Keine Frage, der Geburtstag meiner Herrin ist nicht nur für
sie ein besonderer Tag. Keine Frage, auch für ihren Liebessklaven ist es ein
kein gewöhnlicher Tag. Keine Frage, die Grundmotivation eines Sklaven ist es,
alles zu tun damit es seiner Herrin gut geht und ihr mit allem zu dienen. Keine
Frage dass dies im besonderen Maß für den Geburtstag der Herrin gilt. Schon
lange vorher hatte ich mich ein paar Dinge überlegt und geplant, wie ich diesen
Tag besonders gestalten kann. Die obligatorischen Geburtstagsblumen dürfen da
natürlich nicht fehlen. Nicht irgendwelche Blumen. Nein, frische Blumen,
handgepflückt schafften schon morgens den richtigen Rahmen für ein Tag mit
meiner Herrin, bei sie sich um nichts sorgen musste. Mit noch größerem Genuss
und Erfüllung übernahm ich die täglichen Aufgaben, damit es meiner Herrin an
nichts fehlte. Der Tag verging der Abend nahte. Wir hatten etwas Zeit für uns
und genossen die Nähe und Zärtlichkeit. Auch wenn schon die Herrscher im frühen
Mittelalter an ihrem Geburtstagen besonders gnädig waren und zum Tode
verurteilten begnadigten, hatte meine Herrin viel mehr Spaß, daran mich keusch
zu halten. Schon seit über zwei Wochen war ich nicht gekommen. Meine Herrin
fand auch immer wieder sehr viel Freunde und Lust daran, meine Situation noch
etwas weiter zu reizen. Immer wieder kamen Wahnsinns Bilder von ihrem Körper.
Besonders gerne sendete meine Herrin mir diese hoch erotischen, scharfen Bilder
von sich auf meine Handy, als ich z.B. auf der Arbeit war oder an anderen
Orten, in dem ich ziemlich zu kämpfen hatte, wenn meine Schwanz plötzlich
anfing zu zucken und der Keuschheitsgürtel verdammt eng wurde. Sie genoss diese
Momente in dem sie meine Eier von nichts auf gleich zum kochen brachte. Nach
etwas betteln durfte ich sogar etwas wichsen, bis mir die Säfte aufstiegen.
Dann wurde ich wieder weggeschlossen. Aber nicht nur meiner Herrin genoss diese
Momente, in dem ich es so deutlich zu spüren kam, dass sie mich sprichwörtlich
in der Hand hatte. Ihrem Willen so ausgesetzt zu sein, ihrem Willen folgen zu
müssen, trieb auch mich immer weiter an. Auch am Abend ihres Geburtstages war
es mir ein besonderes Vergnügen ihrer Lust zu dienen. Erst ganz zärtlich
verwöhnten meine Hände ihren wundervollen Körper. Gleich mehrere Male brachte
ich sie zum beben. Sie tobte sich dabei an meinen Brustwarzen aus. Oft sogar an
beiden gleichzeitig, lies sie durch ihre Fingernägel zwirbeln. Auch Schläge auf
meine Eier gehörten zu ihrem Verwöhnungsprogramm für ihren Liebessklaven. Ich
genoss es sehr, meiner Herrin zu spüren, sie zu verwöhnen bis sie immer wieder
explodiert und auch ihre Art der Zuneigung genießen zu dürfen. Sie war erfüllt
und ich glücklich, aber ziemlich scharf. Konnte nicht genug von ihr bekommen.
