Sonntag, 29. September 2013

Dauerverschluss mit Genuss

Die einzigen Momente in denen mich meine Herrin ohne Keuschheitsgürtel sein lässt, ist wenn ich arbeiten muss. Folglich freut sich meine Herrin besonders wenn ich Urlaub habe. Nicht nur das ich ihr dann mehr zu Verfügung stehen kann um ihr zu dienen. Auch heißt es für meinen Schwanz Dauerverschluss im Keuschheitsgürtel. Ohne Pause werde ich durch meine Schlüsselherrin weggeschlossen gehalten.
Ein großer Genuss für meine Herrin und auch ich bin froh, dass Sie mich so vor unkeuschen Wichserreien schützt. Wobei ich schon sehr schnell die Folgen von langen weggeschlossen sein zu spüren komme. Fast jeden Morgen werde ich durch dem bittersüßen, geilen Gefühl geweckt, wenn sich meine Morgenhärte in den Keuschheitsgürtel presse.
Erst nach über 7 Tagen Dauerverschluss wurde ich von meiner Herrin frei gelassen. Aber nur kurz. Denn mit ihrer Erlaubnis durfte ich meinen Schwanz gründlich waschen und vor alle dem schön glatt machen. Eine Rasur war dringend notwendig. Ich sah unten rum aus wie ein Igel. Wobei ich sonst für meine Herrin im Gesicht und meiner Brust schön glatt halte.
Über meine Brust machte sich meine Herrin auch gleich her, als ich mich nach der Rasur zu ihr ins Bett kuschelte. Es ist immer wundervoll und ich genieße es sehr, wenn meine Herrin über meine rasierte Brust streichelt. Ihre Hände die auch so zart sein können und diese besondere Form von wohliger Energie durch mich fließen lassen.
Doch nach 12 Tagen ohne gekommen zu sein, dauerte es nicht lange bis es auch in meinem Schwanz anfing zu kribbeln. Besonders der geiles Lack auf ihren Fingernägeln mit dem Sie immer wieder, wie zufällig meine Brustwarzen streifte, ließ die Lust in mir steigen.
Langsam schwoll mein Schwanz an und begann deutlich sichtbar zu zucken. Das entging meiner Herrin natürlich nicht. Als Antwort darauf intensivierte Sie das Spiel mit meinen Brustwarzen. Abwechselnd zog und quetschte Sie eine und dann wieder die andere. Ein super geiles Gefühl! Ein super geiler Anblick, wenn sich meine Herrin so an meinen Brustwarzen austobt! Mein Schwanz stand nun dick angeschwollen wie ne eins. Gerne hätte ich ihn wenigstens kurz gefühlt. Ohne Anweisung darf ich das natürlich nicht. Aber meine Herrin wäre keine gute Herrin, wenn Sie nicht genau das spüren würde. Sie fragte mich, ob ich gerne etwas wichsen würde. Ich antwortete, ja bitte Herrin. Sie willigte ein. Ich packte meinen Schwanz und fühlte einen kurzen Augenblick nur die Härte. Schon sehr lange her, meinen Schwanz so fühlte, dachte ich mir.
Genug! Riss mich sie mich aus dem geilen Gedanken. Meine Herrin wies mich an, die Finger von IHREM Schwanz zu tun! Ich gehorchte. Doch dann ließ Sie mich spüren warum Sie mich anwies, die Finger von meinem Schwanz zu nehmen.
Was jetzt folgte, könnte man den geilen Dreisatz nennen. Abwechselnd wichste Sie meinen Schwanz. Ließ wieder von ihm ab. Wichste ihn schön hart und lies wieder von ihm ab. Zog und quetschte an einer Brustwarze, fing wieder an meinen Schwanz zu wichsen, ließ wieder von ihm ab um sich beide Brustwarzen zu widmen. So ging das eine unendliche Zeit lang. Ich war unendlich geil. Mein Schwanz knüppelhart und meine Nässe sabberte in dicken Schüben aus meiner Eichel. In meiner Geilheit teilte ich meiner Herrin mit, wie irre Sie mich