Herrin.
Er ist von uns gegangen
Es ist passiert. Plötzlich und erwartet müssen wir von einem wichtigen Teil Abschied nehmen. Fast wie ein guter Freund ist der Keuschheitsgürtel ein Bestandteil zwischen der Beziehung zwischen mir und meiner Herrin geworden. Doch als vor ein paar Tagen meine Herrin mich nach dem Dienst wegschließen wollte, ich erwartungsvoll mit runter gelassener Hose und bereit gehaltenen Schwanz vor ihr stand, entdeckte meine Herrin einen bösen Defekt an den Stäben des Keuschheitsgürtel. Ein Stab war irreparabel aus seiner Fassung heraus gebrochen und damit keine sichere Keuschhaltung mehr gewährleistet.
Sicher, ich hätte als gehorsamer Liebessklave meiner Schlüsselherrin vorschlagen können, die defekten Teile wieder zu festigen. Aber das wollte meine Herrin nicht. Ein sicherer Verschluss ist ihr sehr wichtig und auch ich will nicht in die missliche Lage kommen, plötzlich ohne Wichsschutz zu sein. Zu groß könnte der Drang sein unkeusche Dinge zu tun und meine Herrin zu enttäuschen. Unser Keuschheitsgürtel hatte schon treue Dienste geleistet. Schon über mehrere Jahre hinweg, konnte ich mich auf den festen Verschluss und die unabänderliche Keuschhaltung verlassen. Immer wenn mich meine Herrin oder auch auf Anweisung, ich mich alleine, weggeschlossen hatte, stellte sich ein warmes und sicheres Gefühl der Geborgenheit bei mir ein. Der Keuschheitsgürtel war mich dann der verlängerte Arm meiner Herrin, die mich mit festen Griff immer schützend daran erinnert wem ich gehöre und das nur Sie über meine Lust bestimmt. Oft genug waren deutliche Spuren in der Röhre des Keuschheitsgürtel zu sehen, wenn meine Herrin mich mit geilen Bildern von ihr reizte oder mich mit Spielchen verrückte macht. Gerne lässt mich meine Herrin auch über längere Zeit ununterbrochen im Keuschheitsgürtel weggeschlossen. Dann hatte der Keuschheitsgürtel einiges auszuhalten. Grad morgens wurde ich oft von eine unglaublichen Härte geweckt, wenn sich mein Schwanz in die letzte Ritze der Röhre quetschte und meine Eier durch den engen Ring zu schweben begannen. Schon seit einiger Zeit bevorzugt meine Herrin den etwas engeren Ring, der dann meine Eier noch mehr zusammen zieht und den Keuschheitsgürtel noch besser sitzen lässt. Wenn meine Eier dann richtig prall waren, liebt es meine Herrin mit der flachen Hand auf die selbigen zu klatschen. Um meiner Herrin dabei gut zu dienen, versuche ich dabei nicht zurück zu zucken und genieße diese Aufmerksamkeiten meiner Herrin. Besonders wenn der Genuss meiner Herrin in ihrem Gesicht abzulesen ist und sie ein herrschaftliches Lächeln in ihrem Gesicht trägt, wie es nur eine Herrin tun kann. Auch wenn der Keuschheitsgürtel durch unsere Nutzung von Babyöl etwas den Fugen geraden war, konnte ein Kabelbinder an der richtigen Stelle alles zusammen halten und der Keuschheitsgürtel weiter seine Dienste versehen. Dies ist nun zu Ende. Seine Zeit als Garant meiner Keuschhaltung ist vor rüber. Aber auch dafür wird meine Herrin einen Weg finden. Denn ich gehöre nur ihr und nur Sie bestimmt über mich. Ich liebe Dich Herrin
Freitag, 16. Dezember 2011
How, How, How, es weihnachtet sehr
Als keusch gehaltener Liebessklave ist es nicht nur meine Aufgabe und Verpflichtung dem Willen meiner Herrin zu folgen. Auch gehört es zu meinem sein, meiner Herrin zu gefallen. Das gilt natürlich ganz besonders für bestimmte Jahreszeiten und Anlässe wie die Weihnachtszeit. Da bietet es sich an, das keusch gehaltene Spielzeug meiner Herrin weihnachtlich zu dekorieren. Passend zum Nikolaus-Tag, dem sechsten Dezember schmückte ich den Keuschheitsgürtel mit einem goldenen Band um die Röhre, das von einer kleinen Glocke behängt ist.
