Sonntag, 26. August 2012

Morgenstund hat keusche Power im Mund


Auch wenn das Sprichwort im originalen etwas anders lautet, spricht es die Wahrheit. Es umschreibt den schönen Moment wenn der Tag beginnt. Das gilt für mich als keusch gehaltener Liebessklave im Besonderen. Die Morgenstund fängt für mich meistens sehr sehr früh. Je nachdem wie lange mich meine Schlüsselherrin schon ununterbrochen mit dem Keuschheitsgürtel keusch hält, werde ich zu Uhrzeiten von vier, fünf Uhr oder manchmal auch noch früher oder sogar mehrere Male durch eine brutale Härte meines Schwanzes wach. Ein unbeschreiblich intensives Gefühl, wenn mein Schwanz versucht in dem aufs Minimum begrenzten Raum des Keuschheitsgürtels zu pressen. Jeder Spalt wird genutzt um den ansteigen Druck der Härte irgendwie Platz zu verschaffen. Somit drückt sich die Haut meines Schwanzes durch die seitlichen Schlitze des Keuschheitsgürtels. Durch den Ring heben meine Eier ab und mein pochender Schwanz hebt dann samt Keuschheitsgürtel ab. Dabei macht mich diese Mischung aus Schmerz des total gequetschten Schwanzes und der Geilheit des pochenden Schwanzes fast irre. In diesem Momenten weis ich nicht mehr, ob ich will das es aufhört oder ich doch gerne den Moment der Lust noch genießen möchte. Diese wirre Mischung von Emotionen, die verdammt frühe Uhrzeit lassen kaum einen klaren Gedanken fassen. Ich versuche meine Herrin daran teilzuhaben. Die modernen Kommunikationsmittel wie Mobiltelefon, machen es sehr einfach eine kurze Nachricht als Hinweis des Geschehens zu versenden. Ich schicke meiner Herrin dann einfach ein MH (Morgenhärte) als Dokumentation für sie, das sie gerade als Herrin wieder meinen Schwanz dominiert. Wenn diese Morgenhärte sehr extrem ausgeprägt ist und lange anhält, schicke ich auch gerne meiner Herrin ein Bild von meinen fliegenden Eiern. So hat sie einen aktuellen Beweis bildlich vor sich, dass Sie meine Herrin ist und ich ihrem Willen ausgeliefert bin. Ihr gefalle ich eh am besten, wenn mein Schwanz im Keuschheitsgürtel steckt. Die Momente in denen ich wirklich frei sein darf, werden immer weniger und ganz klar von meiner Herrin bestimmt. Durch die Gnade meiner Herrin ist einer dieser freien Momente, wenn ich zur Arbeit muss. Sie gibt mir dann genaue Vorgaben, ob ich nach einer Liebesnacht frei bleiben darf, mich erst aufzuschließen habe wenn ich zur Arbeit fahre oder erst den Keuschheitsgürtel auf der Arbeit ablegen darf. Kaum auf der Arbeit angekommen, muss ich dann als erstes nach dem ich mich Anwesend gemeldet habe, viele Kollegen schon getroffen habe, auf dem Klo verschwinden und mich dann erst aufzuschließen. Dazu tauscht meine Herrin das bevorzugte Metallschloss am Keuschheitsgürtel gegen ein Einmalschloss aus Kunststoff. Mit einem Bild des weggeschlossenen Schwanzes mit Einmalschloss, auf dem man die fortlaufende Nummer erkennen kann, hat meine Herrin weiterhin die Kontrolle, das ich wirklich die ganze Zeit weggeschlossen war und erst nach ihrem Willen frei sein durfte. Die besten Momente aber, wenn ich den Keuschheitsgürtel ablegen darf, sind sich meine Herrin persönlich um meinen noch weggeschlossenen Schwanz kümmert. Das geht damit los, dass sie mich anweist, ihr zu folgen. Meist sitzt Sie auf dem Bett oder auf der Couch und ich habe meinen Schwanz heraus zu hören. Schon diese Worte bringen mich in Wallung. Ich liebe es, ihre Anweisungen zu hören und denen Folge zu leisten. Ihre Macht direkt über ihre Worte zu hören, GEIL! So stehe ich mit halb runter gelassener Hose in einer ziemlich ausgelieferten Situation vor ihr. Manchmal lässt Sie mich auch einen Moment so stehen und verlässt noch mal den Raum. Noch mal ein Merkmal für mich, wie ich ihr zur gehorchen habe. Wenn Sie dann das Metallschloss öffnet und die Röhre von meinem Schwanz zieht wird mein Schwanz sofort hart. Als hätte mein Schwanz eigentlich in voller Pracht schon in der Röhre darauf gewartet und sich jetzt in Freiheit meiner Herrin zu präsentieren. Da der Ring des Keuschheitsgürtels noch anliegt, wirkt er wie ein Cockring. Nicht nur das ich schon eine Zeitlang nicht abspritzen durfte, keusch gehalten wurde, die Anwesenheit meiner Herrin mich zusätzlich unheimlich anmacht, wirkt der Ring des Keuschheitsgürtel noch oben drauf. Mein Schwanz steht binnen Sekunden wie ne eins und wippt pochend und zuckend vor den Augen einer Herrin. Wie oft habe ich mir in diesem Moment schon gewünscht, dass meine Herrin meinen Schwanz einfach packt und wenigstens kurz mit ihren wundervollen Lippen bläst. Ich glaube, dann würde es mir vor lauter Geilheit schwer fallen, mich auf den Beinen zu halten. Sie genießt diesen Moment der Machtpräsentation viel mehr dazu um ihre Position als Herrin zu zeigen. Sie fühlt schon auch gerne die Härte meines Schwanzes mit ihren Händen. Presst ihn zwischen ihre Finger oder macht kurze wichs Bewegungen. Aber auch sehr gerne schlägt sie mit der flachen Hand auf meinen vor ihr stehenden Schwanz und oder zieht oder schlägt dabei auf meiner Eier! Auch diese Art der Zuneigung meiner Herrin habe ich genießen gelernt und kann mich davon nur schwer lösen. Förmlich zerschmelzen vor inniger Lust könnte ich, wenn Sie mich dabei küsst und auch noch meine Brustwarzen ins Spiel kommen. Dann vergesse ich die Welt um mich herum und bin völlig mit meiner Herrin eins, ihr ergebenes Spielzeug Doch Sie behält weiterhin die Kontrolle, löst die restlichen Teile des Keuschheitsgürtels und weißt mich an meinen Schwanz jetzt wegzupacken. Natürlich nicht ohne noch mal die Anweisung zu wiederholen, das mein Schwanz ihr gehört und ich nicht das Recht habe ohne ihre Erlaubnis meinen Schwanz anzufassen. Ich bestätige ihre Anweisung mit einem JA, Herrin und packe meinen Schwanz in die Hose. ICH LIEBE DICH HERRIN

