Dienstag, 20. Juli 2010

Der zweite Umschlag

Den zweiten Umschlag konnte ich mit etwas weniger Ruhe aufmachen und genießen. Die Zeit drängte etwas, denn ich musste zur Arbeit. Wieder fanden sich viele Liebe Worte meiner Liebsten. Auch war ein Schlüssel im Umschlag, mit dem ich mich aufschließen durfte. Ich durfte zur Arbeit frei sein. Aber natürlich erst kurz bevor ich los muss. Nicht das noch was passiert, beim Duschen, anziehen, usw… Zur Kontrolle für meine Herrin wollte sie auch ein Bild, kurz bevor ich das Schloss am Keuschheitsgürtel aufschließe. Das Ganze auch mit Uhrzeit. Ja, keine Chance irgendwie zu tricksen. Auch wenn das nie mein Gedanke war. Ich möchte ein guter Liebessklave sein und den Willen meiner Herrin folgen. Das hatte ich dann auch gleich nach der Arbeit zu tun. Eigentlich wollte ich noch auf dem Nachhauseweg direkt paar Sachen erledigen und einkaufen. Aber meine Herrin hatte mir bis 16:15 Uhr Zeit gegeben, mich wieder wegzuschließen. Wenn ich schon zur Arbeit frei sein darf, dann will ich natürlich auch ihre Güte nicht mit Verspätungen strapazieren. Also bin ich direkt nach Hause und mit einem Plastikschloss weggeschlossen. Die Plastikschlösser sind zwar nicht so schick wie das Metallschloss, aber meine Herrin wollte es so. Mal sehen was mich morgen Früh im dritten Umschlag erwartet. Sonst hab ich von diesem Tag nicht viel zu Berichten. Auf der Arbeit war es zwar nicht hektisch, aber es gab genug zu tun. Keine Möglichkeiten für Unkeuschheiten… Nach dem wegschließen ging natürlich auch nix mehr und es blieb mir nur etwas an meinen Brustwarzen zu ziehen. Aber es kickt bei mir einfach nicht so, als wenn meine Herrin das macht. Aber leider ist sie nicht da… ICH LIEBE DICH

Montag, 19. Juli 2010

Der erste Umschlag

Heute ist der erste Tag an dem meine Herrin auf Reisen ist und ich den ersten, von meiner Herrin vorbereiteten Umschlag öffnen darf. Ich war sehr gespannt, was ich da zu lesen finde. Fast zwei Seiten sind von meiner Liebsten beschrieben und auch als meine Herrin habe ich Anweisungen bekommen. Tut gut, soviel Liebes von ihr zu lesen. Mit dem ersten Umschlag läßt es meine Herrin sachte angehen. Ich wurde nur noch mal darauf hin gewiesen, wie sich ein Liebessklave zu verhalten hat. Natürlich keine Chats, keine Frauenkontakte und natürlich keusches Verhalten! Auch die täglichen Berichte sind natürlich Pflicht. Morgen früh muß ich wieder arbeiten. Mal sehen was der nächste Umschlag sagt und welche Weisungen meine Herrin für mich hat