Wobei diese Thematik sehr gut zu Keuschhaltung meiner Herrin passt. Denn auch wenn gleich die Glocke nur eine Andeutung ist und nicht mit der Signalfunktion einer echten Glocke ausgestattet ist, gefällt mir der Gedanke schon gut. Mit meiner Schlüsselherrin unterwegs zu sein und ein deutliches klingeln ist aus meinem Schritt, von meinem keusch gehaltenem Schwanz zu vernehmen. Fragende Blicke von Umstehenden werden von meiner Herrin ganz selbstverständlich damit erklärt, dass die Geräusche von ihrem Liebessklaven kommen. Damit sie immer zeigen kann, wem ich gehöre und schon am Geräusch mich erkennen kann. Ich liebe Dich Herrin
Sonntag, 6. November 2011
14 Tage keusch und doch Sehnsucht
Genau 14 Tage war es her, als ich das letzte Mal kommen durfte. Meine Herrin hielt mich in dieser Zeit, bis auf die freien Momente auf der Arbeit, permanent weggeschlossen. Meist hatte ich die Anweisung von meiner Schlüsselherrin mich noch direkt auf Arbeit wieder wegzuschließen, wenn es Richtung Feierabend ging. So kam ich nicht allzu oft in den Genuss von meiner Schlüsselherrin weggeschlossen zu werden. Auch hatte Sie nur wenig Lust darauf mit mir zu spielen. Ab und an bekam ich mal etwas Zuwendung von meiner Herrin, wenn sie an meinen Brustwarzen zog oder bei Gelegenheit mit der flachen Hand gegen meine Eier schlug. Leider spannte uns der Alltag sehr ein und es blieb wenig Zeit, dass meine Herrin ihre Macht über mich mit geilen Spielchen auskostete. Viel mehr vermischt sich das Spiel der Bestimmung meiner Lust durch meine Herrin mit unserem Alltag. Ihr gefällt es immer mehr, mir auch bei alltäglichen Dingen zu zeigen, dass sie über mich bestimmt. Schon des Öfteren lies sie mich vor ihr nieder knien um ihre Schuhe auszuziehen. Oder ich bekomme Aufträge von ihr, Dinge für sie zu erledigen, zu holen, halten und so weiter. Das bemerkenswerte dabei ist, das sich dabei meistens kaum Gegenwehr in mir auftut. Oft gibt es mir ein zufriedenes Gefühl, auch auf diese Art und Weise meiner Herrin zu dienen. Wenn meine Herrin ihre Anweisungen noch direkt gibt, mir dabei in die Augen schaut, mich dabei züchtigt oder ich sonst direkt ihre Macht über mich zu spüren bekomme, zuckt es sehr im Keuschheitsgürtel. Dabei hoffe ich doch sehr, dass ich bald mehr meiner Herrin in Sachen Lust dienen darf. Es kommt mir dabei gar nicht mehr ums kommen. Viel mehr die direkte Nähe meiner Herrin zu spüren, ihre Lust, Hitze und Beben wenn ich sie verwöhnen darf zu spüren ist für mich das gleiche Gefühl wie einen Orgasmus zu erleben. Auch gerade wenn ich diese Zeilen schreibe, werde ich gezüchtigt. Ich habe die Anweisung, dass wenn ich online gehe ich die Kette mit den Brustwarzenklemmen anzulegen habe. Ein sehr intensives, aber spätestens nach einer halben Stunde, auch schmerzvolles Gefühl was ich für meine Herrin so lange wie möglich aushalten möchte. Das wird ihr sicher gefallen. Genauso wie es ihr großen Spaß gemacht hat, mich wieder ziemlich in die Ecke zu treiben. Wie oben beschrieben, durfte ich 14 Tage nicht kommen und hatte einen ordentlichen Druck auf den Eiern. Ich spekulierte darauf, dass ich mit meiner Herrin zusammen, abspritzen dürfte. Aber meine Herrin hatte anderes mit mir vor. Ihr gefiel es viel mehr, mich völlig unerwartet mit der Anweisung per sms jetzt ins Klo zu gehen und abzuspritzen. Ich hätte 3 Minuten dafür, dann sofort wegschließen. Das ganze schickte sie mir gerade, als ich morgens auf der Arbeit im Kreise meiner Kollegen bei Frühstück und Kaffee saß. Völlig baff und überrumpelt räumte ich schnell mein Frühstück weg und marschierte Richtung Klo. Zum Glück haben wir auf der Arbeit separate Klos mit Dusche die man abschließen kann. Darin ging ich, lies die Hose runter und fing an zu wichsen. So wie es meine Herrin wollte. Diesen Gedanken hatte ich dabei im Kopf, ihrem Willen zu folgen und das zu tun was sie wollte. Auch wenn das gar nicht so einfach war. Im Flur vor dem Klo war reger Betrieb, immer wieder liefen Kollegen vorbei und ich musste aufpassen dass ich mich nicht durch irgendwelche Geräusche verriet. Die Anwesenheit, die Stimme, der Blick, die Berührungen und besonderen Zuneigungen, wie Brustwarzen ziehen meiner Herrin vermisste ich dabei aber sehr. Aber ich hatte zu tun, was meine Herrin bestimmte und wichste meinen mittlerweile hart gewordenen Schwanz kräftig. Es dauerte nicht lange und ich spritze eine riesen Ladung ab. Im weiten Bogen ergoss sich meine Soße über den ganzen Boden der Duschwanne.