gerade macht und das mir mein Zeug schon von der Eichel am Schwanz entlang läuft. Das seh ich, Du geiles Stück! Antwortete Sie mir und wies mich an, mein ganzes klebrig geiles Zeug von meinem Schwanz mit meinen Fingern aufzunehmen und mir selbst in meinen Mund zu schieben. Ich liebe es sehr, wenn Sie mich nicht nur bei diesem geilen Dreisatz völlig irre macht und mir damit zeigt, dass Sie über mich und meine Lust bestimmt wie es ihr gefällt. Noch dazu mich selbst schmecken zu müssen noch oben drauf.
Als ich alles von meiner Lust sauber gemacht hatte, meinte meiner Herrin dass ich ihr viel zu geil wäre. Ich bräuchte mal ne Pause. Sie unterbrach den geilen Dreisatz und ließ von meinem Schwanz und Brustwarzen ab. Ich brauchte einen Moment um wenigstens wieder etwas klar denken. Meine Herrin lag entspannt neben mir und genoss diesen Augenblick, wie ich nach ihrem Machtspiel langsam wieder zu Sinnen komme.
Ich kuschelte mich an Sie ran und lies meine Hand ihren Oberschenkel aufwärts wandern. Als meine Hand an der Innenseite des Oberschenkels angekommen war, konnte ich deutlich spüren wie der geile Dreisatz meiner Herrin gefallen hat. Ich konnte deutlich ihre Nässe an meinen Finger spüren. Ihre Muschi ist für mich immer wieder ein Magnet und wenn ich dazu noch ihre Nässe spüre, kann ich gar nicht mehr anders als Sie zu verwöhnen. Ich ließ meine Finger in ihrer warmen, weichen und vor alle dem, sehr nassen Muschi kreisen. Meine Herrin lehnte sich entspannt zurück und genoss meine Liebkosungen. Sie schloss die Augen und gab sich ganz dem Werk ihres Liebessklaven hin. Endlich darf ich auch wieder der Lust meiner Herrin dienen und sie richtig verwöhnen. Ich konnte gar nicht genug von ihr bekommen. Sie steuerte mit deutlichen Ansange, wie sie es haben will. Ich steigerte dazu noch ihre Lust mit kleinen Unterbrechungen des Liebesspiel mit meiner Finger.
In diesem Moment der großen Lust von ihr als Genießerin und mir als weggeschlossener Diener ihrer Lust, kostet sie gerne ihre Macht über mich aus. Ich hatte mir ihre vor Lust klitzernder Muschi ganz genau anzusehen. So genau, das sie meinen Atem auf ihrer Muschi spüren könnte.
machte es absolut irre, sie so nah zu sehen und sogar ihre Lust einatmen zu können. Meinen Zunge schob sich wie von alleine über meien Lippen. Meine Zungenspitze berührte dabei immer wieder die empfindlichste Stelle zwischen den Beinen meiner Herrin.
Am liebsten hätte ich jetzt gehabt, wenn sie sich einfach auf mein Gesicht gesetzt hätte. Aber statt dessen ermahnte sie mich immer wieder, das nur ihre Finger ihre Muschi berühren dürfen! Aber irgendwann konnte sie sich dem Genuss meiner Zunge nicht wiedersetzten. Sie klemmte mit ihren Beinen meinen Kost fest ein. Ich hatte keine Chance mehr mich zu bewegen. Ich presste meien Lippen fest auf ihre Muschi und lies meine Zunge kreisen. Es dauerte nur wenige Sekunden und meine Herrin kam mit einem bebenden, lautstarken Orgasmus.
Ich immer noch mit meinem Kopf zwischen ihren Beinen eingeklemmt. Bis sich langsam die Wellen des Orgasmus senkten und meine Herrin erfüllt zur Seite rollte. Auch wenn es mir immer noch vor Lust aus dem weggeschlossenen Schwanz sabberte, legte ich mich ganz nah zu meiner Herrin und genoss ihre Nähe. Es tut immer sehr sehr gut ihrer Lust dienen zu dürfen. Ich liebe Dich Herrin

