Sonntag, 25. Juli 2010

Der vierte Umschlag

Am Tag des vierten Umschlag konnte ich am Morgen mit etwas weniger Streß beginnen. Ich hatte frei, wenn gleich ich morgens zu einem Termin musste, der sich den ganzen Tag hin ziehen würde. Nach dem freien Moment des Vortages, der eigentlich von meiner Herrin mit einer Erleichterung vorgesehen war, musste mich am Morgen wieder wegschließen ohne das ich gekommen war. Also als erstes an diesem Tag den Keuschheitsgürtel anlegen, egal ob zum Termin muss. Meine Herrin will es so. Aber sie wollte nicht nur das. Nach dem Termin sollte noch etwas mehr folgen, als nur weggeschlossen zu sein. Sie gab mir die Anweisung, das ich direkt, wenn ich wieder zu Hause bin, noch dazu den Plug tragen soll. Das Teil ist auch nicht ohne. Ich brauch dazu immer ne ganze Weile und vor alle dem viel Gleitgel, bis ich ihn eingeführt habe. Aber egal, ich habe dem Willen meiner Herrin zu folgen und den Rest des Tages mit dem Plug im Hintern zu erleben. Dieses Teil kann man auch gar nicht vergessen. Ich spüre es nach dem Einführen sehr deutlich in mir, wie es mich ausfüllt. Bei jeder Bewegung bewegt es sich in mir und ein Stück weit fühlt es sich an, als würde es mich immer wieder ficken. So ausgefüllt und bei jeder Bewegung oder auch nur beim sitzen (direkt auf dem Plug) wurde ich daran erinnert, wer über mich bestimmt und ich zu folgen habe. Meine Herrin war dann aber so gütig und erlöste mich von diesem geil und zugleich mächtigen Gefühl benutzt zu werden. Zum schlafen gehen durfte ich den Plug wieder ablegen. Aber natürlich blieb ich weggeschlossen.

Mittwoch, 21. Juli 2010

Der dritte Umschlag

Mit sehr viel Zwiespalt in mir öffnete ich am frühen Morgen den 3. Umschlag meiner Herrin. Ich war nicht gut gewesen, kein guter Liebessklave. Ich habe meine Herrin schlecht aussehen lassen und nicht so geehrt, wie es sich für einen guten Liebessklaven gehört.
Dann auch noch das. Neben vielen lieben Worten von meiner Liebsten, von denen ich nie bekommen kann, auch etwas ganz besonderes. Da stand die Worte meiner Herrin und sie erlaubte mir nicht nur nach der Arbeit frei zu bleiben. Sondern mich sogar zu fühlen und auch einmal zu kommen! Ich habe eine so gute Herrin! Damit hatte ich null gerechnet. Der Zwiespalt in mir wurde immer größer. Aber erst musste ich jetzt zur Arbeit. Da spürte ich schon das kribbeln in mir. Mich spüren zu können, schön zu kommen, meine Härte genießen. Das waren schöne Gedanken und das kribbeln wurde mehr. Gleichzeitig wurde es aber auch von dem schlechten Gefühl gedämpft. Ich hatte dieses Geschenk meiner Herrin nicht verdient. Kaum auf der Arbeit angekommen, mußte ich ihr das mitteilen. Ich bot ihr an, das ich mich nach der Arbeit gleich wieder wegschließe und somit nix von dem genieße, was mir meine Herrin geben wollte. Außer, sie besteht darauf und es ist ihr absoluter Wille. Dem habe ich zu folgen, als ihr Liebessklave. Sie verneinte das aber alles. Ich bräuchte mich nicht wegschließen nach dem Dienst, war ihre Antwort. Es gab viel zu tun auf der Arbeit und die Zeit verging ziemlich schnell. Doch das Gefühl in mir hatte sich nicht verändert. Eher kam noch ein weiteres hinzu. Schon lange ist es her, dass ich es mir alleine gemacht habe. Als Liebessklave stehe ich unter dem Willen meiner Herrin und handele nach ihrem Willen. Jetzt soll ich es mir einfach so tun? Nicht mal ein Wort von ihr dazu, keine genaue Weisung, wann ich es zu tun habe, wie lange und wann und ob ich kommen soll. So kann ich das nicht, nicht mehr. Schon zu sehr lebe ich das Leben eines Liebessklaven, der seine Herrin folgen möchte. Also war ich weiterhin keusch, auch ohne im Keuschheitsgürtel weggeschlossen zu sein. Meine Herrin war damit zufrieden. Sie sagte mir noch, das ich es nicht tun soll. Also kein kommen für heute. Mal sehen was der nächste Umschlag meiner Herrin bringt….