An besonderen Tagen, wie Geburtstag meiner Herrin, passieren auch besondere
Dinge. Eigentlich machte mir meine Herrin klar, erfüllt zu sein und jetzt genug
habe. Sie spürte aber wie ich voller Lust war und noch ganz und gar nicht genug
hatte. In der Stimmung ihres Geburtstages war sie gnädig gestimmt und wies mich
an, den Keuschheitsgürtel abzulegen. In langen Fäden zog sich meine Lust aus
der Röhre. Sie lag im Bett, beobachtet das Schauspiel. Ich stand vor ihr und
wartete auf weitere Anweisungen. Völlig unerwartet sprang sie plötzlich aus dem
Bett und stellte sich direkt hinter mich. Wenn mein Schwanz nicht vorher schon
wie ne eins gestanden hätte, wäre es spätestens jetzt so weit gewesen. Es macht
mich total an, wenn sie sich ganz nah hinter mich stellt. Ihre Haut an meiner
Haut. Ganz nah beinander, das ich sie fast sehen kann, so genau spüre ich sie
an mir. Damit aber nicht genug. Sie griff sich von ihrer Position meinen
Schwanz um begann ihn zu wichsen. Ich fühlte mich wie im siebten Himmel, Gott
war das Geil. Mein Schwanz war eisenhart in ihrer Hand und ich stöhnte immer
wieder auf. Das fachte meiner Herrin zu noch mehr an und sie griff sich mit ihrer
anderen Hand meine Brustwarze. Nun fühlte ich mich nicht mehr wie im siebten
Himmel, ich war im Himmel! Aber das sollte auch noch nicht alles sein. Diese
besondere Art und Weise wie mich meine Herrin verwöhnte machte mich so richtig
geil, meine Eier kochten und meine Säfte stiegen auf. Ich tat das meiner Herrin
kund, das ich kurz davor bin. Auch wenn es mir schwer fiel noch ganze Sätze zu
bilden. Meine Herrin kommentierte das nur mit, SPRITZ AB! LOS, SPRITZ AB! Sie
hatte die Worte kaum ausgesprochen und mein Schwanz fing an zu zucken. Der
Druck von 15 Tagen entlud sich mit gewaltigen Schüben unter Wichsbewegungen
durch meine Herrin. Ich schloss die Augen und genoss einfach. Ich hörte immer
wieder das Platsch, Platsch, Platsch wenn wieder ein Schub meines Zeugs auf den
Boden vor mir klatschte. Es wollte gar nicht mehr aufhören Platsch zu machen.
So kam es mir jedenfalls vor. Meine Herrin pumpte mich wirklich leer. Obwohl
sie dann einen Augenblick später mir mitteilte, das sie kurz darüber nach
dachte, als mein Schwanz anfing zu pumpen, einfach mit wichsen aufzuhören und
mir damit den Orgasmus zu versauen. Das irre war, ich fand den Gedanken gar
nicht schlecht?! Was ist nur aus mir geworden. Meine Herrin hat mich schon sehr
gut zu ihrem Liebessklaven erzogen. ICH LIEBE DICH HERRIN
Montag, 8. Oktober 2012
Samstag, 15. September 2012
Berichte Sklave!
Zu Beginn unseres geilen Spiel zwischen meiner Herrin und mir, ging es darum
meinen Schwanz zu kontrollieren. Der Keuschheitsgürtel sollte dafür sorgen, das
unkontrollierte Wichsorgien meinerseits ein Ende haben. Eine rein körperliche,
manuelle Sperre. Seit diesem Zeitpunkt ist viel passiert in der Beziehung
zwischen meiner Herrin und ihrem Liebessklave. Das damals erklärte Ziel meiner
Herrin, meine Dauerkeuschhaltung, ist heute Teil unseres Lebens. Aber es hat
