Dienstag, 16. August 2011

Festgezurrte Keuschhaltung


Einer der wichtigsten Punkte für meine Herrin in unserem Spiel ist die permanente Keuschhaltung. Sie will, dass ich am besten ununterbrochen im Keuschheitsgürtel weggeschlossen bin. Nur Sie als meine Schlüsselherrin bestimmt darüber, wann ich wieder raus komme und ob überhaupt. So ist es für uns Stück für Stück zum normalen Leben geworden, das ich immer im Keuschheitsgürtel weggeschlossen bin. Noch vor einiger Zeit war ich öfters frei, wenn wir zusammen waren. Aber nun bin ich auch da verschlossen. Nur auf der Arbeit darf ich durch die Gnade meiner Herrin frei sein. Aber oft genug, darf ich mich erst auf der Arbeit aufschließen und direkt nach Arbeitsende, noch auf der Arbeitsstelle im Klo verschwinden und den Keuschheitsgürtel anlegen. Ich möchte meine Herrin glücklich machen und ihrem Willen folgen. So werden die Momente immer weniger, an denen ich meine Herrin darum bitte in einer bestimmten Situation frei sein zu dürfen. Auch ich trage meine Stimmung, keusch gehalten zu werden, als stetigen Gedanken weiter. Darum haben wir schon vor lange Zeit, zur Sicherheit, um die Röhre des Keuschheitsgürtels einen Kabelbinder gezurrt. Jeder der diese sehr praktischen Helfer kennt, weiß wie fest und unverrückbar diese Dinger sitzen, wenn sie erst mal richtig festgezurrt wurden. Nur mit einem scharfen Werkzeug können sie durch zerschneiden wieder entfernt werden. Genau das richtige Mittel um den Sitz des Keuschheitsgürtels zu sichern. Denn wir lernten aus Erfahrung. Das Dauertragen des Keuschheitsgürtels funktioniert nur, wenn mein Schwanz einigermaßen beweglich in der Röhre bleibt. Dies stellen täglich mindestens einmal, mit einigen Tropfen Babyöl in die Röhre des Keuschheitsgürtel sicher. Das hatte aber schlechten Einfluss auf die Verbindung zwischen den Teilen der Röhre. An der Nahtstelle lösten sich die zwei Teile und mein Schwanz war frei! Auch die mehrmaligen Versuche mit verschiedenen Klebstoffen die Nahtstelle der Röhre zusammen zu halten, scheiterten. Mein Schwanz drückte, meistens morgens bei der Morgenhärte die zwei Teile der Röhre auseinander und mein Schwanz war wieder frei. Das ist natürlich ganz gegen den Willen meiner Herrin und missfiel ihr sehr. Mir kam zum Glück die Idee, die Röhre mit einem dünnen, aber trotzdem stabilen Kabelbinder zu sichern. Damit war ein frei werden meines Schwanzes verhindert. Meine Herrin war zufrieden und ich glücklich, dass ich so besser dem Willen meiner Herrin folgen kann. Ich liebe Dich Herrin