Sonntag, 22. September 2013

Neuer Post Welt der Keuschhaltung

Manchmal überkommt es mich einfach total. Dann tauche ich ganz tief in unsere Welt der bestimmten Keuschhaltung ab und es sprudelt nur so aus mir. So war es auch vor ein paar Tagen, als ich mit meiner geliebten Herrin am schreiben war. Plötzlich sah ich alles genau vor mir und schrieb, schrieb, schrieb alles auf. So entstand der neueste Post auf weltderkeuschhaltung.blogspot.de/.
Dabei hatte alles nur mit einer fast täglichen Morgenhärte angefangen....


Mittwoch, 18. September 2013

Bild-Antwort für Kommentar "Neuer Metall - Keuschheitsgürtel"

Kommentar:
avento81 9. Juli 2013 13:26
"Sieht wirklich geil aus. Zeig doch mal, wie deine herrin ihn mit ihren lackierten Fingernägeln hält."
Der Kommentar gefiel meiner Herrin. Sogar so, das Sie sich animiert fühlte auf ihre ganz besondere Herrinen-Art darauf zu reagieren.
Sie wollen deinen weggeschlossenen Schwanz mit meinen lackierten Nägel sehen? Das können Sie haben! Kommentierte meine Herrin die Idee von avento81. Wir sind beide immer sehr erfreut, wenn Reaktionen auf die Berichte aus unserem keusch geilen devot dominierten Leben kommen.
Als direkte Reaktion auf diesen Kommentar wies mich meine Herrin an, meine Hose auf zu machen und meinen keusch gehaltenen Schwanz zu präsentieren. Als könnte Sie es gar nicht erwarten, griff Sie sofort nach meinem weggeschlossenen Schwanz. Sie posierte richtig damit, wie Sie ihn in ihrer Hand hält. Keine Frage, das mein Schwanz sofort den Keuschheitsgürtel ausfüllte. Meine Härte presste sich gewaltig gegen die Ringe des Metall Keuschheitsgürtel. Ihr gefiel es richtig und beschränkte sich nicht nur mehr darauf, meinen weggeschlossenen Schwanz zu fotografieren. Es mussten auch meine Brustwarzen als ihr Spielzeug. Sie griff sogar zur Peitsche...




Nur Bilder auf Anfrage abzuliefern ist natürlich ganz und gar nicht im Sinne einer Herrin, die über Lust bestimmt. Sie will mehr. Nicht alle Bilder habe ich auf unserer Tagebuchseite zu posten. Nur eine paar Bilder darf ich zeigen. Sie wies mich an, das es weitere Bilder erst gibt, wenn auch von anderen mehr zu sehen und erfahren gibt!
Also zeigt euch, schreibt uns unter lovekeyholderin@aol.com und es gibt mehr zu sehen. Meine Herrin ist sehr gespannt, ob sich das jemand traut.

Sonntag, 7. Juli 2013

Der Keuschheitsgürtel ist TOT! ES LEBE DER KEUSCHHEITSGÜRTEL!

Darf ich vorstellen, der NEUE.

Metall Keuschheitsgürtel
Ein wirkliches Schmuckstück, unser neuer Keuschheitsgürtel. Nach der langen Zeit mit dem CB 6000 der die Keuschhaltung durch meine Herrin sicherte, gibt es nun einen Wechsel. Meine Herrin und ich hatten schon immer einen Faibel mit Keuschheitsgürtel aus Metall. Doch erfüllten die bisherigen Angebote an Metall-Keuschheitsgürtel nicht unsere Ansprüche. An oberste Stelle natürlich die dauerhafte, sicher Keuschhaltung. Meine Herrin gefällt das sichere Gefühl, wenn sie meinen Schwanz sicher weggeschlossen weiß. Ich genieße die Sicherheit und bin vor unkeuschen Wichsereien geschützt. Bei der dauerhaften Keuschhaltung ist natürlich Hygiene ein wichtiger Aspekt. Auch da bietet der Keuschheitsgürtel alle Möglichkeiten. Auch das Spiel, das meine Herrin sich mit ihren eigenen Händen um den Verschluss kümmert und bis zum Schluss das Schloss klicken lässt, ist gegeben. Auch wenn wir beide da noch etwas Übung brauchen. Aber das ist alles kein Problem. Denn ein Punkt überwiegt allen kleineren Problemen. Dieser Keuschheitsgürtel aus Metall sieht einfach richtig geil aus! Das Bild zeigt es deutlich. Es ist nun noch mehr eine Freude von meiner Schlüsselherrin keusch gehalten zu werden. Mit unserem besonderen Schmuckstück unseres besonderen Spiel. ICH LIEBE DICH HERRIN

Dienstag, 2. Juli 2013

Ins Gesicht!

