Montag, 13. Juni 2011

Persönlicher Liebessklave

Auch wenn die Temperaturen zurzeit etwas milder sind, hatten wir vor einiger Zeit noch richtige Hitze. Nur sommerliche, kurze Kleidung macht es in der Freizeit diese zum teils recht ordentliche Hitze erträglich. Dabei fällt es als mit einem Keuschheitsgürtel weggeschlossener Liebessklave nicht gerade leicht, kürzere Hose an zu ziehen. In einer weiten Jeans lässt sich die unvermeidliche und deutlich sichtbare Beule durch den Keuschheitsgürtel noch einigermaßen kaschieren. Doch in kürzeren Sommerhosen fällt die Beule des Keuschheitsgürtels erst richtig auf. Um ständiges zwicken und drücken zu vermeiden, muss auch nach jedem Aufstehen als erstes die Lage des Keuschheitsgürtels neu gerichtet werden. Bekommt das meine Schlüselherrin mit, kommentiert sie dies mit einer spitzen Bemerkung „Na, hast du Probleme?“ und dem herrschaftlichen Grinsen im Gesicht wie es nur eine Herrin haben kann. Sie genießt solche kleinen Momente gerne, in denen wieder deutlich wird, dass ich dem Willen meiner Herrin zu folgen habe. So konnte ich auch gar nichts dagegen tun, als meine Herrin sich einen Kugelschreiber schnappte und meine Bestimmung als ihr persönlicher Liebessklave auf meine Waden schrieb. 


Nun war auf meiner Haut, am unteren Ende meiner kurzen Hose, für jeden gut zu lesen, dass ich meiner Herrin gehöre! Sie tat das ganz bewußt. Denn meine Schlüsselerrin wusste, dass ich noch einige Erledigungen zu machen habe und dann auch noch arbeiten mußte. Viele Möglichkeiten, in denen ich öffentlich Kund tat, dass ich ein Liebessklave bin! Für mich eigentlich kein Problem. Denn ich würde am liebsten der ganzen Welt und jedem erzählen, was es für ein berauschendes Erlebnis ist, als Liebessklave meiner Herrin zu leben. Doch natürlich geht das aus vielen Gesellschaftlichen und vor allem auch familiären Gründen nicht. Trotzdem war ich heute den Blicke und der Gefahr entdeckt zu werden ausgesetzt. Bei Menschen die ich nicht kenne ein eher reizvolles Spiel. Doch konnte ich nie ausschließen, dass ich vielleicht auch jemand Bekanntes treffe! Zum Glück ging beim nächsten Duschen der Schriftzug einfach mit ab. Wobei ich schon gerne die Vorführung von meiner Schlüsselherrin als ihr Liebessklave weiter kennenlernen möchte. ICH LIEBE DICH HERRIN

Bitter süßer Schmerz

Ich weiß schon gar nicht mehr wie lange mich meine Schlüsselherrin nicht mehr hat kommen lassen. Seit mehr als einer Woche? Sind es schon zwei Wochen? Ich bekomms nicht mehr zusammen. Ich spüre es nur immer wieder mal, wenn aus heiterem Himmel, ohne besondere äußeren Einflüsse mein weggeschlossener Schwanz im Keuschheitsgürtel zu zucken beginnt. Das geht richtig raketenartig, wenn meine Herrin, meistens auch aus dem Nichts heraus, mit ihren langen Fingernägel sehr genussvoll an meinen Brustwarzen zieht. Ich brauch nur diese Worte darüber zu schreiben und schon zuckt es wieder im Keuschheitsgürtel. Dabei ist es nicht nur das Gefühl des Schmerzes und der Lust zugleich, der das Ziehen meiner Brustwarzen von meiner Herrin auslöst. Es ist vor alle dem auch ihr Blick des Genusses über mich zu herrschen wie es ihr beliebt und mit mir zu spielen wie und wann es ihr gefällt. Vor zwei Tagen nahm sie für diese Spielvariante nicht wie sonst ihre schönen langen Nägel zur Hilfe. Sie beugte sich zu meinen Brustwarzen, öffnete ihren Mund leicht, nahm meine Brustwarzen zwischen ihre Zähne und zog mit leichtem Biss daran. Ich wusste gar nicht wie mir geschieht. Vor allem passierte das auf meiner Arbeit und es zeichneten sich deutlich feuchte Flecken auf meinem Hellblauen Polo-Shirt ab. Jeder konnte sehen, was meine Herrin gerade mit mir angestellt hatte. Die Keuschhaltung meiner Herrin bekomme ich auch fast jeden Morgen zu spüren. Dann quetscht sich die Morgenhärte in den Keuschheitsgürtel, das sich Teile der Haut um meinen Schwanz aus den seitlichen Schlitzen drückt. Meine Eier werden im Sack zusammen geschnürt und heben mit dieser Kraft den Keuschheitsgürtel an. 