Donnerstag, 11. August 2011

Die keusche Entwicklung eines Liebessklaven

Oft wird das Leben durch die Mühlen des Alltags bestimmt und die Tage verfliegen nur so. Doch manchmal spürt man Momente, an dem sich etwas tut. Genau solch einen Moment hatte ich als Liebessklave die letzte Zeit. Der Willen meiner Herrin ist es, mich zum keuschen Liebessklaven zu erziehen der sich voll und ganz auf Sie konzentriert. Diesem Willen folgen ist meine Bestimmung. Mit großem Spaß lässt mich meine Herrin diese Bestimmung spüren, wenn sie mich nicht nur dauerhaft keusch hält, sondern ich auch nicht kommen darf. Fast zwanzig Tage am Stück, hat sie mir es nicht erlaubt zu kommen. Dabei stellt sich bei kein negatives Gefühl oder angestauter Frust an. Zwar spürte ich immer wieder die körperlichen Anzeichen der langen Keuschhaltung. Aber von dem Wunsch getrieben, dem Willen meiner Herrin zu folgen, sie zufrieden zu stellen, gibt es mir ein zufriedenes Gefühl wenn Sie ihren Spaß dabei hat. Natürlich verzichtet Sie dabei auf nichts. Mir ist es ein großes Gefühl Sie zu verwöhnen, ohne dabei im Vordergrund die Erfüllung meiner Lust zu sehen. Die gibt sich für mich wieder, wenn ich meine Herrin drei Orgasmen verschaffe, Sie ganz nah spüren darf, sogar sie ausdauernd stoßen kann, ohne dabei zu kommen. Leicht macht es mir meine Schlüsselherrin aber nicht. Bei unserem Liebesspiel hält sich mich oft noch weggeschlossen und mein Schwanz platzt bald vor pochen und zucken. Erst nach dem ersten Orgasmus meiner Herrin, durfte ich den Keuschheitsgürtel ablegen. Sie wollte meinen Schwanz spüren. Nichts tu ich lieber als das. Gerne lege ich mich von hinten ganz nah am meine Herrin. So das wir Haut an Haut zusammen liegen und ich Sie schön von hinten Stoßen kann. Doch als meine Herrin so gekommen war, wollte sie mit mir noch bissi spielen. Ich hatte mich auf den Rücken zu legen und sie setzte sich genüsslich auf mich. Natürlich so, dass sie mir dabei in die Augen gucken konnte. Sie ließ ihr Becken auf meinem Schwanz kreisen und spielte und zog dabei immer wieder kräftig am meinem Brustwarzen. Auch wenn sich die Lippen unserer Münder fanden und wir uns küssten, hatte ich schwer zu kämpfen nicht abzuspritzen. Aber die wiederholten Anweisungen meiner Herrin, ja nicht abzuspritzen machten mir sehr deutlich, was meine Herrin von mir erwartet. Mit kurzen Unterbrechungen die mir meine Herrin auch gönnte, schaffte ich es Sie ein drittes Mal kommen zu lassen ohne dabei die Kontrolle über meine kochende Eier zu verlieren. Meine Herrin war erfüllt. In diesem Moment ging bei mir die Sonne der keusch gehaltenen Liebessklaven aus. Auch wenn ich noch irre scharf war, noch gar nicht genug von meiner Herrin hatte und noch viel von ihr wollte, gab es bei mir kein Sekunde der Frustration, weil meine Herrin nicht mehr wollte. Ganz im Gegenteil. Ein wohlig, warmes Gefühl der Zufriedenheit meiner Herrin zu dienen zu dürfen stellte sich bei mir ein. Auch kein Murren oder ablehnenden Gefühle kamen bei auf, als mich meine Herrin kurz danach wieder, mit viel Genuss, weggeschlossen hat.
Ich war ein glücklicher Liebessklave. Weiterhin blieb ich weggeschlossen und meine Schlüsselherrin lies es offen, wann ich denn wieder kommen dürfte. Auch bei deutlich ansteigendem Druck auf meinen Eiern, sah ich diese keusche Situation ziemlich locker. Ich gab mich einfach weiter in die Hand meiner Herrin. Sie entscheidet über meine Lust und ich warte nur darauf, ihr wieder nach ihrem Willen dienen zu dürfen. Das ist meine Bestimmung und Erfüllung als persönlicher Liebessklave. Dieses tiefe Vertrauen in meine Herrin gibt nicht nur mir als ihr Liebessklave ein besonderes Gefühl der Verbundenheit, sondern auch eine innerliche Ruhe. Doch wirklich ruhig wird es bei meiner Herrin nie. Immer kann aus dem Nichts eine prickelnde Situation entstehen. Ganz wie Sie es bestimmt. So waren wir noch spät abends alleine im Büro. Wir waren schon fast am Gehen, das setzte sich meine Herrin auf einen Stuhl im Wartebereich des langen Flurs. Mach deine Hose auf und schließ Dich auf, kam es plötzlich von ihr. Sie reichte mir ihren Schlüsselbund, an dem auch der Schlüssel für den Keuschheitsgürtel befestigt ist. Etwas verdutzt, aber ohne Wort folgte ich den Anweisungen meiner Herrin. Ich dachte erst, dass ich vielleicht mal das Gefühl der Freiheit genießen durfte und mich dann zu hause wieder wegzuschließen habe. Aber als dann meine Herrin mich aufforderte, meinen Schwanz zu wichsen, wusste ich, dass sie mehr wollte. Bequem lehnte sich meine Herrin in den Stuhl zurück und genoss den Anblick ihres Liebessklaven der auf Kommando mit runter gelassenen Hosen vor ihr Stand und seinen Schwanz groß wichste. Es dauerte auch nur wenige Sekunden, bis mein Schwanz ordentlich angeschwollen war und dick pochte. Für mich war es nicht nur ein großer Genuss jetzt wichsen zu dürfen. Der richtige Kick dabei war, so vor meiner Herrin zu stehen und ihr die ganze Zeit in ihre schönen Augen blicken zu können.
  Sie genoss dies auch sichtlich. Vor alle dem dann, wenn Sie spürte, dass ich grade richtig geil wurde, mein Schwanz sehr hart war und dies mit einem „hör mal auf zu wichsen“ abrupt stoppte. Sie lies mich so vor ihr stehen, bis sich mein Schwanz wieder senkte und ich weiter zu wichsen hatte. Oder sie konnte dem Anblick nicht wiederstehen und griff sogar selbst nach meinem Schwanz und wichste ihn genüsslich.