Samstag, 4. August 2012

Die keusche Maßeinheit

Um einen Gegenstand oder seinen Zustand zu beschreiben, gibt es in der Physik für alles eine Maßeinheit. Eine Kenngröße zur Angabe zum Gewicht, Größe, Stärke, usw. Die gängigsten Maßeinheiten wie Kilogramm, Meter, Celsius, usw. sind auch jedem geläufig. Wir verwenden sie ganz natürlich in unserem Alltag und hat nix mit großer Physik zu tun. Warum gibt es aber keine Maßeinheit für die Keuschheit? Zugegeben, die Zahl der keusch gehaltenen Männer ist zwar weltumspannend und die Keuschheit hat auch schon eine sehr lange Geschichte. Aber vor alle dem die Kraft die sich in einem Mann entwickelt, wenn er durch seine Schlüsselherrin konsequent keusch gehalten wird, ist nicht zu unterschätzen. Dabei meine ich nicht nur die tiefe Hingabe und Ausrichtung auf die Bedürfnisse der Herrin und dem wachsendem Willen all ihre Anweisungen zu erfüllen. Nein, ich meine die wirkliche, sichtbare Kraft der Keuschheit die auch äußerlich sichtbar wird. Gerade heute Morgen habe ich diese keusche Kraft wieder mehr als deutlich zu spüren bekommen. Noch bevor ich meine Augen öffnete, noch bevor mein Verstand klar genug war einen Gedanken zu fassen, breitet in meinem ganzen Körper nur eins aus. Die Keuschhaltung! Mein Schwanz presste sich mit einer unglaublichen Härte in den Keuschheitsgürtel, dass es kaum möglich war einen klaren Gedanken zu fassen. Jeglicher Versuch, irgendwie etwas Linderung des geil schmerzhaften Zustands herbei zu führen, blieb ohne Erfolg. Ich konnte deutlich fühlen und auch sehen wie sich die Haut meines Schwanzes durch die seitlichen Ritzen des Keuschheitsgürtels presste.


