Sonntag, 23. November 2014

Die Macht mancher Situationen

Fast ein Jahr ist es her. Fast ein Jahr ist es her, seit dem hier der letzte Eintrag online gestellt wurde. Eine lange Zeit. Viel ist passiert. Wobei eins auf jeden Fall nicht passiert ist. An unserem Lebensstil, meiner Keuschhaltung durch meine Herrin gibt es immer noch. Doch gibt es Momente im Leben, die lassen selbst dass in den Hintergrund treten. Nie war es für uns die Frage, an der Überzeugung zu unserem Lebensstil etwas verändern. Nur manche Dinge von außen können nicht beeinflusst werden und drängen sich mit aller Macht in den Vordergrund. Nur schwer kann darauf Einfluss genommen werden. Es bleibt nur, damit umgehen zu müssen und es nicht übermächtig werden zu lassen.
So gab es in den vergangen Monaten Situationen, bei denen meine Herrin sich nicht voll um ihre Herrschaft kümmern konnte. Dies war keine Situation, die von ihr bewusst herbeigeführt war. Dies geschah als notwendige Reaktion auf einen außerordentlichen Zustand die ihre volle Energie benötigte. Nun war ich als Liebessklave gefragt. Die ganzen Jahre seit dem wir dieses besondere Spiel der Keuschhaltung leben, konnte ich mich immer auf die Fürsorge meiner Herrin verlassen. Es war an der Zeit, dieser besonderen Situation zu begegnen und von dem Fürsorge meiner Herrin zurück zugeben. Unser Spiel war für uns beide einfach viel zu wichtig, als das wir ins dieser Situation es einfach ausgesetzt hätten. Man kann ein Teil seines Lebens nicht einfach ausblenden. Es ist mit uns verwachsen und gehört zu uns. Als demütiger Liebessklave sorgte ich, in Vertretung für meine Herrin, selbst für meine Keuschhaltung. Die Aufrechterhaltung der strikten Keuschhaltung übernahm ich, um meiner Herrin zu dienen. Es war meine Aufgabe dies ordentlich durchzuführen und möglichst wenige Momente geben zu lassen, in denen ich frei war.
Sehr hilfreich waren dabei unsere nummerierten Einmal-Schlösser aus Kunststoff. Durch Kontrollbilder konnte meine Herrin jederzeit den Aufschluss und das Wegschließen im Blick behalten. Damit hatten wir beide einen Weg gefunden, mit dieser Situation umzugehen und unser Spiel weiter zu leben. Immer wenn es meiner Herrin möglich war, übernahm sie selbst die Keuschhaltung. Entweder legte sie persönlich Hand an oder gab mir entsprechende Anweisungen. War das nicht möglich, sprang ich ein. Immer mit der Motivation meiner Herrin ein guter Liebessklave zu sein. Zu erahnen wie sie es gerne hätte und wie ich als Liebessklave gefallen könnte.
Gefallen hat mir es auch schon immer, für meine Herrin da zu sein. Auch schon vor unserem Spiel war ich ein sorgsamer Mann. Alles zu tun, damit es für meine Liebste angenehm ist und ich sie verwöhnen kann. Als durch unser Spiel aus meiner Liebsten meine geliebte Herrin wuchs, bekam meine Rolle als sorgsamer Mann ein neues Gewand. Nun fühlte es sich noch viel besser an, meiner geliebten Herrin Arbeiten abzunehmen. Arbeiten, die einer Herrin nicht würdig sind. Das sind nicht nur die typischen Hausarbeiten. Viele Dinge aus unserem Alltag, die für den Außenstehenden völlig unbar schein sich darstellen, haben durch unser Spiel eine besondere Würze bekommen. Wenn wir zusammen mit dem Auto unterwegs sind, bin ich nicht einfach der Mann der fährt. Sondern der Liebessklave, der seine Herrin das Fahren abnimmt, damit sie sich entspannt neben ihn setzten kann.
Viele Aufgaben des täglichen Lebens übernahm ich, um meine Herrin davon zu entlasten. Zu Beginn fühlte sich meine Herrin unwohl in der veränderten Situation zwischen uns. Sie war immer sehr selbstständig und wollte dies auch immer bleiben. Sie brauchte keinen Mann der ihr so viele Dinge abnahm. Doch Stück für Stück genießt sie es immer mehr, das sie sich nicht mehr um Haushalt, Besorgungen, Putzen und vieles mehr kümmern musste. Sie genoss es sogar nun eher, mich dafür zu benutzten. Sei es z.B. kleine Dinge um etwas aufzuheben oder beim Einkaufen aus dem Regal zu holen. Oder auch mich los zu schicken, für sie einen Kaffee oder andere Dinge zu holen.
Immer mehr lasse ich dabei den starken Mann in mir fallen und genieße meine Position als ihr demütiger Liebessklave. Das geht sogar soweit, dass ich enttäuscht bin, wenn ich nicht vor meiner Herrin knien darf um ihr Socken anzuziehen oder Schuhe zu putzen. Letzteres nimmt sie seit einiger Zeit immer öfter in Anspruch. Ich knie dann vor ihr und putze sorgfältig ihre Schuhe, die sie natürlich dabei noch anhat. Ich genieße es so sehr, so von meiner Herrin genutzt zu werden, dass mein weggeschlossener Schwanz im Keuschheitsgürtel zu zucken beginnt. Gott, Herrin, was hast Du nur aus mir gemacht.
Ich liebe Dich Herrin