Auch hier erfüllt mich ein Gefühl von bitter süßem Schmerz. Das ganze passiert dann noch bevor ich wirklich bei mir bin, beim Aufwachen. Meine Augen sind noch nicht auf und als erstes Gefühl, als erstes körperliches Zeichen wird mir bewusst, dass ich ein weggeschlossener Liebessklave bin und dem Willen meiner Herrin zu folgen habe. Ich liebe Dich Herrin

Samstag, 11. Juni 2011

Vertrag der Keuschheit, nur wie?

Auch als Liebessklave geht das Leben seine Wege und nimmt keine Rücksicht auf die Höhen und Tiefen des Lebens. Auch wenn unverändert zwischen meiner Herrin und mir als Ihrem Liebessklaven das Spiel um die Keuschhaltung läuft, kamen die letzte Zeit einige persönliche Schicksalsschläge in kürzerer Zeit zusammen. Doch die Liebe zu meiner Herrin und ihr Verständnis für diese unbeeinflussbaren Situationen lies unser Spiel weiter leben. Auch wenn eine stetige Entwicklung sich immer wieder abzeichnet. Nach einer sehr misslichen Situation der Kommunikation kam es zu einer Streitsituation die weder gut für die Herrin noch für den Liebessklaven ausgegangen ist. Beide hatten danach ein dumpfes Gefühl im Bauch, das nicht in das Spiel passen kann. So kam die Idee, um solche Kommunikationsfehler zu vermeiden, einen Vertrag über den Ablauf, den Umfang, die genauen Regeln und Verpflichtungen für Herrin und Liebessklave aufzusetzen. Somit ist die Gefahr wesentlich minimiert, das wieder eine solche Situation entstehen kann. Falls es doch zu Verfehlungen kommen sollte, ist im Vertrag ein Katalog an Strafen aufgeführt. Auch wenn ich leider nur ein paar Punkte habe, die diesen Vertrag mit Leben füllen. Zwar leben wir unser Spiel schon einige Jahre. Aber es ist immer ein Ergebnis von Entwicklungsschritten gewesen. Diese jetzt detailliert nun festzuschreiben wird ein großes Stück Arbeit werden. Wie bekomme ich das alles nur richtig hin? Wäre für jede Hilfe oder Anmerkung per Kommentar oder per Mail an Lovekeyholderin@aol.com sehr dankbar! Mir ist die Sache sehr wichtig. Denn ich denke, mit dem Vertrag kann ich meiner Herrin als Liebessklave noch ein Stück näher kommen und unser Beziehung der Keuschhaltung weiter vertieft werden. Ich liebe Dich Herrin.