sich viel mehr aus unserem Spiel entwickelt. Aus der rein körperlichen Kontrolle
ist viel mehr eine Lebenseinstellung geworden. Das erotisch geile Spiel der
Macht über meinen Schwanz durch meine Schlüsselherrin, ist zu einer immer weiter
festigenden Anerkennung ihrer Position über mir. Sie bestimmt über mich und
meine Lust. Mich macht es geil ihrem Willen folgen zu müssen und alles zu tun
damit es ihr gut geht. Das geht weit über das rein sexuelle hinaus. So fühle ich
mich als ihr Liebessklave gut, wenn ich meiner Herrin Arbeiten im Haushalt,
Botengänge, Einkaufen, usw abnehmen kann. Eine Art der Hingabe die im Kopf
passiert. Natürlich genieße ich dann besonders gerne, wenn mich meine Herrin
währenddessen z.b. mit festen ziehen an meinen Brustwarzen "verwöhnt". Sie hat
mich auch soweit erzogen, das es gar nicht mehr richtig Spaß macht, meinen
Schwanz alleine zu wichsen. Ich verzichte lieber darauf und warte den Moment ab,
wenn ich es unter der Kontrolle und auf Anweisung meiner Herrin tun darf. Das
heißt nicht, das ich niemals mehr alleine Hand anlegen würde. Dafür ist die Sau
in mir zu groß und ich bin froh, das mich meine Herrin mit dem Keuschheitsgürtel
davor schützt. Ein weiterer Teil der Erziehung durch meine Herrin, ist die
alleinige Fixierung auf meine Herrin. Die Ausblendung der restlichen Frauenwelt
für mich. Hier ist die keusche Entwicklung noch auf dem Weg. Viel zu oft mache
ich Fehler, berichte meiner Herrin nicht, zu spät oder mangelhaft von anderen
hübschen Frauen die mir auffallen. Natürlich liegt das auch daran, das ich mich
als Liebessklave im normalen Leben des Alltags aufhalten. Dieser Alltag erdrückt
manche Eindrücke. Aber auch der immer noch in mir schlummernde Macho macht meine
Entwicklung zu einem guten Liebessklave zu einem manchmal sehr steinigen Weg.
Mir gelingt es leider nicht immer den Worten meiner Herrin zu 100% zu folgen.
Das ist kein böser Wille von mir. Es ist ein Entwicklung die meiner Herrin und
mir viel Kraft abverlangt. Wobei ich nicht immer gleich einsichtig bin und sich
leider sehr hässliche Streitsituationen entwickelten. Es ist nicht einfach die
Schritte zu Weiterentwicklung immer sofort umzusetzen. Leider habe ich durch
meine Fehler viel zu oft meiner Herrin weh getan. Viel zu oft habe ich Strafe
verdient und nur die Gnade meiner Herrin hat mich aufgefangen. Die oft viel zu
späte Einsicht, sich wieder ein Stück weiter meiner Herrin hin zugeben bringt
uns kleine Stücke weiter. Dabei ist es immer mein Ziel den Anweisungen meiner
Herrin zu folgen und ihre Macht über mich zu bestätigen. Ich hoffe das ich in
Zukunft größere Schritte schaffe und wir besser unseren gemeinsamen Weg gehen
können. Ich liebe Dich Herrin
Sonntag, 26. August 2012
Morgenstund hat keusche Power im Mund
Auch wenn das Sprichwort im originalen etwas anders
lautet, spricht es die Wahrheit. Es umschreibt den schönen Moment wenn der Tag
beginnt. Das gilt für mich als keusch gehaltener Liebessklave im Besonderen.