Dienstag, 20. Juli 2010

Der zweite Umschlag

Den zweiten Umschlag konnte ich mit etwas weniger Ruhe aufmachen und genießen. Die Zeit drängte etwas, denn ich musste zur Arbeit. Wieder fanden sich viele Liebe Worte meiner Liebsten. Auch war ein Schlüssel im Umschlag, mit dem ich mich aufschließen durfte. Ich durfte zur Arbeit frei sein. Aber natürlich erst kurz bevor ich los muss. Nicht das noch was passiert, beim Duschen, anziehen, usw… Zur Kontrolle für meine Herrin wollte sie auch ein Bild, kurz bevor ich das Schloss am Keuschheitsgürtel aufschließe. Das Ganze auch mit Uhrzeit. Ja, keine Chance irgendwie zu tricksen. Auch wenn das nie mein Gedanke war. Ich möchte ein guter Liebessklave sein und den Willen meiner Herrin folgen. Das hatte ich dann auch gleich nach der Arbeit zu tun. Eigentlich wollte ich noch auf dem Nachhauseweg direkt paar Sachen erledigen und einkaufen. Aber meine Herrin hatte mir bis 16:15 Uhr Zeit gegeben, mich wieder wegzuschließen. Wenn ich schon zur Arbeit frei sein darf, dann will ich natürlich auch ihre Güte nicht mit Verspätungen strapazieren. Also bin ich direkt nach Hause und mit einem Plastikschloss weggeschlossen. Die Plastikschlösser sind zwar nicht so schick wie das Metallschloss, aber meine Herrin wollte es so. Mal sehen was mich morgen Früh im dritten Umschlag erwartet. Sonst hab ich von diesem Tag nicht viel zu Berichten. Auf der Arbeit war es zwar nicht hektisch, aber es gab genug zu tun. Keine Möglichkeiten für Unkeuschheiten… Nach dem wegschließen ging natürlich auch nix mehr und es blieb mir nur etwas an meinen Brustwarzen zu ziehen. Aber es kickt bei mir einfach nicht so, als wenn meine Herrin das macht. Aber leider ist sie nicht da… ICH LIEBE DICH

Montag, 19. Juli 2010

Der erste Umschlag

Heute ist der erste Tag an dem meine Herrin auf Reisen ist und ich den ersten, von meiner Herrin vorbereiteten Umschlag öffnen darf. Ich war sehr gespannt, was ich da zu lesen finde. Fast zwei Seiten sind von meiner Liebsten beschrieben und auch als meine Herrin habe ich Anweisungen bekommen. Tut gut, soviel Liebes von ihr zu lesen. Mit dem ersten Umschlag läßt es meine Herrin sachte angehen. Ich wurde nur noch mal darauf hin gewiesen, wie sich ein Liebessklave zu verhalten hat. Natürlich keine Chats, keine Frauenkontakte und natürlich keusches Verhalten! Auch die täglichen Berichte sind natürlich Pflicht. Morgen früh muß ich wieder arbeiten. Mal sehen was der nächste Umschlag sagt und welche Weisungen meine Herrin für mich hat

