Samstag, 24. November 2012

Nach 21 Tagen

Nach 21 Tagen durfte ich meine Herrin ganz wundervoll verwöhnen. War phantastisch ihren herrlichen Körper zu spüren. Konnte gar nicht genug davon bekommen, ihre zarte weiche Haut mit meinen Händen zu streicheln. Ihre Muschi war wie immer super glatt und auch patsch nass. Sie konnte sich gar nicht entscheiden, ob Sie meine Finger oder meine Zunge dort spüren möchte. Ich gab ihr beides. Sie war aber auch sehr heiß. Schaffte es sogar meinen Schwanz samt Eier aus dem Keuschheitsgürtel raus zu bekommen, ohne ihn auf zuschliesen. Ich war viel zu geil um das irgendwie schlimm zu finden. Als Sie das erste mal gekommen war, schliefen wir auch miteinander. Da kam Sie das zweite mal, mindestens genau so gewaltig wie beim ersten mal. Ich schaffte es, das wir zusammen kamen. Es ist so wundervoll mit ihr. Ganz besonders nach 21 Tagen Keuschhaltung. Ich liebe Dich Herrin

Dienstag, 20. November 2012

Wenn das Schloss klemmt

Meine Herrin war so gütig und wollte mir für die Arbeit am nächsten Tag ein Einmalschloss anlegen. Wir verbrachten den Abend zusammen und meine Herrin kam erst die Lust zum Schloss wechseln als wir zur sehr später Stunde am Straßenrand zu Fuß unterwegs war. Auf Anweisung hatte ich meine Hose zu öffnen und ihr meinen mit Metallschloss weggeschlossenen Schwanz im Keuschheitsgürtel zu präsentieren. Sie öffnete das Metallschloss und tauschte es gegen ein Einmalschloss aus Kunststoff. Das erwies sich aber als äußerst störrisch und ließ sich nicht versiegeln. Alles probieren war ohne Erfolg. So wurde ich nach Hause geschickt, um es dann alleine mit einem anderen Einmalschloss zu probieren. Nach mittlerweile 20 Tage ohne zu kommen, die Hände meiner Herrin am Keuschheitsgürtel und in der Öffentlichkeit präsentiert zu werden kribbelte es ordentlich als ich alleine heim fuhr. So schoss mir der Gedanke durch den Kopf, meine Herrin noch etwas wichsen zu betteln. Als ich paar mal danach bettelte gab Sie ihr ok. Schnell legte ich den Keuschheitsgürtel ab und machte ich es mir zu Hause auf meiner Couch bequem. Mein Schwanz wuchs sehr schnell in meiner Hand und die Geilheit stieg in mir auf. Sehr schnell vergaß ich alles um mich herum. Genoss nur noch meinen Schwanz, der mittlerweile knochenhart war. In Gedanken war ich bei meiner Herrin und schickte ihr per Handy Bilder von meiner Prachthärte. Sie bekundete dies mit Wohlwollen. Schnell waren dreißig Minuten um und meine Herrin wies mich an, jetzt die Finger vom Schwanz zu lassen. Es fiel mir alles andere als leicht, ihrer Anweisung zu folgen. Aber ich wollte Sie nicht auch noch verärgern, wenn Sie mich schon wichsen ließ. Es dauerte eine ganze Zeit, bis mein Schwanz wieder soweit war, das ich ihn in den CB 6000 quetschen konnte. Meine Eier kochten. Aber ich war geil, zufrieden und meiner Herrin sehr dankbar. Ich liebe Dich Herrin

Samstag, 17. November 2012

Tag 17 keusch, Weggeschlossen

Orginal-Anweisung meiner Herrin "Hätte dich auch frei gelassen um dich selbst wegzuschließen aber bei der Härte ist da Risiko dich bei deiner zeit heute frei zu lassen!" Schade, hätte es wirklich sehr gerne genossen persönlich von meiner geliebten Herrin weggeschlossen zu werden. Aber leider sehen wir uns erst heute Abend wieder. Die Versuchung wäre wirklich sehr groß gewesen. Also folgte ich der Weisung meiner Herrin und habe mich noch auf der Arbeit wieder weggeschlossen. Danke, das Du so auf mich achtest und mich vor unkeuschen Wichserreien schützt. Ich liebe dich Herrin

