Dienstag, 20. Juli 2010
Der zweite Umschlag
Montag, 19. Juli 2010
Der erste Umschlag
Sonntag, 18. Juli 2010
Wenn eine Schlüsselherrin eine Reise tut…
Samstag, 26. Juni 2010
Meine Herrin hatte beim weggeschließen etwas Spaß mit dem Foto
Wenn meine Herrin nur den Ring des Keuschheitsgürtel anlegt, werde ich meistens sehr schnell dick. Noch viel intensiver wirkt das, wenn meine Herrin herrlich geil blau lackierte Fingernägel hat. Sie machte sich einen Spaß daraus und lies mich schön zappeln. Zog das wegschließen in die Länge, in dem sie mit ihren Händen immer wieder über meinen eingeölten Schwanz streichelte. Sie genoss es sichtlich mich da stehen zu lassen und immer schön geil zu halten. Natürlich hat sie es dann dabei besonders gern mir weh zu tun. Sie weis ganz genau, das es mich super geil macht, wenn sie an meinen Brustwarzen zieht. Als sie dann aber die Röhre anlegen wollte und mich damit wegschließen ging erst mal gar nix. Ich wurde schon eine zeitlang keusch gehalten und das Spiel meiner Herrin lies mich sehr hart werden. Unmöglich die Röhre komplett aufzuschieben um mich wegzuschließen. Ich schlug meiner Herrin vor, mich abzumelken um den Druck zu nehmen. Aber nicht mal das gönnt sie mir. Es dauert ihr zu lange und beschimpfte mich als unartigen Sklaven. Ich wollte das natürlich nicht auf mir sitzen lassen und dem Willen meiner Herrin folgen. Also biss ich die Zähne zusammen und drückte die Röhre auf meinen harten Schwanz. So konnte meine Herrin das Metallschloß klicken lassen. Meine Herrin war zufrieden und ich damit auch glücklich.
Ein verdammter Tag
Was aber gar nicht so leicht fällt, wenn ich dann vormittags immer wieder spüre, wie mein Schwanz im Keuschheitsgürtel anfängt zu zucken und Dick zu werden. Ohne äußeren Einfluss, ohne irgendwelche Berührungen wird es immer wieder sehr sehr eng in der Röhre. Nur ich kann nichts tun. Meine Herrin hat auch gar keine Zeit und Lust sich um meine Geilheit zu kümmern. Kann sie nicht schon wieder danach fragen, was für mich zu tun. Möchte ein guter Sklave sein und nicht wieder wegen meiner Geilheiten von meiner Herrin Ärger bekommen. Also, weiterhin versuchen cool zu bleiben und mit dem Zucken im des weggeschlossenen Schwanz zurecht zu kommen. Das einzige was mit bleibt, um etwas von meiner Geilheit zu genießen, ist an meinen Brustwarzen zu ziehen. Auch die werden dann sehr hart und zeichnen sich deutlich in T-Shirt ab. Nur der Kick, wie es mir gibt, wenn meine Herrin sich meiner Brustwarzen widmet, bekomme ich leider nie hin. Zum Glück bekommt meiner Herrin nix von meiner Geilheit mit. Sonst würde sie es sicher genießen mir noch etwas schwerer zu machen. Natürlich würde sie mich nicht frei lassen, sondern eher noch mal den Keuschheitsgürtel zurecht rücken, damit die Eier auch schön straff gehalten werden. Gerne macht sie mir dann auch noch das Leben etwas schwerer und mich noch etwas geiler, wenn ich zum weggeschlossen sein noch einen Analplug in meinen Hintern zu tragen habe. Den bekomme ich dann nicht nur mal für kurze Zeit. Meine Herrin gefällt es dann sehr, mich den ganzen Tag damit rum laufen zu lassen. Egal was ich zu erledigen habe oder ich unterwegs bin. Aber wie gesagt, sie bekam nix mit und ich blieb vom Plug verschont.
Die Geilheit ebbte zum Glück gegen Nachmittag ab und ich konnte den Tag etwas entspannter angehen. Etwas durchatmen und ohne ständig zuckenden Schwanz lies es sich besser als weggeschlossener Liebessklave leben.
Das änderte sich schlagartig als ich meine Herrin am späten Abend traf. Allein schon ihre Nähe bringt mich sehr schnell in eine wohlige Stimmung. Aber ab wie eine Rakete geht es in mir, wenn ich ihre Lippen küssen darf. Die weichen, wallenden Lippen zu küssen. Das ist wie Metall von einem Magnet angezogen wird und gar nicht mehr weg kommt. Niemals bekomme ich genug von diesen berauschenden Lippen meiner Herrin. Die Sinne fangen an zu flimmern und mein ganzer Körper wird warm. Nicht nur warm sondern vor alle dem sehr dick wird dabei auch meine Schwanz. Das passiert immer, wirklich ausnahmslos immer, wenn ich ihre Lippen küsse. Der Keuschheitsgürtel wird dann auf die maximale Belastbarkeit getestet wenn ich dabei hart werde. Einfach irre!