Sonntag, 18. Juli 2010

Wenn eine Schlüsselherrin eine Reise tut…

...dann ist ihr Liebessklave natürlich weggeschlossen! Meine Liebste wird für die nächsten knapp 2 Wochen verreisen. Ich muss leider zu Hause bleiben. Aber da ich eine sehr gute Herrin habe, hat Sie natürlich alles geplant und für die Zeit ihrer Reise für ihren Liebessklaven alles genau geplant. Wir haben uns gestern noch mal spüren können, ich durfte meiner liebsten Herrin dienen, durfte mich rasieren und wir sind auch nochmal zusammen gekommen. Keine Frage, ich bleibe natürlich weggeschlossen. Gerade jetzt, wenn Sie nicht da sein kann ist die Keuschhaltung meiner Herrin extrem wichtig. Sie entscheidet alleine über mich! Daran ändert sich auch in der kommenden Zeit nichts. Für jeden Tag hat Sie einen Umschlag mit Anweisungen für ihren Liebessklaven vorbereitet. Immer abwechselnd in rosa und blau habe ich für Umschläge bekommen. Ob die Farbe etwas mit den Anweisungen zu tun hat, kann ich noch nicht sagen. Leider hat sich meine Herrin nichts entlocken lassen über den Inhalt und Art und Weise der Anweisungen. Mit großer Spannung warte ich morgen darauf den ersten Umschlag öffnen zu dürfen. Weiterhin gilt die Gnade meiner Herrin, das ich zur Arbeit frei sein darf. Natürlich folgt vor dem Öffnen des Schlosses am Keuschheitsgürtel ein Kontrollbild, mit Uhrzeit. Dieses wird dann per Mail an meine Herrin gesendet, damit sie genau im Bilde ist und ihre Herrschaft über meinen Schwanz auch im Urlaub genießen kann. Aber nicht nur mein Schwanz unterliegt weiterhin ihrer Kontrolle. Auch die täglichen Berichte, über Gelüste ihres Liebessklaven z.B. an seinen Brustwarzen rum zu ziehen, Frauen die ihm aufgefallen sind und sonstige Unkeuschheiten sind detailliert wiederzugeben. Meine Liebste fehlt mir jetzt schon sehr, trotzdem wird das vorbereitete Spiel sehr interessant werden und eine neue Phase ihres Machtspiel starten. Davon wird es hier zu lesen zu geben…

Samstag, 26. Juni 2010

Meine Herrin hatte beim weggeschließen etwas Spaß mit dem Foto






Wenn meine Herrin nur den Ring des Keuschheitsgürtel anlegt, werde ich meistens sehr schnell dick. Noch viel intensiver wirkt das, wenn meine Herrin herrlich geil blau lackierte Fingernägel hat. Sie machte sich einen Spaß daraus und lies mich schön zappeln. Zog das wegschließen in die Länge, in dem sie mit ihren Händen immer wieder über meinen eingeölten Schwanz streichelte. Sie genoss es sichtlich mich da stehen zu lassen und immer schön geil zu halten. Natürlich hat sie es dann dabei besonders gern mir weh zu tun. Sie weis ganz genau, das es mich super geil macht, wenn sie an meinen Brustwarzen zieht. Als sie dann aber die Röhre anlegen wollte und mich damit wegschließen ging erst mal gar nix. Ich wurde schon eine zeitlang keusch gehalten und das Spiel meiner Herrin lies mich sehr hart werden. Unmöglich die Röhre komplett aufzuschieben um mich wegzuschließen. Ich schlug meiner Herrin vor, mich abzumelken um den Druck zu nehmen. Aber nicht mal das gönnt sie mir. Es dauert ihr zu lange und beschimpfte mich als unartigen Sklaven. Ich wollte das natürlich nicht auf mir sitzen lassen und dem Willen meiner Herrin folgen. Also biss ich die Zähne zusammen und drückte die Röhre auf meinen harten Schwanz. So konnte meine Herrin das Metallschloß klicken lassen. Meine Herrin war zufrieden und ich damit auch glücklich.