Die Morgenstund fängt für mich meistens sehr sehr früh. Je nachdem wie lange mich
meine Schlüsselherrin schon ununterbrochen mit dem Keuschheitsgürtel keusch
hält, werde ich zu Uhrzeiten von vier, fünf Uhr oder manchmal auch noch früher
oder sogar mehrere Male durch eine brutale Härte meines Schwanzes wach. Ein
unbeschreiblich intensives Gefühl, wenn mein Schwanz versucht in dem aufs
Minimum begrenzten Raum des Keuschheitsgürtels zu pressen. Jeder Spalt wird
genutzt um den ansteigen Druck der Härte irgendwie Platz zu verschaffen. Somit
drückt sich die Haut meines Schwanzes durch die seitlichen Schlitze des
Keuschheitsgürtels. Durch den Ring heben meine Eier ab und mein pochender
Schwanz hebt dann samt Keuschheitsgürtel ab. Dabei macht mich diese Mischung
aus Schmerz des total gequetschten Schwanzes und der Geilheit des pochenden
Schwanzes fast irre. In diesem Momenten weis ich nicht mehr, ob ich will das es
aufhört oder ich doch gerne den Moment der Lust noch genießen möchte. Diese
wirre Mischung von Emotionen, die verdammt frühe Uhrzeit lassen kaum einen klaren
Gedanken fassen. Ich versuche meine Herrin daran teilzuhaben. Die modernen Kommunikationsmittel
wie Mobiltelefon, machen es sehr einfach eine kurze Nachricht als Hinweis des
Geschehens zu versenden. Ich schicke meiner Herrin dann einfach ein MH (Morgenhärte) als
Dokumentation für sie, das sie gerade als Herrin wieder meinen Schwanz
dominiert. Wenn diese Morgenhärte sehr extrem ausgeprägt ist und lange anhält,
schicke ich auch gerne meiner Herrin ein Bild von meinen fliegenden Eiern. So
hat sie einen aktuellen Beweis bildlich vor sich, dass Sie meine Herrin ist und
ich ihrem Willen ausgeliefert bin. Ihr gefalle ich eh am besten, wenn mein Schwanz
im Keuschheitsgürtel steckt. Die Momente in denen ich wirklich frei sein darf,
werden immer weniger und ganz klar von meiner Herrin bestimmt. Durch die Gnade
meiner Herrin ist einer dieser freien Momente, wenn ich zur Arbeit muss. Sie
gibt mir dann genaue Vorgaben, ob ich nach einer Liebesnacht frei bleiben darf,
mich erst aufzuschließen habe wenn ich zur Arbeit fahre oder erst den
Keuschheitsgürtel auf der Arbeit ablegen darf. Kaum auf der Arbeit angekommen,
muss ich dann als erstes nach dem ich mich Anwesend gemeldet habe, viele
Kollegen schon getroffen habe, auf dem Klo verschwinden und mich dann erst
aufzuschließen. Dazu tauscht meine Herrin das bevorzugte Metallschloss am
Keuschheitsgürtel gegen ein Einmalschloss aus Kunststoff. Mit einem Bild des
weggeschlossenen Schwanzes mit Einmalschloss, auf dem man die fortlaufende
Nummer erkennen kann, hat meine Herrin weiterhin die Kontrolle, das ich
wirklich die ganze Zeit weggeschlossen war und erst nach ihrem Willen frei sein
durfte. Die besten Momente aber, wenn ich den Keuschheitsgürtel ablegen darf,
sind sich meine Herrin persönlich um meinen noch weggeschlossenen Schwanz
kümmert. Das geht damit los, dass sie mich anweist, ihr zu folgen. Meist sitzt
Sie auf dem Bett oder auf der Couch und ich habe meinen Schwanz heraus zu
hören. Schon diese Worte bringen mich in Wallung. Ich liebe es, ihre
Anweisungen zu hören und denen Folge zu leisten. Ihre Macht direkt über ihre
Worte zu hören, GEIL! So stehe ich mit halb runter gelassener Hose in einer
ziemlich ausgelieferten Situation vor ihr. Manchmal lässt Sie mich auch einen
Moment so stehen und verlässt noch mal den Raum. Noch mal ein Merkmal für mich,
wie ich ihr zur gehorchen habe. Wenn Sie dann das Metallschloss öffnet und die
Röhre von meinem Schwanz zieht wird mein Schwanz sofort hart. Als hätte mein
Schwanz eigentlich in voller Pracht schon in der Röhre darauf gewartet und sich
jetzt in Freiheit meiner Herrin zu präsentieren. Da der Ring des
Keuschheitsgürtels noch anliegt, wirkt er wie ein Cockring. Nicht nur das ich
schon eine Zeitlang nicht abspritzen durfte, keusch gehalten wurde, die Anwesenheit
meiner Herrin mich zusätzlich unheimlich anmacht, wirkt der Ring des
Keuschheitsgürtel noch oben drauf. Mein Schwanz steht binnen Sekunden wie ne
eins und wippt pochend und zuckend vor den Augen einer Herrin. Wie oft habe ich
mir in diesem Moment schon gewünscht, dass meine Herrin meinen Schwanz einfach
packt und wenigstens kurz mit ihren wundervollen Lippen bläst. Ich glaube, dann
würde es mir vor lauter Geilheit schwer fallen, mich auf den Beinen zu halten.