Monster Morgenhärte

Mit einer gewaltigen Morgenhärte wach geworden. Spürte jeden Pulsschlag wie das Blut in meinen Schwanz gepumpt wird. Was wäre es so geil, wenn sich jetzt meine Herrin mit meinem knochenharten Schwanz vergnügen würde. Einfach drauf gesetzt und sich geholt was Sie brauch. Natürlich ohne das ich kommen darf und mich dann genüsslich wegschließen. Ich liebe dich Herrin

Freitag, 16. November 2012

16 Tage keusch

Schon seit 16 Tagen am Stück hält mich meine Herrin keusch. Seit dem durfte ich nicht mehr kommen. Die meiste Zeit hält mich meine Herrin auch mit dem Keuschheitsgürtel weggeschlossen. Ich bin meiner Herrin dankbar dafür. Sie schützt mich so vor unkeuschen Wichserreien. Bis jetzt hat Sie auch kein Ende der Keuschhaltung angedeutet. Eher im Gegenteil. Sie ärgert es, das die Keuschhaltung immer wieder unterbrochen wird, wenn ich zur Arbeit muss. Durch ihre Güte erlaubt Sie mir, das ich für die Arbeit frei sein darf. Aber Sie achtet sehr genau auf ihren Liebessklaven und erlaubt mir erst kurz hervor ich zur Arbeit starte, den Keuschheitsgürtel abzulegen. Dazu legt Sie mir ein Einmalschloss an. Beim Aufschließen habe ich ihr dann ein Bild zu schicken, auf dem deutlich die Nr des Einmalschloss zu sehen ist. Dazu halte ich noch eine Funkuhr ins Bild. So hat sie die genaue Kontrolle, wann ich den Keuschheitsgürtel abgelegt habe. Bis jetzt habe ich noch keine Anweisungen wann ich den Keuschheitsgürtel wieder anzulegen habe. Aber sicher werde ich noch auf der Arbeit den Keuschheitsgürtel anlegen müssen. Leider seh ich meine Schlusselherrin erst später. Somit komme ich nicht in den Genuss, das sie persönlich meinen Schwanz wegschließt. Nach der langen Zeit der Keuschhaltung bin ich total verrückt nach meiner Herrin. Sie könnte so einiges mit mit anstellen und mich quälen und ihr dienen wie es ihr gefällt. Ich liebe dich Herrin