Ein verdammter Tag

Schon kurz nach dem aufstehen spürte ich, das wird ein verdammt harter Tag. Ich war natürlich weggeschlossen und wurde schon mit einer ordentlichen Morgenhärte wach. Die zeigte sich dann auch gleich wieder sehr mächtig beim duschen. Natürlich bleibe ich auch da weggeschlossen und muß bei der Körperpflege zu sehen, wie ich zurechtkomme. Zum Glück hat der CB 6000 auf beiden Seiten mehrere Schlitze, durch die sich ganz gut etwas Duschgel in den Keuschheitsgürtel tropfen lassen kann. Durch hin und her schieben verteilt sich dann das Duschgel im Inneren der Röhre. Das ist auch eine der wenigen Moment, in dem ich indirekt spüre, das ich noch einen Schwanz habe. Das Duschgel schäumt, durch das hin und her bewegen, etwas auf und legt sich um meinen Schwanz. Ein sehr angenehmes Gefühl und ich wurde sofort wieder sehr hart und der Keuschheitsgürtel verdammt eng. So eng, da sich die Haut um meinen Schwanz zu den seitlichen Schlitzen heraus drückt. Der Druck auf den Eiern nimmt auch zu und ich hätte am liebsten sofort losgewixt. Aber meine Herrin hält mich konsequent weggeschlossen. Keine Chance meinen Schwanz zu fühlen und die Härte zu genießen. Also mußte ich mich wieder runter bringen, cool bleiben.
Was aber gar nicht so leicht fällt, wenn ich dann vormittags immer wieder spüre, wie mein Schwanz im Keuschheitsgürtel anfängt zu zucken und Dick zu werden. Ohne äußeren Einfluss, ohne irgendwelche Berührungen wird es immer wieder sehr sehr eng in der Röhre. Nur ich kann nichts tun. Meine Herrin hat auch gar keine Zeit und Lust sich um meine Geilheit zu kümmern. Kann sie nicht schon wieder danach fragen, was für mich zu tun. Möchte ein guter Sklave sein und nicht wieder wegen meiner Geilheiten von meiner Herrin Ärger bekommen. Also, weiterhin versuchen cool zu bleiben und mit dem Zucken im des weggeschlossenen Schwanz zurecht zu kommen. Das einzige was mit bleibt, um etwas von meiner Geilheit zu genießen, ist an meinen Brustwarzen zu ziehen. Auch die werden dann sehr hart und zeichnen sich deutlich in T-Shirt ab. Nur der Kick, wie es mir gibt, wenn meine Herrin sich meiner Brustwarzen widmet, bekomme ich leider nie hin. Zum Glück bekommt meiner Herrin nix von meiner Geilheit mit. Sonst würde sie es sicher genießen mir noch etwas schwerer zu machen. Natürlich würde sie mich nicht frei lassen, sondern eher noch mal den Keuschheitsgürtel zurecht rücken, damit die Eier auch schön straff gehalten werden. Gerne macht sie mir dann auch noch das Leben etwas schwerer und mich noch etwas geiler, wenn ich zum weggeschlossen sein noch einen Analplug in meinen Hintern zu tragen habe. Den bekomme ich dann nicht nur mal für kurze Zeit. Meine Herrin gefällt es dann sehr, mich den ganzen Tag damit rum laufen zu lassen. Egal was ich zu erledigen habe oder ich unterwegs bin. Aber wie gesagt, sie bekam nix mit und ich blieb vom Plug verschont.
Die Geilheit ebbte zum Glück gegen Nachmittag ab und ich konnte den Tag etwas entspannter angehen. Etwas durchatmen und ohne ständig zuckenden Schwanz lies es sich besser als weggeschlossener Liebessklave leben.
Das änderte sich schlagartig als ich meine Herrin am späten Abend traf. Allein schon ihre Nähe bringt mich sehr schnell in eine wohlige Stimmung. Aber ab wie eine Rakete geht es in mir, wenn ich ihre Lippen küssen darf. Die weichen, wallenden Lippen zu küssen. Das ist wie Metall von einem Magnet angezogen wird und gar nicht mehr weg kommt. Niemals bekomme ich genug von diesen berauschenden Lippen meiner Herrin. Die Sinne fangen an zu flimmern und mein ganzer Körper wird warm. Nicht nur warm sondern vor alle dem sehr dick wird dabei auch meine Schwanz. Das passiert immer, wirklich ausnahmslos immer, wenn ich ihre Lippen küsse. Der Keuschheitsgürtel wird dann auf die maximale Belastbarkeit getestet wenn ich dabei hart werde. Einfach irre!
Mehr gab es an diesem Abend nicht mehr von meiner Herrin. Ich bleibe weiterhin weggeschlossen und weis nicht genau wann ich frei komme. Wie es meiner Herrin am besten gefällt und auch mir als ihr Sklave ich ihr am besten gefalle, bin ich mit Metallschloß weggeschlossen. Nur muß ich morgen arbeiten und durfte bis jetzt zur Arbeit immer frei sein. Dazu bräuchte ich aber ein Plastikschloß um am frühen Morgen mich aufzuschließen. Mal sehen, ob meiner Herrin dies auch so sieht