Ich war in diesem Moment von dem Gefühl erfüllt, meiner Herrin mich hin zugeben, ihren Weisungen zu folgen und das geile Spiel zu genießen. Lange konnte sich meine Herrin auch nicht mehr auf ihrem Stuhl halten. Als ich mein Shirt auszog, weil die Hitze der Geilheit und Lust mich zum kochen brachte, wurde meine Herrin wie magisch von meinen Brustwarzen angezogen. Es ist eines ihrer liebsten Spielzeuge, an meinen Brustwarzen zu ziehen, zwischen die Spitzen ihrer Fingernägel zu nehmen und hin und her zu quetschen.
Dieser bitter süßer Schmerz von ihr zugeführt, lies meinen pochenden Schwanz noch ein Stück härter werden. In meinen Eiern brodelte es bei diesem geilen Spiel so, dass ich jetzt immer mal wieder für einen kurzen Moment aufhören musste zu wichsen. Sonst hätte ich nach der langen Zeit der Keuschhaltung abgespritzt und den berichtigten Ärger meiner Herrin auf mich gezogen. Das wollte ich natürlich auf jeden Fall verhindern. Zu geil war es gerade, als es so enden lassen. Nein, ich wollte weiter als Spielzeug der Lust meiner Herrin dienen. Meine Herrin war auch noch nicht am Ende ihres Spieles angelangt. Ich dachte schon, sie hätte genug davon an meinem Brustwarzen zu ziehen. Aber sie unterbrach das Ganze nur kurz um hinter mich zu treten. Sie schmiegte sich ganz nah von hinten um mich herum. Nicht nur das ich sie jetzt ganz nah bei mir spüren konnte. Sie setzte das bitter süße Schmerzspiel mit beiden Händen an meinen Brustwarzen weiter fort. Ich wusste in diesem Moment überhaupt nicht mehr wohin mit mir, vor Lust, Geilheit so von meiner Herrin benutzt und erfüllt zu werden. Leider oder auch zum Glück blieb meine Herrin nicht sehr lange in der Position hinter mir. Es war zwar super geil aber verdammt nah an dem Punkt, an dem ich es nicht mehr verhindern konnte abzuspritzen. Aber da hatte meine Herrin noch etwas mit mir vor, das ich in diesem Moment noch nicht ahnen konnte. Sie hatte sich wieder in den Stuhl gesetzt und ich stand vor ihr. Mit runter gelassenen Hosen, nackten Oberkörper, meinen Schwanz in der Hand und am wichsen. Ich war gespannt darauf, was jetzt von meiner Herrin kommt und dachte eigentlich mehr daran, das jetzt wohl langsam Ende sein wird. Sie mich gleich wieder wegschließen wird. Ihr Plan war aber ein ganz anderer. Sie meinte plötzlich, dass ich jetzt abspritzen solle. Mich überraschte diese Anweisung und ich fragte meine Herrin, wie Sie das denn genau haben will. Sie meinte, das ich abspritzen sollte, aber ohne irgendwas einzusauen. Immerhin sind wir in ihrem Büro und da darf es keine merkwürden Flecken geben, die über Nacht auftauchen. Ich gab meiner Herrin zu bedenken, dass wenn ich jetzt abspritze, so wie ich hier vor ihr stehe durch den angestauten Druck direkt auf Sie abspritze. Einen kurzen Moment hielt meine Herrin inne. Dann griff sie neben sich und griff sich eine Zeitung von dem Stapel neben ihr. Sie breitet die Zeitung aufgeklappt auf dem Boden unter meinem wichsenden Schwanz aus. Ich war etwas ratlos. Wie sollte ich es schaffen, so abzuspritzen das alles nur auf dieser Zeitung landet? Ich äußerte meine Ratlosigkeit laut und meine Herrin gab mir zu versehen, das ich mich gefällst hin zu knien habe. Ich folge sofort den Anweisungen meiner Herrin. Ich war sogar dankbar für ihre Hilfe um ihrem Willen entsprechen zu können. So kniete ich über diese Zeitung, stützte mich dabei mit einer Hand auf dem Boden ab und wichste meinen Schwanz schön weiter. Meine Herrin wiederholte noch mal ihre Anweisung. Los, spritz endlich ab und alles nur auf die Zeitung! Das war der letzte Ansporn den ich brauchte und es ergoss sich eine gewaltige Ladung meiner angestauten Lust auf die Zeitung.
Nicht enden wollende Schübe spritzen auf die Zeitung und ich schaffte es wirklich, das alles auf der Zeitung landete. Glücklich, entspannt und sehr zufrieden allen Anweisungen meiner Herrin gerecht geworden zu sein verließen wir den Ort der Lust und Liebe zwischen meiner Schlüsselherrin und ihrem Liebessklaven. Ich liebe Dich Herrin