Sie genießt diesen Moment der Machtpräsentation viel mehr dazu um ihre Position
als Herrin zu zeigen. Sie fühlt schon auch gerne die Härte meines Schwanzes mit
ihren Händen. Presst ihn zwischen ihre Finger oder macht kurze wichs
Bewegungen. Aber auch sehr gerne schlägt sie mit der flachen Hand auf meinen
vor ihr stehenden Schwanz und oder zieht oder schlägt dabei auf meiner Eier!
Auch diese Art der Zuneigung meiner Herrin habe ich genießen gelernt und kann
mich davon nur schwer lösen. Förmlich zerschmelzen vor inniger Lust könnte ich,
wenn Sie mich dabei küsst und auch noch meine Brustwarzen ins Spiel kommen.
Dann vergesse ich die Welt um mich herum und bin völlig mit meiner Herrin eins,
ihr ergebenes Spielzeug Doch Sie behält weiterhin die Kontrolle, löst die
restlichen Teile des Keuschheitsgürtels und weißt mich an meinen Schwanz jetzt
wegzupacken. Natürlich nicht ohne noch mal die Anweisung zu wiederholen, das
mein Schwanz ihr gehört und ich nicht das Recht habe ohne ihre Erlaubnis meinen
Schwanz anzufassen. Ich bestätige ihre Anweisung mit einem JA, Herrin und packe
meinen Schwanz in die Hose. ICH LIEBE DICH HERRIN
Samstag, 4. August 2012
Die keusche Maßeinheit
Um einen Gegenstand oder seinen Zustand zu beschreiben, gibt
es in der Physik für alles eine Maßeinheit. Eine Kenngröße zur Angabe zum
Gewicht, Größe, Stärke, usw. Die gängigsten Maßeinheiten wie Kilogramm, Meter, Celsius,
usw. sind auch jedem geläufig. Wir verwenden sie ganz natürlich in unserem
Alltag und hat nix mit großer Physik zu tun. Warum gibt es aber keine
Maßeinheit für die Keuschheit? Zugegeben, die Zahl der keusch gehaltenen Männer
ist zwar weltumspannend und die Keuschheit hat auch schon eine sehr lange
Geschichte. Aber vor alle dem die Kraft die sich in einem Mann entwickelt, wenn
er durch seine Schlüsselherrin konsequent keusch gehalten wird, ist nicht zu
unterschätzen. Dabei meine ich nicht nur die tiefe Hingabe und Ausrichtung auf
die Bedürfnisse der Herrin und dem wachsendem Willen all ihre Anweisungen zu
erfüllen. Nein, ich meine die wirkliche, sichtbare Kraft der Keuschheit die
auch äußerlich sichtbar wird. Gerade heute Morgen habe ich diese keusche Kraft
wieder mehr als deutlich zu spüren bekommen. Noch bevor ich meine Augen
öffnete, noch bevor mein Verstand klar genug war einen Gedanken zu fassen,
breitet in meinem ganzen Körper nur eins aus. Die Keuschhaltung! Mein Schwanz
presste sich mit einer unglaublichen Härte in den Keuschheitsgürtel, dass es
kaum möglich war einen klaren Gedanken zu fassen. Jeglicher Versuch, irgendwie etwas
Linderung des geil schmerzhaften Zustands herbei zu führen, blieb ohne Erfolg.
Ich konnte deutlich fühlen und auch sehen wie sich die Haut meines Schwanzes
durch die seitlichen Ritzen des Keuschheitsgürtels presste.