Sonntag, 18. Juli 2010

Wenn eine Schlüsselherrin eine Reise tut…

...dann ist ihr Liebessklave natürlich weggeschlossen! Meine Liebste wird für die nächsten knapp 2 Wochen verreisen. Ich muss leider zu Hause bleiben. Aber da ich eine sehr gute Herrin habe, hat Sie natürlich alles geplant und für die Zeit ihrer Reise für ihren Liebessklaven alles genau geplant. Wir haben uns gestern noch mal spüren können, ich durfte meiner liebsten Herrin dienen, durfte mich rasieren und wir sind auch nochmal zusammen gekommen. Keine Frage, ich bleibe natürlich weggeschlossen. Gerade jetzt, wenn Sie nicht da sein kann ist die Keuschhaltung meiner Herrin extrem wichtig. Sie entscheidet alleine über mich! Daran ändert sich auch in der kommenden Zeit nichts. Für jeden Tag hat Sie einen Umschlag mit Anweisungen für ihren Liebessklaven vorbereitet. Immer abwechselnd in rosa und blau habe ich für Umschläge bekommen. Ob die Farbe etwas mit den Anweisungen zu tun hat, kann ich noch nicht sagen. Leider hat sich meine Herrin nichts entlocken lassen über den Inhalt und Art und Weise der Anweisungen. Mit großer Spannung warte ich morgen darauf den ersten Umschlag öffnen zu dürfen. Weiterhin gilt die Gnade meiner Herrin, das ich zur Arbeit frei sein darf. Natürlich folgt vor dem Öffnen des Schlosses am Keuschheitsgürtel ein Kontrollbild, mit Uhrzeit. Dieses wird dann per Mail an meine Herrin gesendet, damit sie genau im Bilde ist und ihre Herrschaft über meinen Schwanz auch im Urlaub genießen kann. Aber nicht nur mein Schwanz unterliegt weiterhin ihrer Kontrolle. Auch die täglichen Berichte, über Gelüste ihres Liebessklaven z.B. an seinen Brustwarzen rum zu ziehen, Frauen die ihm aufgefallen sind und sonstige Unkeuschheiten sind detailliert wiederzugeben. Meine Liebste fehlt mir jetzt schon sehr, trotzdem wird das vorbereitete Spiel sehr interessant werden und eine neue Phase ihres Machtspiel starten. Davon wird es hier zu lesen zu geben…

Samstag, 26. Juni 2010

Meine Herrin hatte beim weggeschließen etwas Spaß mit dem Foto






Wenn meine Herrin nur den Ring des Keuschheitsgürtel anlegt, werde ich meistens sehr schnell dick. Noch viel intensiver wirkt das, wenn meine Herrin herrlich geil blau lackierte Fingernägel hat. Sie machte sich einen Spaß daraus und lies mich schön zappeln. Zog das wegschließen in die Länge, in dem sie mit ihren Händen immer wieder über meinen eingeölten Schwanz streichelte. Sie genoss es sichtlich mich da stehen zu lassen und immer schön geil zu halten. Natürlich hat sie es dann dabei besonders gern mir weh zu tun. Sie weis ganz genau, das es mich super geil macht, wenn sie an meinen Brustwarzen zieht. Als sie dann aber die Röhre anlegen wollte und mich damit wegschließen ging erst mal gar nix. Ich wurde schon eine zeitlang keusch gehalten und das Spiel meiner Herrin lies mich sehr hart werden. Unmöglich die Röhre komplett aufzuschieben um mich wegzuschließen. Ich schlug meiner Herrin vor, mich abzumelken um den Druck zu nehmen. Aber nicht mal das gönnt sie mir. Es dauert ihr zu lange und beschimpfte mich als unartigen Sklaven. Ich wollte das natürlich nicht auf mir sitzen lassen und dem Willen meiner Herrin folgen. Also biss ich die Zähne zusammen und drückte die Röhre auf meinen harten Schwanz. So konnte meine Herrin das Metallschloß klicken lassen. Meine Herrin war zufrieden und ich damit auch glücklich.