Montag, 11. Januar 2010

Die falsche Frage

Am späten Abend war ich auf der Arbeit schon in Feierabend Stimmung. Es war ruhig und meine Gedanken flogen etwas zum nächsten Tag. Ich würde zwar nach der Arbeit durch meine Herrin wieder weggeschlossen werden, aber vielleicht ergibt sich vorher die Möglichkeit das ich mich vorher etwas spüren darf. Der Gedanke gefiel mir sehr und die möglich Vorfreude lies mich ohne weitere Überlegung eine Bitt-SMS an meine Herrin tippen. In ihrer großen Güte hat mir meine Herrin gestattet, das ich immer fragen dürfte, wenn ich denke etwas zu wollen. Also tippe ich einfach eine kurze SMS an meine Herrin, ob ich morgen nach der Arbeit mich etwas fühlen dürfte. Prompt und genauso kurz kam ihre Antwort. In knappen Worten von meiner Herrin, stand da das ich morgen NICHT fühlen durfte, aber dafür JETZT. Ich konnte die Worte zwar lesen und verstand auch ihren eigentlichen Sinn. Nur war ich doch auf der Arbeit, wie sollte ich denn das jetzt tun?? Meine Herrin lies sich auch nichts ein. Ihr sei es egal, aber sie will das ich es mir jetzt mache! JETZT! Ich habe den Weisungen meiner Herrin natürlich folge zu leisten. Die einzige Möglichkeit, die sich für mich zeigte, war auf dem WC zu verschwinden. Ein sehr kleiner, gekachelter Raum der alles andere als Lust bei mir aufbrachte. Da kam schon die nächste SMS von meiner Herrin. Wo mein Bild bleibt, stand da ganz knapp. Sie meinte es wirklich ernst. Nur eine Tür trennte mich von meinen Kollegen und ich sollte jetzt WC im Hinterzimmer meine Hose aufmachen und meinen Schwanz wichsen? Sie will es so, ich habe folge zu leisten. Ich schloss die Augen, dachte mich zu meiner Herrin. Stellte mir ihren bestimmenden Blick und die Worte per SMS aus ihrem Munde dazu vor. Das zeigte endlich Wirkung und ich mein Schwanz wurde hart. Ich konnte dem Willen meiner Herrin folgen und ein Bild von meinem mittlerweilen harten Schwanz ihr schicken. Langsam stieg die Lust auch wieder in mir auf. Immer wieder kamen SMS, das ich weiter zu wichsen habe, aber ja nicht kommen dürfte! Sonst stehen mir gleich mehrere Wochen bevor, die ich weggesperrt bleibe. Das war gar nicht so Einfach. Schon seit längere Zeit werde ich von meiner Herrin keusch gehalten und die Säfte stiegen mit mächtigen Druck in mir auf. Mein Schwanz war hart und immer wieder mußte ich kurz absetzen. Das wäre ne riesen Sauerrei geworden, wenn ich auch noch abgespritzt hätte. So versuchte ich die deutliche Nässe meiner Lust mit meiner Hand abzufangen. Ich wollte natürlich auch keine verräterischen Spuren meines Tuns hinterlassen. Nicht gerade leicht machte es mir dabei meine Herrin. Mit gleich 2 sehr sehr geilen Bildern von ihr in Action sorgten für zusätzlichen Druck für mich. Noch dazu müßte ich eigentlich schon längst wieder bei der Arbeit sein. Mehr als 20 Minuten waren schon vergangen und meine Herrin genoss es richtig, mich auf diesem WC auf der Arbeit vorzuführen. Egal was die Kollegen denken oder wie befremdlich die Umgebung dieses WC für mich sein mag. Sie hatte ihren Spaß und genoss es sehr über ihren Liebessklaven zu bestimmen. Nach über 30 Minuten wichsen auf diesem kleinem WC, das T-Shirt nass geschwitzt und mehrere male fast gekommen lies meine Herrin von mir ab. Sie war gekommen, ich hatte meinen Zweck erfüllt und ich durfte auch wieder zurück an die Arbeit gehen. Es versteht sich von selbst, das ich am folgenden Tag mich NICHT fühlen durfte und weggeschlossen wurde. ICH LIEBE DICH Herrin