Es war ein ganz normaler Tag. Ich musste arbeiten. Meine Herrin war so gnädig und hatte mir am Abend davor unser Metallschloss am Keuschheitsgürtel durch ein Einmalschloss aus Plastik getauscht. So durfte ich mich, bevor ich zur Arbeit startete aufschließen um ohne Gefahr arbeiten zu können.
Aber schon kurz nach dem ich auf der Arbeit war und meine Herrin sich das erste mal per Textnachricht meldete, nahm der Tag einen anderen Verlauf. So bekam ich von ihr den Satz zu lesen, ich hatte grad schönen Sex gehabt! Meine Augen konnten zwar sehr wohl deutlich erkennen, was da gestanden hat. Aber in meinem Kopf war nix deutlich. Erschrocken, unwissenden, überrascht und, ja ich muss es schon an der Stelle zugeben, es erregte mich auch.
Nur was war nun wirklich passiert. Mit wem hatte meine Herrin Sex?! Hatte Sie sich nur schön selbst verwöhnt? Hatte sich meine Herrin nicht doch einen fremden Schwanz geholt? Oder war alles nur ein Traum?
Meine Herrin machte sich auch einen Spaß daraus und ließ mich einen Moment im Ungewissen, was nun wirklich bei ihr passiert war. Eine ganze Zeitlang ließ Sie mich zappeln und beantwortete meine Fragen kaum.
Dann aber wurde es klar. Es war nur ein Traum. Ich war erleichtert. Niemand fremdes war meiner geliebten Herrin so nah gekommen, wie ich es normalerweise nur darf. Trotz aller Geilheit, bedeutet mir das immer noch sehr viel!
Nur was Sie von ihrem Traum dann erzählte, war einerseits sehr geil, aber traf genau dieses Gefühl. Ein Fremder kommt meiner Herrin so verdammt nah, zu nah.
Auch wenn ich ihre Worte nur lesen konnte, kam dabei doch sehr deutlich rüber, das meine Herrin einen sehr geilen Traum hatte und es sich von diesem Fremden Typ hat ordentlich geben lassen. Sie konnte ihn nicht beschreiben, hat ihn nur gefühlt. Er hat sich einfach genommen was er wollte. Sie spürte von ihm seinen dicken, langen Schwanz. In sich, wie er Sie von hinten nahm!
So eine Sau, dachte ich mir bei ihren Beschreibungen. Hat es sich schön besorgen lassen. Von einem dicken, langen Schwanz! Die Vorstellung wie meine Herrin in dieser Lust versinkt, es genießt sich so verwöhnen zu lassen machte mich sehr an. Auch das Bild von einem schönen dicken, langen Stück Schwanz gefiel mir. Aber da war noch das andere Gefühl, das mich trotz aller Lust und zuckendem Schwanz ins Herz stach. Ein fremder Kerl ihr so nah?! Ein fremder Schwanz so tief in ihr?! Sie genießt es so genommen zu werden?! Ist das der erste Wunsch nach einer Cuckold Beziehung, fremder Haut, fremden Schwanz? Das alles schoss mir durch den Kopf, wobei ich zu gleich angeheizt von der beschriebenen Situation ihres Traum war.