Donnerstag, 5. Mai 2011

Der bestimmende Bürobesuch

Meine Herrin hatte am späten Abend noch lange im Büro zu tun. Als liebender Sklave wollte ich natürlich bei ihr sein. Vor alle dem war ich auch schon den ganzen Tag unterwegs und das nicht mal weggeschlossen im Keuschheitsgürtel. Ich war frei. So war es aller höchste Zeit, das ich unter die direkten Kontrolle meiner Herrin komme. Natürlich hatte meine Herrin schon mehrere Male am Tag einen Bericht von mir eingefordert. Aber ich hatte so viel zu erledigen und war absolut brav. Im Büro fanden wir neben den ganzen Arbeit doch Zeit auch für ein intensives Gespräch. Die Zeit wurde leider immer später und es wurde immer unmöglicher, das wir noch uns näher haben könnten. Denn eigentlich war geplant, das wir nach der späten Arbeit noch gemeinsam zu mir gehen und paar schöne, erotische Momente haben werden. Doch meine Herrin wäre keine gute Schlüsselherrin, wenn mit ihr doch mit allem zu jederzeit zu rechnen ist. Von einem auf den anderen Augenblick, wies sie mich plötzlich an, meine Hose zu öffnen und meinen Schwanz zu wichsen. Ich schaute wohl ziemlich verdutzt, als mich meine Schlüsselherrin fragte, ob ich denn keine Lust hätte. Aber alleine diese Art ihre Macht zu spüren und aus dem Nichts ihren Willen folgen zu müssen, brachte meinen Sklavenschwanz zum zucken. Ich folgte ihrer Anweisung, öffnete meine Hose und fing an meinen Schwanz zu wichsen. Sie genoss einen Moment diesen Anblick, wie mein Schwanz bei jeder wichs-Bewegung ihres Sklaven praller und größer wurde. Doch dann stand sie plötzlich auf und lies mich alleine sitzen. Noch mit der Anweisung, schön weiter zu wichsen, während sie ihre Arbeit erledigt. Immer wieder kam meine Herrin zu mir zurück und lies mit ihren Kontrollblicken auf meinen wichsenden Schwanz die Lust immer weiter in mir weiter steigen. Die ersten Nässetropfen waren auf meiner Eichel zu sehen und auch meine Herrin bekam mit, wie geil sie mich machte. Sie hatte aber auch ihren Spaß, ihren Liebessklaven so zu beherrschen und drehte immer mal wieder an meinen Brustwarzen. Das ließ dann meinen Schwanz so richtig zucken und es wurde langsam gefährlich so weiter zu machen. Mußte mich immer schwer zurück zu halten um nicht einfach abzuspritzen. Damit hätte ich meine Herrin aber schwer enttäuscht, denn ich hatte dazu überhaupt keine Erlaubnis. Wenn überhaupt, dann durfte das nur nach ihrer Anweisung  passieren. Es pumpte aber immer mehr Flüssigkeit aus meinem Schwanz und ein kleiner See stand in der Öffnung meiner Eichel. Der entging meiner Herrin natürlich nicht und sie ließ es sich nicht nehmen diese Nässe von meiner Eichel zu wischen. Ich dachte schon, sie tut das um mich dann meine Nässe von ihrem Finger schmecken zu lassen. Aber sie ging weiter zur ihrer Arbeit. Immer mehr kochten die Säfte in mir und es wurde nicht einfach dem Willen meiner Herrin wichsend zu erfüllen. Meine Herrin spürte das wohl und wies mich an, das ich sofort aufhören habe zu wichsen um ihr paar Sachen im Büro zu helfen. Ich hatte also einige Sachen durchs Büro zu tragen und verschiedene Dinge für sie zu erledigen. Meine Herrin genoss den Anblick der dicken Beule in meiner Hose, als ich durchs Büro laufe. Wäre interessant gewesen, wenn wir nicht mehr alleine gewesen wären und doch noch jemand im Büro wäre. Aber so hatten wir beide alle Arbeiten für diesen Tag abgeschlossen und waren schon fast auf dem Heimweg. Da hatte meine Herrin plötzlich zwei leere DIN A4 Blätter in der Hand und legte sie auf dem Boden. Sie wies mich an, mich vor die Blätter zu stellen und meinen Schwanz wieder raus zu holen. „Los, spritzt jetzt ab!“ Zischte es bestimmend aus ihrem schönen Mund. Sie hatte wieder diesen Blick drauf, wie ihn nur eine Herrin haben kann, wenn sie ihre Anweisungen von ihrem Liebessklaven erfüllt haben will. Ich gab mir alle Mühe, aber es dauerte eine ganze Weile bis ich richtig hart wurde und die Lust in mir so hoch stieg das ich auch spritzen konnte. Meine Herrin gab ihrer Anweisung nochmal mit Nachdruck an mich und ich stand weiter wichsend, mit runter gelassenen Hosen vor ihr und versuchte endlich abzuspritzen. Ich bat meine Herrin mir zu helfen. Mir weh zu und zum Beispiel an meinen Brustwarzen zu ziehen. Recht barsch gab meine Herrin ihren Unmut kund und wies mich an, nicht so rum zu machen und endlich abzuspritzen! Sie konnte es sich aber nicht nehmen lassen und stellte sie direkt vor mich. Ich warnte sie noch, das ich sie so beim abspritzen treffen könnte. Da machte sie mir klar, dass ich das bereuen würde. So beugte ich meinen sehr harten Schwanz nach unten, aber ohne aufzuhören zu wichsen. Meine Herrin ließ es sich aber nicht nehmen ihrem Arm auszustrecken und kräftig an meinen Brustwarzen zu ziehen. Das war wie den letzten Kick den ich brauchte und es schoss aus mir heraus. Mit lauten platschen prallten die Ladungen meiner Wichse auf die DIN A4 Blätter und darüber hinaus. Das gefiel meiner Herrin so gut, das es plötzlich aus ihr heraus brach und laut „ Du Drecksau!“ zu mir sagte. Natürlich war es ein Genuss so den Anweisungen meiner Herrin so Folge zu leisten. Aber die lange Keuschhaltung der letzten Zeit hatte so einen Druck in meinen Eiern produziert, das es sich jetzt anfühlte, als würden die Eier nun in ihre Normalposition zurück schrumpfen. Genauso geil war es, das ich vor meiner Herrin in die Knie gehen musste und die ganze Sauerei wieder zu beseitigen. Aber das tat ich gerne. Nicht nur, das mir die kniende, demütige Position vor meiner Herrin gefiel. Die große Dankbarkeit für diese Entlastung meiner Eier erfüllte mich. DANKE HERRIN. ICH LIEBE DICH