Freitag, 3. Januar 2014

Vertretung für Wahrung der Keuschhaltung

Nein, natürlich ist einzig und alleine meine geliebte Herrin die bestimmende und ausführende Hand über die Keuschhaltung meines Schwanzes. Keine andere Person tritt da stellvertretend in Aktion. Vielmehr geht es aktuell eher um ein Materialproblem mit der Hardware der Keuschhaltung.
Seit einiger Zeit nutzen wir zur fast permanenten Keuschhaltung, einen Keuschheitsgürtel aus Metall. Dieser besteht, sehr vorteilhaft, nur aus zwei Teilen. Zu einem aus einem Ring der um die Eier und Schaft des Schwanzes gelegt wird. An dem Ring sind zwei Stifte zur Fixierung der Röhre und ein weiterer Stift zum Anlegen des Schloss. Der zweite Teil des Metall Keuschheitsgürtel besteht aus einer Röhre die aus aufeinander folgenden Ringen besteht, die im unteren Teil der Röhre mit einander verbunden sind. An der Spitze der Röhre ist Form der Eichel nachformend. Auch wenn durch das Metall das Gewicht des Keuschheitsgürtel deutlich mehr als die vorher genutzt Kunststoff-Version des CB 6000 ist. Optisch ist der Metall Keuschheitsgürtel ein absoluter Hingucker und ein Highlight in meiner Keuschhaltung! Da würde man sich von seiner Schlüsselherrin gerne als weggeschlossener Liebessklave präsentieren lassen.

Metall Keuschheitsgürtel
 Doch vor kurzem mussten wir mir Schrecken feststellen, dass es ein Problem durch die Bauart des Metall-Keuschheitsgürtels kommt. Zu einem wird die Haut meines Schwanzes bei der fast täglichen Morgenhärte ziemlich strapaziert. Mehrmals kam es zu kleinen offenen Stellen. Wir sind uns nicht ganz sicher, ob es durch Oberfläche der Röhre kommt. Diese hat sich im inneren abgelöst und es ist keine Verchromung mehr vorhanden. Nun stehen wir vor einem großen Problem. Wer soll der Nachfolger des Metall-Keuschheitsgürtels werden? Einfach nochmal den Gleichen, nur eben neu? Einen anderen Keuschheitsgürtel aus Metall, nur welchen? Oder etwa eine ganz andere Hardware zur Keuschhaltung? Ein großes Problem!
Keine Frage wird bis dahin meine Keuschhaltung fortgesetzt. Auch wenn meine Herrin mir freie Tage, ohne Keuschhaltung zur Abheilung der verletzten Stellen an meinem Schwanz zugestanden hat. Davor hat sie noch zur Druckminderung, auf verschiedene Wege gesorgt. Dazu demnächst mehr in einem gesonderten Tagebucheintrag.
So waren wir gezwungen einen Schritt zurück zu gehen. Zurzeit nutzt meine Herrin wieder unseren alten Keuschheitsgürtel, den CB 6000 zur Sicherung meiner Keuschhaltung. 