Die Worte meiner Herrin besänftigten mich etwas und der Arbeitsalltag lenkte mich zusätzlich ab. Erst am späten Nachmittag, als ich etwas mehr Ruhe auf der Arbeit hatte, kam das Gefühl der Lust auf. Ich teilte meiner Herrin mir, ob es schlimm wäre das ich Lust hätte, jetzt etwas zu wichsen. Es kam keine direkte Reaktion. So setzt ich die Pause im Kreise meiner Kollegen fort. Es gab endlich was zu essen und mit großem Appetit ließ ich mir es schmecken.
Ich war vertieft mir das Essen schmecken zu lassen und sprach dabei mit meinen Kollegen. So bekam ich erst gar nicht mit, das meine Herrin mit geschrieben hatte. Das änderte sich auch erst, als ich routinemäßig auf das Handy schaute. Erst in diesem Moment sah ich, das Sie mir geschrieben hatte. Wow, und was Sie mir geschrieben hatte! Los, wichse! Stand da. Ich brauchte, ähnlich wie heute morgen, einen Moment um zu verstehen was meine Herrin mir gerade sagte. Ich war total baff. Wieder mal aus dem Nichts kam diese Anweisung. Doch wo sollte ich jetzt der Anweisung von ihr folgen? Das einzige was mir als einigermaßen sicher erschien, war ein separate Toilette ein Stockwerk tiefer. Also ließ ich das Essen stehen und marschierte im laufschritt in die Richtung. Beeilen mich, damit ich meine Herrin ja nicht enttäusche und es ihr zu lange dauert, bis ich ihre Anweisung folge.
Kaum in der Toilette angekommen, die Tür hinter mir verschlossen, die Hose fallen gelassen hörte ich die nächsten Signaltöne. Meine Herrin schrieb. Wie ich mir schon dachte, dauerte es ihr zu lange. Geduld ist nicht gerade eine Tugend von ihr. Aber wieso auch. Sie ist eben eine echte Herrin.
Sie wollte das ganze schon wieder rückgängig und ich sollte leer ausgehen. Trotz der übereilten Situation stand mein Schwanz aber schon ganz ordentlich. Schnell ein Bild davon gemacht und meiner Herrin geschickt. Natürlich nicht aufgehört weiter schön meinen Schwanz zu wichsen. Wurde schön hart. Es macht mich immer sehr geil, wenn ich so auf Kommando aus dem nichts solche Anweisungen von meiner Herrin bekomme.