Samstag, 30. April 2011

Meine Keuschheit wird enger gezogen

Nach dem  mich meine Herrin schon seit 5 Tagen keusch hält und ich nur auf der Arbeit ohne Keuschheitsgürtel sein darf, hoffte ich auf Erleichterung an diesem Wochenende. So war ich noch auf dem Heimweg von der Arbeit. Aber gleich in der ersten SMS von meiner Herrin bekam ich zu spüren, das sie Lust hat mir es nicht allzu geht gehen zu lassen. Ich bekam die Anweisung mich wegzuschließen und dies mal sollte es enger für mich werden. Seit dem mich meine Herrin mit dem  CB 6000 keusch hält, nutzen wir den größten Ring. Dies sollte sich ab heute ändern. Meine Herrin wies mich an, einen kleinen Ring beim wegschließen zu nutzen. Als ich nach dem Grund für den kleinen Ring bei meiner Herrin nachfragte, teilte sie nur kurz mit. Sie habe Lust darauf. Nur bei diesem Satz fing sofort an mein Schwanz zu zucken. So ihrer Macht über mich zu spüren zu bekommen und ihrem Willen folgen zu müssen, macht mich immer irre an. Auch meine Frage, ob ich mich denn erst vor dem wegschließen noch schnell am Schwanz und Eier rasieren dürfte, wurde auf die ganz besondere Art einer Herrin beantwortet. Rasieren durfte ich mich schon. Aber nicht heute und auch nicht ohne Sie. Erst morgen Abend, unter der Aufsicht meiner Herrin, durfte ich mich rasieren. So nutze ich die nächste Möglichkeit auf dem Heimweg um mich, wie angewiesen, mit dem kleineren Ring wegzuschließen. Das ging sogar besser als gedacht. Auch wenn ich sofort die Röhre des CB 6000 komplett ausfüllte und meiner Eier deutlich mehr gepresst als das sonst der Fall war.