Kunststoff Keuschheitsgürtel
CB 6000
 Meine Herrin und ich fühlen uns damit nicht zufrieden. Sicher, die Keuschhaltung kann damit ohne größere Probleme weitergeführt werden. Das ist erst mal das Wichtigste in dieser Situation. Darf nicht ein Problem der Hardware dazu führen, dass meine Herrin die Keuschhaltung nicht sicher fortführend kann und ich zu unkeuschen, nicht erlaubten Wichsereien kommen kann. Das wäre für mich eine große Enttäuschung gegenüber meiner Herrin. Nein, ich möchte weiterhin, das sichere und beschützende Gefühl haben, das meine Herrin auf mich achtet. Nur sie darüber bestimmt, wann ich meinen Schwanz anfasse, wichsen oder als ihr Spielzeug zur Verfügung zu stehen habe und vielleicht sogar kommen darf.
Dann nehme ich gerne das weniger angenehme Tragegefühl des CB 6000 in Kauf. Auch optisch kommt dieser nicht annähernd an den Metall Keuschheitsgürtel ran. Doch bis wir eine Lösung des Keuschhaltungs-Hardware Problem gefunden habe, werde ich das alles gerne ertragen um den Willen meiner Herrin zu folgen. ICH LIEBE DICH HERRIN

Montag, 9. Dezember 2013

18 Tage Keuschhaltung +

Nach dieser Nacht ist Pflege für meine Brustwarzen nötig.

Creme Brustwarzen-Behandlung
 Mussten gestern Nacht als Spielzeug für meine Herrin sehr andauernd her halten. Es war geil und ich bin immer noch geil. Heute Morgen wieder mit brutaler Morgenhärte geweckt worden.

Keusch gehaltener Schwanz Morgenhärte
Seit 18 Tagen hält mich meine Herrin keusch, kein abspritzen. Zur Zeit ist mein Schwanz im Keuschheitsgürtel dauerweggeschlossen. Kein Ende in sicht, wann mich meine Herrin wieder kommen lässt. Sie hat grad viel mehr Spaß an Nächten wie gestern.
Ein Paar Situationen davon. Schläge mit der flachen Hand auf meine Eier. Herrin windet sich vor Lust durch meine Finger zwischen ihren Beinen. Beide Brustwarzen mit ihren geilen blauen Nägel gezogen und gequetscht. Es ist so herrlich ihre Nässe an meinen Finger zu spüren und auf meine Zunge zu schmecken. Mein Schwanz sabbert unentwegt aus dem Keuschheitsgürtel. Herrin legt ihre Beine wie im Schneidersitz auf meinem Rücken an, hält meinen Kopf zwischen ihren Händen während ich Sie mit meiner Zunge verwöhne. Zwei mal explodiert Sie gewaltig. Liebessklave null mal, keine Chance, alles betteln half nix.
Ich liebe dich Herrin


Mittwoch, 4. Dezember 2013

Blaue Eier geschlagen, bis auf rote Blut an den Brustwarzen. Der komplette Eintrag