Sonntag, 7. August 2011

15. keusche Tag

Die lange Keuschhaltung meiner Herrin lässt mich komische Sachen tun. Seit 15 Tagen durfte ich nicht mehr kommen. Bin die ganze Zeit weggeschlossen. Um mir irgendwie ein Gefühl der Lust zu verschaffen habe ich mir gestern und heute schon freiwillig die Kette mit den scharfen Klammern an die Brustwarzen angelegt. Eigentlich ist das sonst ein Mittel, mit dem mich meine Herrin erzieht. Meine Herrin musste leider arbeiten und wir haben uns die Tage nicht viel gesehen. Nur heute Abend hatten wir einen kurzen Moment zusammen. Schon beim Begrüßungskuss, als wir uns trafen, zuckte mein Schwanz sofort im Keuschheitsgürtel. Ich wäre am liebsten vor ihr nieder gekniet, ihre Füße geküsst und alles für meine Herrin getan, was sie wollte. Aber meine Herrin war von der Arbeit ziemlich kaputt und widmete sich erst mal dem Essen, was ich für meine Herrin mitgebracht hatte. Erst später bekam ich noch kleine Aufmerksamkeiten durch Küsse und kurzes ziehen an meinen Brustwarzen. Das eine Mal sogar, als wir mitten in der Stadt an einer Tankstelle standen. Meine Herrin saß im Auto, ich war natürlich der Junige der für sie tankte und bezahlte. Als Belohnung griff sie durch das offene Fenster der Fahrertür und zog kräftig an meiner Brustwarze und verabschiedete sich mit einem Kuss. Hinter ihrem Auto stand ein anderes Auto in dem eine Tussi saß. Ich weiß nicht, ob diese Tussi was von unserem kurzen Spielchen mitbekommen hat. Aber voller stolz bin ich an diesem Auto vorbei gelaufen in Richtung meines Auto. Das stand genau in der Höhe der Tussi ihr Auto. So blieb ich kurz an meiner Fahrertür stehen, griff mir in den Schritt und richtete den Keuschheitsgürtel bevor ich einstieg. Jetzt sitz ich hier alleine, spiel mir etwas an den Brustwarzen rum und würde so gerne meinen Schwanz spüren! Ich liebe Dich Herrin