Montag, 8. Oktober 2012

Wenn eine Schlüsselherrin Geburtstag hat

Keine Frage, der Geburtstag meiner Herrin ist nicht nur für sie ein besonderer Tag. Keine Frage, auch für ihren Liebessklaven ist es ein kein gewöhnlicher Tag. Keine Frage, die Grundmotivation eines Sklaven ist es, alles zu tun damit es seiner Herrin gut geht und ihr mit allem zu dienen. Keine Frage dass dies im besonderen Maß für den Geburtstag der Herrin gilt. Schon lange vorher hatte ich mich ein paar Dinge überlegt und geplant, wie ich diesen Tag besonders gestalten kann. Die obligatorischen Geburtstagsblumen dürfen da natürlich nicht fehlen. Nicht irgendwelche Blumen. Nein, frische Blumen, handgepflückt schafften schon morgens den richtigen Rahmen für ein Tag mit meiner Herrin, bei sie sich um nichts sorgen musste. Mit noch größerem Genuss und Erfüllung übernahm ich die täglichen Aufgaben, damit es meiner Herrin an nichts fehlte. Der Tag verging der Abend nahte. Wir hatten etwas Zeit für uns und genossen die Nähe und Zärtlichkeit. Auch wenn schon die Herrscher im frühen Mittelalter an ihrem Geburtstagen besonders gnädig waren und zum Tode verurteilten begnadigten, hatte meine Herrin viel mehr Spaß, daran mich keusch zu halten. Schon seit über zwei Wochen war ich nicht gekommen. Meine Herrin fand auch immer wieder sehr viel Freunde und Lust daran, meine Situation noch etwas weiter zu reizen. Immer wieder kamen Wahnsinns Bilder von ihrem Körper. Besonders gerne sendete meine Herrin mir diese hoch erotischen, scharfen Bilder von sich auf meine Handy, als ich z.B. auf der Arbeit war oder an anderen Orten, in dem ich ziemlich zu kämpfen hatte, wenn meine Schwanz plötzlich anfing zu zucken und der Keuschheitsgürtel verdammt eng wurde. Sie genoss diese Momente in dem sie meine Eier von nichts auf gleich zum kochen brachte. Nach etwas betteln durfte ich sogar etwas wichsen, bis mir die Säfte aufstiegen. Dann wurde ich wieder weggeschlossen. Aber nicht nur meiner Herrin genoss diese Momente, in dem ich es so deutlich zu spüren kam, dass sie mich sprichwörtlich in der Hand hatte. Ihrem Willen so ausgesetzt zu sein, ihrem Willen folgen zu müssen, trieb auch mich immer weiter an. Auch am Abend ihres Geburtstages war es mir ein besonderes Vergnügen ihrer Lust zu dienen. Erst ganz zärtlich verwöhnten meine Hände ihren wundervollen Körper. Gleich mehrere Male brachte ich sie zum beben. Sie tobte sich dabei an meinen Brustwarzen aus. Oft sogar an beiden gleichzeitig, lies sie durch ihre Fingernägel zwirbeln. Auch Schläge auf meine Eier gehörten zu ihrem Verwöhnungsprogramm für ihren Liebessklaven. Ich genoss es sehr, meiner Herrin zu spüren, sie zu verwöhnen bis sie immer wieder explodiert und auch ihre Art der Zuneigung genießen zu dürfen. Sie war erfüllt und ich glücklich, aber ziemlich scharf. Konnte nicht genug von ihr bekommen. An besonderen Tagen, wie Geburtstag meiner Herrin, passieren auch besondere Dinge. Eigentlich machte mir meine Herrin klar, erfüllt zu sein und jetzt genug habe. Sie spürte aber wie ich voller Lust war und noch ganz und gar nicht genug hatte. In der Stimmung ihres Geburtstages war sie gnädig gestimmt und wies mich an, den Keuschheitsgürtel abzulegen. In langen Fäden zog sich meine Lust aus der Röhre. Sie lag im Bett, beobachtet das Schauspiel. Ich stand vor ihr und wartete auf weitere Anweisungen. Völlig unerwartet sprang sie plötzlich aus dem Bett und stellte sich direkt hinter mich. Wenn mein Schwanz nicht vorher schon wie ne eins gestanden hätte, wäre es spätestens jetzt so weit gewesen. Es macht mich total an, wenn sie sich ganz nah hinter mich stellt. Ihre Haut an meiner Haut. Ganz nah beinander, das ich sie fast sehen kann, so genau spüre ich sie an mir. Damit aber nicht genug. Sie griff sich von ihrer Position meinen Schwanz um begann ihn zu wichsen. Ich fühlte mich wie im siebten Himmel, Gott war das Geil. Mein Schwanz war eisenhart in ihrer Hand und ich stöhnte immer wieder auf. Das fachte meiner Herrin zu noch mehr an und sie griff sich mit ihrer anderen Hand meine Brustwarze. Nun fühlte ich mich nicht mehr wie im siebten Himmel, ich war im Himmel! Aber das sollte auch noch nicht alles sein. Diese besondere Art und Weise wie mich meine Herrin verwöhnte machte mich so richtig geil, meine Eier kochten und meine Säfte stiegen auf. Ich tat das meiner Herrin kund, das ich kurz davor bin. Auch wenn es mir schwer fiel noch ganze Sätze zu bilden. Meine Herrin kommentierte das nur mit, SPRITZ AB! LOS, SPRITZ AB! Sie hatte die Worte kaum ausgesprochen und mein Schwanz fing an zu zucken. Der Druck von 15 Tagen entlud sich mit gewaltigen Schüben unter Wichsbewegungen durch meine Herrin. Ich schloss die Augen und genoss einfach. Ich hörte immer wieder das Platsch, Platsch, Platsch wenn wieder ein Schub meines Zeugs auf den Boden vor mir klatschte. Es wollte gar nicht mehr aufhören Platsch zu machen. So kam es mir jedenfalls vor. Meine Herrin pumpte mich wirklich leer. Obwohl sie dann einen Augenblick später mir mitteilte, das sie kurz darüber nach dachte, als mein Schwanz anfing zu pumpen, einfach mit wichsen aufzuhören und mir damit den Orgasmus zu versauen. Das irre war, ich fand den Gedanken gar nicht schlecht?! Was ist nur aus mir geworden. Meine Herrin hat mich schon sehr gut zu ihrem Liebessklaven erzogen. ICH LIEBE DICH HERRIN

Samstag, 15. September 2012

Berichte Sklave!