Die Dienste eines Liebessklaven beschränken sich natürlich nicht nur darauf, die Lust meiner Herrin nach ihrem Willen zu befriedigen. Viel mehr geht es darum, in allen Bereichen für Wohlbefinden meiner Herrin zu Sorgen und lästige bzw unangenehme Arbeiten ihr abzunehmen. Das erstreckt sich über Haushalt, handwerkliche Aufgaben, Botengänge bis sogar hin zur beruflichen Unterstützung der Herrin.
Wenn mal wieder der Bürotag weit über den normalen Feierabend hinaus geht und Sie mittlerweile die letzte im Büro ist, fahr ich zu ihr um ihr wenigstens Kleinigkeiten abzunehmen. Das honoriert Sie dann, je nach Lust und Laune, mit kurzen ziehen an meinen Brustwarzen oder ein Klaps auf meine Eier. Eine Peitsche, die Kette oder sonstiges Spielzeug kam bis jetzt noch nicht zum Einsatz. Aber wer weiß, wie die Gelüste meiner Herrin sich noch entwickeln.
Jedenfalls deutet sich an diesem langen Tag im Büro langsam das Ende ab. Die Arbeit war geschafft und meiner Herrin war wohl nach etwas Ablenkung. Sie beorderte mich zu ihr.
Sie saß auf ihrem Stuhl, ich stand vor ihr. Hose auf! Wies Sie mich an. Etwas verdutzt folgte ich ihrer Anweisung ohne Verzögerung. Im ersten Moment passierte erst mal nichts weiter. Genüsslich betrachtete sich meine Herrin meinen weggeschlossenen Schwanz im Keuschheitsgürtel. Sie hat dieses zufriedene Lächeln im Gesicht, das nur eine Herrin haben kann die sich ihrer Macht über ihren Liebessklaven gewiss ist.
Ihr Macht so zu spüren, ließ meinen Schwanz erst anfangen zu zucken und dann auch langsam den Keuschheitsgürtel ausfüllen.
Aber nicht das Sie jetzt direkt meinem hart werdenden Schwanz näher spüren wollte. Ganz nach Art einer Herrin schlug Sie mir erst mal paar mal auf meine Eier. Dabei fragte Sie mich ab, wann ich denn das letzte mal kommen durfte. Ohne dabei den Blick auf meinen mittlerweile prallen Schwanz im viel zu engen Keuschheitsgürtel abzuwenden. Ich beantwortet die Frage, wobei ich immer kurz inne halten, wenn der nächste Schlag ihrer flachen Hand auf meinen Eiern landete.
Seit über einer Woche durfte ich nicht mehr abspritzen, Herrin antwortete ich.
Erfreut über diese Zahl blickte Sie mich direkt an und meinte das ich es nicht anders verdient hätte. Ich bestätigte ihre Aussage mit, wie Du es bestimmst Herrin. Wobei das antworten, überhaupt das klare denken bei dieser Behandlung meiner Herrin, nicht leicht fiel.
Doch da unterbrach Sie plötzlich die besonderen Liebkosungen und wühlte in ihrer Handtasche. Nach einem kurzen Augenblick zog Sie ihren Schlüsselbund aus der Handtasche. An diesem Schlüsselbund ist auch DER Schlüssel dran. Klein und unscheinbar hängt er zwischen all den Haus- Wohnungs und sonstigen Schlüsseln auch der Schlüssel für das Metallschloss des Keuschheitsgürtel.
Tatsächlich schickte sich meine Herrin an, den Keuschheitsgürtel zu öffnen. Nach etwas gefummel am Metallschloss ging es auf und Sie zog mir die Röhre des Keuschheitsgürtel vom Schwanz. Der Ring des Keuschheitsgürtel blieb dran.

Keuschheitsgürtel Cockring

Das Teil wirkte wie ein Cockring und machte meinen Schwanz schön hart.
Doch für meine Herrin nicht hart genug. Wichs deinen Schwanz schön hart, Liebessklave, wies mich meine Herrin an. Das ließ ich mir natürlich nicht zwei mal sagen. Wie geil! Nach über eine Woche nicht abspritzen, mit runtergelassen Hosen, im Büro meiner Herrin vor ihr auf Anweisung wichsen. Wie geil!!!
Um meine Eier richtig zum kochen zu bringen, tobte sich meine Herrin dabei noch an meinen Brustwarzen aus. Erst nur an einer, dann an beiden gleichzeitig oder auch abwechselnd an der einen, dann anderen Brustwarze gezogenen und mit ihren geilen Nägel gequetscht. Meine Brustwarzen waren noch von den letzten Liebkosungen von meiner Herrin etwas angeschlagen. So blutete es irgendwann sogar etwas. Aber meine Herrin hatte mich so geil gemacht, das mir egal war. Bloß nicht aufhören, bettelte ich meine Herrin an. Sie quittierte das direkt mit weiteren Spiel an meinen Brustwarzen.