Der Druck war so
groß, dass mein Schwanz samt Keuschheitsgürtel wie eine Eins stand. Durch den
Ring des Keuschheitsgürtels hoben meine gequetschten Eier förmlich ab. Ich
beschreibe diesen Zustand als fliegende Eier. Von diesem mächtigen Moment fast
erschlagen, war ich kurz davor meine Herrin um Erleichterung anzubetteln. Sie
war leider nicht bei mir um sich direkt über das Ergebnis ihrer strikten
Keuschhaltung zu erfreuen. Aber ich biss die Zähne zusammen und hielt die
Morgenhärte aus. Nur sehr langsam beruhigte sich mein Schwanz und es stellte
sich nur in ganz kleinen Schritten ein Normalzustand wieder ein. Selbst jetzt,
nach dem fast zwei Stunden, nachdem ich aufgestanden bin, Kaffee und Frühstück
hatte, zuckt es immer wieder. So werde ich die letzten Tage, meist mehrere Male
und sehr früh am Morgen von dieser geil brutalen Morgenhärte geweckt. Liegt
wohl auch daran, dass mich meine Herrin seit 5 Tagen nicht mehr hat kommen
lassen und ich konsequent weggeschlossen bin. Aber nicht nur morgens meldet
sich die besondere Kraft der Keuschheit. Auch in völlig belanglosen Situationen
schlägt der Pegel dieser inneren Kraft ohne äußeren Einfluss aus. Zum Beispiel
saß ich gestern, recht entspannt auf der Couch und sah eine Reportage im
Fernsehen über einen deutschen Auswanderer in Südafrika. Nicht die Spur von
Erotik oder Sonstigem das mich hätte anheizen können. Doch trotzdem machte sich
die Kraft der Keuschheit Stück für Stück ihren Weg und ich spürte erst nur ein
zucken meines Schwanzes. Es wurde mehr und sehr schnell war der
Keuschheitsgürtel wieder komplett mit meinem gequetschten Schwanz ausgefüllt.
Die Kraft die dabei entsteht, ist wirklich sehr mächtig. Ich würde es sogar mit
der Kraft des Wassers vergleichen, wenn bei Minustemperaturen Wasser gefriert
und damit sogar harte Steine sprengt. Genau das ist uns schon mehrere Male mit
unseren Keuschheitsgürteln passiert. Seit einigen Jahren, genau genommen seit
2004 hält mich meine Herrin mittels Keuschheitsgürtel weggeschlossen keusch.
Dabei kamen wir immer wieder an einen Punkt, als die Kraft der Keuschhaltung
den Keuschheitsgürtel sprengte. Das Material gab nach und der Keuschheitsgürtel
war defekt. Oft gab das Material an seinen geklebten Schnittkanten nach und die
Röhre des Keuschheitsgürtels ging in zwei Hälften. Als ich das zum ersten Mal
zu spüren bekam, war es ein schrecklicher Schmerz. Wieder war es die Kraft der
Morgenhärte, die die Röhre spaltete. Der Schmerz kam dadurch, dass sich meine
Eichel in dem entstandenen Spalt drückte und dann zusätzlich gequetscht wurde.
Ich hätte so einen miesen Schmerz noch nicht erlebt. Unter größter Vorsicht
versuchte ich mich aus der misslichen Lage zu befreien. Mittlerweile kann ich
durch die härter gewordene Erziehung meiner Herrin mit Schmerz besser umgehen.
Sie hat mich gelehrt, dass Schmerz mir zuzuführen ein Vergnügen für sie ist und
ich sehe als Zuneigung durch meine Herrin. So konnte ich auch einfacher darauf
reagieren, als auch bei unserem aktuellen Keuschheitsgürtel die Morgenhärte die
Röhre sprengte. Auf der Maßeinheit auf der nach oben offenen Richterskala der
Keuschheit war es sicher eine 9,5 Härte, den die Röhre nicht mehr halten
konnte. Aus der Vergangenheit haben wir gelernt, dass wir diese Situation
retten können und die Keuschhaltung deswegen nicht unterbrochen werden muss.
