Montag, 19. Juli 2010
Der erste Umschlag
Sonntag, 18. Juli 2010
Wenn eine Schlüsselherrin eine Reise tut…
Samstag, 26. Juni 2010
Meine Herrin hatte beim weggeschließen etwas Spaß mit dem Foto
Wenn meine Herrin nur den Ring des Keuschheitsgürtel anlegt, werde ich meistens sehr schnell dick. Noch viel intensiver wirkt das, wenn meine Herrin herrlich geil blau lackierte Fingernägel hat. Sie machte sich einen Spaß daraus und lies mich schön zappeln. Zog das wegschließen in die Länge, in dem sie mit ihren Händen immer wieder über meinen eingeölten Schwanz streichelte. Sie genoss es sichtlich mich da stehen zu lassen und immer schön geil zu halten. Natürlich hat sie es dann dabei besonders gern mir weh zu tun. Sie weis ganz genau, das es mich super geil macht, wenn sie an meinen Brustwarzen zieht. Als sie dann aber die Röhre anlegen wollte und mich damit wegschließen ging erst mal gar nix. Ich wurde schon eine zeitlang keusch gehalten und das Spiel meiner Herrin lies mich sehr hart werden. Unmöglich die Röhre komplett aufzuschieben um mich wegzuschließen. Ich schlug meiner Herrin vor, mich abzumelken um den Druck zu nehmen. Aber nicht mal das gönnt sie mir. Es dauert ihr zu lange und beschimpfte mich als unartigen Sklaven. Ich wollte das natürlich nicht auf mir sitzen lassen und dem Willen meiner Herrin folgen. Also biss ich die Zähne zusammen und drückte die Röhre auf meinen harten Schwanz. So konnte meine Herrin das Metallschloß klicken lassen. Meine Herrin war zufrieden und ich damit auch glücklich.
Ein verdammter Tag
Was aber gar nicht so leicht fällt, wenn ich dann vormittags immer wieder spüre, wie mein Schwanz im Keuschheitsgürtel anfängt zu zucken und Dick zu werden. Ohne äußeren Einfluss, ohne irgendwelche Berührungen wird es immer wieder sehr sehr eng in der Röhre. Nur ich kann nichts tun. Meine Herrin hat auch gar keine Zeit und Lust sich um meine Geilheit zu kümmern. Kann sie nicht schon wieder danach fragen, was für mich zu tun. Möchte ein guter Sklave sein und nicht wieder wegen meiner Geilheiten von meiner Herrin Ärger bekommen. Also, weiterhin versuchen cool zu bleiben und mit dem Zucken im des weggeschlossenen Schwanz zurecht zu kommen. Das einzige was mit bleibt, um etwas von meiner Geilheit zu genießen, ist an meinen Brustwarzen zu ziehen. Auch die werden dann sehr hart und zeichnen sich deutlich in T-Shirt ab. Nur der Kick, wie es mir gibt, wenn meine Herrin sich meiner Brustwarzen widmet, bekomme ich leider nie hin. Zum Glück bekommt meiner Herrin nix von meiner Geilheit mit. Sonst würde sie es sicher genießen mir noch etwas schwerer zu machen. Natürlich würde sie mich nicht frei lassen, sondern eher noch mal den Keuschheitsgürtel zurecht rücken, damit die Eier auch schön straff gehalten werden. Gerne macht sie mir dann auch noch das Leben etwas schwerer und mich noch etwas geiler, wenn ich zum weggeschlossen sein noch einen Analplug in meinen Hintern zu tragen habe. Den bekomme ich dann nicht nur mal für kurze Zeit. Meine Herrin gefällt es dann sehr, mich den ganzen Tag damit rum laufen zu lassen. Egal was ich zu erledigen habe oder ich unterwegs bin. Aber wie gesagt, sie bekam nix mit und ich blieb vom Plug verschont.
Die Geilheit ebbte zum Glück gegen Nachmittag ab und ich konnte den Tag etwas entspannter angehen. Etwas durchatmen und ohne ständig zuckenden Schwanz lies es sich besser als weggeschlossener Liebessklave leben.
Das änderte sich schlagartig als ich meine Herrin am späten Abend traf. Allein schon ihre Nähe bringt mich sehr schnell in eine wohlige Stimmung. Aber ab wie eine Rakete geht es in mir, wenn ich ihre Lippen küssen darf. Die weichen, wallenden Lippen zu küssen. Das ist wie Metall von einem Magnet angezogen wird und gar nicht mehr weg kommt. Niemals bekomme ich genug von diesen berauschenden Lippen meiner Herrin. Die Sinne fangen an zu flimmern und mein ganzer Körper wird warm. Nicht nur warm sondern vor alle dem sehr dick wird dabei auch meine Schwanz. Das passiert immer, wirklich ausnahmslos immer, wenn ich ihre Lippen küsse. Der Keuschheitsgürtel wird dann auf die maximale Belastbarkeit getestet wenn ich dabei hart werde. Einfach irre!