Klo Wichser
Meine Herrin kommentierte mein Bild wieder ganz nach der Art ein Herrin. Sie amüsierte sich daran, das Sie mich zum Klo-Wichser gebracht hat. Mich machte das nur weiter geil, so dem Willen meiner Herrin zu folgen. Kaum ein Auge darauf, das ich mit runter gelassenen Hosen in einem Klo auf der Arbeit stehe und wichse. So wie es meiner Herrin gefällt. Genau das schrieb ich ihr auch und schickte ihr noch ein Bild von meinem Schwanz. Der war mittlerweile zur vollen dicke angeschwollen und schön hart.
Schon keine Selbstverständlichkeit, wenn ich doch an diesem Platz immer noch darauf achten muss, das niemand etwas von meinen Tun mitbekommt. Ich hatte immer ein Ohr an der Tür, ob nicht gerade ein Kollege sich davor aufhält. Auf keinen Fall wollte ich als Klo-Wichser vor meinen Kollegen auffliegen.
Dazu kam es aber gar nicht mehr. Meine Herrin wollte das ganze beenden. Los, abspritzen, jetzt! Kamen die nächsten Anweisungen von ihr. Mittlerweile bekomme ich es ganze gut hin, auch nach kurzen wichsen auf Kommando meiner Herrin abzuspritzen. Ich fragte nur noch mal nach, wie Sie es haben möchte.
Wieder schaffte Sie es mich zu überraschen. Ins Gesicht! Wies Sie mich an. Gab mir sogar noch Tipps, wie ich es auch hinbekomme das mein Zeug wirklich in meinem Gesicht landet. Ich habe eine so gute Herrin! Aber damit hätte ich nicht gerechnet. In meine Hand um es dann ablecken zu müssen, ok. Auf dem Klodeckel damit Sie die ganze Ladung gut sehen kann, auch ok. Auch rechnete ich damit, das Sie mich anwies gegen die Wand oder auf den Boden zu spritzen. Aber niemals mit der Anweisung jetzt in mein Gesicht zu spritzen.
Kurzen Moment zögerte ich. Immerhin muss ich direkt danach wieder zu meinen Kollegen. Oder es würde genau in dem Moment mich wieder jemand zurück zur Arbeit rufen?! Egal, dachte ich. Habe dem zu folgen was meine Herrin will. Also oben rum schnell ausgezogen, mich auf den geschlossenen Klodeckel gesetzt und versucht mein Gesicht so nah wie möglich an meinen Schwanz zu bringen. Eine gar jammerliche Position, bin aber ein Liebessklave.
In dieser Position wichste ich meinen Schwanz immer schneller und stellte mich innerlich darauf ein, das ich gleich mein eigenes Sperma im Gesicht habe.
Ich gab mir wirklich mühe und wollte es auch so tun, wie es meine Herrin wollte. Ich sollte mir mein Sperma ins Gesicht spritzen. Ganz egal ob es vielleicht in meinen Haaren hing oder sonst an einer Stelle die nicht so einfach zu reinigen gewesen wäre.
Ganz in diese Gedanken vertieft spürte ich langsam das kribbeln und Pumpen in meinen Eiern und Schwanz. In der Erwartung gleich mein eigenes, warmes Zeug in meinem Gesicht zu spüren oder sogar auf meinen Lippen zu schmecken, schloss ich die Augen. Nicht dabei die Intensität beim wichsen zu mindern. Immerhin hatte ich einer Anweisung meiner Herrin zu folgen.
Bis es dann geschah. In kräftigen Spritzer schoss es aus mir heraus. Doch mein Gesicht blieb trocken. Es war nix von meinem warmen Zeug zu spüren.
Enttäuscht öffnete ich die Augen. Der erste Blick traf gleich den Platz an dem das Ergebnis meiner Wichserrei zu sehen war. In dicken Fäden zog sich mein Zeug von meinem Schwanz entlang am Bauch bis zum Bauchnabel. Alles voll nur nix davon hatte es bis in mein Gesicht geschafft.
Ich machte für meine Herrin ein Bild des spritzigen Ergebnis ihrer Anweisung. Ich säuberte mich und sah dabei in den Spiegel. Sperma war da keins. Aber mein Hals, mein Kopf knall rot wie ne Tomate. Ok, jeder würde sofort sehen, was ich gerade getan habe. So dokumentierte ich auch dieses Ergebnis per Foto für meine Herrin. Das besänftigte Sie dann auch und Sie war nicht ganz so sauer für das misslungene Abspritzen.
Ich versuchte noch mit kalten Wasser meinen hitzigen Kopf zu normalisieren. Ohne wirklichen Erfolg.
Zum Glück waren nur noch ein paar wenige Kollegen beim Essen. Nur einer meinte, ob alles ok sei, als ich in den Pausenraum zurück kam. Ich meinte nur, ja ja. Alles ok, und räumte schnell den Teller mit dem kalten Essen weg. So konnte ich mich noch schnell vordrücken. Was für ein Erlebnis. Ich liebe dich Herrin