Aber das sollte nicht mein größtes Problem für heute werden. Ich hatte noch einige Erledigungen zu tätigen. War in verschiedenen, wie immer Samstags, gut gefüllten Einkaufsmärkten unterwegs. Dabei fielen mir zwei Frauen auf. Dies hatte ich natürlich im Detail meiner Herrin zu melden. Dies blieb nicht ohne Konsequenzen. Meine Herrin verärgerte meine offene Art gegenüber anderen Frauen sehr. Sie kündigte mir noch im letzten Tag im April an, das ich den ganzen Monat Mai nicht kommen werde! Das ist und wird hart. So wie meine Herrin zur Zeit drauf ist und jeden noch so kleinen Fehltritt oder unwürdiges Verhalten als Liebessklaven mit Strafe ahnen wird. Ich habe heute schon freiwillig die Krallenkette für die Brustwarzen zu Hause, beim Einkaufen und auch noch ein Stück danach in der Öffentlichkeit getragen. In der Hoffnung, meiner Herrin damit zu erfreuen. Mir steht es nicht zu, die Anweisungen meiner Herrin zu hinterfragen. Sondern werde mich ihrem Willen beugen und es genießen, ihre Macht spüren zu lassen. Egal was es sein wird. ICH LIEBE DICH HERRIN

Sonntag, 10. April 2011

Ungewisse Keuschheit

Nach dem mich meine Schlüsselherrin nicht nur sehr konsequent mit dem CB 6000 fast durchgehend weggeschlossen hält und ich auch eine fast 24 tägige Orgasmus freie Zeit erleben durfte, lebe ich in einer Art ungewissen Keuschheit. Meine Herrin lässt es sich offen in ihrer Herrschaft über meine Lust, mich je nach Lust und Laune über längere Zeit nicht kommen lassen oder mich eben auch abspritzen zu sehen oder fühlen. So blieb ich auch am letzten Mittwoch weggeschlossen, als wir erst zusammen duschten, ich sie natürlich dabei einseifen durfte. Schon dabei wurde es verdammt eng im CB 6000. Das nahm meine Herrin mit diesem hämischen Grinsen genüsslich zur Kenntnis. Als wir dann zusammen im Bett verschwanden, bekam ich die Anweisung, sie überall ein zu cremen. Alleine bei der Vorstellung daran, wie meine Herrin völlig nackt vor mir lag und ich sie erst an den Armen und dann immer weiter zärtlich eincremte, lässt mich jetzt sofort wieder zucken. Nicht nur für mein Augen ein wahrer Genuss, sondern auch als Liebessklave ein Hochvergnügen, meiner Schlüsselherrin so dienen zu dürfen. Meiner Herrin gefiel meine zärtlichen Hände und sie wollte mehr. Sie wies mich an, auch ihre frisch rasierte Muschi ein zu cremen. Mit größter Sorgfalt nahm ich mir jeden Millimeter von der prachtvollen Muschi meiner Herrin vor. Was für ein Genuss! Am liebsten wäre ich direkt mit meinem Kopf zwischen ihren Beinen verschwunden und hätte die deutlich sichtbare Nässe meiner Herrin zwischen ihren Lippen heraus geschleckt. Man war ich scharf. Das spürte sie natürlich und machte sich einen Spaß daraus. Ich durfte sie zwar genau nach ihren Anweisungen verwöhnen und auch mit meinem Kopf ganz nah an ihre Muschi kommen, aber auf keinem Fall mit Lippen oder Zunge berühren. Nur so nah das ich den Duft ihrer Muschi einatmen konnte und sie meine schnellen Atemstöße auf ihrer Muschi spüren konnte. Ich war so geil von diesem Spiel geworden, das mich meine Herrin immer wieder bremsen musste, das ich nicht so schnell ihre Muschi streicheln durfte. Sie wolle dieses Spiel noch lange genießen und mir schon sagen, wann sie kommen will. Alles betteln, sie doch schmecken zu dürfen wurden abgeschmettert und ich hatte sie weiter zu streicheln. Um meine Geilheit bis aufs äußerste zu treiben zog und zerrte meine Herrin mit beiden Händen an meinen Brustwarzen. Ich war dadurch so geil, das ich wie in Trance den Weisungen meiner Herrin folgte, bis sie in einem nicht enden wollenden Orgasmus lautstark kam. Ich kuschelte mich mit zuckenden, sabberten, weggeschlossenen Schwanz ganz nah an meine Herrin und streichelte sie zärtlich. Als sie sich von der ganzen Aktion etwas erholt hatte, stand sie auf und zog sich an. Sie hatte bekommen was sie brauchte und wollte gehen. Ich bettelte meine Herrin an, das ich immer noch so geil wäre und auch wenigstens etwas wichsen durfte. Von der Stimmung des Moments getragen, lies es meine Herrin zu und schloss mich auf. Sie ging und ich legte mich wieder ins Bett. Schloss die Augen und erinnerte mich an die Momente die gerade in diesem Bett abliefen. Dazu schickte ich meiner Herrin immer wieder Bilder meines harten Schwanzes. Eins davon gefiel ihr so gut, dass sie mich anwies, hier auf der Seite zu zeigen.