Mehr gab es an diesem Abend nicht mehr von meiner Herrin. Ich bleibe weiterhin weggeschlossen und weis nicht genau wann ich frei komme. Wie es meiner Herrin am besten gefällt und auch mir als ihr Sklave ich ihr am besten gefalle, bin ich mit Metallschloß weggeschlossen. Nur muß ich morgen arbeiten und durfte bis jetzt zur Arbeit immer frei sein. Dazu bräuchte ich aber ein Plastikschloß um am frühen Morgen mich aufzuschließen. Mal sehen, ob meiner Herrin dies auch so sieht
Montag, 11. Januar 2010
Die falsche Frage
Sonntag, 3. Januar 2010
Auf freiem Feld
Auch wenn ich am liebsten frei geblieben wäre, wollte meine Herrin mich unbedingt weggeschlossen haben. Da ich erst von der Arbeit kam und Sie zur Arbeit musste, blieb nichts anderes als das wir uns unterwegs treffen. Eigentlich ohne genauen Gedanken, an welcher geeigneten Stelle meine Herrin mich wegschließen wird, fuhr ich mit ihr in die Nähe ihrer Arbeitsstelle. Ich vertraute ihr, das sie ihren Sklaven nicht zu sehr vorführt, auch wenn ihre Worte eher danach klangen das ihr das ziemlich egal sei. Hauptsache Sie kann mich heute Morgen wegschließen. Ich fuhr etwas rum und suchte ein etwas abgelegenes Plätzchen. Denn sitzen im Auto kann mich meine Herrin nicht wegschließen. Es bleibt nur, dass ich auf der Beifahrerseite bei geöffneter Tür mit halb runter gelassenen Hosen stehe und mich wegschließen lasse. In einem Industriegebiet an einer Bundesstraße mit einigen Discounterläden ist es nicht gerade einfach eine gute, versteckte Möglichkeit zu finden. Noch dazu waren die Temperaturen nahe dem Nullpunkt und ich wollte immer noch eigentlich frei bleiben. Aber meine Herrin zeigte mir ganz deutlich, dass ich da keine Chance hätte. Ich werde weggeschlossen. So fuhr ich auf einem Stück Schotterweg so, dass man unser treiben nicht direkt sehen konnte. Ich hielt an, stieg aus und lief auf ihre Seite. Sie hätte die Beifahrertür geöffnet und befahl mit diesem freudigen Lächeln „Hose auf machen“! Ich war in ihren Händen, keine Möglichkeit mehr davon zu kommen, ich werde weggeschlossen. Mein Gesichtsausdruck war nicht besonders erfreut über die Situation. Dafür mein Schwanz umso mehr! Kaum ausgepackt wurde ich dick, richtig dick. Als dann meine Herrin meine Eier packte, sie etwas mit Öl knetete und auch auf meinem Schwanz das Keuschheitsgürtelgleitmittel verteilte, wurde ich richtig dick. Nur zum Verständnis. Ich stand in einem Industriegebiet mit halb runter gelassenen Hosen, immer wieder fuhren Autos vorbei und meine Herrin war dabei mir einen Keuschheitsgürtel anzulegen. In dem Moment blendete ich das aber aus. Ich bin der Sklave und habe meiner Herrins Wünsche zu folgen! Egal wie, was und wo! Meine Herrin ließ sich auch in keinem Moment in ihrem Tun beirren. Durch meine Härte war es aber nicht gerade einfach den Ring und die die weiteren Einzelteile an zulegen. Auch wenn meine Herrin darin sehr geschickt ist, bestand während der ganzen Prozedur die Gefahr meine Schwanz, Sack oder sonst in dem Moment sehr empfindliche Haut einzuklemmen. Ich versuchte ihr etwas zu helfen, klemmte mich dabei aber selbst etwas ein. Kurz Luft anhalten, gegen den Schmerzen atmen und die missliche Lage wieder beheben. Meine Herrin wollte mich weggeschlossen haben. Mich Sau kann man nur schwer ohne lassen und wollen, dass ich keusch bleibe. Das war es schon richtig, mich weg zu schließen. Auch wenn ich das natürlich nicht zugeben wollte. Nach einigem tun war dann auch das letzte Teil, die Röhre über meinen Schwanz geschoben werden. Dann kam der wichtigste Moment für meine Herrin. Durch die Öse fädelte Sie das Metallschloss und kuckte mir tief in die Augen als Sie es klicken lies. Ja Herrin, endlich werde ich wieder von Dir keusch gehalten. Ganz egal wie geil ich werde. So wie es ihr gefällt! Ich liebe Dich Herrin
Sonntag, 27. Dezember 2009
Unter ihren Blicken