Mittwoch, 19. Juni 2013

Einer Göttin gleich, zum anbeißen

Gestern machten meine Herrin und ich es wie die Südländer bei diesen brütend heißen Temperaturen. Wir ließen es langsam angehen. Meine Herrin wollte ein Eis, also sind wir zur nächsten Eisdiele und haben uns mit einem kalten Eis erfrischt. Aber selbst im Schatten war es viel zu heiß und die Erfrischung mit dem Eis hielt nur kurz an. Wir verzogen uns in meine Wohnung.
Meine Herrin erfrischte sich mit einer kühlenden Dusche und kam mir nur mit einem Handtuch bekleidet entgegen. Sie macht mich die ganze Zeit schon sehr verrückt. Mit großem Genuss sehe ich, wie meine Herrin viel Haut zeigt und offene Riemchensandalen trägt. Mit denen kommen  ihre knallrot lackierten Fußnägel sehr gut zur Geltung. Diese ließ sie sich von mir, als ihrem Liebessklaven ausziehen, bevor sie unter der Dusche verschwand.
Noch dazu bekomme ich immer wieder ihre Fingernägel zu spüren, die sich mit viel Genuss meine Brustwarzen als Ziel suchen um sie dann abwechselnd oder auch beide gleichzeitig gezogen und gedreht werden. Das wirkt nach 14 Tagen Keuschhaltung und nicht kommen besonders intensiv.
Nach dem meine Herrin sich unter der Dusche erfrischt hatte, wollte ich ihr gleich ziehen und nicht weiter klebrig verschwitzt sein. Als ich aus der Dusche kam, nur bekleidet mit dem Keuschheitsgürtel, hatte sich meine Herrin ins Bett zurück gezogen.
Was für ein Anblick. Ich war hin und weg. Engelsgleich lag sie da. Sie lag auf der Seite und die Decke verhüllte nur die Hälfte ihres Körpers. Wie eine Göttin lag sie da und schlummerte entspannt. Ich stand eine ganze Weile da und genoss den Anblick. Immer wieder mit dem Gedanken, was für eine wunderschöne Frau meine Herrin doch ist, stand ich da. Ihre langen Haare über den Rücken fielen. Ihr herrlicher Po unter der Decke rausguckte, ihre Gesicht engelsgleich. Wahnsinn. Ich dachte kurz, wenn ich jetzt ein Bild so von ihr machen würde, wäre es wie eine dieser Poster die von Models für viel Geld zu kaufen gibt. Doch mein Poster war nicht gestellt. Es war das wahre Leben und es lag direkt vor mir!
Ich legte mich vorsichtig zu ihr, um ja nicht ihren sanften Schlaf zu stören. Wie Magnete zog mich ihr Körper an. Ich kuschelte mich vorsichtig von hinten an sie ran. Meine Hände streichelten ihre weiche Haut. Sie fühlte sich so gut an. Sie flüsterte leise meinen Namen. Ich beantwortete nur mit drei Worten. Ich liebe Dich. Sie schlummerte weiter und ich konnte spüren, wie sie meine Streicheleinheiten genoss. Ich vergaß alles um mich herum und war total versunken in dem Moment. Bis sich meine Herrin sich umdrehte und ihren Kopf auf meine Brust legte. Ich streichelte durch ihr Haar und ihren Rücken und schlief dabei auch ein.
Wir wurden erst wieder in die Welt zurück geholt als unpassender Weise ihr Handy klingelte. Sie ließ sich aber nicht davon die Stimmung vermiesen. Ganz im Gegenteil. Da ich ja auch nur mit dem Keuschheitsgürtel bekleidet war, tat sie das was sie immer sehr gerne tut. Erst wanderten ihre Hände zu meinem weggeschlossenen Schwanz und ich bekam paar Schläge auf die Eier. Auch meine Brustwarzen bekamen nacheinander ihre Portion Aufmerksamkeit durch meine Herrin. So lag ich weggeschlossen, zuckend und ziemlich scharf neben meiner Herrin und konnte nur eins. Sie küssen und küssen und küssen…
Für mehr blieb leider nicht mehr Zeit. Wir mussten wieder raus in die Hitze. Egal wie meine Eier kochten und wie gerne ich meine Herrin noch weiter verwöhnt hätte. Doch sie hatte schon die nächste Anweisung für mich. Heute Abend sehen wir uns wieder. Da habe ich die Peitsche mit zu bringen. Sie wolle sich meinen Eiern widmen, meine Sie... Ich liebe Dich Herrin

Sonntag, 28. April 2013

Bild Anreiz

Ist das nicht ein geiles Bild?! Ja, das ist es wirklich. Natürlich habe ich das nicht selbst gesucht. Das verbietet mir meine Herrin. Nein, Sie selbst hat es mir geschickt und damit dieses herrliche kribbeln in mir ausgelöst.
Ich liebe es sehr, wenn die Lust der Herrin Spuren auf dem Körpers hinterlässt. Ganz egal ob das die geschundenen Brustwarzen sind, wenn Sie sich an ihnen ausgetobt hat. Ganz egal ob das die Spuren der Peitsche auf dem Hintern sind, die beim sitzen noch nachbrennen. Oder es die Kratzspuren ihrer herrlichen Fingernägel sind, die wie Straßen über meinen Rücken gezogen sind.
Ich würde am liebsten es jeden Zeigen, wenn es Spuren gibt vom Spiel mit meiner Herrin. Um damit anzugeben was für eine wundervolle Herrin ich habe und wie geil unser Spiel ist. Ich liebe Dich Herrin
Spuren Good Sex