Ich dokumentierte alles für meine Herrin mit Bildern und schickte es ihr per Handy. Das gleich galt für das anschließende wegschließen. Damit war zwar erst mal der Druck von 14 Tagen nicht kommen von meinen Eiern, aber die Sehnsucht nach meiner Herrin war ungebrochen groß. ICH LIEBE DICH HERRIN
Ich dokumentierte alles für meine Herrin mit Bildern und schickte es ihr per Handy. Das gleich galt für das anschließende wegschließen. Damit war zwar erst mal der Druck von 14 Tagen nicht kommen von meinen Eiern, aber die Sehnsucht nach meiner Herrin war ungebrochen groß. ICH LIEBE DICH HERRIN
Donnerstag, 20. Oktober 2011
Lust und Liebessklave und noch mehr
Das meine Herrin über meine Lust bestimmt und ich ihrem Willen zu folgen habe, ist meine Bestimmung. Immer mehr wachse ich in die demütige Rolle des Liebessklaven, der seiner Herrin zu dienen hat und es genießt ihre Macht zu spüren. Auch meine Herrin findet immer mehr gefallen daran, mich nicht nur zur Erfüllung ihrer Lust zu benutzten. Sie genießt es natürlich auch sehr über meine Lust zu bestimmen und mich fast durchgehend mit einem Keuschheitsgürtel weggeschlossen zu halten. Sie ist meine Schlüsselherrin und ich ihr Sklave. Doch die Entwicklung unseren Herrin- und Sklavenbeziehung geht noch weiter, bis ins alltägliche Leben. Sehr gerne diene ich meiner Herrin auch in alltäglichen Dingen. Dann übernehme ich Aufgaben im Haushalt, gehe für meine Herrin einkaufen und versuche sie mit vielen Aufmerksamkeiten zu verwöhnen. Meiner Herrin soll es gut gehen. Sie genießt ihre Rolle und demonstriert auch gerne ihre Macht über mich. So wie heute, als ich gerade dabei war die Küche wieder auf Fordermann zu bringen. Sie hatte noch etwas zu erledigen und war dabei sich fertig zu machen. Dabei war mir nicht entgangen, dass Sie feine Netzstrümpfe angezogen hatte. Dieser Anblick ihrer Füße mit rot lackierten Nägeln in dem feinen Netz gefiel mir sehr und ich war fast etwas enttäuscht, dass ich ihr nicht diese Strümpfe habe anziehen dürfen. Das spürte meine Herrin wohl und trat in die Küche hinein. Sie war fast fertig, nur noch die Schnürsenkel ihrer neuen hohen, schwarzen Schuhe waren offen. Sie stand vor mir und wies mich an, mich für Sie zu bücken und ihre Schnürsenkel zu binden. Ich lächelte Sie an, ging vor ihr auf die Knie und folgte ihrer Anweisung. Mein Schwanz zuckte dabei sehr und mir gefiel diese demütige Position vor, besser gesagt unter meiner Herrin. Als ich den Blick zu ihr aufrichtete, hatte auch Sie ein genussvolles Lächeln im Gesicht. Doch dies war noch nicht alles für diesen Tag. Später mussten wir noch gemeinsam in einigen Geschäften verschiedene Dinge besorgen. Es war schon gegen Abend und die Geschäfte waren zwar nicht überfüllt, aber dennoch gut besucht. Meine Herrin nutzte diese Möglichkeit in der Öffentlichkeit immer wieder mit mehr als zweideutigen oder auch eindeutigen Bemerkungen die Stellung ihrer Macht deutlich zu machen. Jeder in unserer Nähe hat es einfach mitbekommen können, wenn Sie mich als Sklave ansprach und Sie sich als meine Herrin bezeichnete. Auch dem Letzten wurde deutlich, dass ich der Liebessklave meiner Herrin bin, als meine Herrin in einem Drogeriemarkt mich anwies ihren Schnürsenkel wieder zu binden. Sie stand in einem Gang so, dass jeder uns sehen konnte. Ohne ein Wort zu verlieren bückte ich mich vor meiner Herrin und band ohne Hast ihre Schnürsenkel. Es war mir egal, wenn mich jetzt jemand so sieht. Eher im Gegenteil. Mir gefiel diese Art der Vorführung und Demonstration der Macht meiner Herrin über mich sehr gut. Nach dem ich ihre Schnürsenkel gebunden hatte, stand ich wieder auf und wir kauften weiter normal ein, als wäre gerade nichts Ungewöhnliches passiert. Ich bin gespannt wie unsere Entwicklung im Spiel zwischen meiner Herrin und mir als ihrem Liebessklaven weiter verläuft. ICH LIEBE DICH HERRIN
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