 Der Druck war so groß, dass mein Schwanz samt Keuschheitsgürtel wie eine Eins stand. Durch den Ring des Keuschheitsgürtels hoben meine gequetschten Eier förmlich ab. Ich beschreibe diesen Zustand als fliegende Eier. Von diesem mächtigen Moment fast erschlagen, war ich kurz davor meine Herrin um Erleichterung anzubetteln. Sie war leider nicht bei mir um sich direkt über das Ergebnis ihrer strikten Keuschhaltung zu erfreuen. Aber ich biss die Zähne zusammen und hielt die Morgenhärte aus. Nur sehr langsam beruhigte sich mein Schwanz und es stellte sich nur in ganz kleinen Schritten ein Normalzustand wieder ein. Selbst jetzt, nach dem fast zwei Stunden, nachdem ich aufgestanden bin, Kaffee und Frühstück hatte, zuckt es immer wieder. So werde ich die letzten Tage, meist mehrere Male und sehr früh am Morgen von dieser geil brutalen Morgenhärte geweckt. Liegt wohl auch daran, dass mich meine Herrin seit 5 Tagen nicht mehr hat kommen lassen und ich konsequent weggeschlossen bin. Aber nicht nur morgens meldet sich die besondere Kraft der Keuschheit. Auch in völlig belanglosen Situationen schlägt der Pegel dieser inneren Kraft ohne äußeren Einfluss aus. Zum Beispiel saß ich gestern, recht entspannt auf der Couch und sah eine Reportage im Fernsehen über einen deutschen Auswanderer in Südafrika. Nicht die Spur von Erotik oder Sonstigem das mich hätte anheizen können. Doch trotzdem machte sich die Kraft der Keuschheit Stück für Stück ihren Weg und ich spürte erst nur ein zucken meines Schwanzes. Es wurde mehr und sehr schnell war der Keuschheitsgürtel wieder komplett mit meinem gequetschten Schwanz ausgefüllt. Die Kraft die dabei entsteht, ist wirklich sehr mächtig. Ich würde es sogar mit der Kraft des Wassers vergleichen, wenn bei Minustemperaturen Wasser gefriert und damit sogar harte Steine sprengt. Genau das ist uns schon mehrere Male mit unseren Keuschheitsgürteln passiert. Seit einigen Jahren, genau genommen seit 2004 hält mich meine Herrin mittels Keuschheitsgürtel weggeschlossen keusch. Dabei kamen wir immer wieder an einen Punkt, als die Kraft der Keuschhaltung den Keuschheitsgürtel sprengte. Das Material gab nach und der Keuschheitsgürtel war defekt. Oft gab das Material an seinen geklebten Schnittkanten nach und die Röhre des Keuschheitsgürtels ging in zwei Hälften. Als ich das zum ersten Mal zu spüren bekam, war es ein schrecklicher Schmerz. Wieder war es die Kraft der Morgenhärte, die die Röhre spaltete. Der Schmerz kam dadurch, dass sich meine Eichel in dem entstandenen Spalt drückte und dann zusätzlich gequetscht wurde. Ich hätte so einen miesen Schmerz noch nicht erlebt. Unter größter Vorsicht versuchte ich mich aus der misslichen Lage zu befreien. Mittlerweile kann ich durch die härter gewordene Erziehung meiner Herrin mit Schmerz besser umgehen. Sie hat mich gelehrt, dass Schmerz mir zuzuführen ein Vergnügen für sie ist und ich sehe als Zuneigung durch meine Herrin. So konnte ich auch einfacher darauf reagieren, als auch bei unserem aktuellen Keuschheitsgürtel die Morgenhärte die Röhre sprengte. Auf der Maßeinheit auf der nach oben offenen Richterskala der Keuschheit war es sicher eine 9,5 Härte, den die Röhre nicht mehr halten konnte. Aus der Vergangenheit haben wir gelernt, dass wir diese Situation retten können und die Keuschhaltung deswegen nicht unterbrochen werden muss. Ich versuchte meinen Schwanz so zu bewegen, dass ich den entstandenen Spalt in der Röhre wieder zupressen konnte. Zur Sicherung des Ganzen nutze ich einen stabilen Kabelbinder. 


Der hält die Röhre fest zusammen und hält auch die größste keusche Kraft aus. Aber es kam auch schon des Öfteren vor, das nicht die Röhre aufgab. Auch der schwächste Punkt der Ringe des Keuschheitsgürtel an denen die Röhre mittels Verbindungsstäbe am Ring ein Ganzes ergibt, brachen schon des Öfteren. 