Ich versuchte meinen Schwanz so zu bewegen, dass ich den entstandenen Spalt in
der Röhre wieder zupressen konnte. Zur Sicherung des Ganzen nutze ich einen
stabilen Kabelbinder.
Der hält die Röhre fest zusammen und hält auch die
größste keusche Kraft aus. Aber es kam auch schon des Öfteren vor, das nicht
die Röhre aufgab. Auch der schwächste Punkt der Ringe des Keuschheitsgürtel an
denen die Röhre mittels Verbindungsstäbe am Ring ein Ganzes ergibt, brachen
schon des Öfteren.
Das hatte dann aber dazu geführt, das meine Herrin den
jeweils kleineren Ring für meine Keuschhaltung nutze. So haben wir uns die Zeit
über schon zu drei kleinere Größen entwickelt. Je kleiner der Ring, je weniger
Platz für meine Eier und mein Schwanz wird noch mehr in den Keuschheitsgürtel
gepresst. Somit wird mit jeder Erregung bei der mein Schwanz reagiert der Raum
kleiner gehalten und ich bekomme die keusche Kraft und dem Willen meiner Herrin
jedes Mal deutlich zu spüren. ICH LIEBE DICH HERRIN
Freitag, 27. Juli 2012
Neue Geschichte Welt der Keuschheit
Als größte Leidenschaft sehe ich es natürlich, meiner
Schlüsselherrin zu dienen und ihre Anweisungen zu folgen um so ein besserer
Liebessklave für Sie zu sein. Ein Prozess der schon gute vier Jahre läuft, kein
Ende in Sicht ist und stetige Weiterentwicklung zur Hingabe für meine Herrin
zeigt. Dabei entwickelte sich eine zweite Leidenschaft. Als Ergebnis der Liebe
und Hingabe zu meiner Herrin, laufen viele Dinge in meinem Kopf. Oft sind es
kleine Momente im täglichen Leben, die eine Idee für eine Geschichte in der
Welt der Keuschheit zünden. Dank der modernen Technik kann ich mir diese Idee auf
meinem Handy notieren. Oft passiert es dann auch, dass ich diese geile Idee als
Beispiel der geilen Keuschhaltung weiter wachsen lasse. Doch aus vielen Ideen
sind bis jetzt nur ein paar Geschichten geworden. Es braucht schon etwas Zeit,
aus einer Idee eine komplette Geschichte zu entwickeln. Leider fehlt mir viel
zu oft die Zeit um die Geschichten weiter zu entwickeln und aufzuschreiben. Doch
nun habe ich es endlich mal wieder geschafft. Es ist nun eine mehr, in der Welt
der Keuschheit.
Fußballabend mit meiner Herrin
Kennst du eigentlich schon...
Der-stressige-Bürotag Das besonders-heiße Essen Der etwas andere Weg zur Arbeit
Wer bestimmt über deine Lust Sklave?! Zeig dich Sklave!
Sonntag, 22. Juli 2012
Keusch gehalten, ohne Chance
Heute fühle ich mich etwas wie in früheren Jahren. Lasse es
bis jetzt den Tag chillig angehen. Dabei kitzelt mich im inneren die Lust,
etwas meinen Schwanz zu spüren. Das liegt wohl auch daran, dass meine Herrin
mich gestern Abend noch mal richtig anschärfte, als Sie mir aus dem Solarium
ein Muschibild schickte. Es zuckte wieder sofort wie verrückt im
Keuschheitsgürtel. Auch heute Morgen wurde ich gleich mehrere male von einer
brutalen Morgenhärte geweckt. Es dauerte immer wieder eine ganze Weile, bis
sich mein pochender Schwanz beruhigt hatte und ich weiter schlafen konnte.