Meine Herrin ist eine sehr gute Herrin. Von Beginn an unserem besonderen Spiel der Hingabe und Liebe hat Sie mir eine Tür gelassen. Als Sklave habe ich immer das Recht zu bitten und auf das Einsehen meiner Herrin zu hoffen. So nahm ich allen Mut zusammen und bat meine Herrin darum, mich etwas fühlen zu dürfen. Natürlich sagte Sie Nein! Der Funke Hoffnung in meinen Worten an Sie war sofort mit ihrem klaren Nein erloschen. Es blieb mir nur, den Tag weiter zu bestreben und meine Herrin bei guter Laune zu halten. Denn es ist meine Aufgabe, ihr zu dienen. Ich hatte schon gar nicht mehr damit gerechnet, da kam zu einem völlig überraschenden Moment eine plötzliche Weisung. Wir waren bei mir zu hause. Sie wollte kurz was am PC nach sehen und ich saß auf der Couch. „Du wolltest Dich doch heute morgen fühlen“ kam es völlig unerwartet aus ihrem herrlichen Mund. Nach dem kurzen Augenblick der Überraschung brachte ich ein verdutztes „Ja“ heraus. Da bekam meine Herrin wieder ihren besonderen Blick, der mir durch alle Glieder fährt. Mit klaren Worten gab sie die klare Anweisung, wenn Ich mich fühlen wollte dann jetzt! Hier, vor ihr! „Damit ich Dich im Blick habe und Du keine Dummheiten machen kannst!“ Da war sie, die Möglichkeit mich endlich wieder etwas zu fühlen. Aber war das dann alles was ich fühlen durfte? Wenn ich mich jetzt alleine fühle, darf ich dann nicht mehr meine Herrin fühlen? Und dann einfach so vor ihr mit meinem dicken Schwanz in Hand tätig werden? Die Scham kreiste noch in meinem Kopf, da kam von ihr schon die fragende Aufforderung, ob ich denn keine Lust hätte? Sie will mich jetzt wichsen sehen! Gut, dachte ich mir. Da bleibt mir keine Wahl und ich muss tun wie es meine Herrin will. Mit einem etwas ungewohnten Gefühl öffnete ich meine Hose und packte meinen Dicken aus. Meine Herrin hatte mich sehr wohl die ganze Zeit im Blick. Sie blickte mir genau in meine Augen während ich meine Hand meinen Schwanz auf und ab bewegte. Dieser Blick meiner Herrin blieb nicht ohne Wirkung. Sehr schnell verflog das Gefühl der Scham und der kontrollierende Blick meiner Herrin machte mich richtig an. Nach dazu das Sie mich richtig anfeuerte es schön weiter zu tun. Immer wieder kam von Ihr, ja nicht auf hören, schön weiter wichsen! Mein Schwanz war so hart wie schon lange nicht mehr und es war so geil ihn so fühlen zu dürfen! Zwischen drin zeigte mir meine Herrin dann auch, was Sie am PC nach sehen wollte. Sie war auf einer Sex-Kontaktseite und las mir Profile von Treffwilligen Männern und Frauen vor! Immer wieder zwischen durch von ihr die Aufforderung schön weiter wichsen! Mein Schwanz war knüppelhart, meine Eier kochten und die ersten Liebestropfen hingen an meiner Eichel. Das entging meiner Herrin natürlich nicht. Sie stand auf und kam ganz nah zu mir. Ohne den tiefen Blick in meine Augen abzulenken setzte sie sich neben mich und strich mit einem Finger meine Nässe von meiner Eichel. Es war mittlerweile soviel, dass sich bei dieser Bewegung ein zäher Faden meiner Nässe von meiner Eichel zu der Hand meiner Herrin zog. Sie bewegte den Finger zu meinem Mund und strich mir meine Nässe über meine Lippen, so dass ich mich schmecken konnte. Das kommentierte Sie nur mit der wiederholten Aufforderung, dass ich mich schön weiter wichsen soll. Die Geilheit beherrschte meine Gedanken. Meine Herrin hatte mich völlig im Griff. Was hätte ich darum gegeben, wenn Sie jetzt mal meinen Dicken in ihren Mund genommen hätte! Kurz ihre weichen Lippen über meine Härte gleiten zu spüren, das wäre geil! Aber meine Herrin genoss es viel zu sehr, mich so zu beherrschen und ging wieder zurück an den PC. Immer den kontrollierenden, bestimmenden Blick auf mich gerichtet und die klare Weisung auf keinen Fall kommen zu dürfen! Das war gar nicht so leicht. Die Geilheit stand mit bis oben hin und trotzdem musste ich weiter wichsen. Das ganze Spiel ging mittlerweile gut eine Stunde. Da war es fast ne kleine Erlösung, als meine Herrin plötzlich sagte, dass ich sofort die Finger von ihrem Schwanz zu tun habe. Mal wieder von Vollgas auf Null runter gebremst. Ich musste meinen harten Schwanz wieder wegpacken, egal wie eng es in meiner Hose noch war. Auch wenn es noch brutal kribbelte und ich gerne noch viele Schweinereien mit meiner Herrin getrieben hätte, war ich doch dankbar und erfüllt unter den Blicken meiner Herrin mich so fühlen zu dürfen.