 Das hatte dann aber dazu geführt, das meine Herrin den jeweils kleineren Ring für meine Keuschhaltung nutze. So haben wir uns die Zeit über schon zu drei kleinere Größen entwickelt. Je kleiner der Ring, je weniger Platz für meine Eier und mein Schwanz wird noch mehr in den Keuschheitsgürtel gepresst. Somit wird mit jeder Erregung bei der mein Schwanz reagiert der Raum kleiner gehalten und ich bekomme die keusche Kraft und dem Willen meiner Herrin jedes Mal deutlich zu spüren. ICH LIEBE DICH HERRIN

Freitag, 27. Juli 2012

Neue Geschichte Welt der Keuschheit


Als größte Leidenschaft sehe ich es natürlich, meiner Schlüsselherrin zu dienen und ihre Anweisungen zu folgen um so ein besserer Liebessklave für Sie zu sein. Ein Prozess der schon gute vier Jahre läuft, kein Ende in Sicht ist und stetige Weiterentwicklung zur Hingabe für meine Herrin zeigt. Dabei entwickelte sich eine zweite Leidenschaft. Als Ergebnis der Liebe und Hingabe zu meiner Herrin, laufen viele Dinge in meinem Kopf. Oft sind es kleine Momente im täglichen Leben, die eine Idee für eine Geschichte in der Welt der Keuschheit zünden. Dank der modernen Technik kann ich mir diese Idee auf meinem Handy notieren. Oft passiert es dann auch, dass ich diese geile Idee als Beispiel der geilen Keuschhaltung weiter wachsen lasse. Doch aus vielen Ideen sind bis jetzt nur ein paar Geschichten geworden. Es braucht schon etwas Zeit, aus einer Idee eine komplette Geschichte zu entwickeln. Leider fehlt mir viel zu oft die Zeit um die Geschichten weiter zu entwickeln und aufzuschreiben. Doch nun habe ich es endlich mal wieder geschafft. Es ist nun eine mehr, in der Welt der Keuschheit.

Fußballabend mit meiner Herrin

Kennst du eigentlich schon...

 Der-stressige-Bürotag     Das besonders-heiße Essen    Der etwas andere Weg zur Arbeit

Wer bestimmt über deine Lust Sklave?!    Zeig dich Sklave!

Sonntag, 22. Juli 2012

Keusch gehalten, ohne Chance


Heute fühle ich mich etwas wie in früheren Jahren. Lasse es bis jetzt den Tag chillig angehen. Dabei kitzelt mich im inneren die Lust, etwas meinen Schwanz zu spüren. Das liegt wohl auch daran, dass meine Herrin mich gestern Abend noch mal richtig anschärfte, als Sie mir aus dem Solarium ein Muschibild schickte. Es zuckte wieder sofort wie verrückt im Keuschheitsgürtel. Auch heute Morgen wurde ich gleich mehrere male von einer brutalen Morgenhärte geweckt. Es dauerte immer wieder eine ganze Weile, bis sich mein pochender Schwanz beruhigt hatte und ich weiter schlafen konnte. Selbst beim aufstehen, stand mein weggeschlossener Schwanz samt Keuschheitsgürtel ab. Dann meldete sich meine Herrin mit einem sehr leckeren Bild ihrer herrlichen Brust, bei dem mir das Wasser im Mund zusammen läuft und meine Zunge ganz unruhig wurde.


 Da ist es kein Wunder das ich im Laufe des Tages dann kleinere, geile Spitzen wie das kräftige schlagen mit einem flachen Gegenstand auf meinen Hintern oder kurzes ziehen an meinen Brustwarzen hatte. Das gibt aber alles keine Erleichterung sondern stachelt eher weiter auf. Denn mein Schwanz ist und bleibt weggeschlossen. Keine Chance meinen Schwanz zu spüren. Keine Chance meine Härte zu genießen. Heute Abend werde ich meine Herrin wieder sehen. Mal sehen was passieren wird.

Samstag, 21. Juli 2012

Auf die Plätze, fertig, SPRITZEN!