Montag, 1. August 2011

11. keusche Tag mit Bilderspaß meiner Herrin

Heute spüre ich schon den ganzen Tag sehr deutlich, dass ich von meiner Schlüsselherrin nicht nur seit 11 Tagen fast ununterbrochen weggeschlossen gehalten werde. Auch ist es jetzt schon 11 Tage her, seit dem mich meine Herrin das letzte Mal hat kommen lassen. Das bleibt nicht ohne körperliche Spuren. Zwar war heute Morgen die Härte nicht ganz so schlimm. Dafür spüre ich jetzt förmlich den Druck auf meinen Eiern. Das macht sich bei mir mit einem starken ziehen in der Leistengegend bemerkbar. Dieses schmerzvolle Ziehen kommt und geht den ganzen Tag wie es will. Habe keine Kontrolle darüber. Es erinnert mich jedes Mal wieder daran, dass ich ein mit einem Keuschheitsgürtel keusch gehaltener Liebessklave bin und dem Willen meiner Herrin folge zu haben. Auch wenn es nicht einfach ist, macht es mich glücklich, wenn ich mit dieser langen Keuschhaltung meine Herrin zufriedenstellen kann und ihr damit Spaß bereite wie sie mit mir spielt. Denn sie macht sich gar nichts daraus, dass ich schon so lange nicht mehr gekommen bin und ich die ganze Zeit weggeschlossen bin. Sie treibt zwar keine harten Spielchen mit mir, bei dem Sie mich so richtig irre und geil macht und mich dann wieder fallen zu lassen. Bei so langen und ausgedehnten Spielen über längere Zeit mit meinem Schwanz, bei denen ich dann natürlich nicht kommen dürfte. Sowas hat Sie bis jetzt nicht gemacht. Aber nur ein vorlauter Satz von mir gestern Abend im Auto und meine Herrin hatte eine schöne Vorlage ihren Willen zu bekommen und mit mir zu spielen wie es ihr gefällt. Die Situation war eigentlich ganz harmlos. Wir hatten uns unterwegs ne Kleinigkeit zu essen geholt und standen mit dem Auto ein Stück abseits von der Straße. Es war zwar schon dunkel, aber wir hatten Licht im Auto an. Ich lobte den neuen Nagellack meiner Herrin und meinte so in einem Nebensatz, dass ich mir eine Stelle vorstellen könnte, wo es noch viel besser aussehen würde. Das lies sich meine Herrin nicht zwei Mal sagen. Sofort kam von ihr ein „Hose auf und Schwanz raus!“. Ich erinnerte meine Herrin noch mal daran, dass wir mitten in der Stadt auf einem oft angefahrenen Parkplatz stehen. Das sei ihr egal, antwortet Sie und wiederholte noch mal ihre Anweisung. „Los, Hose auf und Schwanz raus!“. Auch wenn mir mulmig bei der ganzen Sache war, folgte ich ihrer Anweisung und packte meinen weggeschlossenen Schwanz aus der Hose. In der Zeit schnappte sich meine Herrin mein Handy, aktivierte den Foto und knipste drauf los, wie sie mir ihren sexy Nägel an meinem weggeschlossenem Schwanz rum spielt. Etwas überrumpelt von der Aktion meiner Herrin genoss ich zwar diese Art der Aufmerksamkeit meiner Herrin, doch mein Schwanz blieb erst mal klein.