Brustwarzen Fingernägel

Ich musste langsam wirklich aufpassen, das ich nicht plötzlich mein ganzes Zeug auf einen Schlag ins Gesicht meiner direkt vor mir sitzenden Herrin abschieße.
Da kam es mir fast schon entgegen, das mir meine Herrin immer wieder untersagte zu wichsen. Sie lässt mich so gerne zappeln. Spürt wie unruhig ich werde, weil ich gerne weiter wichsen möchte. Doch keine Chance. Erst wenn Sie es wieder anweist, darf ich meinen Schwanz wieder anfassen und weiter wichsen. Das wiederholte sich mehrere male hintereinander. Dann passierte etwas, mit dem ich wirklich nicht gerechnet hatte.
Nach einer angewiesen wichs Pause griff Sie plötzlich meinen Schwanz, schaute mir in die Augen und schob sich mein immer noch recht pralles Teil zwischen ihre Lippen. Ich war wie im siebten Himmel. Ihre herrlich weichen Lippen sich um meinen Schwanz stülpten und Sie ihn immer wieder in sich schob. Gott, war ich geil!
Aber genau das bezweckt meine Herrin. Noch mal richtig nach oben zu schießen, damit ich gar nicht mehr weiß, wie es mir geschieht. Genau an diesem Punkt ließ Sie mich einfach fallen. Heißt, von einem auf den anderen Moment brach Sie ihre Liebkosungen ab und ließ mich einfach so stehen. Kaum denken können vor Lust, war das wie ein besondere Schlag so mit kochenden Eiern stehen gelassen zu werden. An meiner Eichel lief meine Nässe und zeigte deutlich, wie geil ich war.
Das blieb meiner Herrin natürlich nicht unentdeckt. Als Zeichen ihrer Macht, ließ Sie mich meine eigene Nässe schmecken, in dem Sie mit ihrem Finger die dicken Tropfen von meiner Eichel aufnahm und an meinen Lippen abwischte. Ich konnte meine eigene Geilheit deutlich schmecken.

Eigenes Sperma schmecken
 Meine Herrin dauerte das aber nun alles zu lange. Sie hatte ihren Spaß gehabt, das sollte es für den Moment gewesen sein. Abspritzen ist nicht. Das machte Sie mir ganz deutlich. Die Erziehung meiner Herrin hat mich gelehrt, das Abspritzen für mich zweitrangig geworden ist. Zu erst kommt die Lust meiner Herrin und ihre Nähe spüren zu dürfen. Gerne bin ich dabei, wie gerade eben, ihr Spielzeug mit dem Sie ganz nach ihrem Willen verfügen kann.
Im Moment war ihr aber nur noch wichtig das ich wieder keusch gehalten werde und mein Schwanz wieder komplett im Keuschheitsgürtel steckt.
So drückte Sie mit die Röhre des Keuschheitsgürtel in die Hand. Los Sklave, ich will dich wegschließen! Wies Sie mich an. Es kostete mich etwas Mühe, meinen immer noch ziemlich prallen Schwanz soweit in die Röhre zu quetschen, das meine Herrin auch das Metallschloss anlegen kann.
Nach einem Moment war es geschafft und meine Herrin konnte ihr Lieblingsgeräusch vernehmen. Das Klick des Moment, wenn das Metallschloss am Keuschheitsgürtel schließt.
Zieh dich an Sklave, genug Du geiles Stück. Gab mir meine Herrin zu verstehen, das nun wirklich Ende sei. So zog ich meine Hose hoch, positionierte meinen weggeschlossenen Schwanz in der Hose, damit die Beule nicht ganz zu auffällig ist.
Ich liebe dich Herrin.

Donnerstag, 21. November 2013

Vorab Eintrag Blaue Eier geschlagen, Brustwarzen bis aufs rote Blut

Es ist mitten in der Nacht. Aber ich muss es jetzt einfach noch schnell los werden. Es war absolut wundervoll geil, wie meine Herrin Lust hatte mich als ihr persönliches Spielzeug zu benutzen. Keine Stunde ist das jetzt her. Dementsprechend geil bin ich auch noch! Mein ganzer Unterleib kribbelt!
Wie es dazu kam, gibt es demnächst ausführlich geschildert. So viel sei schon mal gesagt. Meine Herrin ließ mich NICHT abspritzen. Sie stellt es in Frage, ob das in diesem Jahr überhaupt noch vorkommt...
Ich liebe dich Herrin