Es war nicht viel los, als meine Herrin mich auf der Arbeit besuchte. Sie kam kurz vorbei und ich durfte ihre Nähe genießen. Ein schöner Moment, der mir die Arbeit versüßte. Leider musste sie dann wieder gehen. Ich hatte noch ein paar Stunden vor mir. Sie war kaum zu Hause, da kam plötzlich ne Nachricht per Handy. Ich habe aufs Klo zu gehen, sie will mich abspritzen sehen! JETZT! Einen Augenblick verharrte mein Blick auf dem Handy-Bildschirm, bis mein Hirn die Weisung meiner Herrin verarbeitet hatte. Wow, dachte ich und wie befohlen verlies ich mein Arbeitsplatz und lief Richtung Toiletten. Der Ort zu dem mich meine Herrin hin befohlen hatte. Ich fragte noch mal per Handy-Nachricht nach, ob sie mich wirklich sofort Spritzen sehen will. Die Antwort kam prompt. Ja, sofort abspritzen! Und das sollte ich ihr per Video festhalten und dann schicken. Ich verschwand in der Kabine, lies meine Hose fallen. Die linke Hand an meinem Schwanz und wichste wild los, mit der rechten Hand versuchte ich das ganze per Handy aufzunehmen. Gar nicht so einfach, von null auf hundert einfach abzuspritzen. Ich bemühte mich so gut ich konnte, schnellst möglich abzuspritzen und dabei alles auf dem Handy zu haben. Es kam schon die Beschwerden meiner Herrin per Handy, das es zu lange dauert. Ich soll endlich abspritzen. Sie wollte es so! Ich stellte mir ihre Worte vor, wenn Sie bei mir stehen würde und spürte wie die Säfte in mir stiegen. Komischer weise kam mir nicht der Gedanke, meine Herrin darum zu bitten, das ich etwas länger meinen Schwanz spüren zu dürfen. Ich wollte nur möglichst schnell abspritzen, so wie es meine Herrin bestimmt hatte. Nach vier Minuten hatte ich es geschafft und mein Zeug spritze im Bogen auf den Toilettendeckel. Erfreut, dass ich doch noch einigermaßen schnell abgespritzt hatte, hielt ich genau die dicken Spermaflecken auf dem Video fest. Nach und nach schicke ich alles meiner Herrin und kümmere mich dann um die Sauerei, die ich angerichtet hatte. Keine Spuren durften mich verraten und möglicherweise mein geiles Spiel mit meiner Herrin mitbekommen. Das gab mir auch die Zeit um wieder runter zu kommen, so das mir man auch nix anmerkte das ich gerade als Liebessklave auf Kommando meiner Herrin abspritzen musste! Sehr geil, das Spielzeug meiner Herrin zu sein und ihrem Willen folgen zu müssen. Ich liebe Dich Herrin

Es zuckt

Eben noch mit der Herrin kurz telefoniert. Sie muss arbeiten, ich bin zu Hause. Sie hat mir noch mal ganz klar gesagt, das Sie die Macht über mich hat und ich anständig zusein habe. Jetzt sitz ich hier, meine Herrin ist arbeiten und es zuckt wie verrückt im Keuschheitsgürtel. Wie gerne würde ich jetzt meinen Schwanz in die Hand nehmen, meine Härte spüren und schön wichsen. Aber keine Chance. Ich werde durch meine Schlüsselherrin weggeschlossen gehalten und mein Schwanz steckt unerreichbar in einen Keuschheitsgürtel. So bestimmt meine Herrin über mich und schützt mich vor ausufernden Wichsereien. Ich liebe Dich Herrin

Freitag, 20. Juli 2012

Autsch, ich bin ein keuscher Sklave

Es gibt die kleinen, aber deutlichen Momente, in denen der Alltag für einen kurzen Augenblick ausgeblendet wird und mir sehr deutlich wird, das ich ein keusch gehaltener Liebessklave bin. Heute gab es genau so einen Moment wieder. Eigentlich völlig unbedeutende Situation. Ich war mit dem Auto mit noch jemand unterwegs. Wir mussten kurz anhalten und ich stieg aus um etwas im Laden zu besorgen. Wenige Minuten später stieg ich wieder ins Auto ein. Beim Einsteigen muss der Keuschheitsgürtel irgendwie ungünstig verrutscht sein. Jedenfalls wurde beim Einsteigen eines meiner Eier übel eingequetscht! Wie ein mächtiger Blitz durchfuhr mich der Schmerz. Am liebsten hätte ich laut los geautscht. Aber wie sollte ich dem anderen im Auto erklären, was ich für ein Problem habe!? Also blieb mir nichts anderes als den Schmerz wie eine Bombe in einem Druck- und  Schall dichten Spezialcontainer in mich hinein zu brüllen. Mit einem schnellen Griff richtete ich den Keuschheitsgürtel wieder aus und der Schmerz lies nach. Aber keinen Moment habe ich es verflucht weggeschlossen zu sein. Auch nicht in diesem. Eher wuchs wieder ein Stück mehr die Hingabe zu meiner Herrin. Ich liebe Dich Herrin