 Das gefiel meiner Herrin natürlich überhaupt nicht. Sie wollte einen fett ausgefüllten Keuschheitsgürtel in ihren Händen halten. Aber man braucht ihr natürlich nicht sagen, wie Sie das hinbekommt. Mit geübtem Griff zog und quetschte meine Herrin erst noch durch das T-Shirt an meinen Brustwarzen. Um meine Herrin auch hier entgegen zu kommen, zog ich mein Shirt hoch und Sie hatte freien Zugang zu ihrem Spielgerät, meinen Brustwarzen.

 
Die Reaktion darauf ließ nicht lange auf sich warten. Mein Schwanz zuckte und pochte wie wild.



Gerne hätte ich mehr von dieser Aufmerksamkeit meiner Herrin gespürt. Doch Sie hatte was sie wollte. Sie hatte von der ganzen Aktion einige Bilder mit meinem Handy gemacht. Ich war noch etwas benebelt von den Reizungen meiner Herrin, da vernahm ich die nächste Anweisung. Die Bilder die sie eben von der Aktion „Hose auf, Schwanz raus“ auf dem Parkplatz gemacht hatte, sollte ich bis morgen auf Tagebuchseite stellen. Meine Herrin und ich sind sehr auf die Reaktionen gespannt. Gerne könnt ihr auch unter Lovekeyholderin@aol.com direkt an meine Herrin schreiben. Ich liebe Dich Herrin

Sonntag, 31. Juli 2011

Ein Urlaub zur NICHT-Entspannung


Mit dem großen Sommerurlaub beginnt für die meisten Menschen eine Zeit mit viel Entspannung, die Freiheit alles tun zu können was sonst im Arbeitsalltag nicht möglich ist. Vielleicht sogar von der Hitze des Sommers geleitet, einige erotische Erlebnisse zu erfahren. Aber genauso wie in diesem Sommer die Hitze ins Wasser gefallen ist, gibt es für mich als Liebessklaven keine Entspannung. Ganz im Gegenteil. Meine Schlüsselherrin teilte mir schon ganz klar, noch vor Beginn meines Urlaubs mit, das ich jetzt die ganze Zeit weggeschlossen sein werde. Es keine freie Zeit mehr durch die Arbeit gebe. Noch dazu werde ich auch in dieser Zeit NICHT kommen. Das sagte meine Herrin mit diesem gewissen dominanten Lächeln im Gesicht, wie es nur eine Schlüsselherrin haben kann die sich ihrer Macht über ihren Liebessklaven bewusst ist. Seit 10 Tagen lässt mich meine Herrin jetzt schon ihre Macht spüren. Ich bin permanent weggeschlossen. Es gab nur kleine Unterbrechungen, wie zum Beispiel mal am Schwanz rasieren. Danach wurde ich aber sehr schnell wieder weggeschlossen. Ich durfte meinen Schwanz nur in diesem kurzen Moment berühren. Sonst steckt er die ganze Zeit in der Röhre des Keuschheitsgürtels. Auch hat meine Herrin im Moment mehr Lust darauf mich keusch weggeschlossen zu halten, als meinen Schwanz zu spüren. Ich bin als nicht nur permanent weggeschlossen sondern auch die letzten 10 Tage nicht gekommen. Die ersten Tage konnte ich damit noch ganz gut umgehen. Meine Herrin lässt mich ja öfters längere Zeit nicht kommen. Doch so langsam zeigen sich deutlich Zeichen der dauerhaften Keuschhaltung. Grad morgens werde ich  zur Zeit von dem bittersüßen Schmerz der Morgenhärte geweckt. Meist sehr früh, das ich wirklich als erstes Gefühl total verschlafen spüren muss wie mein gewaltig harter Schwanz in die Röhre gepresst wird. Das geht soweit, dass ich heute Morgen nicht mal mehr pinkeln konnte. Mein Schwanz war so angeschwollen und gleichzeitig in die Röhre gepresst. Aber das sollte noch nicht alles sein. Meine Herrin drohte mir schon mehrere Male mit noch weiteren Sommerurlaubsspielchen der bitteren Art. Sie weiß sehr wohl über die Entwicklung meiner Härte je länger sie mich keusch hält. Um das Gefühl für mich noch intensiver zu machen, drohte sie damit am Keuschheitsgürtel mir einen Ring anzulegen, der eine Nummer kleiner ist, als den Ring den ich zurzeit trage. Das heißt, noch weniger Platz für meinen Schwanz! Ich habe meine Herrin angefleht, mir diese Schmerzen zu erlassen und Sie hat bis jetzt davon abgesehen, mir den kleineren Ring anzulegen. Aber das ist keine Garantie dafür,  dass ich das Teil von meiner Schlüsselherrin doch noch verpasst bekomme. Vor alle dem jetzt, nach dem ich meine Herrin wohl nicht zufrieden stellen konnte. Neben den mehrmaligen Berichten am Tag, ob es Frauen gab die mir aufgefallen sind fragte mich meine Herrin nach meinen Aktivitäten online. Sie kennt mich und meine sexuell offene Art noch vor Beginn unseres Spiels sehr genau. Doch das ist lange lange her. Ich habe mich schon vor langer Zeit ganz meiner geliebten Herrin zugewannt. Trotzdem fragt meine Herrin immer wieder, was ich online so treibe. Ich versuchte ihr klar zu machen, dass es da nix außergewöhnliches gab und ich ein anständiger Liebessklave war. Das reichte meiner Herrin aber nicht. Sie gab sich auch nicht damit zufrieden, als ich verschiedene, harmlose Webseiten aufzählte. Ich habe sie damit nicht zu friedenstellen können, was sie sehr verärgerte. Nun wird es wohl richtig hart für mich. Meine Herrin überlegt, sich jemand zu suchen der mich mal richtig durchfickt und mir damit klar machen soll was ich falsch gemacht habe. Das soll auch nur eine von ihrem Maßnahmen sein, mich als Liebessklaven zu erziehen. Der Sommerurlaub 2011 verspricht ein ganz besonderer zu werden! Ich liebe Dich Herrin