Mittwoch, 16. Oktober 2013

Metall Keuschheitsgürtel

Sieht das nicht einfach geil aus? Mein keusch gehaltener, weggeschlossener Schwanz dick und hart im Keuschheitsgürtel! Reichen nur paar Worte meiner Herrin oder einer ihrer schmerzvollen körperlichen Zuwendungen für ihren Liebessklave. Zack wird es verdammt eng im Keuschheitsgürtel! Ich liebe dich Herrin

Sonntag, 29. September 2013

Dauerverschluss mit Genuss

Die einzigen Momente in denen mich meine Herrin ohne Keuschheitsgürtel sein lässt, ist wenn ich arbeiten muss. Folglich freut sich meine Herrin besonders wenn ich Urlaub habe. Nicht nur das ich ihr dann mehr zu Verfügung stehen kann um ihr zu dienen. Auch heißt es für meinen Schwanz Dauerverschluss im Keuschheitsgürtel. Ohne Pause werde ich durch meine Schlüsselherrin weggeschlossen gehalten.
Ein großer Genuss für meine Herrin und auch ich bin froh, dass Sie mich so vor unkeuschen Wichserreien schützt. Wobei ich schon sehr schnell die Folgen von langen weggeschlossen sein zu spüren komme. Fast jeden Morgen werde ich durch dem bittersüßen, geilen Gefühl geweckt, wenn sich meine Morgenhärte in den Keuschheitsgürtel presse.
Erst nach über 7 Tagen Dauerverschluss wurde ich von meiner Herrin frei gelassen. Aber nur kurz. Denn mit ihrer Erlaubnis durfte ich meinen Schwanz gründlich waschen und vor alle dem schön glatt machen. Eine Rasur war dringend notwendig. Ich sah unten rum aus wie ein Igel. Wobei ich sonst für meine Herrin im Gesicht und meiner Brust schön glatt halte.
Über meine Brust machte sich meine Herrin auch gleich her, als ich mich nach der Rasur zu ihr ins Bett kuschelte. Es ist immer wundervoll und ich genieße es sehr, wenn meine Herrin über meine rasierte Brust streichelt. Ihre Hände die auch so zart sein können und diese besondere Form von wohliger Energie durch mich fließen lassen.
Doch nach 12 Tagen ohne gekommen zu sein, dauerte es nicht lange bis es auch in meinem Schwanz anfing zu kribbeln. Besonders der geiles Lack auf ihren Fingernägeln mit dem Sie immer wieder, wie zufällig meine Brustwarzen streifte, ließ die Lust in mir steigen.
Langsam schwoll mein Schwanz an und begann deutlich sichtbar zu zucken. Das entging meiner Herrin natürlich nicht. Als Antwort darauf intensivierte Sie das Spiel mit meinen Brustwarzen. Abwechselnd zog und quetschte Sie eine und dann wieder die andere. Ein super geiles Gefühl! Ein super geiler Anblick, wenn sich meine Herrin so an meinen Brustwarzen austobt! Mein Schwanz stand nun dick angeschwollen wie ne eins. Gerne hätte ich ihn wenigstens kurz gefühlt. Ohne Anweisung darf ich das natürlich nicht. Aber meine Herrin wäre keine gute Herrin, wenn Sie nicht genau das spüren würde. Sie fragte mich, ob ich gerne etwas wichsen würde. Ich antwortete, ja bitte Herrin. Sie willigte ein. Ich packte meinen Schwanz und fühlte einen kurzen Augenblick nur die Härte. Schon sehr lange her, meinen Schwanz so fühlte, dachte ich mir.
Genug! Riss mich sie mich aus dem geilen Gedanken. Meine Herrin wies mich an, die Finger von IHREM Schwanz zu tun! Ich gehorchte. Doch dann ließ Sie mich spüren warum Sie mich anwies, die Finger von meinem Schwanz zu nehmen.