 Die Gedanken an die heißen, extrem geilen Momente mit meiner Herrin machten mich wieder sehr geil. Auch wenn es ein komisches Gefühl war, ohne meine Herrin zu fühlen, alleine zu wichsen. Aber das ist das Los der Dienerschaft eines Liebessklaven. Mir kochten die Eier und ich mußte immer wieder kleine Pausen einlegen um nicht abzuspritzen. Denn dazu hatte ich keine Erlaubniss. Durfte nur wichsen. Aber es pochte so sehr in mir, konnte s kaum noch halten und wollte kommen. Ich machte meiner Herrin per SMS das Angebot das ich mir demütig ins Gesicht spritze. Dazu willigte sie ein. Es dauerte keine 2 Sekunden, nach dem ich die Erlaubnis zum abspritzen hatte und ein gewaltiger Schwall ergoss sich über mich. In meinem Gesicht landete leider ein größerer Klecks nur am oberen Hals. Das meiste zog sich über eine breite Spur über meinen ganzen Oberkörper. Erlöst, entspannt aber auch etwas enttäuscht über den schlechten Treffer dankte ich meiner Herrin und machte mich daran, die geile Sauerrei wieder zu bereinigen. ICH LIEBE DICH HERRIN

Brauchen Hilfen nach der Strafserie

Der riesen Plug war noch lange nicht das Ende der Strafserie meiner Schlüsselherrin. Zwar durfte ich nach einiger Zeit den riesen Plug raus nehmen. Aber meinem Hintern war nur eine kleine verschnauf Pause gegönnt. Kurz danach kam die Anweisung meiner Herrin, das ich den kleiner Plug weiter zu tragen habe. Dabei lies sie noch einen kleinen Nebensatz fallen. Dies sollte noch nicht alles sein, was meine Herrin ihrem Sklaven vor hatte. Auch wenn ich für ein paar Stunden Ruhe bekam und nix in oder an mir tragen mußte, was mir Schmerzen und meiner Herrin Spaß bereitet hätte. Doch des späteren Abend, machte meine Herrin wahr, was sie schon immer probieren wollte. Vor ein paar Tagen kam ein kleines Päckchen von einem bekannten Fetish-Vertrieb. Meine Herrin war ganz verrückt danach, den Inhalt dieses Päckchen an mir auszuprobieren. Also hatte  ich mich nackt auf die Couch zu legen und meiner Herrin öffnete die erste Verpackung. Es handelte sich um einen Art Vibrator mit einem rotierenden Kopf für meine Eichel. Aber das Teil machte mehr Krach als das irgendwelche Wirkung auf meinen Schwanz hatte. Dieser wurde sofort klein und zeigte keine Regung auf dieses Teil. Das missfiel meiner Herrin aber sehr. Denn was sie gar nicht leiden kann, sind nicht harte Schwänze. Ihr Ärger hielt sich aber noch in Grenzen durch die Vorfreunde auf das nächste Teil aus dem Päckchen. Davon sprach meine Herrin schon seit langer Zeit und ich mindestens schon genauso lange, hatte ich ne scheiß Angst davor. Dies durfte aber natürlich kein Grund sein, das meine Herrin nicht das bekam was sie will und ich als Liebessklave ihrer Lust zu dienen habe. So wurde auch die Verpackung geöffnet und ein kleines weißes Kästchen, Kabel und Klebeelektroden kamen zum Vorschein.