Selbst beim aufstehen, stand mein weggeschlossener Schwanz samt
Keuschheitsgürtel ab. Dann meldete sich meine Herrin mit einem sehr leckeren
Bild ihrer herrlichen Brust, bei dem mir das Wasser im Mund zusammen läuft und
meine Zunge ganz unruhig wurde.
Da ist es kein Wunder das ich im Laufe des
Tages dann kleinere, geile Spitzen wie das kräftige schlagen mit einem flachen
Gegenstand auf meinen Hintern oder kurzes ziehen an meinen Brustwarzen hatte.
Das gibt aber alles keine Erleichterung sondern stachelt eher weiter auf. Denn
mein Schwanz ist und bleibt weggeschlossen. Keine Chance meinen Schwanz zu
spüren. Keine Chance meine Härte zu genießen. Heute Abend werde ich meine
Herrin wieder sehen. Mal sehen was passieren wird.
Samstag, 21. Juli 2012
Auf die Plätze, fertig, SPRITZEN!
Es war nicht viel los, als meine Herrin mich auf der Arbeit
besuchte. Sie kam kurz vorbei und ich durfte ihre Nähe genießen. Ein schöner
Moment, der mir die Arbeit versüßte. Leider musste sie dann wieder gehen. Ich
hatte noch ein paar Stunden vor mir. Sie war kaum zu Hause, da kam plötzlich ne
Nachricht per Handy. Ich habe aufs Klo zu gehen, sie will mich abspritzen
sehen! JETZT! Einen Augenblick verharrte mein Blick auf dem Handy-Bildschirm,
bis mein Hirn die Weisung meiner Herrin verarbeitet hatte. Wow, dachte ich und
wie befohlen verlies ich mein Arbeitsplatz und lief Richtung Toiletten. Der Ort
zu dem mich meine Herrin hin befohlen hatte. Ich fragte noch mal per Handy-Nachricht
nach, ob sie mich wirklich sofort Spritzen sehen will. Die Antwort kam prompt.
Ja, sofort abspritzen! Und das sollte ich ihr per Video festhalten und dann
schicken. Ich verschwand in der Kabine, lies meine Hose fallen. Die linke Hand
an meinem Schwanz und wichste wild los, mit der rechten Hand versuchte ich das
ganze per Handy aufzunehmen. Gar nicht so einfach, von null auf hundert einfach
abzuspritzen. Ich bemühte mich so gut ich konnte, schnellst möglich
abzuspritzen und dabei alles auf dem Handy zu haben. Es kam schon die
Beschwerden meiner Herrin per Handy, das es zu lange dauert. Ich soll endlich
abspritzen. Sie wollte es so! Ich stellte mir ihre Worte vor, wenn Sie bei mir
stehen würde und spürte wie die Säfte in mir stiegen. Komischer weise kam mir
nicht der Gedanke, meine Herrin darum zu bitten, das ich etwas länger meinen
Schwanz spüren zu dürfen. Ich wollte nur möglichst schnell abspritzen, so wie
es meine Herrin bestimmt hatte. Nach vier Minuten hatte ich es geschafft und
mein Zeug spritze im Bogen auf den Toilettendeckel. Erfreut, dass ich doch noch
einigermaßen schnell abgespritzt hatte, hielt ich genau die dicken
Spermaflecken auf dem Video fest. Nach und nach schicke ich alles meiner Herrin
und kümmere mich dann um die Sauerei, die ich angerichtet hatte. Keine Spuren
durften mich verraten und möglicherweise mein geiles Spiel mit meiner Herrin
mitbekommen. Das gab mir auch die Zeit um wieder runter zu kommen, so das mir
man auch nix anmerkte das ich gerade als Liebessklave auf Kommando meiner
Herrin abspritzen musste! Sehr geil, das Spielzeug meiner Herrin zu sein und
ihrem Willen folgen zu müssen. Ich liebe Dich Herrin
Abonnieren
Posts (Atom)