Ein verdammter Tag

Schon kurz nach dem aufstehen spürte ich, das wird ein verdammt harter Tag. Ich war natürlich weggeschlossen und wurde schon mit einer ordentlichen Morgenhärte wach. Die zeigte sich dann auch gleich wieder sehr mächtig beim duschen. Natürlich bleibe ich auch da weggeschlossen und muß bei der Körperpflege zu sehen, wie ich zurechtkomme. Zum Glück hat der CB 6000 auf beiden Seiten mehrere Schlitze, durch die sich ganz gut etwas Duschgel in den Keuschheitsgürtel tropfen lassen kann. Durch hin und her schieben verteilt sich dann das Duschgel im Inneren der Röhre. Das ist auch eine der wenigen Moment, in dem ich indirekt spüre, das ich noch einen Schwanz habe. Das Duschgel schäumt, durch das hin und her bewegen, etwas auf und legt sich um meinen Schwanz. Ein sehr angenehmes Gefühl und ich wurde sofort wieder sehr hart und der Keuschheitsgürtel verdammt eng. So eng, da sich die Haut um meinen Schwanz zu den seitlichen Schlitzen heraus drückt. Der Druck auf den Eiern nimmt auch zu und ich hätte am liebsten sofort losgewixt. Aber meine Herrin hält mich konsequent weggeschlossen. Keine Chance meinen Schwanz zu fühlen und die Härte zu genießen. Also mußte ich mich wieder runter bringen, cool bleiben.
Was aber gar nicht so leicht fällt, wenn ich dann vormittags immer wieder spüre, wie mein Schwanz im Keuschheitsgürtel anfängt zu zucken und Dick zu werden. Ohne äußeren Einfluss, ohne irgendwelche Berührungen wird es immer wieder sehr sehr eng in der Röhre. Nur ich kann nichts tun. Meine Herrin hat auch gar keine Zeit und Lust sich um meine Geilheit zu kümmern. Kann sie nicht schon wieder danach fragen, was für mich zu tun. Möchte ein guter Sklave sein und nicht wieder wegen meiner Geilheiten von meiner Herrin Ärger bekommen. Also, weiterhin versuchen cool zu bleiben und mit dem Zucken im des weggeschlossenen Schwanz zurecht zu kommen. Das einzige was mit bleibt, um etwas von meiner Geilheit zu genießen, ist an meinen Brustwarzen zu ziehen. Auch die werden dann sehr hart und zeichnen sich deutlich in T-Shirt ab. Nur der Kick, wie es mir gibt, wenn meine Herrin sich meiner Brustwarzen widmet, bekomme ich leider nie hin. Zum Glück bekommt meiner Herrin nix von meiner Geilheit mit. Sonst würde sie es sicher genießen mir noch etwas schwerer zu machen. Natürlich würde sie mich nicht frei lassen, sondern eher noch mal den Keuschheitsgürtel zurecht rücken, damit die Eier auch schön straff gehalten werden. Gerne macht sie mir dann auch noch das Leben etwas schwerer und mich noch etwas geiler, wenn ich zum weggeschlossen sein noch einen Analplug in meinen Hintern zu tragen habe. Den bekomme ich dann nicht nur mal für kurze Zeit. Meine Herrin gefällt es dann sehr, mich den ganzen Tag damit rum laufen zu lassen. Egal was ich zu erledigen habe oder ich unterwegs bin. Aber wie gesagt, sie bekam nix mit und ich blieb vom Plug verschont.
Die Geilheit ebbte zum Glück gegen Nachmittag ab und ich konnte den Tag etwas entspannter angehen. Etwas durchatmen und ohne ständig zuckenden Schwanz lies es sich besser als weggeschlossener Liebessklave leben.
Das änderte sich schlagartig als ich meine Herrin am späten Abend traf. Allein schon ihre Nähe bringt mich sehr schnell in eine wohlige Stimmung. Aber ab wie eine Rakete geht es in mir, wenn ich ihre Lippen küssen darf. Die weichen, wallenden Lippen zu küssen. Das ist wie Metall von einem Magnet angezogen wird und gar nicht mehr weg kommt. Niemals bekomme ich genug von diesen berauschenden Lippen meiner Herrin. Die Sinne fangen an zu flimmern und mein ganzer Körper wird warm. Nicht nur warm sondern vor alle dem sehr dick wird dabei auch meine Schwanz. Das passiert immer, wirklich ausnahmslos immer, wenn ich ihre Lippen küsse. Der Keuschheitsgürtel wird dann auf die maximale Belastbarkeit getestet wenn ich dabei hart werde. Einfach irre!
Mehr gab es an diesem Abend nicht mehr von meiner Herrin. Ich bleibe weiterhin weggeschlossen und weis nicht genau wann ich frei komme. Wie es meiner Herrin am besten gefällt und auch mir als ihr Sklave ich ihr am besten gefalle, bin ich mit Metallschloß weggeschlossen. Nur muß ich morgen arbeiten und durfte bis jetzt zur Arbeit immer frei sein. Dazu bräuchte ich aber ein Plastikschloß um am frühen Morgen mich aufzuschließen. Mal sehen, ob meiner Herrin dies auch so sieht