Sonntag, 3. Januar 2010

Auf freiem Feld

Auch wenn ich am liebsten frei geblieben wäre, wollte meine Herrin mich unbedingt weggeschlossen haben. Da ich erst von der Arbeit kam und Sie zur Arbeit musste, blieb nichts anderes als das wir uns unterwegs treffen. Eigentlich ohne genauen Gedanken, an welcher geeigneten Stelle meine Herrin mich wegschließen wird, fuhr ich mit ihr in die Nähe ihrer Arbeitsstelle. Ich vertraute ihr, das sie ihren Sklaven nicht zu sehr vorführt, auch wenn ihre Worte eher danach klangen das ihr das ziemlich egal sei. Hauptsache Sie kann mich heute Morgen wegschließen. Ich fuhr etwas rum und suchte ein etwas abgelegenes Plätzchen. Denn sitzen im Auto kann mich meine Herrin nicht wegschließen. Es bleibt nur, dass ich auf der Beifahrerseite bei geöffneter Tür mit halb runter gelassenen Hosen stehe und mich wegschließen lasse. In einem Industriegebiet an einer Bundesstraße mit einigen Discounterläden ist es nicht gerade einfach eine gute, versteckte Möglichkeit zu finden. Noch dazu waren die Temperaturen nahe dem Nullpunkt und ich wollte immer noch eigentlich frei bleiben. Aber meine Herrin zeigte mir ganz deutlich, dass ich da keine Chance hätte. Ich werde weggeschlossen. So fuhr ich auf einem Stück Schotterweg so, dass man unser treiben nicht direkt sehen konnte. Ich hielt an, stieg aus und lief auf ihre Seite. Sie hätte die Beifahrertür geöffnet und befahl mit diesem freudigen Lächeln „Hose auf machen“! Ich war in ihren Händen, keine Möglichkeit mehr davon zu kommen, ich werde weggeschlossen. Mein Gesichtsausdruck war nicht besonders erfreut über die Situation. Dafür mein Schwanz umso mehr! Kaum ausgepackt wurde ich dick, richtig dick. Als dann meine Herrin meine Eier packte, sie etwas mit Öl knetete und auch auf meinem Schwanz das Keuschheitsgürtelgleitmittel verteilte, wurde ich richtig dick. Nur zum Verständnis. Ich stand in einem Industriegebiet mit halb runter gelassenen Hosen, immer wieder fuhren Autos vorbei und meine Herrin war dabei mir einen Keuschheitsgürtel anzulegen. In dem Moment blendete ich das aber aus. Ich bin der Sklave und habe meiner Herrins Wünsche zu folgen! Egal wie, was und wo! Meine Herrin ließ sich auch in keinem Moment in ihrem Tun beirren. Durch meine Härte war es aber nicht gerade einfach den Ring und die die weiteren Einzelteile an zulegen. Auch wenn meine Herrin darin sehr geschickt ist, bestand während der ganzen Prozedur die Gefahr meine Schwanz, Sack oder sonst in dem Moment sehr empfindliche Haut einzuklemmen. Ich versuchte ihr etwas zu helfen, klemmte mich dabei aber selbst etwas ein. Kurz Luft anhalten, gegen den Schmerzen atmen und die missliche Lage wieder beheben. Meine Herrin wollte mich weggeschlossen haben. Mich Sau kann man nur schwer ohne lassen und wollen, dass ich keusch bleibe. Das war es schon richtig, mich weg zu schließen. Auch wenn ich das natürlich nicht zugeben wollte. Nach einigem tun war dann auch das letzte Teil, die Röhre über meinen Schwanz geschoben werden. Dann kam der wichtigste Moment für meine Herrin. Durch die Öse fädelte Sie das Metallschloss und kuckte mir tief in die Augen als Sie es klicken lies. Ja Herrin, endlich werde ich wieder von Dir keusch gehalten. Ganz egal wie geil ich werde. So wie es ihr gefällt! Ich liebe Dich Herrin