Samstag, 9. Juli 2011

Neues, keusches Profilbild


Natürlich ist meine Schlüsselherrin auch ein großer Fan meiner Tagebuchseite. Regelmäßig liest und kontrolliert Sie meine Einträge. Dabei ist ihr die Tage mein Bild im Profil des Tagebuch-Blog negativ aufgefallen. Sie wies mich klar an, dass ich das zu ändern habe. So gefällt ihr das nicht. Da gibt es schönere Bilder von Deinem weggeschlossenen Schwanz, meinte Sie klar. Ihr Wort ist für mich Gesetzt und ich machte mich sofort daran, mit ihr zusammen ein Anderes zu finden. Dabei kamen wir auf ein älteres Bild von meinem weggeschlossenen Schwanz. Und wieder mal, hatte meine Herrin recht. Sie ist einfach eine Göttin und es war die richtige Entscheidung meine Lust in ihre Hände zu geben. Denn es gibt wirklich schönere Bilder von meinem keusch gehaltenen Schwanz. Auf dem Bild hält meine Herrin nicht nur meinen weggeschlossenen Schwanz in ihrer Hand. Sie hatte mich auf diesem Bild auch in dem sehr geil anzusehenden Metall-Keuschheitsgürtel weggeschlossen! Leider ist dieser Keuschheitsgürtel nicht alltagstauglich. So wie meine Herrin mich durchgehend weggeschlossen hält, geht das nur mit dem CB 6000 mit dem ich zur Zeit keusch gehalten werden. Aber ist der Metall-Keuschheitsgürtel nicht ein geiles Teil? 

 Was sagt ihr dazu? Schreibt doch einen Kommentar oder meldet euch auch sehr gerne unter Lovekeyholderin@aol.com. Meine Herrin und ihr keuscher Liebessklave würden sich über Kontakt sehr freuen.