Zu Beginn unseres geilen Spiel zwischen meiner Herrin und mir, ging es darum meinen Schwanz zu kontrollieren. Der Keuschheitsgürtel sollte dafür sorgen, das unkontrollierte Wichsorgien meinerseits ein Ende haben. Eine rein körperliche, manuelle Sperre. Seit diesem Zeitpunkt ist viel passiert in der Beziehung zwischen meiner Herrin und ihrem Liebessklave. Das damals erklärte Ziel meiner Herrin, meine Dauerkeuschhaltung, ist heute Teil unseres Lebens. Aber es hat sich viel mehr aus unserem Spiel entwickelt. Aus der rein körperlichen Kontrolle ist viel mehr eine Lebenseinstellung geworden.  Das erotisch geile Spiel der Macht über meinen Schwanz durch meine Schlüsselherrin, ist zu einer immer weiter festigenden Anerkennung ihrer Position über mir. Sie bestimmt über mich und meine Lust. Mich macht es geil ihrem Willen folgen zu müssen und alles zu tun damit es ihr gut geht. Das geht weit über das rein sexuelle hinaus. So fühle ich mich als ihr Liebessklave gut, wenn ich meiner Herrin Arbeiten im Haushalt, Botengänge, Einkaufen, usw abnehmen kann. Eine Art der Hingabe die im Kopf passiert. Natürlich genieße ich dann besonders gerne, wenn mich meine Herrin währenddessen z.b. mit festen ziehen an meinen Brustwarzen "verwöhnt". Sie hat mich auch soweit erzogen, das es gar nicht mehr richtig Spaß macht, meinen Schwanz alleine zu wichsen. Ich verzichte lieber darauf und warte den Moment ab, wenn ich es unter der Kontrolle und auf Anweisung meiner Herrin tun darf. Das heißt nicht, das ich niemals mehr alleine Hand anlegen würde. Dafür ist die Sau in mir zu groß und ich bin froh, das mich meine Herrin mit dem Keuschheitsgürtel davor schützt. Ein weiterer Teil der Erziehung durch meine Herrin, ist die alleinige Fixierung auf meine Herrin. Die Ausblendung der restlichen Frauenwelt für mich. Hier ist die keusche Entwicklung noch auf dem Weg. Viel zu oft mache ich Fehler, berichte meiner Herrin nicht, zu spät oder mangelhaft von anderen hübschen Frauen die mir auffallen. Natürlich liegt das auch daran, das ich mich als Liebessklave im normalen Leben des Alltags aufhalten. Dieser Alltag erdrückt manche Eindrücke. Aber auch der immer noch in mir schlummernde Macho macht meine Entwicklung zu einem guten Liebessklave zu einem manchmal sehr steinigen Weg. Mir gelingt es leider nicht immer den Worten meiner Herrin zu 100% zu folgen. Das ist kein böser Wille von mir. Es ist ein Entwicklung die meiner Herrin und mir viel Kraft abverlangt. Wobei ich nicht immer gleich einsichtig bin und sich leider sehr hässliche Streitsituationen entwickelten. Es ist nicht einfach die Schritte zu Weiterentwicklung immer sofort umzusetzen. Leider habe ich durch meine Fehler viel zu oft meiner Herrin weh getan. Viel zu oft habe ich Strafe verdient und nur die Gnade meiner Herrin hat mich aufgefangen. Die oft viel zu späte Einsicht, sich wieder ein Stück weiter meiner Herrin hin zugeben bringt uns kleine Stücke weiter. Dabei ist es immer mein Ziel den Anweisungen meiner Herrin zu folgen und ihre Macht über mich zu bestätigen. Ich hoffe das ich in Zukunft größere Schritte schaffe und wir besser unseren gemeinsamen Weg gehen können. Ich liebe Dich Herrin