Mehr gab es an diesem Abend nicht mehr von meiner Herrin. Ich bleibe weiterhin weggeschlossen und weis nicht genau wann ich frei komme. Wie es meiner Herrin am besten gefällt und auch mir als ihr Sklave ich ihr am besten gefalle, bin ich mit Metallschloß weggeschlossen. Nur muß ich morgen arbeiten und durfte bis jetzt zur Arbeit immer frei sein. Dazu bräuchte ich aber ein Plastikschloß um am frühen Morgen mich aufzuschließen. Mal sehen, ob meiner Herrin dies auch so sieht
Montag, 11. Januar 2010
Die falsche Frage
Sonntag, 3. Januar 2010
Auf freiem Feld
Auch wenn ich am liebsten frei geblieben wäre, wollte meine Herrin mich unbedingt weggeschlossen haben. Da ich erst von der Arbeit kam und Sie zur Arbeit musste, blieb nichts anderes als das wir uns unterwegs treffen. Eigentlich ohne genauen Gedanken, an welcher geeigneten Stelle meine Herrin mich wegschließen wird, fuhr ich mit ihr in die Nähe ihrer Arbeitsstelle. Ich vertraute ihr, das sie ihren Sklaven nicht zu sehr vorführt, auch wenn ihre Worte eher danach klangen das ihr das ziemlich egal sei. Hauptsache Sie kann mich heute Morgen wegschließen. Ich fuhr etwas rum und suchte ein etwas abgelegenes Plätzchen. Denn sitzen im Auto kann mich meine Herrin nicht wegschließen. Es bleibt nur, dass ich auf der Beifahrerseite bei geöffneter Tür mit halb runter gelassenen Hosen stehe und mich wegschließen lasse. In einem Industriegebiet an einer Bundesstraße mit einigen Discounterläden ist es nicht gerade einfach eine gute, versteckte Möglichkeit zu finden. Noch dazu waren die Temperaturen nahe dem Nullpunkt und ich wollte immer noch eigentlich frei bleiben. Aber meine Herrin zeigte mir ganz deutlich, dass ich da keine Chance hätte. Ich werde weggeschlossen. So fuhr ich auf einem Stück Schotterweg so, dass man unser treiben nicht direkt sehen konnte. Ich hielt an, stieg aus und lief auf ihre Seite. Sie hätte die Beifahrertür geöffnet und befahl mit diesem freudigen Lächeln „Hose auf machen“! Ich war in ihren Händen, keine Möglichkeit mehr davon zu kommen, ich werde weggeschlossen. Mein Gesichtsausdruck war nicht besonders erfreut über die Situation. Dafür mein Schwanz umso mehr! Kaum ausgepackt wurde ich dick, richtig dick. Als dann meine Herrin meine Eier packte, sie etwas mit Öl knetete und auch auf meinem Schwanz das Keuschheitsgürtelgleitmittel verteilte, wurde ich richtig dick. Nur zum Verständnis. Ich stand in einem Industriegebiet mit halb runter gelassenen Hosen, immer wieder fuhren Autos vorbei und meine Herrin war dabei mir einen Keuschheitsgürtel anzulegen. In dem Moment blendete ich das aber aus. Ich bin der Sklave und habe meiner Herrins Wünsche zu folgen! Egal wie, was und wo! Meine Herrin ließ sich auch in keinem Moment in ihrem Tun beirren. Durch meine Härte war es aber nicht gerade einfach den Ring und die die weiteren Einzelteile an zulegen. Auch wenn meine Herrin darin sehr geschickt ist, bestand während der ganzen Prozedur die Gefahr meine Schwanz, Sack oder sonst in dem Moment sehr empfindliche Haut einzuklemmen. Ich versuchte ihr etwas zu helfen, klemmte mich dabei aber selbst etwas ein. Kurz Luft anhalten, gegen den Schmerzen atmen und die missliche Lage wieder beheben. Meine Herrin wollte mich weggeschlossen haben. Mich Sau kann man nur schwer ohne lassen und wollen, dass ich keusch bleibe. Das war es schon richtig, mich weg zu schließen. Auch wenn ich das natürlich nicht zugeben wollte. Nach einigem tun war dann auch das letzte Teil, die Röhre über meinen Schwanz geschoben werden. Dann kam der wichtigste Moment für meine Herrin. Durch die Öse fädelte Sie das Metallschloss und kuckte mir tief in die Augen als Sie es klicken lies. Ja Herrin, endlich werde ich wieder von Dir keusch gehalten. Ganz egal wie geil ich werde. So wie es ihr gefällt! Ich liebe Dich Herrin