Was jetzt folgte, könnte man den geilen Dreisatz nennen. Abwechselnd wichste Sie meinen Schwanz. Ließ wieder von ihm ab. Wichste ihn schön hart und lies wieder von ihm ab. Zog und quetschte an einer Brustwarze, fing wieder an meinen Schwanz zu wichsen, ließ wieder von ihm ab um sich beide Brustwarzen zu widmen. So ging das eine unendliche Zeit lang. Ich war unendlich geil. Mein Schwanz knüppelhart und meine Nässe sabberte in dicken Schüben aus meiner Eichel. In meiner Geilheit teilte ich meiner Herrin mit, wie irre Sie mich gerade macht und das mir mein Zeug schon von der Eichel am Schwanz entlang läuft. Das seh ich, Du geiles Stück! Antwortete Sie mir und wies mich an, mein ganzes klebrig geiles Zeug von meinem Schwanz mit meinen Fingern aufzunehmen und mir selbst in meinen Mund zu schieben. Ich liebe es sehr, wenn Sie mich nicht nur bei diesem geilen Dreisatz völlig irre macht und mir damit zeigt, dass Sie über mich und meine Lust bestimmt wie es ihr gefällt. Noch dazu mich selbst schmecken zu müssen noch oben drauf.
Als ich alles von meiner Lust sauber gemacht hatte, meinte meiner Herrin dass ich ihr viel zu geil wäre. Ich bräuchte mal ne Pause. Sie unterbrach den geilen Dreisatz und ließ von meinem Schwanz und Brustwarzen ab. Ich brauchte einen Moment um wenigstens wieder etwas klar denken. Meine Herrin lag entspannt neben mir und genoss diesen Augenblick, wie ich nach ihrem Machtspiel langsam wieder zu Sinnen komme.
Ich kuschelte mich an Sie ran und lies meine Hand ihren Oberschenkel aufwärts wandern. Als meine Hand an der Innenseite des Oberschenkels angekommen war, konnte ich deutlich spüren wie der geile Dreisatz meiner Herrin gefallen hat. Ich konnte deutlich ihre Nässe an meinen Finger spüren. Ihre Muschi ist für mich immer wieder ein Magnet und wenn ich dazu noch ihre Nässe spüre, kann ich gar nicht mehr anders als Sie zu verwöhnen. Ich ließ meine Finger in ihrer warmen, weichen und vor alle dem, sehr nassen Muschi kreisen. Meine Herrin lehnte sich entspannt zurück und genoss meine Liebkosungen. Sie schloss die Augen und gab sich ganz dem Werk ihres Liebessklaven hin. Endlich darf ich auch wieder der Lust meiner Herrin dienen und sie richtig verwöhnen. Ich konnte gar nicht genug von ihr bekommen. Sie steuerte mit deutlichen Ansange, wie sie es haben will. Ich steigerte dazu noch ihre Lust mit kleinen Unterbrechungen des Liebesspiel mit meiner Finger.
In diesem Moment der großen Lust von ihr als Genießerin und mir als weggeschlossener Diener ihrer Lust, kostet sie gerne ihre Macht über mich aus. Ich hatte mir ihre vor Lust klitzernder Muschi ganz genau anzusehen. So genau, das sie meinen Atem auf ihrer Muschi spüren könnte.
machte es absolut irre, sie so nah zu sehen und sogar ihre Lust einatmen zu können. Meinen Zunge schob sich wie von alleine über meien Lippen. Meine Zungenspitze berührte dabei immer wieder die empfindlichste Stelle zwischen den Beinen meiner Herrin.
Am liebsten hätte ich jetzt gehabt, wenn sie sich einfach auf mein Gesicht gesetzt hätte. Aber statt dessen ermahnte sie mich immer wieder, das nur ihre Finger ihre Muschi berühren dürfen! Aber irgendwann konnte sie sich dem Genuss meiner Zunge nicht wiedersetzten. Sie klemmte mit ihren Beinen meinen Kost fest ein. Ich hatte keine Chance mehr mich zu bewegen. Ich presste meien Lippen fest auf ihre Muschi und lies meine Zunge kreisen. Es dauerte nur wenige Sekunden und meine Herrin kam mit einem bebenden, lautstarken Orgasmus.
Ich immer noch mit meinem Kopf zwischen ihren Beinen eingeklemmt. Bis sich langsam die Wellen des Orgasmus senkten und meine Herrin erfüllt zur Seite rollte. Auch wenn es mir immer noch vor Lust aus dem weggeschlossenen Schwanz sabberte, legte ich mich ganz nah zu meiner Herrin und genoss ihre Nähe. Es tut immer sehr sehr gut ihrer Lust dienen zu dürfen. Ich liebe Dich Herrin