 In mir machte sich eine große Unruhe breit und ich hatte keine Ahnung, was auf mich zu kommt. Meine Herrin dagegen, hatte diesen besonderes Glänzen in den Augen. Sie konnte es gar nicht mehr erwarten, die Teile zusammen zustecken und die Klebeelektroden auf meinem Schwanz und meinen Eiern zu positionieren. Dies gestaltet sich nicht so einfach. Die Unruhe sorgte dafür, das mein Schwanz recht klein blieb. Das gefiel meiner Herrin natürlich gar nicht und sie wies mich an, meinen Schwanz sofort hart zu wichsen. Trotz der Unruhe fand ich großen gefallen die Macht meiner Herrin auf diese Art und Weise zu spüren. Es verging nur ein kleiner Moment und mein Schwanz stand ordentlich. Meine Herrin positionierte die Klebeelektroden neu. An der Steuerung für das Gerät  Juicer von MEO konnten verschiedene Einstellungen vorgenommen werden. Meine Herrin konnte es gar nicht mehr abwarten und hätte am liebsten alle Knöpfe auf einmal ausprobiert. In meinem Schwanz und Eiern war auch immer wieder ein deutliches Kribbeln zu spüren. Immer war, mal mehr oder weniger, etwas zu spüren, aber es lies sich nicht so steuern, das es einen wirklichen Effekt auf meinen Schwanz hatte. Das veranlasste meine Herrin, erneut den Sitz der Elektroden zu überprüfen. Gleichzeitig drehte sie ein Stellrad an Steuerung des Gerätes. Ein gewaltiger Schlag durchfloss meinen Schwanz und meine Eier. Mit einem Satz sprang ich zurück und riss die Klebeelektroden von mir. Das war einfach zu viel. Auch wenn eine solche Reaktion einem Sklaven nicht zusteht. Die nackte Angst hatte mich erfasst. Ich saß mit zusammen gedrückten Beinen vor meiner Herrin und hielt meine Hand noch schützend vor meinen Schwanz. Ich bettelte meine Herrin an von weiteren Versuchen mit diesem Gerät abzusehen. Auch wenn es sie sehr enttäuschte, lies sie von mir ab und unternahm keine weiteren Versuche. Eigentlich war das Teil dafür gedacht, mir den Druck von den Eiern zu nehmen. Das Abmelken eines über lange Zeit Keusch gehaltenen Sklave sollte auf diesem elektronischen Weg einfach durch geführt werden. Dies war damit auch geplatzt. Ich bettelte meine Herrin an, mir doch zu gestatten den Druck von 24 Tage ohne ab zu spritzen nehmen zu dürfen. Sie willigte ein und wies mich an, mich vor sie zu stellen und zu wichsen, das ich schnellst möglich abspritze. Es dauert knapp eine Minute und ein endloser Schwall von Sperma ergoss sich auf den Boden. Meine Eier fühlten sich in dem Moment an als würden sie durch den nachlassenden Druck implodieren. Wahnsinn, was sich in so einer langen Zeit der Keuschhaltung in mir angesammelt hatte. Ich durfte dann vor meiner Herrin auf den Knien den Boden vom meinem Samen säubern. Wahrscheinlich noch durch die Enttäuschung über das Scheitern mit dem Elektro-Spielzeug getroffen, durfte ich zum Säubern einfach Lappen und Reiniger nutzen. Doch ich fühlte mich nicht gut. Zwar war die Angst über das Gefühl das mich durchströmte, als die Klebeelektronen angelegten hatte, immer noch sehr real. Doch wollte ich meine Herrin nicht so sehen. Möchte ihrer Lust dienen, egal wie schwer es für mich wird. Was haben wir nur falsch gemacht? Ich glaube, wir brauchen Hilfe. Wer kann uns helfen? Wer kann mir helfen, wie ich meiner Herrin besser dienen kann und ihrem Willen folgen. Möchte meiner Herrin wieder das glänzen in die Augen bringen, wenn sie mit großer Lust mir weh tun kann und ich das auch aushalten kann.